Inhaltsverzeichnis
Einleitung 1
1. Der Spanische Erbfolgekrieg und seine Ursachen 3
2. Die frühneuzeitliche Belagerung -ein Versuch zur Konstruktion eines
Idealtypus- 5
2.1 Vorbemerkungen 5
2.2 Der Idealtypus 9
2.3 Auswirkungen auf die Bevölkerung 13
3. Die Belagerung von Kaiserswerth 1702 - ein Idealtypus? 15
4. Fazit 21
5. Literatur- und Quellenverzeichnis 23
Einleitung
Die Auseinandersetzung mit einem militärgeschichtlichen Thema -hier der Belagerung von Kaiserswerth im Spanischen Erbfolgekrieg- im Rahmen einer geschichtswissenschaftlichen Arbeit, ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit. Die Militärgeschichte als anerkannte Subdisziplin der Geschichtswissenschaft existiert in Deutschland erst seit Ende der 1960er Jahre. 1 Aber warum entwickelte sie sich erst so spät als geschichtswissenschaftliche Unterkategorie heraus?
Anfangs galt die Militärgeschichte als eigenständige Fachwissenschaft, die als Kriegswissenschaft betrachtet wurde und hauptsächlich seit dem 19. Jahrhundert als fest etabliertes Fach in Militärakademien und Generalstabsschulen fungierte. Sie wurde „von Militärs für Militärs“ 2 betrieben. 3 Grundlegendes Ziel im 19. Jahrhundert war es, wie beispielsweise in Max Jähns dreibändiger Geschichte der Kriegswissenschaften (1889-91) deutlich wird, Erfahrungen vergangener Kriege zu sammeln, sie praktisch zu analysieren, um für einen neuen Krieg vorzubereiten. Erste Versuche, militär- und kriegsgeschichtliche Ereignisse in die Geschichtswissenschaft einzugliedern, wurden von Hans Delbrück in der vierbändigen Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte (1900-20) unternommen. Mit diesem Vorhaben stieß er aber bei Militärs und Professorenkollegen auf Ablehnung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde insbesondere von alliierter Seite der Fokus auf Offiziersmemoiren gerichtet. 4 Der Durchbruch gelang mit der Gründung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) 1957. Nicht nur durch die wissenschaftliche Aufarbeitung der Wehrmacht und des Zweiten Weltkrieges erlangte das MGFA nationales und internationales Ansehen und Akzeptanz. Seit den 1990er Jahren findet eine zunehmende Durchdringung mit kulturwissenschaftlichen Ansätzen, wie beispielsweise geschlechtergeschichtlichen Aspekten, statt. Ins Zentrum der Militärgeschichte ist auch die Operationsgeschichte gerückt, die militärische Manöver in der Geschichte behandelt. Insbesondere sind es die Aktionen einzelner Soldaten im Kontext der Kriege. Sie verbindet den Operationsraum mit dem Erfahrungs- und Kulturraum (der Soldaten). Dies sollte nach Rolf-Dieter Müller, Professor für Militärgeschichte an der HU Berlin, in
1 Deist, Wilhelm, Bemerkungen zur Entwicklung der Militärgeschichte in Deutschland, in: Kühne, Thomas /
Ziemann, Benjamin (Hrsg.), Was ist Militärgeschichte?, Paderborn u.a. 2000 (Krieg in der Geschichte, Bd. 6.
Hrsg. von Stig Förster, Bernhard Kroener, Bernd Wegner), S. 315-322, hier: S. 319.
2 Nowosadtko, Jutta, Krieg, Gewalt und Ordnung. Einführung in die Militärgeschichte (Historische Einführun-
gen, Bd. 6. Hrsg. von Andreas Gestrich et al.), Tübingen 2002, S. 20.
3 Ebd.
4 Deist, 2000, S. 315 ff.
1
Deutschland stärker betrachtet werden. An den angelsächsischen Universitäten bildet die Militärgeschichte ein fest etabliertes und traditionsreiches Fach. 5 Neben den Soldaten im Kontext der Kriege muss auch -analog zu den neuen Forschungsansätzen- die Gesellschaft im Kontext der Kriege betrachtet werden. 6 In dieser Arbeit wird an-hand der Belagerung von Kaiserswerth 1702 eine einzelne militärische Aktion betrachtet. Ziel ist es, die Auswirkungen der Belagerung bzw. dieser militärischen Operation auf Soldaten und Bevölkerung der Festung aufzuzeigen. Ferner wird der Frage nachgegangen, ob es sich bei dieser Belagerung um eine idealtypische handelt. Der Idealtypus und die Belagerung von Kaiserswerth werden anhand zeitgenössischer wie sekundärer Quellen untersucht. Erbfolgekriege (hier der Spanische) sind ein interessantes Forschungsfeld, da sie im 17. und 18. Jahr-hundert in einer Zeit stattfanden, in der die europäischen (Fürsten-)Staaten besonders häufig in Kriege verwickelt waren. 7 Außerdem treten hier die komplizierten dynastischen Verwandtschafts- und Verflechtungsverhältnisse mit ihren innewohnenden Problemen offen zutage. Daniel Horath zeigt, dass gerade bei Belagerungen die Auswirkungen der kriegerischen Manöver auf die Zivilbevölkerung der Festungsstädte sichtbar werden. 8 Im ersten Kapitel wird der Spanische Erbfolgekrieg zur besseren Kontextualisierung der Belagerung von Kaiserswerth kurz skizziert. Im zweiten Kapitel wird der Idealtypus einer Belagerung anhand von zeitgenössischen Traktaten und Sekundärliteratur erarbeitet, damit im dritten Kapitel eruiert werden kann, ob die Belagerung von Kaiserswerth diesem Idealtypus entspricht. Weiterhin wird überprüft, welche Aus- und Nachwirkungen die Belagerung auf die Zivilbevölkerung und Soldaten hatte. In einem abschließenden Fazit werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Ausblick auf mögliche neue Forschungsansätze gegeben.
5 Müller, Rolf-Dieter, Militärgeschichte, Köln 2009, S. 11 ff.
6 Kroener, Bernhard, Kriegerische Gewalt und militärische Präsenz in der Neuzeit, Paderborn u.a. 2008, S. 66.
7 Burkhardt, Johannes, Die Friedlosigkeit der Frühen Neuzeit. Grundlegungen einer Theorie der Bellizität Euro-
pas, in: Zeitschrift für Historische Forschung 24 (1997), S. 509-574, hier: S. 511.
8 Hohrath, Daniel, Der Bürger im Krieg der Fürsten. Stadtbewohner und Soldaten in belagerten Städten um die
Mitte des 18. Jahrhunderts, in: Kroener, Bernhard / Pröve, Ralf (Hrsg.), Krieg und Frieden. Militär und Gesell-
schaft in der Frühen Neuzeit, Paderborn u.a. 1996, S. 305-329.
2
1. Der Spanische Erbfolgekrieg und seine Ursachen
Um das spanische Thronerbe wurde schon vor 1701 gefochten, im sogenannten „Devolutionskrieg“ (1667-68). Ausgangslage war ein 24jähriger Krieg zwischen Spanien und Frankreich. Im Pyrenäenfrieden 1659 musste der spanische König Philipp IV. (1605-65) Gebietsverluste hinnehmen. Um den Frieden zu garantieren, wurde die Tochter Philipps, Maria Theresia (1638-83) aus der spanischen Habsburgerlinie, an den jungen Bourbonen Ludwig XIV. (1638-1715) verheiratet. 9 Maria Theresia wurde zum Erbverzicht unter Rücksichtnahme auf das europäische Dynastiegleichgewicht beim Tod ihres Vaters Philipp IV. angehalten, damit die französische und spanische Krone nicht in einer Person verschmilzt. 10 Als Entschädigung wurde Ludwig XIV. eine Mitgift von 500000 Goldécus versprochen, die seiner Ansicht nach aber nie zur Auszahlung kam. 1665 starb König Philipp IV. und der kränkliche Karl II., dessen Sohn aus zweiter Ehe, bestieg den Thron. Ludwig XIV. meldete aber Ansprüche auf Teile der Spanischen Niederlande an, da ja die Mitgift nicht ausbezahlt worden wäre und der Nachlass auf die Nachkommen des Verstorbenen „devolviere“, also „übertragen“ 11 würde. Ludwig berief sich auf das „ius devolutionis“ bzw. auf das brabantische Erbrecht, das besagt, dass Nachkommen aus erster Ehe denjenigen aus zweiter Ehe bevorrechtigt seien, weshalb der französische König einen berechtigten Anspruch auf Teile der Spanischen Niederlande habe. 12
Der für Frankreich erfolgreiche Ausgang dieses Krieges bildete die Basis für die weitere französische Vormachtstellung unter Ludwig XIV. in Europa. 13 Mit dem Tod des kinderlosen Karl II. 1700 flammte die Erbfolgefrage in Spanien erneut auf. Es trat dabei eine offene Rivalität zwischen den zwei vorherrschenden Herrscherhäusern Österreich und Frankreich zutage. Durch die dynastischen Verflechtungen war die Bandbreite an Kandidaten hoch. Auf französischer Seite kamen der Sohn Ludwig XIV. Louis der Dauphin (1661-1712) und dessen drei Söhne in Frage: Ludwig von Burgund (1682-1712), Philipp von Anjou (1683-1746) und Karl von Berry (1685-1714). Für Österreich wären Kaiser Leopold I. (1640-1705) und seine Kinder in Betracht gekommen, da seine Eltern Kaiser Ferdinand III. (1608-57) und die jüngste Tochter des spanischen Königs Philipp III. (1578-1621), Maria Anna (1606-46), keinen Erb-
9 Smid,Stefan, Der Spanische Erbfolgekrieg. Geschichte eines vergessenen Weltkriegs (1701-1714), Köln /
Weimar / Wien 2011, S. 19.
10 Hattendorf, John, Die Ursprünge des Spanischen Erbfolgekrieges, in: Wegner, Bernd (Hrsg.), Wie Kriege
entstehen. Zum historischen Hintergrund von Staatenkonflikten (Krieg in der Geschichte, Bd. 4), Paderborn
2003, S. 109-144, hier: S. 111.
11 Wörtlich: „herabrollen“, „herabwälzen“.
12 Smid, 2011, S. 19.
13 Ebd., S. 17.
3
verzicht erklärten, wie das beispielsweise bei Maria Theresia der Fall war. So war der Erzherzog Karl, Sohn Kaiser Leopolds, aussichtsreichster Kandidat der Habsburger auf den spanischen Thron, auch weil seine Schwester zu seinen Gunsten auf jegliche Erbansprüche verzichtete. 14
Auch das Herzogtum Savoyen erhob einen Anspruch auf die spanische Krone. Dadurch, dass Catilina, eine Schwester König Philipp III., Herzog Karl Emanuel I. (1560-1630) von Savoyen geehelicht hatte, konnte deren Nachkomme Viktor Amadeus II. (1666-1732) erbrechtliche Ansprüche auf den Thron erheben. Genauso in Frage kam der bayerische Kurfürst Maximilian II. Emanuel (1661-1729). Er war mit Maria Antonia (1669-92) verheiratet, einer Tochter Kaiser Leopolds und dessen Frau Margarethe Theresa (1651-73), die wiederum Bruder des ver-storbenen Karl II. bzw. Tochter Philipp IV. war. Kurz: die Ehefrau des bayerischen Kurfürsten war die Nichte Karl II. 15
In seinem Testament hatte Karl II. verfügt, dass Philipp von Anjou die erste und Karl von Berry die zweite Wahl für seine Nachfolge sein sollten. Philipp, der Herzog von Anjou, bestieg zwar 1700 als Philipp V. den spanischen Thron, trotzdem sahen die europäischen Staaten einen Krieg als unausweichlich an und rüsteten auf. 16 Dem (habsburgischen) Kaiser war daran gelegen, eine Superiorität Ludwig XIV. zu verhindern, woraufhin er ein Bündnis nach den ersten militärischen Operationen gegen Frankreich in Italien mit Wilhelm III. (1650-1702), König von England und Statthalter der Niederlande, schmiedete. 17 Damit wurde erneut eine „Große Allianz“, hier die Haager Allianz, zwischen Österreich, England und den Nieder-landen geschlossen, wie sie schon im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1688-97) Bestand hatte. Diesem Bündnis schlossen sich Savoyen, Preußen, die meisten deutschen Länder und Portugal an. Die Niederlande und England hatten das Ziel, das spanische Imperium zu teilen, um eine Machtakkumulation entweder in französischer oder österreichischer Hand zu verhindern. 18 Im April 1702 griffen die alliierten Staaten Holland, England, Preußen und die Kurpfalz die kurkölnischen Stellungen unter französischer Verwaltung bei Kaiserswerth an und belagerten sie. 19 Das war der Auftakt für die Rückdrängung Frankreichs vom westlichen Kriegsschauplatz an Maas und Niederrhein. Zuvor war Wilhelm III. im März gestorben, dessen Nachfolge als Oberkommandant der Streitkräfte John Churchill, Erster Herzog von
14 Hattendorf, 2003, S. 111 f.
15 Ebd., S. 112 f.
16 Ebd., S. 138 f.
17 Falkner, James, Guide to Marlborough’s Battlefields, Barnsley 2008, S. 3 f.
18 Cilleßen, Wolfgang, Kampf um die spanische Erbfolge, in: Ders. (Hrsg.), Krieg der Bilder. Druckgraphik als
Medium politischer Auseinandersetzung in Europa des Absolutismus, Berlin 1997, S. 343-351, hier: S. 343.
19 Hattendorf, 2003, S. 143.
4
Marlborough, antrat. 20 Durch das Bündnis von Max Emanuel von Bayern mit Ludwig XIV. fand 1704 durch die Eroberung von Passau ein französisches Vordringen bis zu den österreichischen Erbländern statt. 21 1706 verschlechterte sich die Lage Frankreichs, was sich insbesondere mit der verlorenen Schlacht bei Ramillies zeigte. Marlborough konnte die komplette französische Festungskette in Flandern sprengen, was dem Sonnenkönig den Verlust der spanischen Niederlande bescherte. 22 Endgültig positiv für die Allianz wirkten sich der Sieg in der Schlacht bei Oudenarde 1708, die erfolgreiche Belagerung von Lille und die siegreiche Feldschlacht bei Malplaquet 1709 aus. 23
Durch den plötzlichen Tod des Kaisers Leopold 1711 und die Krönung seines Sohnes zum Kaiser (Karl VI.), offenbarte sich die Möglichkeit einer Universalmonarchie zugunsten der Habsburger. 24 Da dies insbesondere Holland und England ablehnten, kam es zum vorzeitigen Frieden von Utrecht 1713. Der Bourbone Philipp V. blieb spanischer König, während die Besitzungen in Italien -außer Sizilien- den Habsburgern zugeteilt wurden und die holländischen Generalstaaten sieben Grenzfestungen zu Frankreich erhielten. Ein Jahr später, im Frieden von Rastatt 1714, musste diesen Bedingungen auch der neue Kaiser Karl VI. zustimmen und verzichtete auf die spanische Krone. Frankreich verlor große Teile seiner Kolonien an England und stand nach dem Spanischen Erbfolgekrieg „nur“ als eine Großmacht neben anderen: Österreich, England und Russland, das durch den Sieg Peter des Großen im Nordischen Krieg (1700-21) an europäischer Bedeutung gewann. 25
2. Die frühneuzeitliche Belagerung -ein Versuch zur Konstruktion eines Idealtypus- 2.1Vorbemerkungen
Im ersten Kapitel sind die Ursachen, Auswirkungen und Abläufe des Spanischen Erbfolgekriegs sowie die Entwicklung der sich gegenüberstehenden Kriegsparteien skizziert worden. Nun soll das Hauptaugenmerk auf die Belagerung als ein kriegerisches Manöver im Spanischen Erbfolgekrieg gerichtet werden, das, wie in der Einleitung erwähnt, besonderes Interesse aufgrund der direkten Auswirkung, gerade auf die Zivilbevölkerung, verdient. Bevor ein
20 Fiedler, Siegfried, Kriegswesen und Kriegführung im Zeitalter der Kabinettskriege, Koblenz 1986, S. 246.
21 Ebd., S. 248.
22 Ebd., S. 253.
23 Ebd., S. 256 f.
24 Ebd., S. 258.
25 Cilleßen, 1997, S. 343.
5
Arbeit zitieren:
B. A. Sören Lindner, 2011, Die Belagerung von Kaiserswerth im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714), München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung: Die Belagerung von Kaiserswerth im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714) ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung: neuer Titel erschienen: Die Belagerung von Kaiserswerth im Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714)
Sören Lindner hat einen neuen Text hochgeladen
Krieg, Militär und Migration in der Frühen Neuzeit
Matthias Asche, Michael Herrmann, Ulrike Ludwig, Anton Schindling
Antijesuitische Bildpublizistik in der Frühen Neuzeit
Geschichte, Ikonographie und I...
Michael Niemetz, Günther Heß, Julius Oswald, Ruprecht Wimmer, Reinhard Wittmann
Soziale Ungleichheit und ständische Gesellschaft. Zeitsprünge. Forschu...
Theorien und Debatten in der F...
Marian Füssel, Thomas Weller
0 Kommentare