Gliederung:
1. Einleitung 1
2. Zum Konzert 3
3. Carl Philipp Emmanuel Bach 9
4. Analyse des 1. Satzes des Klavierkonzerts in d-moll (Wq 23) 11
5. Interpretation der kompositorischen Merkmale des analysierten Konzertsatzes,
insbesondere unter dem Aspekt Ritornellform vs. Sonatenhauptsatzform 25
6. Schlusswort 30
Bibliografie 32
1. Einleitung
Die vorliegende Hausarbeit reflektiert das Klavierkonzert von Carl Philipp Emanuel Bach (CPE) im Kontext einer allgemeinen Entwicklungsgeschichte. Die Epoche zwischen Johann Sebastian Bach (Bach) und Wolfgang Amadeus Mozart in den Jahren. von 1730 bis ca. 1770 steht für die Ausprägung einer eigenen Tonsprache, die von der Durchdringung der polyphonen Setzweise des Nordens und der homophonen des Südens geprägt ist. Die Sonatenhauptsatzform (SHF) verdrängt zusehends die Vivaldische Konzertform, um schließlich das vorherrschende Kompositionsprinzip der Klassik zu werden. Das Cembalo wandelt sich zeitgleich vom begleitenden Generalbassinstrument zum solistischen Konzertinstrument und wird zum populärsten des 18. Jahrhunderts, besonders im Solokonzert. Dazu verlässt das Konzert den elitären Rahmen von Hof und Kirche und bedient die Forderung des entstehenden Bürgertums nach musikalischer Rezeption und Betätigung. Diese Erweiterung des Adressatenkreises zeugt von ästhetischen Tendenzen, die eine Präferenz des so genannten „Galanten“ mit unterhaltendem Anspruch, im Gegensatz zum traditionell Polyphonen bzw. Gelehrten, anzeigen. Wie schon die Termini ihrer Zeit, geprägt von Johann Adolf Scheibe und Friedrich Wilhelm Marpurg, belegen, wurde dieses neuartig Gefällige bis Leichte als eine Vereinfachung bis Verflachung in der Komposition verstanden. Eine Sichtweise, die einerseits von Konservatismus zeugt und andererseits für regionale Unterschiede steht. Auch der heutige Umgang mit jener Musik ist ambivalent. Die damaligen Bemühungen um Kontraste und kantablen Melodien in klaren kompakten Phrasen bei einfacher Harmonik werden oft als unausgewogen oder mit übersteigerter Expressivität wahrgenommen. Das Ausbalancieren des Paradoxen von Vielfalt in Einheitlichkeit wird erst der Wiener Klassik zuerkannt. Eine resultierende Betonung des Geschichtswerts vor dem Kunstwert suggeriert zwangsläufig Vorläufigkeit bzw. Uneigenständigkeit. Heutige Epochenbegriffe wie „Frühklassik“ oder „Vorklassik“ verdeutlichen dies weithin. Interessanterweise findet sich zu diesen, in der aktuellen Literatur gängigen Begrifflichkeiten, keine Würdigung in der Musik in Geschichte und Gegenwart. Dementsprechend könnten sie als Überbau eines Ausdrucksfelds gesehen werden, welchem latent etwas von Beliebigkeit anhaftet. Beispiele des vielfältigen Vokabulars sind „norddeutsche Galanterie“, „Pathos des
Sturm und Drang“ bis „Kantabilität der Empfindsamkeit“ 1 . Ein Umstand, der auch der schwierigen Fassbarkeit und Inkonsistenz in der Entwicklung bzw. der Vielfältigkeit jener Musik, geschuldet ist. Das Fehlen einer verbindlichen Schule in Europa wird durch die Ausrichtung auf Vorheriges oder Zukünftiges, wie die Wiener Klassik, kompensiert.
1 Hans Engel, Solokonzert, Köln 1964, S. 22.
1
Kategorien wie „nicht mehr“, „schon“, oder „noch nicht“ belegen dies allzu oft. Problematisch ist hierbei ein Wegweisen vom Ureigentlichen. In Bezug auf das Klavierkonzert äußert sich das so, dass das klassische Konzert von Beethoven oder Mozart zu einem Maßstab erhoben wird, der Gefahr läuft, die Originalität der Werke jener Zeit zu relativieren. Dabei ist der Nachweis eines direkten Einflusses von Komponisten dieser Zeit, wie Carl Philipp Emanuel Bach (CPE), auf das Klavierkonzert der Wiener Trias kaum oder gar nicht möglich. Formale Disponenten, wie die SHF, wurden nicht im Kontext ihres Entwicklungszeitpunkts bzw. -niveaus, sondern anachronistisch durch ästhetische Werte normiert. Einer differenzierten Bewertung nach Geschichts- und Kunstwert der Musik dieser Zeit scheint dies nicht förderlich. Durch diesen „Tunnelblick“ auf die Wiener Klassik würdigt die aktuelle Literatur von den vier komponierenden Söhnen Bachs vor allem das Schaffen von CPE und den „Londoner Bach“ Johann Christian. Auch in dieser Arbeit soll CPE im Mittelpunkt stehen, wobei dessen zeittypische, wie individuelle Expressivität, Beachtung findet. Die Analyse des 1. Satz seines Klavierkonzerts Wq 23 in d-moll stellt hierbei einen hohen Stellenwert dar; entstanden ca.1747 und zu einem Zeitpunkt intensiver Auseinandersetzung mit der Gattung als Cembalist am Hof Friedrich II.. Dennoch steht dieses Werk nicht exemplarisch in der Reihe anderer Konzerte der Berliner Schule - wie auch in seinem eigenen Oeuvre. Es zeugt vielmehr von der ästhetischen Vielschichtigkeit der Zeit allgemein, wie dem Personalstil im Besonderen. Mit dem anschließenden Wechsel nach Hamburg und Übergang in bürgerliche Kreise wird CPE schließlich zum Exponenten seiner Zeit. Der Wandel in seinem Wirken verdeutlicht dies.
Entsprechend der aufgeführten Aspekte soll eine kurze einleitende Geschichtsschreibung zum Konzert bzw. zum Klavierkonzert zu einem Grundverständnis beitragen. Wenige biografische Details und eine kleine Systematisierung seines Klavierkonzertschaffens schließen sich an. Die Analyse bereitet schließlich auch darauf vor, typische Entwicklungen in seiner Kompositionsweise zu reflektieren, insbesondere im Hinblick auf die Ausformulierung der SHF im Konzert. Entgegen verallgemeinernder Hypothesen über einen möglichen Einfluss von CPE auf die Wiener Trias scheint diese Herangehensweise insofern angemessen, da sie am eigentlichen Werk bleibt. Die Frage nach dem Einfluss des Schaffens von CPE auf die nachfolgende Klassik wird durch biografische Zeugnisse bzw. historische Fakten abgeschlossen.
2
2. Zum Konzert
Der Terminus „Konzert“ hat innerhalb der Musik bzw. Musikwissenschaft ein vielfältiges Bedeutungsspektrum. Neben der allgemeinen Bezeichnung einer musikalischen Veranstaltung bezeichnet das Konzert ein kompositorisches Prinzip, einen Stil, eine musikalische Form, als auch eine Gattung. Bereits Johann Mattheson beschreibt diese in seinem „Neu-Eröffneten Orchestre“ von 1713:
„Concerte, laté genommen, sind Zusammenkünfte und Collegia musica; stricté aber wird diß Wort nicht selten von einer so wol Vocal als Instrumental-Cammer-Music (i.e. ein Stück das eigentlich also heisset); strictissimé, von Violin Sachen, die also gesetzet sind, dass eine jede Partie sich zu gewisser Zeit hervorthut, und mit den andern Stimmen gleichsam um die Wette spielet, genommen. Derowegen denn auch in solchen Sachen und anderen, wo nur die erste Partie dominieret, und wo unter vielen
Violinen, eine mit sonderlicher Hurtigkeit hervorraget, dieselbe, Violino concertino, genennet wird.“ 2
Hier soll auch darauf hingewiesen werden, dass Mattheson bereits das Solokonzert kennt, wobei er sich als Besetzungsangabe auf die Violine beschränkt. Weiter unten wird dies weiter ausgeführt.
Etymologisch geht Konzert bzw. Konzertieren auf das altlateinische „concertare“ zurück und steht für Wetteifern, Kämpfen, Streiten, Disputieren. Ganz in diesem Sinne stellt Prätorius
den Terminus in seinen Syntagma musica von 1611 vor, wo es „mit einander scharmützeln“ 3 umschrieben wird. Bereits ab dem 2. Jh. n.Chr. ist eine Wandlung bzw. Erweiterung der Bedeutungsebene um „Mitwirken“ bzw. „Zusammenwirken“ zu verorten. Das italienische concertare schließt ab dem 14. Jh. semantisch mit „etwas in Übereinstimmung bringen“ bzw. „etwas miteinander vereinigen“ hieran an. Somit ist spätestens zu diesem Zeitpunkt ein auch völlig konträrer Sprachgebrauch zu beobachten, der als kleinsten gemeinsamen Nenner lediglich das Zusammenwirken verschiedener Kräfte hat. Diese Ambivalenz reflektiert das Wesen des musikalischen Konzertierens jedoch als antiphonales Mit- und Gegeneinander prägnant. Offensichtlich handelt es sich hierbei auch um einen Erfahrungsgegenstand, eine Gefühlswelt bzw. ein soziales Selbstverständnis des Menschen, welches bereits in der frühen christlichen Kirche zum Ausdruck kommt, wie Kroyer anhand syrischer Antiphonie
nachwies. 4 Das seit ca. 1650 in Italien in Erscheinung tretendende Concerto grosso ist wohl das erste Instrumentalkonzert überhaupt. Dabei stehen sich hier die gegensätzlichen Klangkörper von „Concertino“ und eben „Concerto grosso“ gegenüber. Diese beiden konzertierenden Parteien gingen „aus einer Verschmelzung des im 17. Jahrhundert in Italien
2 Johann Mattheson, Orchestre, Hamburg 1713, Reprint Hildesheim u.a. 1993, S. 173 f..
3 Michael Praetorius, Termini, Wolfenbüttel 1619, Faksimile-Nachdruck Kassel 1958, S. 5.
4 Vgl. Kroyer, Chormusik, Leipzig 1909, S. 13.
3
und Frankreich üblichen Trios von zwei Violinen (Flöten) und Baß (Fagott) mit der
vielstimmigen kirchlichen Orchestersonate hervor.“ 5 Der Ursprung des konzertierenden Satzes ist nach Scherliess in der Motette zu suchen 6 , wobei Impulse aus der Vokalmusik auf die Instrumentalmusik in dieser Zeit immanent vorhanden sind. Von Bedeutung für das Konzert ist zum einen die Kantate, deren Einteilung der Klanggruppen Alessandro Stradella
als erster auf die Instrumentalmusik übertrug 7 . Er gilt damit als der eigentliche Begründer des Konzerts. Die grundsätzliche Trennung wurde bereits durch Willaert und Gabrieli bzw. der
venezianischen Mehrchörigkeit zum Stilprinzip erhoben 8 . Die formale Konstitution des Ritornellwesens im Konzert liegt in der italienischen Arie begründet 9 . Als Heimatland des Instrumentalkonzerts kann daher Italien gelten, wo es mit Beginn des 18. Jh. mustergültig ausgeprägt wurde. Dabei geht schon dieser Entwicklungsabschnitt der Gattung mit breiter nationaler Akzeptanz und Beteiligung einher, eine vermeintliche Heterogenität ist durch vielfältige Beiträge einzelner italienischer Städte wie Musiker durchbrochen. Ein Charakteristikum, welches sich bei der anschließenden Entwicklung des Solokonzerts ganz ähnlich, nur auf internationaler, europäischer Bühne beobachten lässt. Stellvertretend bis hierher sollen Rom, Venedig und Bologna sowie die Komponisten Giovanni Lorenzo Gregori, Arcangelo Corelli oder Antonio Vivaldi, Tomaso Albinoni, Giuseppe Torelli, Pietro Locatelli genannt und ihre jeweiligen Beiträge kurz aufgezeigt werden. Corelli etabliert das „Concerto grosso“ in seiner Ritornellform vorbildhaft. Ab 1680 komponierte dieser auch Konzerte, bei denen erstmals auch eine Solistengruppe (Concertino) mit dem gesamten Orchester (Ripieno) konzertierte. Der Terminus Concerto grosso selbst geht auf Bartolomeo Gregori und seinen “Concerti grossi a piú stromentivon” von 1698 zurück. Albinoni, der überwiegend in Venedig lebte, ist vor allem an der Übertragung der aus
der Oper stammenden Kadenz bzw. Cadenza ins Konzert beteiligt 10 . Die 24 Capricen des op. 3 „L`arte del Violino“ Locatellis (1695-1764) von 1733 beweisen dann die konsequente Verwendung von Kadenzen zu dieser Zeit. Der Verdienst Venedigs für die Konzertentwicklung wurde bereits oben erwähnt. Er kann als die Überführung der antiphonen Kompositionsidee als Stilprinzip in die jüngere abendländische Musik gelten. Andere formale Konstituenten Albinonis Personalstils, wie themenfremde, den Satz beschließende Appendix, sollten weniger nachhaltig in die Gattung einfließen. Neuere Forschungen zeigen jedoch, dass
5 Schering, Instrumentalkonzerte, Leipzig 1907, S. 5.
6 Vgl. Scherliess, Konzert, Kassel u.a. 1998, Sp. 629.
7 Vgl. Ders., Sp. 641.
8 Vgl. Schering, Geschichte des Instrumentalkonzerts, Leipzig 1905, S. 38 ff..
9 Vgl. Hans Engel, Die Entwicklung des deutschen Klavierkonzerts, Leipzig 1927, S. 1.
10 Siegbert Rampe,Vortrag auf der internationalen Händel-Konferenz 2009, Händelhaus, 10.06.2009.
4
Händel sich dieser formalen Disposition bis in die 1730er Jahre bediente 11 . Dabei pflegt Händel und sein englisches bzw. Londoner Umfeld das Concerto grosso besonders früh und intensiv. Als eine Weiterentwicklung auf dem Gebiet können Orgelkonzerte genannt werden,
die Händels eigene Erfindung zu sein scheinen 12 . Die erste Komposition unter der expliziten Bezeichnung als Concerto erschien bereits 1666 in Bologna, hier ursprünglich zur Bezeichnung von vokaler oder gemischt vokal-instrumentaler Ensemblemusik gedacht. Diese wurde von einer den „collegia musica“ verwandten örtlichen Musikervereinigungen, der „academia filarmonica“, aufgeführt. Im Jahr 1770 wird der damals 14 Jahre alte Mozart ihr Mitglied. Mit Bologna auf engste verbunden ist der Name Torelli. Ihm wird die Einführung der 3-sätzigkeit, wie auch die 2-teilige Form der Allegri zugerechnet. Die 3-sätzigkeit
verdrängt schließlich die aus der Triosonate übernommene Vier- oder Mehrsätzigkeit 13 und wird dann im venezianischen Konzert nach Vivaldi schließlich zur Norm. Das von Torelli 1692 veröffentlichte „Concerti à quattro op.5“ stellt außerdem die erste gedruckte Instrumentalmusik dar, in der ausdrücklich mehr als ein Spieler, also eine homogene Instrumentengruppe, verlangt wird. Im Jahr 1709 werden posthum 12 Concerti unter der Opuszahl 8 von ihm veröffentlicht - darunter sechs vollständig ausgearbeitete 3-sätzige Concerti für Solovioline und weitere sechs für 2 Violinen. Die zuvor genannten frühen Solokonzerte prägen gerade auch die Folgegeneration von Vivaldi, Telemann und Bach, welche diese Gattung als Sonderform des Concerto grosso aufgreifen und weiterentwickeln. Wann bzw. wo „genau sich das Solokonzert aus dem Concerto grosso zuerst herausbildete [liegt im Unklaren]. Die kurzen Episoden für die Solovioline in Torellis op. 6 legen nahe, dass
die Entwicklung hier ihren Anfang nahm.“ 14 Die Blütezeit des Solokonzert ist schließlich von 1700 - 1760 zu verorten. Vivaldi leistet dabei den wohl letzten bedeutenden Beitrag zum italienischen Solokonzert; er führt das Concerto grosso in Italien zu seinen Höhepunkt. Mit einem Oeuvre von über 500 Konzerten, davon 220 für sein eigenes Instrument die Violine, ist sein Schaffen auch schon quantitativ herausragend. Generell ist bereits zu dieser Zeit in Italien ein mannigfacher Einsatz von Instrumenten im Konzert, so auch im Solokonzert, zu beobachten. Neben Streichinstrumenten kommen Posaunen, Theorben, besonders bei Albinonie die Oboe, später auch Cello oder die Flöte, welche sich in die Romantik jedoch nicht hinüberretten konnte, zum Einsatz. Diese dienen dabei ursprünglich auch zur Klangverstärkung in großen Räumen. Dennoch scheint es so zu sein, dass der Weg zum
11 Ders..
12 Vgl. Scherliess, Konzert, Sp. 645.
13 Vgl. Ders., Sp. 643.
14 Ders., Sp. 644.
5
Arbeit zitieren:
Alexander Krause, 2009, Das Klavierkonzert von Carl Philipp Emmanuel Bach am Beispiel vom 1. Satz seines Klavierkonzerts in d-moll (Wq23), München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Musikwissenschaft: Das Klavierkonzert von Carl Philipp Emmanuel Bach am Beispiel vom 1. Satz seines Klavierkonzerts in d-moll (Wq23) ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Musikwissenschaft: neuer Titel erschienen: Das Klavierkonzert von Carl Philipp Emmanuel Bach am Beispiel vom 1. Satz seines Klavierkonzerts in d-moll (Wq23)
Alexander Krause hat einen neuen Text hochgeladen
Performance quantitativer Value-Strategien am deutschen Aktienmarkt am...
Sebastian Riegler-Rittner, Alexander Friesenegger
Performance quantitativer Value-Strategien am deutschen Aktienmarkt am...
Sebastian Riegler-Rittner, Alexander Friesenegger
Der Wiederaufbau der Stadt Frankfurt am Main am Beispiel der Architekt...
Evelyn Brockhoff, Almut Gehebe-Gernhardt
Gesamt- und regionalwirtschaftliche Beschäftigungswirkungen des öffent...
Theoretische Grundlagen und em...
Heiko Peters
Moderne Instrumente der finanzmarktorientierten Unternehmenssteuerung ...
RATING - SWOT - RISIKOANALYSE ...
Udo K. Müller
0 Kommentare