Name , Vorname 10.12.2011
Inhaltsverzeichnis Seite
1. Thema 1
1.1 Thema der Unterweisung 1
1.2 Bezug zur Ausbildungsordnung 1
1.3 Begründung des Themas 1
1.4 Weiterführende, aufbauende Themen 1
2. Ausgangssituation 1
2.1 des Ausbilders 1
2.2 des Auszubildenden 1
2.3 Arbeitsmittel, Lernmittel 1
3. Analyse der Ausbildungssituation 1-2
3.1 Ort / Ausbildungsumfeld 2
3.2 Zeitpunkt der Ausbildung 2
3.3 Funktion des Unterweisenden im Betrieb 2
3.4 Rolle des Ausbilders 2
4. Berufs- und arbeitspädagogische Relevanz 2
4.1 Förderung der Handlungskompetenz 2
4.2 Führungsstil 3
5. Berufs- und arbeitspädagogische Grundlagen 3
5.1 Lernzielbereiche 3
5.2 Didaktische Prinzipien 3
5.3 Lernerfolgskontrollen 4
6. Problemlösung 4
6.1 Ausbildungsmethode 4-7
6.2 Arbeitsablauf 7
6.3 Lernschwierigkeiten 8
6.4 Lernhilfen 8
7. Abwägung von alternativen Ausbildungsmethoden 8
7.1 Alternative Methoden 8
8. Zielformulierung 8
8.1 Operationalisieren / Zielerreichung 8
Vorwort :
Die Verwendung von Personenbezeichnungen erfolgt zur besseren Lesbarkeit
in der männlichen Form und schließt die weibliche Form mit ein
Name, Vorname 10.12.2011
1. Thema
1.1 Thema der Unterweisung
Das Erstellen eines Namensschildes für neueingestellte Mitarbeiter (Feinlernziel).
1.2 Bezug zur Ausbildungsordnung
Der Ausbildungsrahmenplan für “xx“ sieht unter Punkt 2 „Arbeitsorganisation“ vor, dass sich die Auszubildenden mit dem Thema 2.4 „Bürowirtschaft“ befassen.
Richtlernziel: 2.4 Bürowirtschaft
Groblernziel:
c) betriebliche Arbeits- und Organisationsmittel handhaben und wirtschaftlich einsetzen
1.3 Begründung des Themas
Das Erstellen eines Namensschildes ist eine gute Einstiegsaufgabe, da diese Tätigkeit in mehreren Abteilungen im Unternehmen notwendig ist. Die Namensschilder müssen von allen Mitarbeitern mit Kundenkontakt getragen werden, auch von Auszubildenden. Sie kennzeichnen den Mitarbeiter als Zugehörigen zum Betrieb und haben daher eine positive Außenwirkung.
1.4 Weiterführende, aufbauende Themen
Nachdem der Auszubildende selbständig ein Namensschild erstellen kann ist es üblich, dass er sein eigenes Namensschild erstellt. Dieses wird im Rahmen der Ausbildung immer wieder benötigt. Sei es, weil der Auszubildende im täglichen Geschäft mitarbeitet, oder er eine Präsentation/ Vortrag hält. Die Kenntnisse und Fertigkeiten die man bei der Erstellung des Namensschildes lernt, sind nicht nur im beruflichen Alltag einsetzbar, sondern finden auch oft im privaten Bereich Anwendung.
2. Ausgangssituation
2.1 des Ausbilders
Der Ausbildungsbeauftragte ist gelernter „xx“ mit Ausbilderschein und ist für die Erstausbildung zuständig. Er soll dem Auszubildenden Grundkenntnisse und die vorgesehenen Lernziele für die Abteilung „Qualifizierung“ der „FIRMA eintragen“ vermitteln.
2.2 des Auszubildenden
Bei dem zu Unterweisenden handelt es sich um einen Auszubildenden zum „xx“ des ersten Ausbildungsjahres. Er befindet sich in der ersten Woche und ersten Abteilung seiner Ausbildung. Von dem Auszubildenden sind weder Name, Geschlecht noch Alter bekannt.
2.3 Arbeitsmittel, Lernmittel, Lehrmittel
Arbeitsmittel
Lernmittel
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Name, Vorname 10.12.2011
3. Analyse der Ausbildungssituation
3.1 Ort / Ausbildungsumfeld
Die Unterweisung findet an einem Arbeitsplatz innerhalb des Unternehmens in der Abteilung „Qualifizierung“ statt.
3.2 Zeitpunkt der Ausbildung
Das Erstellen eines Namensschildes sollte am Vormittag erfolgen am besten um ca. 9 Uhr, da zu diesem Zeitpunkt die Leistungsbereitschaft und die Lernmotivation des Auszubildenden am höchsten ist, denn ohne Motivation ist der Lernerfolg sehr gering.
3.3 Funktion des Unterweisenden in der Behörde
Meine Funktion in der Firma wird Ausbildungsbeauftragter sein. Als gelernter „xx“ mit der Zusatzqualifikation des Ausbilderscheines bin ich im Bereich Mitarbeiterqualifizierung tätig und werde dem Auszubildenden alle anfallenden Tätigkeiten dieser Abteilung vermitteln (dazu gehören auch Grundkenntnisse wie das SAP-System, Outlook und unser Intranet).
3.4 Rolle des Ausbilders
Bezugsperson/Kollege: ist Ansprechpartner und erfüllt die ihm vom Ausbildenden übertragene Fürsorgepflicht
Vorbild: lebt die Ideale im Arbeitsalltag vor
Vorgesetzter: ist weisungsberechtigt gegenüber den Auszubildenden
4. Berufs- und arbeitspädagogische Relevanz
4.1 Förderung der Handlungskompetenz (Kernqualifikationen)
Dem Auszubildenden soll neben den fachlichen Fertigkeiten auch übergeordnete Fähigkeiten bzw. Qualifikationen vermittelt werden. Die Individualkompetenz ist Voraussetzung zur Entwicklung der Fach-, Methoden, Sozial- und Medienkompetenz. Die Kernqualifikationen bestehen aus fünf Einzelkompetenzen und jede einzelne Kompetenz besteht aus Schlüsselqualifikationen (soft skills), welche jedoch nicht immer direkt zugeordnet werden können.
- 2 -
Arbeit zitieren:
Torsten Volz, 2011, Erstellung eines Namensschildes (Unterweisungsentwurf Kaufmann /-frau), München, GRIN Verlag GmbH
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