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Akzeptanz der Gesundheitskarte - Chancen und Risiken beim Einsatz der Chipkarte aus Sicht der Patienten

Title: Akzeptanz der Gesundheitskarte - Chancen und Risiken beim Einsatz der Chipkarte aus Sicht der Patienten

Diploma Thesis , 2003 , 145 Pages , Grade: 5.5 (Schweizer Notensystem=1-2)

Autor:in: Philipp Angstmann (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Summary Excerpt Details

Eine Arbeit über öffentliches Trustmanagement (Vertrauensbildende Massnahmen) für Informatikprodukte mit sehr sensitiven, persönlichen Daten.
In dieser Arbeiten werden Problembilder analysiert, Lösungsvorschläge diskutiert und Killerfaktoren aufgezeigt.

Management Summary

Beschreibung des Projektes Gesundheitskarte
Die Gesundheitskarte erlaubt den Patienten den Zugriff auf die persönlichen
Computerbasierten Patientendossiers. Dadurch können die Patienten nicht nur
mehr Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen sondern auch
Diplomarbeit Angstmann – Management Summary 2
die Zugriffsberechtigung auf ihre Dossiers steuern. Dies erleichtert die Koordination
unter den Leistungserbringern erheblich. Durch die ebenfalls entstehende
Leistungstransparenz und der damit möglichen Kontrolle ist es für die Leistungserbringer
unumgänglich jegliche medizinischen Handlungen und Untersuche zu
protokollieren. So können zudem Fehlbehandlungen vermindert und unangemessene
Therapien und Doppelspurigkeiten verhindert werden, wodurch wiederum
Kosten gesenkt werden können. Weiter kann aufgrund der Abrechnungsautomation
und dadurch, dass keine Formulare mehr ausgefüllt, verarbeitet sowie aufbewahrt
werden müssen weitgehend auf administrative Arbeiten verzichtet werden.
Dies erlaubt bei mehreren Anspruchsgruppen nochmals Geld einzusparen.
Polarisiert ausgedrückt ergeben sich für die Patienten folgenden Nutzen:
• Qualitätsverbesserung
• Prämiensenkung
• Zeiteinsparung
• Empowerment

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einführung

1.1 Allgemeine Einleitung*

1.2 Begriff „Gesundheitskarte“

1.2.1 Patientenkarte*

1.2.2 Berufsausweis (Healthcare Professional Card)*

1.3 Umfeld und Marktlage*

1.4 Anspruchsgruppen der Gesundheitskarte

1.4.1 Die Krankenkassen*

1.4.2 Die Patienten*

1.4.3 Die Leistungserbringer im Gesundheitswesen

1.4.3.1 Ärzte, Spitäler und Altersheime*

1.4.3.2 Apotheker und Drogisten*

1.4.3.3 Weitere Dienstleister*

1.4.4 Die Lösungsanbieter „Gesundheitskarte“

1.5 Lösungen auf dem Markt

1.5.1 Kontaktlose Systeme (Key Motion)*

1.5.2 Kontaktsysteme (Chipkarte, SmartCard)*

1.5.3 Hybride Systeme (Hybrid-Karte, Kombi-Karte)*

1.5.4 Magnetstreifenkarte*

1.5.5 Mini-CD (Euromed-ID-System)*

1.5.6 Papierkarte*

1.5.7 USB-Token*

1.6 Eingrenzung der Arbeit*

2 Methodik

2.1 Einleitung

2.2 Synergienutzung

2.3 Aufbau der Arbeit

2.4 Ziel der Arbeit

2.5 Vorgehen

2.5.1 Analyse

2.5.1.1 Erhebung°

2.5.1.2 Auswertungen°

2.5.2 Lösungsentwicklung°

2.5.3 Lösungsfindung und Realisation

2.5.3.1 Bestimmung der zu realisierenden Massnahmen°

2.5.3.2 Beurteilung der Realisierbarkeit°

2.5.3.3 Umsetzungsvorschläge°

2.5.4 Diskussion der Ergebnisse

2.5.4.1 Ergebnisbetrachtung°

2.5.4.2 Killerfaktoren°

2.5.5 Schlussbetrachtung

2.6 Quickfinder der Punkte aus der Aufgabenstellung

3 Analyse

3.1 Einleitung

3.2 Desk Research: Aktuelle Situation

3.2.1 Laufende Abklärungen*

3.2.2 Politische Situation*

3.3 Empirie: Erwartungen an die Gesundheitskarte

3.3.1 Personenregister zur Erhebung

3.3.1.1 Quickfinder der vollständigen Erhebungsdaten

3.3.2 Resultate der Erhebung

3.3.2.1 Erwartungen im Überblick

3.3.2.2 Befürchtungen im Überblick

3.3.3 Erwartungen im Detail

3.3.4 Befürchtungen im Detail

3.4 Theorie I: Einführungsproblematik

3.4.1 Akzeptanz – die Bereitschaft zur Befürwortung

3.4.1.1 Akzeptanzproblematik

3.5 Auswertung I: Chancen (Nutzen)

3.5.1 Aggregation der Nutzen°

3.5.2 Nutzen im Überblick

3.5.3 Nutzen im Detail

3.5.4 Methodische Reflektion I: Polarisierung der Nutzen

3.5.5 Nutzenabschätzung in Bezug auf die Zeit

3.5.5.1 Begründung der Klassifizierung der Nutzewerte

3.6 Auswertung II: Risiken (Problembilder)

3.6.1 Aggregation der Problembilder°

3.6.2 Struktur der Problembilder°

3.6.3 Problembilder im Überblick

3.6.4 Klassifikationsschema°

3.6.5 Problembilder im Detail inklusive deren Klassifikation und Begründung

3.6.5.1 Anwendung

3.6.5.2 Gesellschaft

3.6.5.3 Gesetzgebung (Datenschutz)

3.6.5.4 Kommunikation

3.6.5.5 Technik

3.6.6 Auswertung der Klassifikation (Eingrenzung der Problembilder)

3.7 Fazit der Analyse

4 Lösungsentwicklung

4.1 Einleitung

4.2 Theorie II: Akzeptanzprozess

4.2.1 Phase des Wissenserwerbs

4.2.2 Phase der Urteilsbildung

4.3 Theorie III: Gewinnung des öffentlichen Vertrauens

4.3.1 Akzeptanzbereiche

4.3.2 Vertrauensbildung

4.3.3 Break: Fazit der Theorieteile I - III

4.4 Desk Research: Generierung der akzeptanzbildenden Faktoren°

4.4.1 Literaturliste des Desk Research

4.4.2 Strukturierung der akzeptanzbildenden Faktoren°

4.4.3 Anforderungen an die akzeptanzbildenden Faktoren

4.4.3.1 Anwendung

4.4.3.2 Gesetzgebung

4.4.3.3 Kommunikation

4.4.3.4 Technik

4.4.4 Akzeptanzbildende Faktoren im Überblick

4.4.5 Akzeptanzbildende Faktoren im Detail°

4.4.5.1 Anwendung

4.4.5.2 Gesetzgebung

4.4.5.3 Kommunikation

4.4.5.4 Technik

4.5 Fazit der Lösungsentwicklung

5 Lösungsfindung und Realisation

5.1 Einleitung

5.2 Entscheidungsprozess: Bestimmung der zu realisierenden Massnahmen°

5.2.1 Schritt 1: Bestimmung der Gewichtung der akzeptanzbildenden Faktoren

5.2.1.1 Hilfsmittel und Ablaufsidee

5.2.1.2 Bewertungsrahmen für die Gewichtung der akzeptanzbildenden Faktoren°

5.2.1.3 Methodische Reflektion II: Gewichtung der Nutzen

5.2.1.4 Evaluation der Gewichtung

5.2.2 Schritt 2: Bestimmung der effektiven Massnahmen

5.2.2.1 Hilfsmittel und Ablaufsidee

5.2.2.2 Bewertungsskala

5.2.2.3 Bewertung der akzeptanzbildenden Faktoren und deren Eingrenzung

5.2.3 Resultate des Entscheidungsprozesses

5.2.3.1 Anwendung

5.2.3.2 Gesetzgebung (Datenschutz)

5.2.3.3 Kommunikation

5.2.3.4 Technik

5.3 Beurteilung der Realisierbarkeit

5.3.1 Realisationsabschätzung der Massnahmen in Bezug auf die Zeit

5.3.1.1 Begründung der Klassifizierung der Massnahmen

5.3.1.2 Reflektion zur Realisationsabschätzung

5.4 Umsetzungsvorschläge

5.4.1 Flächendeckende Anwendbarkeit

5.4.2 Individuelle Beratung

5.4.3 Öffentlichkeitsarbeit (PR)

5.4.4 Werbeaktionen (Reklame)

5.5 Fazit der Lösungsfindung und Realisation

6 Diskussion der Ergebnisse

6.1 Einleitung

6.2 Ergebnisbetrachtung

6.3 Killerfaktoren

6.4 Schlussbetrachtung

Zielsetzung und Themen

Die Arbeit untersucht, wie durch gezielte Maßnahmen eine breite Akzeptanz für eine geplante Gesundheitskarte in der Schweiz bei Patienten erreicht werden kann, um so das Gesundheitssystem effizienter zu gestalten.

  • Analyse der Erwartungen und Ängste der Patienten gegenüber einer elektronischen Gesundheitskarte.
  • Identifikation und Kategorisierung von Chancen und Risiken (Problembildern) bei der Einführung.
  • Entwicklung von akzeptanzbildenden Faktoren auf Basis wissenschaftlicher Theorien.
  • Evaluation und Priorisierung konkreter Umsetzungsmaßnahmen für die Praxis.

Auszug aus dem Buch

1.1 Allgemeine Einleitung*

Viele der heutigen Patientendaten werden zunehmend mit Mitteln der Informations- und Kommunikationstechnologie bearbeitet. Spitäler erweitern ihre Klinikinformationssysteme um Computerbasierte Patientendossiers, Arztpraxen führen elektronische Krankengeschichten, Apotheken lesen vor der Medikamentenabgabe die Versichertenkarte zu Abrechnungszwecken ein oder erfassen die Kundendaten von Hand in ihr System. Von wenigen Ausnahmen abgesehen handelt es sich dabei um Insellösungen. Die Einrichtungen des Gesundheitswesens verfügen über eine Vielzahl unterschiedlicher, untereinander nicht kompatibler Systeme (Eckhardt 2001, 4). Eine Vernetzung findet heute noch nicht statt (Eckhardt 2001, 4).

Der Einsatz von Gesundheitskarten wurde bereits verschiedentlich diskutiert. Mit den Fortschritten, welche in den letzten Jahren bei den webbasierten Systemen erzielt wurden, haben sich die Vorstellungen über die Rolle von Karten im Gesundheitswesen gewandelt. Aktuelle Kartenmodelle sind daher vermehrt auf die Zielvorstellung virtueller Patientendossiers zugeschnitten. Sie sollen also aus Sicht der Patienten lediglich den sicheren Zugang zu entsprechenden Netzwerken und die digitale Signatur von elektronisch gespeicherten und übermittelten Dokumenten ermöglichen (Eckhardt 2001, 5).

Die Idee, in der Schweiz eine Gesundheitskarte einzuführen, ist also nicht neu. Neu ist die technologische Entwicklung, die es möglich macht, die Informationen in digitaler Form fast ohne zeitlichen Verzug und zu immer geringeren Kosten auf der so genannten Datenautobahn zu verschieben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einführung: Diese Einleitung beleuchtet das Umfeld der geplanten Gesundheitskarte sowie die verschiedenen Interessengruppen im Schweizer Gesundheitswesen.

2 Methodik: Hier wird der methodische Ansatz der Diplomarbeit erläutert, inklusive der Synergienutzung mit einer parallelen Arbeit zur Ärzteschaft.

3 Analyse: Dieser Teil befasst sich mit der Erhebung der Patientenerwartungen und identifiziert zentrale Problembilder für die Einführung der Gesundheitskarte.

4 Lösungsentwicklung: Basierend auf den Analysen werden hier theoretisch fundierte, akzeptanzbildende Faktoren entwickelt.

5 Lösungsfindung und Realisation: In diesem Kapitel werden die entwickelten Faktoren gewichtet und zu konkreten Umsetzungsmaßnahmen verdichtet.

6 Diskussion der Ergebnisse: Den Abschluss bildet eine kritische Reflexion der erarbeiteten Ergebnisse und die Identifikation potenzieller Killerfaktoren.

Schlüsselwörter

Gesundheitskarte, Schweiz, Patientenakzeptanz, Datenschutz, elektronisches Patientendossier, Krankenkassen, Kostenoptimierung, Informations- und Kommunikationstechnologie, Vertrauensbildung, Patientenrechte, SmartCard, Digitalisierung, Prämiensenkung, Qualitätsverbesserung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Diplomarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Herausforderungen bei der Einführung einer Gesundheitskarte in der Schweiz, speziell aus der Perspektive der Patienten, um deren Akzeptanz zu fördern.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Analyse der aktuellen Marktlage, der Erwartungshaltung der Patienten, der Identifikation von Akzeptanzbarrieren sowie der Entwicklung konkreter Lösungsansätze.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die Erarbeitung von konkreten Maßnahmen, die eine hohe Akzeptanz der Patienten sicherstellen sollen, damit die Gesundheitskarte erfolgreich eingeführt werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wurde angewandt?

Es wurde ein strukturierter Forschungsansatz gewählt, der auf Desk Research, einer empirischen Erhebung bei Experten sowie einer gewichteten Entscheidungsmatrix zur Maßnahmenbewertung basiert.

Welche Inhalte umfasst der Hauptteil?

Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Analyse der Ist-Situation, die Entwicklung von Erfolgsfaktoren (Lösungsentwicklung) und die konkrete Bewertung von Realisierungsmöglichkeiten.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen gehören Gesundheitskarte, Patientenakzeptanz, Datenschutz, eHealth und Kosten-Nutzen-Analyse im Gesundheitswesen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen "Masse" und "Individuum" wichtig?

Der Autor argumentiert, dass die allgemeine Masse durch ein "Massengehirn" langsam auf Veränderungen reagiert, während das Individuum fundierte Informationen benötigt, um sich von der Nützlichkeit der Karte überzeugen zu lassen.

Welche Rolle spielt die Einbindung der Medien?

Medien werden als essenzielle Multiplikatoren betrachtet, die frühzeitig als Partner eingebunden werden sollen, um informativ zu wirken und eine positive Stimmung bei der Bevölkerung zu erzeugen.

Excerpt out of 145 pages  - scroll top

Details

Title
Akzeptanz der Gesundheitskarte - Chancen und Risiken beim Einsatz der Chipkarte aus Sicht der Patienten
College
University of Zurich  (Informatik)
Grade
5.5 (Schweizer Notensystem=1-2)
Author
Philipp Angstmann (Author)
Publication Year
2003
Pages
145
Catalog Number
V18283
ISBN (eBook)
9783638226653
ISBN (Book)
9783638739542
Language
German
Tags
Akzeptanz Gesundheitskarte Chancen Risiken Einsatz Chipkarte Sicht Patienten
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Angstmann (Author), 2003, Akzeptanz der Gesundheitskarte - Chancen und Risiken beim Einsatz der Chipkarte aus Sicht der Patienten, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/18283
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