Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Die Gründe für die Entstehung der menschlichen Sprache 5
2.1 Gesten oder Nachahmungen ? 5
2.2 Nativismus oder durch Veränderungen ? 8
2.3 Soziale Kontakte 13
3. Die Arten des Menschen und ihre Sprachfähigkeit 17
4. Literaturverzeichnis 20
5. Anhang 24
5.1 Die Theorien der Sprachentstehung 24
5.2 Die Theorien der Sprachentstehung (nach der Häufigkeit) 27
5.3 Theorien der Sprachentstehung (nach der Komplexität) 29
5.4 Situationen und Ur-Wörter 30
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1. Einleitung
Ursprünglich wollte ich mich in der vorliegenden Hausarbeit konkret mit den Situationen der Sprachentstehung beschäftigen. Der Text von Calvin/Bickerton hatte diesbezüglich Hoffnungen genährt, weil hierin anschaulich über einige Situationen gesprochen wird, bei denen vielleicht Sprache entstanden ist (Schwierigkeiten bei der Nahrungssuche, eine Mutter unterrichtet ihr Kind). Auch Vassilis Alexakis nennt in seinem Roman „Le premier mot“ einige Situationen, in denen möglicherweise die Sprache des Menschen enstanden ist, allerdings als poetische Behauptungen. 1 Insgesamt war meine Materialbasis ungeeignet, um über die Situationen der Sprachentstehung zu schreiben. Es gibt wie gesagt einige Ausnahmen, aber die meisten Autoren versuchen das Thema eher philosophisch-abstrakt zu bearbeiten. In einem zweiten Teil wollte ich mich mit den Ur-Wörtern beschäftigen, die aus bestimmten Situationen heraus entstanden sind (Arbeitstitel: In welcher Situation entstanden welche Wörter ?) Leider halten sich viele Autoren beim Thema Ur-Wörter offenbar zurück. Einige machen Vorschläge zum Beispiel Dietmar Alexa („schwelgen“ als Nachahmung des Schlürf-Trink-Lauts 2 oder Richard Fester, der aber eigentlich keine Ur-Wörter nennt, sondern „Archetypen“, die später entstanden sein sollen, aber das sind Ausnahmen. Dieter E. Zimmer schreibt über die Versuche, auf die Ur-Wörter zu kommen: „Wie die Wörter lauteten, die in den Horden werdender Menschen vor jeder Geschichte gesprochen wurden, läßt sich auf keine Weise mehr rekonstruieren.“ 3 Aufgrund des wenigen Materials habe ich mich daher entschlossen, das Thema Ur-Wörter nicht weiter zu verfolgen. Ich werde mich stattdessen in Kapitel 3) mit den Arten des Menschen und seinen Sprachfähigkeiten beschäftigen. Warum überhaupt das Thema „Sprachentstehung“ ? Gerhard Nickel schrieb 1985, dass das
1 Situation (1): Erinnerung an ein verstorbenes, hochverehrtes Mitglied der Gemeinschaft (vgl.: V. Alexakis, S. 371)
Situation (2): Auswanderung aus Afrika (nach Europa und Asien): Die Frühmenschen wandern nachts, singen dabei, um die Raubkatzen auf Distanz zu halten (vgl.: Ders., S. 402). Situation (3): für unsichtbare Dinge (vgl.: Ders., ebd. ) Situation (4): Bedürfnis von ihren Träumen zu erzählen (vgl.: Ders., ebd.) Situation (5): Bedürfnis von den (entscheidenden) Wendepunkten zu erzählen (vgl.: Ders., ebd.) Situation (6): um Konflikte aufzuhalten (vgl.: Ders., S. 402 f.) Situation (7): Moralische Regeln: kein Mord, kein Kannibalismus (vgl.: Ders., S. 403)
2 Vgl.: Alexa, S. 47 ff., 15 f., 18, 27.
3 zit. nach: D. E. Zimmer, S. 89.
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Thema von der Sprachwissenschaft „nur noch am Rande behandelt (wird), weil es sich ganz einfach wissenschaftlichem Zugriff entzieht.“ 4 Tatsächlich hatte sich die wissenschaftliche Forschung der letzten hundert Jahre auf andere Bereiche konzentriert: Linguistik (Grammatik
von Sprache), Soziolinguistik (Einfluss von Geschlecht und sozialer Stellung auf die Sprache) und Neurobiologie (Gehirnstrukturen). 5 Der Bereich Sprachgeschichte (Sprachentstehung) wurde als Randgebiet mit „triviale(n) Spekulationen angesehen.“ 6 Seit den 1980er Jahren ist das Thema wieder im Kommen, weil neue Erkenntnisse aus den Bereichen Paläoanthropologie, Neurophysiologie 7 und Verhaltensforschung vorliegen. 8 Heute wird das Thema evolutionsbiologisch und archäologisch angegangen, und entzieht sich darum nicht mehr dem wissenschaftlichen Zugriff. Heute wird das Thema multi-dimensional angegangen (siehe Kap. 5.3), und es wird über das Ineinandergreifen von Gründen nachgedacht. Mono-dimensionale Erklärungsansätze finden sich nur noch bei wenigen Autoren (zum Beispiel: K. Feuge, L. Franceschini, siehe Kap. 5.3). Die meisten nennen mindestens zwei Gründe für die Entstehung der menschlichen Sprache. Die neueste Entwicklung verkörpert vermutlich Wolfgang Wildgen, der nicht nur soziale, sondern auch kulturelle und biologische Gründe nennt, die an der Entstehung der menschlichen Sprache beteiligt waren (vgl. Kap. 5.2). Wie man im Anhang (Kap. 5.2) sehen kann, gibt es (mindestens) sechs Theorie-Blöcke, die sich mit den Situationen und Gründen der Sprachentstehung beschäftigen. In alphabetischer Reihenfolge sind dies: Beobachtung der Natur, Gesten, Nachahmungen, Nativismus, soziale Kontakte, Veränderungen (Umwelt-, biologische, soziale). Ich werde mich in der folgenden Hausarbeit auf die folgenden Theorien konzentrieren: Gesten-Theorie, Nachahmungstheorie, Nativismus, Veränderungs-Theorie, Soziale-Kontakte-Theorie. 9
Auf folgende Theorien der Sprachentstehung gehe ich aus zeitlichen Gründen nicht ein: - Gesangstheorie 10
4 zit. nach: G. Nickel, S. 39.
5 vgl.: R. Dunbar, S. 17.
6 zit. nach: Ders.: ebd.
7 Zum Beispiel: Poizner, Klima, Bellugi: What the Hands Reveal about the Brain. Cambridge, MA 1987.
8 vgl.: D. E. Zimmer, S. 9.
9 Etabliert scheinen die Begriffe „Nachahmungstheorie“ und „Nativismus“ zu sein.
10 Hinweise bei C. Darwin: Die Abstammung des Menschen, S. 109.
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- Motor-Theorie 11
Ich werde mich auch nicht mit der Frage beschäftigen, ob die menschliche Sprache an einem Ort (Monoglottogenese) oder an mehreren Orten (Polygenese) entstanden ist. Ebenso wenig werde ich mich mit den antiken mythischen Erklärungen der Sprachentstehung beschäftigen, wie sie Martin Kuckenburg in seinem Buch zu Beginn zusammenfasst. 12 Bei diesen Erklärungsversuchen wird die Sprache von den Göttern erfunden (Ptah, Amun, Thot, Apsu, Vac, Brahma, Ase (Wodan)). Weitere Erklärungsansätze finden sich in der Bibel („Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“) oder bei antiken Autoren wie Lukrez (1. Jahrhundert v. Chr., „De rerum natura“) oder Diodor v. Sizilien („Bibliothek der Geschichte“).
In Kapitel drei geht es schwerpunktmäßig um die Frage, welche Art des Menschen konnte bereits sprechen. In einem Artikel des „Spiegel“ aus dem Jahr 1989 wurde bezweifelt, ob der Mensch vor 200.000 Jahren gesprochen habe. „Anatomen wiesen nach, daß erst der Cro-Magnon-Mensch vor 40.000 Jahren über einen völlig ausgebildeten Stimmtrakt verfügte.“ 13 Inzwischen nimmt man an, dass die Sprache des Menschen älter ist als 200.000 Jahre.
2. Die Gründe für die Entstehung der menschlichen Sprache
2.1 Gesten oder Nachahmungen ?
Am Anfang der menschlichen Sprache standen Gesten. Diese Meinung wurde von Jonas/Jonas 1979 vertreten, und sie wurde Mitte der 1990er Jahre wieder vertreten (siehe Kap. 5.2) In jüngster Zeit (2010) wurde die „Gesten-Theorie“ von Dean Falk vertreten (in Verbindung mit ihrer Mutter-Kind-Theorie, siehe Kap. 2.3). Das Forscher-Ehepaar Jonas und Jonas war Ende der 1970er Jahre davon überzeugt, dass die Sprache beim Menschen aus der Gestik und Mimik der Menschenaffen entstanden sei, wahrscheinlich um Gefühle auszudrü-
11 Die„Motor-Theorie“ denkt die Sprachentstehung aus der Entwicklung des motorischen Systems, z. B. aus praktischen Handlungen wie Essenmachen oder Essen mit den Händen, vgl.: J. Kien, in: Studies in Language Origins, S. 271 f. und 274.
12 vgl.: M. Kuckenburg, S. 12 f.
13 zit. nach: www.spiegel.de/(...)
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cken. 14 Mitte der 1980er Jahre wurde diese Meinung von dem Anthropologen Gordon W. Hewes vertreten („Am Ursprung der Sprache (…) stand die Geste des Zeigens.“) 15 . Aus dem gestischen Zeigen (zum Beispiel: „Da ist ein Termitenhaufen!“) habe sich das Benennen entwickelt, d.h. eine bestimmte Handbewegung bedeutete dann „Termitenhaufen“. Wie entstand dann aus einer Geste (zum Beispiel die Geste „Termitenhaufen“) das Wort „Termitenhaufen“ ? Hierzu sagt die sog. Mund-Gebärden-Theorie, dass sich Laute und Gesten parallel entwickelt haben. Lippen, Zunge und Kehlkopf haben parallel zu den zeigenden (oder arbeitenden) Händen Laute hervorgebracht. 16 Diese Laute wurden im Laufe der Zeit immer artikulierter und bekamen die gleichen Bedeutungen wie die Handbewegungen. Die „Sprache“ der Hände wurde in die Sprache der Laute übersetzt. 17 Mitte der 1990er Jahre führte Gordon Hewes seine Theorie weiter aus. Danach habe sich die zeigende Geste aus bestimmten Handformen und Finger-Bewegungen bei höheren Primaten entwickelt, in folgenden Situationen: Nahrungsverteilung, Kraulen, Objekt-Manipulation. 18 Anfang des 20. Jahrhunderts hatte der russische Forscher Nikolai Marr bereits über den Zusammenhang von Hand und Sprache geschrieben. Zuerst habe das Gehirn die Hand gelenkt, dann die Sprache. 19 „Die Hand oder die Hände waren die Zunge des Menschen.“ 20 Normalerweise würde man nun vermuten, dass Marr ähnlich wie Hewes eine Entwicklung von einer Gesten - zu einer Lautsprache annimmt, aber überraschenderweise schreibt er, dass die Gesten-Sprache (Er nennt sie „Linear-Sprache“. 21 ) nicht zur menschlichen Sprache geführt habe. 22 Am Anfang war seiner Meinung nach eine tierische Lautsprache. 23 Genauer gesagt: Tierische Laute wurden nachgeahmt, vermenschlicht 24 (Nachahmungstheorie). Er wird in
14 vgl.: Jonas/Jonas, S. 160.
15 vgl.: D. E. Zimmer, S. 164.
16 Dietmar Alexa könnte man auch zu den „Gestikern“ zählen. Er schreibt in „Das Urwort“ (2010): Vorgänge
werden vom Menschen durch die Sprechwerkzeuge nachvollzogen (vgl.: D. Alexa, S. 23). Dadurch entstünde ein enger Zusammenhang zwischen Sache und Wort (vgl.: Ders., S. 24).
17 vgl.: D. E. Zimmer, S. 164.
18 vgl.: G. Hewes, in: Studies in Language Origins, S. 302.
19 vgl.: N. Marr, S. 127: Hier könnte man die Anfänge der „Motor-Theorie“ erkennen.
20 zit. nach: N. Marr, S. 130.
21 vgl.: N. Marr, S. 127.
22 vgl.: N. Marr, S. 127.
23 vgl.: Ders.: ebd.
24 vgl.: N. Marr, S. 135.
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dieser Meinung später von Robin Dunbar (1998) unterstützt, der eine Entstehung der menschlichen Sprache aus Gesten für „nicht sehr plausibel“ 25 hält. Stattdessen bevorzugt er wie Marr eine Entstehung aus Lauten, die er für „viel glaubwürdiger“ 26 erachtet. Konkret meint er: Am Anfang der Entwicklung standen „Laute, wie sie Affen äußern.“ 27 Beide Forscher, Marr und Dunbar, haben vermutlich den Text Johann G. Herders „Abhandlung über den Ursprung der Sprache“ aus dem Jahr 1772 gelesen. Darin äußert Herder seine Meinung über die Entstehung der menschlichen Sprache aus einer Verbindung von „Besonnenheit“ und Nachahmung. Er nimmt folgende Situation an: Ein Mensch nähert sich einem Schaf mit „Besonnenheit“, d.h. er wird dabei nicht durch einen Instinkt geleitet. 28 Er wendet seine „Besonnenheit“ an, und sucht nach einem Merkmal, um das Tier zu bezeichnen. Als das Schaf blökt, ahmt er dieses Blöken nach, und nennt das Tier daraufhin „das Blökende“ 29 . Jakob Grimm (1851) schwankt in seiner Meinung zur Nachahmungstheorie. Zu Beginn seines Textes „Über den Ursprung der Sprache“ schreibt er in Richtung der Nachahmungstheorie „Stehn alle Tierlaute nicht der Menschensprache zur Seite ?“ 30 , so als würde er an eine Entstehung der Sprache aus der Nachahmung von Tierlauten glauben. Im Folgenden sieht er aber lediglich eine gemeinsame körperliche Grundlage bei der Tierstimme und der Sprache 31 , und betont, dass man die menschliche Sprache nicht mit der Tierstimme gleich setzen könne. 32
Charles Darwin unterstützt in seinem Buch „Die Abstammung des Menschen“ die Nach-ahmungstheorie. Seiner Meinung nach sei die menschliche Sprache durch die Nachahmung von Tierlauten entstanden; unterstützt durch Gesten. 33 Als Beispiel nennt er das „Heulen eines Raubtieres“ 34 , das von einem frühen Menschen nachgeahmt wurde, um vor der damit verbundenen Gefahr zu warnen. Bei Sven Müller (2000) wird dieser Gedanke aufgegriffen
25 zit. nach: R. Dunbar, S. 178. Hinweis: Auch Dieter E. Zimmer meint, dass es keine Beweise für die Gesten-Theorie gäbe (vgl.: D. E. Zimmer, S. 165).
26 zit. nach: R. Dunbar, S. 179.
27 zit. nach: Ders., S. 181.
28 vgl.: J. G. Herder, S. 33.
29 vgl.: Ders.: ebd.
30 zit. nach: J. Grimm, S. 15.
31 vgl.: J. Grimm, S. 19.
32 vgl.: J. Grimm, 18 f.
33 vgl.: C. Darwin: Die Abstammung des Menschen, S. 109.
34 zit. nach: Ders.: a.a.O.: S. 109 f.
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und erweitert. Die nachgeahmten Tierlaute seien auf andere Situationen übertragen worden. Als mögliche Situationen, wo Tierlaute zur Anwendung kamen, nennt er: „Wasser hier“ oder „Gefahr durch Raubtier“ 35 .
Dean Falk unternimmt 2010 in ihrem Buch „Wie die Menschheit zur Sprache fand - Mütter, Kinder und der Ursprung des Sprechens (2010) einen neuerlichen Versuch, die Sprachentstehung aus Gesten zu begründen, und nimmt als Beweis dafür die Entwicklung eines Kindes. Bei der Entwicklung eines Kindes zeige sich, dass „zeigen“ vor „sprechen“ komme. „Kinder bedienen sich ihrer ersten Gesten im Regelfall im Alter von neun bis zwölf Monaten, (…) die ersten Wörter für bestimmte Gegenstände dagegen sind im Durchschnitt erst etwa drei Monate nach den entsprechenden Gesten zu erwarten.“ 36
Zu den frühesten Gesten in der Sprachentwicklung des Menschen rechnet Falk die ikonischen Gesten. Diese kommen praktisch aus der Natur selbst, d.h. sie werden so gebildet, dass sie einem natürlichen Vorbild ähnlich sehen. Ähnlich wie Gordon W. Hewes formuliert sie über den (parallelen) Zusammenhang von Gesten und Lauten: „Einige der frühesten Arm-und Handgesten waren vermutlich ikonische Gesten und enthielten sprachliche Elemente, ganz ähnlich wie viele der Arm-und Handgesten, die wir heute verwenden, rudimentäre Sätze enthalten.“ 37
2.2 Nativismus oder durch Veränderungen ?
Der Nativismus (auch Innatismus oder Mentalismus) 38 meint, dass Sprachkenntnisse dem Menschen angeboren und genetisch verankert sind. 39 Vertreter dieser Richtung sind Willhelm v. Humboldt (auf den ich hier nicht eingehen werde), Jakob Grimm und im 20. Jahr hundert Noam Chomsky. Jakob Grimm meint, dass Urlaute (Vokale, Halbvokale, Konsonanten) dem Menschen angeboren seien. 40 Oder an einer anderen Stelle: Die Sprachwerkzeuge
35 vgl.: S. Müller, S. 63.
36 zit. nach: D. Falk, S. 188. Diesem Gedanken liegt die Rekapitulationstheorie Haeckels zugrunde. Danach „spiegelt die Entwicklung eines Individuums bis zu einem gewissen Grad die Entwicklung seiner Art.“ (zit. nach: D. Falk, S. 187 f.)
37 zit. nach: D. Falk, S. 189.
38 vgl.: D. E. Zimmer, S. 65.
39 vgl.: Ders.: ebd.
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Erik Pfeiffer, 2011, Sprachentstehung und Sprachfähigkeit, München, GRIN Verlag GmbH
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