Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Social Web 3
3. Social Network 4
3.1.Definition Social Network 4
3.2. Eigenschaften und Unterschiede 5
4. Facebook 6
4.1.Entstehung, Eigenschaften, Funktionen 6
4.2.Mathematische Auswertung des Korpus 7
5. Fazit 8
6. Literaturverzeichnis 10
2 S e i t e
2
1. Einleitung
Die vorliegende Studienarbeit befasst sich mit einem Teilgebiet des Social Webs, das im Rahmen eines Seminars Wissenschaftliches Arbeiten, unter der Leitungs von Nicole Kochs gehalten wurde; dem sogenannten Social Network mit einem Vertiefungsbeispiel Facebook.
In erster Linier erfolgt eine kurze Definition von Social Webs; Was sind diese? Welche Prototypen gibt es? Wozu dienen sie? Daraufhin folgt der Teilgebiet Social Net-work. Hier wird erläutert, was ein soziales Netzwerk überhaupt ist, welche Eigenschaften, Merkmale und Unterschiede auszeichnend für ein soziales Netzwerk sind und anschließend folgt im Hauptteil der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit der Schwerpunkt des Themas: die Untersuchung des sozialen Netzwerks Facebook in deutsche Korpora, bzw. in der Frankfurter Rundschau ab dem Beginn der Aufnahme der Termini seitens der Redakteur- Akteure der Frankfurter Rundschau. Hier soll quantitativ gezeigt werden, wie weit der Begriff bzw. das soziale Netzwerk einen Platz in der Zeitschriftenära gemacht hat. Laut der Häufigkeitsverteilungen in den verschiedenen Jahren kann man nachvollziehen, wie weit das soziale Netzwerk das Interesse der Rezipienten geweckt hat, denn letztendlich verfassen die Journalisten je nach Interesse und Nachfrage des Adressaten bzw. der deutschen Bevölkerung. Diesbezüglich werden verschiedene durchschnittliche Werte im mathematischen Aspekt erstellt, um verschiedene Konstellationen der Darstellung von Durchschnittswerten vorzulegen.
2. Social Web
Das Social Web ist ein Teilbereich des Web 2.0 und fokussiert sich auf die Gebiete des Web 2.0, wie etwa der Unterstützung sozialer Strukturen und Interaktionen über das Internet. Eine Definition liefert Hippner im Jahre 2006 wie folgendermaßen:
[Die Social Software 1 ist eine] webbasierte Anwendung, die für Menschen, den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und die Kommunikation in einem sozialen Kontext [zu]
unterstützen [dient]. 2
1 Für Hippner ist die Termini Social Software mit Social Web gleichgültig.
2 Ebersbach, Anja, Markus Glaser und Richard Heigl: Social Web. 2., völlig überarbeitete Auflage. Konstanz 2010, S.33. (Im folgenden wird nur noch wie folgendermaßen zitiert: Social Web, S.XX.) 3 | S e i t e
Eine weitere Definition, die sich sehr stark an die Definition von Hippner hält, liefern Ebersbach, Glaser und Heigl im Social Web wie folgend:
Das >>Social Web<< besteht aus (im Sinne des WWW) webbasierten Anwendungen, die für Menschen, den Informationsaustausch, den Beziehungsaufbau und deren Pflege, die Kommunikation und die kollaborative Zusammenarbeit in einem gesellschaftlichen oder gemeinschaftlichen Kontext zu unterstützen, sowie die Daten, die dabei entstehen und den Bezie-
hungen zwischen Menschen, die diese Anwendungen nutzen. 3
In Bezug auf Hippner gibt es einige Prinzipien von Social Web, wie etwa, dass Individuen im Mittelpunkt stehen, dass diese sich in Gruppen integrieren und nicht als Einzelkämpfer agieren, dass Personen, Beziehungen, Inhalte und Bewertungen durch den Social Web sichtbar gemacht werden, dass es eine Idee der Selbstorganisation gibt, das für die „Demokratisierung“ des Webs dient, dass es eine soziale Rückkopplung in Form von Social Ratings gibt, da Bewertungen abgegeben werden können, die die beliebtesten Inhalte bewerten und somit belohnen und schließlich gibt es noch den Fokus auf die Struktur, mit welchem eine Art kollektives Wissen aufgebaut wird. 4
Die Prototypen, die uns Ebersbach, Glaser und Heigl ebenfalls liefern sind Wikis, Blogs, Microblogs, Social- Network- Dienste und Social Sharing, wobei man auch sagen muss, dass die o.g. Prototypen überwiegend als Kombinationen auftauchen, wie etwa Wikis mit einer Social Network- Erweiterung. Die vorliegende Hausarbeit hingegen beschäftigt sich tiefgründig mit Social Networks am Beispiel von Facebook. 5
3. Social Networks
3.1. Definition Social Networks
Social Networks sind Netzwerke, die die Beziehung zwischen Freunden, Bekannten bzw. Geschäftspartnern pflegen bzw. miteinander verknüpfen. Dabei gibt es verschiedene Merkmale, die Social Networks ausmachen bzw. genauer definieren. Dazu gehören unter anderem (1) die Registrierung, das heißt, jeder Interessent muss, um ins soziale Netzwerk einloggen zu können, sich registrieren, (2) das Vorhandensein
3 Social Web, S.35.
4 Vgl. Social Web, S.35f.
5 Vgl. Social Web, S.37.
4 | S e i t e
Arbeit zitieren:
Habib Tekin, 2011, Deskriptive, quantitative und mathematische Analyse von Facebook in der Ära der Zeitschriften, München, GRIN Verlag GmbH
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