1
Aufbau
Vorbemerkung S. 1
A. Das werden des christlichen
Gottesdienstes und seiner Gestalt (-Elemente-)
1. Jesus und der alttestamentliche Gottesdienst
2. Die neutestamentliche Grundlegung des Gottesdienstes und seine Gestalt bis in das dritte Jahrhundert
3. Die Gestalt des Gottesdienstes von der
konstantinischen Zeit bis zur Reformation
4. Die Kritik der Reformatoren am
römischen Gottesdienst und ihre Auswirkungen auf seine Gestalt
B. Der Bestand des christlichen Gottesdienstes (-Gehalt-)
1. Das Wort S. 15
2. Das Abendmahl S. 23
3. Das Gebet S. 27
C. Die Bedeutung des christlichen Gottesdienstes und seiner Form (-Gestalt)
1. Die Gestalt in ihrer Gesamtheit S. 33
2. Die Betrachtung der Liturgie S. 39
Thesen
2
Vorbemerkung
Gegenstand dieser Arbeit soll der christliche Gottesdienst sein. Gemeint ist damit der Hauptgottesdienst mit Predigt und Abendmahl, denn, wie zu zeigen sein wird, soll die gottesdienstliche
Versammlung der christlichen Gemeinde bestimmt sein von den zwei Formen göttlicher Anrede: dem Wort und dem Sakrament des Altares.
Die Formulierung des Themas versucht einem Mißverständnis auszuweichen, demzufolge der
Gottesdienst vorrangig als unser Dienst für Gott verstanden wird, wiewohl wir in diesem
Gottesdienst, sei es in der einen Stunde am Sonntag oder etwa in unserem gesamten Leben, Gott an uns wirken und handeln lassen, wenn auch unser Handeln im Gottesdienst zur Ehre Gottes nicht gering geachtet werden soll.
Die Thematik muß uns besonders am Herzen liegen, ist doch die anhaltende Gottesdienstnot in unseren Gemeinden m. E. eine der Hauptursachen der allgemeinen Glaubenskrise, in der sich die Gemeinde Jesu Christi in unseren Regionen derzeit befindet. Die Situation in manchen orthodoxen Kirchen, in denen Kritik am Glauben noch lange nicht zu einer Krise im Glauben führt, mag das belegen. Deshalb will die Arbeit versuchen, den Sinn
gottesdienstlichen Handelns zu erkennen und somit Hilfe für die Gemeinde und den in ihrem Dienst stehenden Theologen zu sein.
Die Arbeit ist zur Untersuchung den Themas aus sytematisch-theologischer Sicht vergeben worden. Sie will deshalb versuchen, den Stoff in dieser Weise zu durchdringen. Sie läßt aber dem
praktisch-theologischen Bezug einen gewissen Raum, durch den die intradisziplinäre Handhabung
gerechtfertigt ist. Die kirchengeschichtliche Herleitung der “Elemente“ scheint der Traditionsge-bundenheit des Gottesdienstes wegen notwendig zu sein.
Der Stoff ist wiederholt behandelt worden 1 . Das zeigt das Interesse, das ihm von jeher
1 vgl. die angegebenen Quellen
3
entgegengebracht worden ist. Diese Untersuchung
muß sich an diese, meist sekundären Quellen halten. Sie vermeidet aber die bloße Rezension einiger Standardwerke, weil sie sich nicht jeder in ihnen über den Gottesdienst gemachten Aussage anschließen Will,
Die Bearbeitung des Themas nun erfolgt in drei Abschnitten. In einem ersten wird die geschichtliche Entwickelung des Gottesdienstes
verfolgt. Dabei steht die Hinführung auf den derzeit in der evangelischen Kirche der Union praktizierten Gottesdienst im Vordergrund. Jedoch ist auf die neutestamentliche Grundlegung und die Entwickelung bis zur Reformation keineswegs verzichtet worden.
Ein weiterer Abschnitt versucht, die wesentlichen Bestandteile den Gottesdienstes darzustellen und zu erläutern. Er behandelt in diesem Sinne die Wortverkündigung, das Abendmahl und das Gebet.
Zum Letzten will eine Untersuchung der
gottesdienstlichen Formen das Finden tragfähiger Ordnungen der gottesdienstlichen Versammlung
christlicher Gemeinde erleichtern. Dies geschieht vorrangig unter dem Gesichtspunkt evangelischer Freiheit. Das gilt besonders für die die Arbeit abschließende Betrachtung der Liturgie des
evangelischen Gottesdienstes.
Halle a. d. Saale, Johannes Baptistae 1975
4
A. Das Werden des christlichen Gottesdienstes und seiner Gestalt (-Elemente-)
Die in der „Agende der Evangelischen Union I“ festgelegte „Ordnung des Gottesdienstes an Sonn-und Feiertagen“ ist das Ergebnis, langjähriger Synode 2 gemeinsamer Beratungen der der
Evangelischen Kirche der Union. Sie „vereint" „lutherische und reformierte Tradition
gottesdienstlicher Ordnungen miteinander“ 3 und hält damit an dem seit der Reformation gewordenen gottesdienstlichen Leben fest. Ihr legitimes
Anliegen, "geistlichen Band sein“ zu wollen, "das die Gliedkirchen der Evangelischen Kirche der Union in Ost und West in wahrer Gemeinschaft am Evangelium, im Dienste Gottes und im Lobpreis seines Namens beieinander hält" 4 , ist ebenso anzuerkennen, wie das Bestreben, Wurzeln
überlieferter Formen in reformatorischen und vorre-formatorischen Vorbildern zu suchen und zu finden. Immerhin ist es dadurch g elungen, zum einen die evangelischen Gemeinden in ihrem Gottesdienst bis zu einem gewissen Grade heimisch werden zu lassen und auch einer übergemeindlichen Verbundenheit der Glieder an Leibe Christi voranzuhelfen und zum anderen einen im Laufe von fast zweitausend Jahren gewordenen Gottesdienst zu erhalten und damit die Möglichkeit der Besinnung auf eine den "großen Kirchen" unserer Zeit ursprünglich gemeinsame Form christlicher Anbetung. Denn trotz der oft
anzutretffenden Ablehnung alles "Katholischen" wird man doch mit Genugtuung feststellen müssen, dass der vorfindliche Gottesdienst auf dem Fundament fußt, das unsere gemeinsamen Vorväter übernommen haben von dem Bauherrn der Kirche, Jesus Christus.
2 vgl. Agende für die Ev. Kirche der Union, Bd. I: Die Gemeindegottesdienste, Vorwort
3 ebda.
4 ebda.
5
1. Jesus und der alttestamentliche Gottesdienst.
Der Ort der Gottesanbetung und -verehrung zur Zeit Jesu ist neben dem Kultus des Jerusalemer Tempels der synagogale Gottesdienst der jüdischen Gemeinde. Hier geschehen Verkündigung und Belehrung - die Verkündigung der überlieferten alttestamentlichen Glaubensinhalte und die Belehrung der jüdischen Gemeinde an Hand des von den Vätern überkommenen Gesetzes und der Propheten. Bestandteile dieses Gottesdienstes waren vor allem die Schriftlesung
aus dem Pentateuch und den prophetischen Büchern, sowie deren Erklärung in einer Predigt, der Gesang von Psalmen und das Gebet.
Die neutestamentliche Überlieferung bezeugt uns die Teilnahme Jesu an solchen Gottesdiensten und sein öffentliches Auftreten in ihnen durch Lesen und Auslegen der Schrift 5 . Damit ist gezeigt, dass Jesus den alttestamentlichen Kultus und so das Kultische schlechthin nicht ablehnt, sondern dass er sich in die Tradition des Volkes Gottes und damit in das heilsgeschichtliche Handeln Gottes an seinem Volk hineingestellt weiß. Indem er das religiöse Brauchtum der jüdischen Gemeinde aufnimmt und daran anknüpft, macht er seine Sendung als vom Vater, dem Gott der israelitischen Väter, geschehen deutlich. Wir können also davon ausgehen, dass Jesus die bis zu dem Zeitpunkt seines Kommens in die Welt gewordene kultische Ordnung der Gottesverehrung bejaht.
Dem widersprechen anscheinend die anderslautenden Aussagen, wie sie uns etwa in Joh. 4,20-24
vorliegen. alttestamentlich-jüdischen gegensätzliches Denken Jesu, in dem jüdisches Anbeten wahrem Anbeten g egenübergestellt wird. Ebenso ist an dieser Stelle das Wort Jesu von der Tetepelzerstörung
6
von B edeutung. Wenngleich an dieser Stelle der „Neubau des Tempels“ den Bau eines geistlichen Hauses meint
7
, liegt es im Blick auf die Parallele in Joh. 2,19 doch nahe, auch eine
5 vgl. Lk. 4,15-31.44
6 Mk. 14,58
7 W. Grundmann, Das Evangelium nach Markus, S. 301
6
Absage an den Kultus der alttestamentlichen
Gottesdienstgemeinde zu sehen. Wir müssen demnach auch davon ausgehen, dass Jesus Kritik geübt hat an Inhalt und Form des jüdischen Gottesdienstes seiner Zeit.
Wie nun ist dieser vermeintliche Widerspruch zu lösen? Wie lassen sich Jesu "Ja" zu diesem überkommenen Kultus einerseits und seine Kritik an dem religiösen Brauchtum des Judentums andererseits erklären?
Der jüdische Gottesdienst ist, wie alles Gesetz, nicht um seiner selbst willen, sondern um des Menschen willen gemacht. 8 Der Mensch ist also nicht Sklave des Gesetzes, wie z. B. die jüdische Sabbtobservanz glauben machen möchte, s ondern er ist durch den Anbruch des Reiches Gottes in Christus von dem alten Gesetz befreit. Christus ist das Ende des Gesetzes 9 , in ihm haben sich das alttestamentliche Gesetz und der alttestamentliche Kultus erfüllt. Bis zu dieser Zeit des Anbruchs des Reiches Gottes aber wird „das heilsgeschichtliche Recht des alttestamentlichen Kultus" ...“anerkannt“ 10 .
Die Ablösung diesen gewordenen Kultus nun ist kein abruptes Geschehen. Wie Jesus ja auch in der Synagoge gelehrt hat, so tun ihm dies seine Jünger nach, weil sie mit dem Neuen das Alte nicht ungültig machen wollen. So behalten sie die Lehre des Gesetzes und der Propheten bei, nur erscheinen diese beiden Dinge in ihrem Munde in einem anderen Licht - eben in dem Licht der Versöhnung. Was den christlichen Gottesdienst ausmacht, ist etwas anderes, etwas, wofür es kein abzulösendes Element im synagogalen Gottesdienst gibt.
2. Die neutestamentliche Grundlegung des
Gottesdienstes und seine Gestalt bi in das dritte Jahrhundert.
8 vgl. Mk. 2,27
9 Rm. 10,4
10 W. Hahn, Gottesdienst und Opfer Christi, S. 15
7
"Dies tut zu meinem Gedächtnis" 11 ist der Auftrag des Herrn, der so vielfältige Erfüllung erfahren hat. Unzählige Generationen haben sich um ihn bemäht und ihn so bis heute lebendig erhalten. Die Apostelgeschichte bietet uns drei Belege für die Erfüllung dieses Auftrages In der Urkirche 12 . In Acta 2,42 wird uns berichtet, dass sie „beständig in der Apostel Lehre und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet“ blieben. Nun erfahren wir allerdings nirgends etwas über die Gestalt dieser Feier, doch läßt sich verhältnismäßig sicher erheben, mit welchen Elementen dieses Brotbrechen verbunden wurde. Das ist zunächst das Gebet (2,42) und dann die Predigt (20,7). Das Brotbrechen aber bleibt das Zentrum dieser vorläufig häuslichen Tischgemeinschaft.
Mit dem Anwachsen der Gemeinden wird der Rahmen Häuslicher Versammlung zwangsläufig gesprengt. Im Ergebnis dieser Entwickelung wurden Sättigungsmahl und Herrenmahl voneinander getrennt. Bei dieser Gelegenheit entfällt auch der sowohl jüdische als auch hellenistische Brauch, die Mahlfeier "zu abendlicher Stunde“ 13 zu feiern. "Man verlegte sie nun auf den Morgen als ein Zeugnis für den Eucharistie“ 14 . österlichen Charakter der Die
Versammlung der christlichen Gemeinde wird so durch äußere Umstände zum eigenständigen Bestandteil christlichen Lebens. Sie lebt von der Gemeinschaft der Gläubigen, von ihrem Anteil an Leib und Blut Christi, von ihrem Anteil an seinem Opfertod 15 . Diese Gemeinschaft mit dem erhöhten Herrn wird in dem Opfermahl Wirklichkeit. In ihm kommt sowohl eschatologische Erwartung der Urgemeinde als auch die Interpretation des Geschehenden als Gedächtnis des Geschehenen, die hellenistischem Denken entspricht, zum Ausdruck 16 .
Für die Form dieser eucharistischen Feier sind uns aus der Frühzeit der katholischen Kirche kaum
11 Lk. 22,19; 1. Kor. 11,24f.
12 Acta 2,42.46; 20,7
13 J. A. Jungmann S.J., Missarum Sollemnia I, S. 22
14 R. Stählin, Die Geschichte des christlichen Gottesdienstes, in: Leiturgia I, S. 13
15 ebda, S. 14
16 ebda, S. 15
8
Beispiele überliefert. Lediglich Justinus
beschreibt in seiner ersten Apologie um 150 den Verlauf einer Versammlung derer, die sich Brüder nennen“ 17 . Er berichtet dort von der Schriftlesung aus den „Denkwürdigkeiten der Apostel“, von den Lesungen aus den Propheten, von einer Ansprache des Vorstehers, von Gebeten und der Danksagung über Brot und Wein, die vom Volk mit „Amen“ beantwortet wurde, von dem Genuß der Elemente durch alle Getauften und von einer Sammlung zur Unterstützung der Witwen und Waisen. Erst die um 215 entstandene „Apostolische Überlieferung“ des römischen
Presbyters Hippolyt hat uns einen Wortlaut des erhalten 18 . eucharistischen Gebetes
„Dieses Gebet zeigt zum ersten mal die klassische Struktur, die für die Folgezeit maßgebend geblieben ist:
1. Salutatio, Sursum corda, Gratias agimus... 2. Dankgebet, beginnend mit „wir sagen Dir Dank...“ 3. Einsetzungsworte
17 dort: c.65; zitiert nach Jungmann, a.a.O. I, S. 29
18 “Wir danken dir Gott durch deinen geliebten Knecht Jesum Chrisztum, den du in den letzten Zeiten uns als Heiland und Erlöser und Boten deines Willens gesandt hast, das ‘Wort’, das von dir ausgeht, durch das du alles erschaffen hast, den du geruhtest vom Himmel in einer Jungfrau Schoß zu entsenden, der in ihrem Leibe Fleisch wurde und als dein Sohn erwieden durch die Geburt aus dem Heiligen Geiste und der Jungfrau. Dienen Willen zu erfüllen und dir ein heiliges Volk zu bereiten, breitete er die Hände aus, da er litt, auf dass er vom Leiden erlöse, die das Glauben an dich gewonnen haben. Und als er sich dem freiwilligen Leiden überlieferte, um den Tod zu lösen und die Bande des Teufels zu zerreißen, die Hölle zu zertreten, die Gerechten zu erleuchten, den Grenzstein aufzurichten und die Auferstehung zu offenbaren,
nahm er das Brot, dankte und sprach: Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird. Desgleichen auch den Kelch und sprach: Das ist mein Blut, das für euch vergossen wird. Sooft ihr dies tut, begeht ihr mein Gedächtnis.
Also gedenken wir seines Todes und seiner Auferstehung und bringen dir dar das Brot und den Kelch und danken dir, dass du uns würdig geachtet hast, vor dir zu stehen und dir priesterlich zu dienen,
und bitten dich: Sende deinen Heiligen Geist herab auf das Opfer der Gemeinde. Vereinige sie und gib allen Heiligen, die davon genießen, (dass es ihnen gereiche) zur Erfüllung mit Heiligem Geiste, zur Stärkung des Glaubens in der Wahrheit, damit wir dich loben und preisen durch deinen Knecht Jesus Christus, durch den dir sei Preis und Ehre in der heiligen Kirche jetzt und in alle Ewigkeit.”
9
4. Anamnese
5. Epiklese.“ 19
Dieses Beispiel der römischen Meßfeier des 3. Jahrhunderts hat keinen allgemeingültigen
Charakter. Es gibt zur Zeit Hippolyts keinen verbindlichen Text der Meßliturgie. Vielmehr sind alle schriftlich fixierten Texte nur Vorschläge, die der freien Textschöpfung Raum lassen wollen 20 . Sie wollen keine einheitliche Formulierung, sondern nur eine einheitliche Ordnung. Nicht der Wortlaut des Dankgebetes, wohl aber sein Grundschema ist seit dieser Zeit gleichbleibend.
Zusammenfassend kann bisher also gesagt werden, dass sich die Versammlung der christlichen Gemeinde seit dem Passahmahl der Jünger mit ihrem Herrn
diese Gemeinde lebte, orientiert herausgebildet hat. Sie ist das geistliche Zentrum der
christlichen Gemeinde, in deren Mitte die zwei Pole der Wortverkündigung und der Feier des heiligen Abendmahls stehen, an denen sich alle weitere äußere Gestaltung dieser Versammlung orientiert.
3. Die Gestalt des Gottesdienstes von der konstantinischen Zeit bis zur Reformation.
Die Konstitution des Konstantin aus dem Jahre 313, die die Kirche von der Verfolgung befreit, hat auch maßgeblichen Einfluss auf die Entwickelung der gottesdienstlichen Formen. Wenn bisher die
Eucharistie und die sie umgebenden Gebete und Schriftlesungen alleiniger Bestandteil der
christlichen Verkündigung waren, so werden durch die Anerkennung der christlichen Religion und ihre sich daraus bildende Stellung als Staatsreligion auch dem Gottesdienst „eine Reihe von Zeremonien geschenkt, die "ihm "gar nicht gemäß waren“ 21 , denn mit der Herausbildung der „Volkskirche“ wird eine
19 R. Stählin a.a.O., S. 21
20 vgl. Jungmann a.a.O. I, S. 39
21 R. Stählin, a.a.O., S. 25
Arbeit zitieren:
Andreas Volkmann, 1975, Die gottesdienstliche Versammlung der christlichen Gemeinde - Elemente, Gehalt, Gestalt, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Christentum und Islam - Gegensätze und Gemeinsamkeiten der Offenbarung...
Theologie - Systematische Theologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 24 Seiten
Der Begriff "Communio" in seiner Gründbedeutung für das Chri...
Theologie - Systematische Theologie
Hausarbeit (Hauptseminar), 21 Seiten
Liebe und Selbstverwirklichung
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Das Konzil von Chalcedon und seine dogmengeschichtlichen Bewertungen
Theologie - Systematische Theologie
Seminararbeit, 14 Seiten
Andreas Volkmann's Text Die gottesdienstliche Versammlung der christlichen Gemeinde - Elemente, Gehalt, Gestalt ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Andreas Volkmann hat den Text Die gottesdienstliche Versammlung der christlichen Gemeinde - Elemente, Gehalt, Gestalt veröffentlicht
Andreas Volkmann hat einen neuen Text hochgeladen
Studien Zu Gregor Von Nyssa Und Der Christlichen Spatantike
Hubertus R. Drobner, Christoph Klock
Consenting to Grace: An Introduction to Gestalt Pastoral Care
Tilda Norberg, Gestalt Pastoral Care
Das Protokollbuch der französisch-reformierten Gemeinde zu Frankenthal...
Dominique Ehrmantraut, Michael Martin
Heidegger and the Question of National Socialism: Disclosure and Gesta...
Disclosure and Gestalt
Bernhard Radloff
0 Kommentare