Inhaltsverzeichnis III
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis III
Abk ürzungsverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis VII
Tabellenverzeichnis VIII
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung und Zielsetzung 1
1.2 Aufbau der Arbeit 1
2 Kreislaufwirtschaft 3
2.1 Grundlagen der Kreislaufwirtschaft 3
2.1.1 Entwicklung und Konzept der Kreislaufwirtschaft 3
2.1.2 Recyclinggedanke. 4
2.1.3 Kreislaufwirtschafts-/Abfallgesetz 7
2.1.3.1 Einführung 7
2.1.3.2 Definition des Abfalls 7
2.1.3.3 Grundsätze der Kreislaufwirtschaft 8
2.1.3.4 Produktverantwortung 10
2.1.3.5 Entsorgung 10
2.2 Entsorgungslogistik 11
2.2.1 Einordnung in die Unternehmenslogistik und Entsorgung 11
2.2.2 Closed-Loop Supply Chain 13
2.2.3 Interne und externe Entsorgungslogistik 14
2.2.4 Entsorgungskosten und Ökobilanzierung 15
3 Aspekte des Elektro- und Elektronikschrotts 17
3.1 Definition 17
3.2 Menge, Klassifizierung und Zusammensetzung von Elektronikschrott 18
3.2.1 Mengenaufkommen und Zusammensetzung 18
Inhaltsverzeichnis IV
3.2.2 Stoffliche Zusammensetzung und Toxizität 20
3.3 Elektro- und Elektronikgesetz 22
3.3.1 Einführung und Ziele 22
3.3.2 Recyclinggerechte Produktgestaltung und Stoffverbote 23
3.3.3 Herstellerpflichten und gemeinsame Stelle. 25
3.3.4 Verwertungsmengen 26
3.3.5 Kritische Betrachtung des ElektroG 27
4 Prozesse der Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten 30
4.1 Einführung 30
4.2 Sammlung und Rücknahmemöglichkeiten 31
4.2.1 Sammlungssysteme 31
4.2.2 Sammlung durch öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger 33
4.2.3 Freiwillige Rücknahme durch Hersteller und Händler. 34
4.3 Konzepte der Abholung 36
4.3.1 Allgemeine Pflichten bei der Abholung 36
4.3.2 Organisatorische Möglichkeiten der Abholung und Behandlung 37
4.3.3 Netzwerk der Recyclingdienstleister 38
4.4 Behandlung und Verwertung 40
4.4.1 Gesetzliche Grundlagen und Vorbehandlung 41
4.4.2 Demontage 42
4.4.3 Remanufacturing 45
4.4.4 Verwertung und Wiedereinsteuerung 47
4.5 Zusammenfassende Übersicht 48
5 Zusammenfassung und Bewertung 49
Literaturverzeichnis IX
Abkürzungsverzeichnis V
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
AbfG Abfallbeseitigungsgesetz bzw. Gesetz über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen (Abfallgesetz)
Anm. d. Verf. Anmerkung des Verfassers
Aufl. Auflage
B2B Business-to-Business (Investitionsgüter)
B2C Business-to-Consumer (Konsumgüter)
BMU Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
BMZ Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
BVL Bundesvereinigung Logistik
BVSE Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung e.V.
bzw. beziehungsweise
ca. circa
d. h. das heißt
DSD Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland GmbH
DUH Deutsche Umwelthilfe e.V.
ElektroG Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die
etc. et cetera
EU Europäische Union
FCKW Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe
HEA Fachgemeinschaft für effiziente Energieanwendung e.V.
Hrsg. Herausgeber
Abkürzungsverzeichnis VI
i. e. S. im engeren Sinne
IHK Industrie- und Handelskammer
KrW-/AbfG Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der
o. J. ohne Jahresangabe
o. V. ohne Verfasserangabe
örE öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger
PBB Polybromierte Biphenyle
PCB Polychlorierte Biphenyle
RoHS EU-Richtlinie 2002/95/EG zur Beschränkung der Verwendung
S. Seite
SCM Supply Chain Management
Stiftung EAR Stiftung Elektro-Altgeräte Register
Tab. Tabelle
TU Technische Universität
TUL Transport, Umschlag, Lagerung (logistische Prozesse)
u. a. unter anderem
UBA Umweltbundesamt
UN United Nations (Vereinte Nationen)
VDI Verein Deutscher Ingenieure
vgl. vergleiche
WEEE EU-Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (Waste Electrical and Electronic Equipment)
z. B. zum Beispiel
ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Vereinfachte Darstellung des Strukturwandels vom linearen
zum zyklischen System
Abb. 2: Facetten des Recyclings
Abb. 3: Kaskadenmodell als Rangfolge möglicher
Abfallbeseitigungsma ßnahmen
Abb. 4: Beseitigung und Verwertung von Abfall
Abb. 5: Stellung der Entsorgungslogistik in der Unternehmenslogistik
Abb. 6: Systematisierung der Entsorgung
Abb. 7: Prozentuale Verteilung der gesammelten Menge an
Elektro (nik)altgeräten im B2C- und B2B-Bereich
Abb. 8: Teilbereiche der umweltgerechten Produktgestaltung
Abb. 9: Möglichkeiten der Abfallerfassung in Redistributionssystemen
Abb. 10: Abfallerfassung im Redistributionssystem von
Elektro (nik)altgeräten
Abb. 11: Koordination in einem logistischen Recyclingnetzwerk
Abb. 12: Verfahrensschritte und Stoffe bei der Demontage
Abb. 13: Prozesse der Aufarbeitung und Aufbereitung in der
Qualit ätssicherung
Abb. 14: Übersicht über die Prozesse der Entsorgungslogistik bei
Elektro (nik)altgeräten
Tabellenverzeichnis VIII
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: Akteure und ihre Aufgabengebiete in Kreislaufwirtschafts-14 systemen
Tab. 2: Durchschnittliche Zusammensetzung des Elektro(nik)schrotts 20
Tab. 3: Soll-Ist-Vergleich der Verwertungs- und Recyclingquoten des 27 Jahres 2006
Tab. 4: Wesentliche Behandlungsprozesse von Altgeräten 41
Tab. 5: Ausgewählte Trenn- und Sortierverfahren 45
1 Einleitung 1
1 Einleitung
1.1 Problemstellung und Zielsetzung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Kreislaufwirtschaftssystem von Elektro- und Elektronikgeräten. Dieses steht im engen Zusammenhang mit dem 2005 in Kraft getretene Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), das die geteilte Produktverantwortung in den Vordergrund stellt und damit Hersteller, Importeure und Händler zur Einrichtung eines kollektiven oder individuellen Rücknahme- und Verwertungssystems für Elektro- und Elektronikaltgeräte verpflichtet.
Unterdessen wirkt sich die infolge des technischen Fortschritts sinkende Produktlebensdauer besonders auf die Produkte der Elektro- und Elektronikindustrie aus. Steigende Abfallmengen und heterogene Stoffe problematisieren die Entsorgung in der Kreislaufwirtschaft zusätzlich.
Hersteller stehen folglich vor der Herausforderung ihre Produkte unter Recyclinggesichtspunkten so zu gestalten, dass die gesetzlichen Recycling- und Verwertungsquoten eingehalten werden können. Gestiegene gesetzliche Anforderungen sowie ein anschwellender Kosten- und Wettbewerbsdruck erschweren eine erlösbringende Behandlung der Altgeräte für Hersteller zunehmend. Daher müssen Rückführungskonzepte für ausgediente Altgeräte entwickelt werden. Die Aufgabe der Entsorgungslogistik ist demnach ein effizientes Recycling durch gezielte Kreislauf- und Verwertungsprozesse für Produkte, Bauteile und Rohstoffe unter Kostengesichtspunkten anzustreben.
Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung der Prozesse und Rückführungsmöglichkeiten bei der Entsorgung von Altgeräten im Kreislaufwirtschaftssystem der Elektro- und Elektronikindustrie.
1.2 Aufbau der Arbeit
Einleitend werden im zweiten Kapitel die Entwicklung und die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft im heutigen recyclingorientierten System sowie die in Deutschland zugrunde liegenden gesetzlichen Rahmenbedingungen erläutert. Zudem werden die Stellung der Entsorgungslogistik im Unternehmen und die dazugehörenden Faktoren erläutert.
1 Einleitung 2
Kapitel drei beschäftigt sich mit dem Begriff der „Elektro- und Elektronikgeräte“. Dabei wird das Abfallaufkommen ebenso wie die Zusammensetzung der Altgeräte und das für die Altgeräteentsorgung relevante ElektroG thematisiert. Außerdem werden die sich ergebenden Konsequenzen bei der Entsorgung für Hersteller dargestellt.
Kapitel vier geht auf den Ablauf und die Prozesse der Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten ein. Dabei werden die entsorgungslogistischen Prozesse und unterschiedlichen Aspekte der Verfahrensschritte zur Sammlung, Abholung, Behandlung und Verwertung sowie Recyclingnetzwerke bei der Behandlung und Entsorgung veranschaulicht. Die Ausführung wird durch eine zusammenfassende Darstellung komplettiert.
Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit erfolgt im fünften Kapitel.
2 Kreislaufwirtschaft 3
2 Kreislaufwirtschaft
2.1 Grundlagen der Kreislaufwirtschaft
2.1.1 Entwicklung und Konzept der Kreislaufwirtschaft
Seit Anfang der 70er Jahre gibt es verbindliche Abfallrechtsnormen in Deutschland. Die erste Rechtsnorm war das Abfallbeseitigungsgesetz (AbfG), das im Jahre 1972 in Kraft trat. Den Kernpunkt bildete dabei die Hausmüllbeseitigung. 1
Dieses Gesetz wurde im Jahre 1986 angesichts steigenden ökologischen Bewusstseins durch das Abfallgesetz (AbfG) abgelöst. Das Abfallgesetz enthielt erstmals den Grundgedanken der Abfallverwertung, hingegen nicht die Abfallvermeidung. 2
Aufgrund von Veränderungen der gesellschaftlichen Einstellung und einem neuen politischen Umweltbewusstsein trat im Jahre 1996 das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz (KrW-/AbfG) in Kraft. Es bedeutet einen Wendepunkt in der Abfallwirtschaft, da es einen vorsorgeorientierten und verantwortungsbewussten Abfallbegriff einführt. Erstmalig hat sich die Rohstoffkette von einem linearen, endlichen Materialfluss in einen kreislauforientierten Ablauf entwickelt (vgl. Abb.1).
1 Vgl. ARNOLD U. A. [Handbuch Logistik 2008], S.495.
2 Vgl. ARNOLD U. A. [Handbuch Logistik 2008], S.495.
2 Kreislaufwirtschaft 4
In Systemen der Kreislaufwirtschaft sind die Aufgaben Zulieferung, Produktion, Distribution, Handel, Redistribution, Aufarbeitung, Aufbereitung und Beseitigung zu bewältigen. Diese müssen in Prozesse der Logistik umgewandelt und den verschiedenen Akteuren der Logistikkette zugeordnet werden. 3
2.1.2 Recyclinggedanke
Im Rahmen des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes entstand die Frage nach der Schließung von Stoffkreisläufen und der damit verbundenen stofflichen und energetischen Verwertung von Rückständen. 4 Mit dem Begriff der Verwertung hat man sich schon früh auseinandergesetzt, beispielsweise wurden nicht mehr benötigte Produkte aus Eisenschrott eingeschmolzen, um Kosten im Zusammenhang mit der Neugewinnung durch Erzabbau zu senken. 5 Der Gedanke des Recyclings war demnach schon frühzeitig vorhanden. Aus der Erkenntnis, dass die Abfallmengen - vor allem aus privaten Haushalten - jährlich anstiegen, entwickelte sich nunmehr der Begriff des Recyclings in der Abfallwirtschaft.
Eine allgemeine Definition des Recyclings liefert u. a. der Brockhaus. Demnach ist Recycling „die Wiederverwendung von Abfällen (z.B. Nebenprodukte oder [verbrauchte] Endprodukte) als Rohstoffe für die Herstellung neuer Produkte […]. Beim Recycling wird eine Zirkulation der Wertstoffe zwischen Produktion und Konsum unter Einbeziehung von Verwendungs- und Verwertungskreisläufen angestrebt.“ 6 Eine Rückführung von Abfällen kann direkt in der Produktion, während oder nach dem Gebrauch der Produkte geschehen (vgl. Abb. 2).
Das Recycling bietet demzufolge vielseitige Möglichkeiten der Abfallbehandlung, wobei unter Berücksichtigung aller relevanten Gesichtspunkte, wie dem Energieverbrach der Recyclinganlagen, der Menge der nicht mehr rückführbaren oder auch toxischen Rückstände und dem Transportaufkommen der Abfälle, nach der sinnvollsten Zweitnutzung gesucht werden muss. 7 Diese sollte allerdings nicht bezwecken, dass eine Weiternutzung der verwendeten Wertstoffe nach der Zweitnutzung unmöglich ist. Insofern ist der Lebenszyklus der Wertstoffe in dem Maße zu analysieren, dass eine möglichst langfristige Nutzung auf der
3 Vgl. HAASIS [Produktions- und Logistikmanagement 2008], S. 158.
4 Vgl. § 6 Absatz 1 KrW-/AbfG.
5 Vgl. Johannsen, O.: Geschichte des Eisens, 1953, S.180ff.; zitiert durch: FRANK [Rohstoffwirtschaft
1990], S. 7.
6 BROCKHAUS [Enzyklopädie 2005-06], Artikel Recycling; vgl. hierzu auch: VDI 2243
[Produktentwicklung 2002].
7 Vgl. RINSCHEDE/WEHKING [Kreislaufwirtschaft 1995], S.43.
2 Kreislaufwirtschaft 5
höchstmöglichen Wertschöpfungsstufe angestrebt werden kann. Diesen Sachverhalt bezeichnen Rinschede und Wehking als Kaskade der Verwertbarkeit.
Anhand des Kaskadengedankens lässt sich eine Rangfolge an Maßnahmen herleiten, auf die im Folgenden genauer eingegangen wird: 8
Bei der Wiederverwendung werden Produkte gereinigt, um sie nochmals zum gleichen Zweck wie bei der Erstnutzung zu gebrauchen. Dabei verzichtet man auf die Zugabe von Primärrohstoffen, also denen, die bisher noch nicht recycelt wurden. Ein Beispiel hierfür sind Pfandflaschen.
Unter Weiterverwendung versteht man die Verwendung von Produkten oder Bauteilen für einen anderen meist minderwertigeren Zweck, wobei weiterhin auf eine Aufbereitung durch Zugabe von Primärrohstoffen verzichtet wird. Beispielhaft sei hierfür der Gebrauch alter Prozessorchips in Spielzeug genannt.
Die Wiederverwertung zeichnet sich durch den erneuten Einsatz des recycelten Sekundärrohstoffes aus. Bei dieser Maßnahme ist jedoch eine Zugabe von Primärrohstoffen oder eine Materialaufbereitung zwingend erforderlich. Ein Beispiel für diese Art der Verwertung ist die Herstellung neuer Glasflaschen aus Bruchglas.
Die Weiterverwertung stellt die letzte Stufe des Recyclings dar und wird daher auch Downcycling genannt. In diesem Fall werden die Wertstoffe aus Produkten für einen anderen Zweck benutzt. Es findet ebenfalls eine Aufbereitung statt. Ein
8 Vgl. hierzu: SCHLÖGL [Elektronikschrott 1995], S. 19ff.; FRANK [Rohstoffwirtschaft 1990], S. 7f.
2 Kreislaufwirtschaft 6
Beispiel ist die Weiterverarbeitung von gemischten Altkunststoffen, z. B. PET-Flaschen, zu Fleecepullovern oder Parkbänken.
Stellvertretend für Wieder- und Weiterverwendung bzw. Wieder- und Weiterverwertung spricht man oftmals auch von Produkt- bzw. Materialrecycling. 9
Ist das Recycling wirtschaftlich und vor allem ökologisch aufgrund des hohen Energieverbrauches der Recyclinganlagen in Hinblick auf das Nutzungspotenzial der recycelten Stoffe und einer erneuten Verwendung oder Verwertung nicht sinnvoll, so ist von einem stofflichen Recycling um jeden Preis auf einer höchstmöglichen Stufe abzuraten. 10
Die letzte Stufe des Recyclings stellt die zu Beginn bereits erwähnte energetische Verwertung dar. Bei dieser thermischen Verwertung wird das Potenzial des direkten Energiegehaltes - dem Heizwert der einzelnen Recyclingfraktionen - ausgenutzt. 11 Dieses Verfahren beinhaltet demnach die Verbrennung der restlichen Stoffe, wobei die dabei freigesetzte Energie zur Stromerzeugung oder Heizung durch Fernwärme nutzbar gemacht wird. 12 Das dabei entstehende Rauchgas (pro Tonne Abfall zwischen 4000 und 6000 m³) kann weitestgehend mit Hilfe fortschrittlicher Filter-und Reinigungsverfahren gesäubert werden. 13
9 Vgl. SCHLÖGL [Elektronikschrott 1995], S. 20.
10 Vgl. RINSCHEDE/WEHKING [Kreislaufwirtschaft 1995], S. 28.
11 Vgl. RINSCHEDE/WEHKING [Kreislaufwirtschaft 1995], S. 53.
12 Vgl. SCHLÖGL [Elektronikschrott 1995], S. 20.
13 Vgl. zur Rauchgasreinigung und Entstaubung von Abfällen aus Müllverbrennungsanlagen
beispielsweise SCHWISTER [Umwelttechnik 2010], S. 403ff.
Arbeit zitieren:
Thorsten Frierk, 2011, Recycling und Logistik elektrischer und elektronischer Wertstoffe in Kreislaufwirtschaftssystemen, München, GRIN Verlag GmbH
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