Erfahrung mit einem
bankenfreiheitlichen System:
Das Beispiel Schottlands
Seminararbeit im Rahmen des Seminars
von: Christian Zangenberg
Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 1
1.1 GELD- UND WÄHRUNGSORDNUNGEN 1
1.1.1 NATIONALE GELDORDNUNGEN. 2
1.1.2 INTERNATIONALE WÄHRUNGSORDNUNG 3
1.2 FORMEN DER WETTBEWERBLICHEN GELDORDNUNG 3
1.2.1 WÄHRUNGSKONKURRENZ. 3
1.2.2 BANKENFREIHEIT 4
2 DAS BEISPIEL SCHOTTLAND 5
2.1 ENTWICKLUNG DES BANKENFREIHEITLICHEN SYSTEMS IN SCHOTTLAND 5
2.2 FUNKTIONSWEISE. 6
3 ANALYSE DES SCHOTTISCHEN SYSTEMS 8
3.1 EFFEKTIVITÄT DES SYSTEMS 8
3.2 VERGLEICH ZWISCHEN SCHOTTLAND UND DEN USA 9
4 ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSBETRACHTUNG 10
5 LITERATURVERZEICHNIS 11
1 Einleitung
In nahezu keinem anderen Bereich der marktwirtschaftlichen Ordnung wird dem Staat auch heute noch so selbstverständlich eine vergleichbar umfassende
Regulierungsbefugnis zuerkannt wie in Fragen der Geld- und Währungsordnung 1 . Die Zentralnotenbanken sind monopolistische Anbieter der gesetzlich zugelassenen Zahlungsmittel, deren Menge diesen Institutionen ebenfalls kontrollieren. Zusätzlich existiert ein System von Geschäftsbanken, die durch Erwerb von Aktiva, z.B. Kredite, das sog. Geschäftsbankengeld schaffen, wobei dieses System der staatlichen Regulierung unterliegt.
Doch dies war nicht immer der Fall und bis Mitte der siebziger Jahre dieses Jahrhunderts wurde die beschriebene Ordnung nicht ernsthaft hinterfragt, da man überzeugt war, dass das Prinzip der freien Konkurrenz im Falle des Geldangebotes versagen würde und lediglich ein staatliches Monopol auf das Angebot die Stabilität der Geldmenge sichert. Das es aber auch anders geht ist Hintergrund dieser Seminararbeit. Der erste Teilabschnitt befasst sich mit den Grundlagen eines bankenfreiheitlichen Systems. Es wird herausgearbeitet, was dieses System beinhaltet und worin die wesentlichen Unterschiede zu der heutigen staatlich regulierten Politik liegen. Im zweiten Abschnitt wird dann das wohl bekannteste bankenfreiheitliche System eines Landes vorgestellt, das System Schottlands. Hierbei wird zunächst die Entwicklung des Systems vorgestellt, um anschließend näher auf die Funktionsweise eingehen zu können. Der Abschnitt drei befasst sich dann mit einer Analyse dieses Systems, seiner Effektivität und warum es schließlich doch durch staatliche Regulierung beendet wurde. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der einzelnen Teile und die Schlussfolgerung.
1.1 Geld- und Währungsordnungen
In diesem Abschnitt wird zunächst geklärt, welche verschiedenen Formen der Geld- und Währungsordnung es gibt, um zu verstehen, welche Wahlmöglichkeiten ein Staat bei der Bildung seiner Ordnung hat. Dabei ist aber zu berücksichtigen, das sicherlich nicht alle Aspekte der Geld- und Währungsordnung im Detail berücksichtigt werden können, da diese nicht der eigentliche Gegenstand der Untersuchung sind. Es soll lediglich als Übersicht der verschiedenen Gestaltungsformen dienen, da es sich bei der Geld- und
1 Vgl. Florian Seiche; „Währungskonkurrenz und Notenbankfreiheit“; Tectum Verlag, Marburg 1997, Seite 3
Arbeit zitieren:
Christian Zangenberg, 2002, Erfahrungen mit einem bankenfreiheitlichen System: das Beispiel Schottland, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Der Marshall-Plan: Handlungsmotive der Vereinigten Staaten von Amerika
Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
Hausarbeit (Hauptseminar), 37 Seiten
Die Antwort der Sowjetunion auf den Marshall-Plan
Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg
Hausarbeit, 19 Seiten
Schottland - Hightech am Rande Europas - Silicon Glen - Aufstieg, Glan...
Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie
Hausarbeit (Hauptseminar), 20 Seiten
Die elektronisch-wissenschaftliche Fachzeitschrift. Eigenschaften und ...
Informationswissenschaften, Informationsmanagement
Seminararbeit, 25 Seiten
Gerd Hardach - Der Marshall Plan
Politik - Politische Systeme - Historisches
Rezension / Literaturbericht, 12 Seiten
Malthus und sein Einfluss bis in die heutige Zeit
Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung
Seminararbeit, 18 Seiten
Der Zusammenhang von Bevölkerungswachstum, Humankapitalbildung und Wac...
Hausarbeit, 23 Seiten
Die Schulen Schottlands und Deutschlands im Vergleich
Pädagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik
Hausarbeit (Hauptseminar), 16 Seiten
BWL - Wirtschaftspolitik: Erfahrungen mit einem bankenfreiheitlichen System: das Beispiel Schottland ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Christian Zangenberg hat den Text Erfahrungen mit einem bankenfreiheitlichen System: das Beispiel Schottland veröffentlicht
Christian Zangenberg hat einen neuen Text hochgeladen
Seminar on Differential Equations and Dynamical Systems
Part 2: Seminar Lectures at th...
James A. Yorke
Kunst als kulturelles Bewußtsein vorgeburtlicher und geburtlicher Erfa...
Ludwig Janus, Klaus Evertz
Sekundarstufe I 7.-9. Schulja...
Ilse Petilliot-Becker, Roland Bauer
Reading Seminar XI: Lacan's Four Fundamental Concepts of Psychoanalysi...
Richard Feldstein, Maire Jaanus, Bruce Fink
International Seminar on Nuclear War and Planetary Emergencies - 32nd ...
R. Ragaini, A. Zichichi
How to Develop and Promote Successful Seminars and Workshops: The Defi...
Howard L. Shenson, Shenson
0 Kommentare