Gliederung
1. Einleitung 3
2. Die Theorie der moralischen Entwicklung nach Lawrence Kohlberg. 4
2.1 Grundlagen der Theorie 5
2.1.1 Philosophische und psychologische Vorannahmen 5
2.1.2 Anknüpfung an Jean Piaget. 6
2.2 Kohlbergs Definition von Moral. 7
2.3 Die Stufen der moralischen Entwicklung. 7
2.3.1 Definitorische Merkmale von Stufen. 10
2.3.2 Die Unterstufen A und B. 11
2.3.3 Die Stufen der sozialen Perspektivenübernahme 12
2.4 Kohlbergs Methode zur Ermittlung moralischer Urteile. 13
2.5 Die Problematik von moralischem Urteilen und Handeln 15
2.5.1 Definitionsmöglichkeiten moralischen Handelns 17
2.5.2 Das Modell der Beziehung von moralischem Urteilen und Handeln. 20
2.5.3 Weitere Untersuchungen zur Untermauerung der Thesen. 22
2.5.4 Untersuchungen zur Rolle der Ich-Kontrollen. 23
2.5.5 Überblick über Kohlbergs theoretische Position. 24
3. Zusammenfassung. 26
Darstellung 1: Moral Judgment Interview, Form A. 29
Dilemma III. 29
Dilemma III’ 29
Fortsetzung der Geschichte 30
Dilemma I. 30
Beschreibung 1. 31
Tabelle 3 32
Beschreibung 2. 32
Abbildung 1: Das Modell des Zusammenhangs von moralischem Urteil und Handeln. 33
Tabelle 4: 33
Tabelle 5 33
Tabelle 6 34
Tabelle 7 34
Tabelle 8 35
Tabelle 9 35
Tabelle 10 .......................................................................................................................... 35 Tabelle 11 .......................................................................................................................... 36 5. Literaturverzeichnis.............................................................................................................. 37
1. Einleitung
Wie kommt jemand dazu, es sich zur Lebensaufgabe zu machen, nach einer universellen Moral zu suchen? In Bezug auf Lawrence Kohlberg (1927-1987) kann man diese Frage wie folgt beantworten: Sein Interesse für Fragen der M oral wird schon zur Schulzeit geweckt, u.a. durch die Lektüre des Buches „Die Brüder Karamasow“, in dem moralische und religiöse Fragen aufgeworfen werden. Nach der Schulzeit macht er einige Erfahrungen, die in ihm die Frage nach einer universellen Moral aufwerfen: „Gab es eine universelle Moral, oder waren alle moralischen Entscheidungen relativ, das heißt von der Kultur oder von den eigenen persönlichen und gefühlsmäßigen Neigungen abhängig?“ 1 . Um Antworten auf seine Fragen zu finden, studiert er zunächst Philosophie, dann Psychologie. Im Rahmen seiner Dissertation zur Entwicklung einer Moral beim Individuum beginnt er 1955 mit Untersuchungen zu diesem Thema. Dabei ist er der Ansicht, dass diese Forschung von Annahmen und Definitionen der Moralphilosophie ausgehen müsse. Stark beeinflusst wird er dabei von Jean Piaget (1896 - 1980), der 1932 erste empirische Untersuchungen zu diesem Thema durchführte.
Der folgende Text geht auf einige Aspekte des Kohlbergschen Ansatzes ein, die einen guten Einblick in sein Denken und seine Arbeit ermöglichen. Begonnen wird mit einem kurzen Umriss der Theorie und einigen theoretischen Überlegungen, die ihr zugrunde liegen. Anschließend soll das Stufenmodell der moralischen Entwicklung dargestellt werden. Es folgt eine Skizzierung seiner Methode zur Ermittlung moralischer Urteile. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit gilt der Frage, wie Kohlberg mit seinem Ansatz die Problematik bzw. das Verhältnis von moralischem Urteilen und Handeln analysiert und interpretiert hat und auf dieser Grundlage auch Voraussagen über das Handeln eines Individuums machen kann. Dieses wird in Kapitel 2.5 b ehandelt. Zum Schluss wird das zuvor Gesagte zusammengefasst und kurz auf die Kritik eingegangen, die an Kohlbergs Ansatz geübt wurde und wird.
1 Kuhmerker, Gielen, Hayes 1996, S.23 (Rechtschreibung wie in den Zitaten beibehalten)
2. Die Theorie der moralischen Entwicklung nach Lawrence
Kohlberg
Im Laufe seiner über 30 Jahre lang andauernden Arbeit hat Lawrence Kohlberg seine Theorie der Entwicklung des moralischen Urteils aufgestellt, in deren Mittelpunkt universelle Stufen des moralischen Denkens stehen. Es handelt sich dabei um eine kognitive Entwicklungstheorie, die davon ausgeht, „daß kognitive Strukturen Resultate der Interaktion zwischen Organismus und Umwelt sind“ 2 . Kognitive Strukturen stellen für ihn die Regeln dar, wie Erfahrungen verbunden und Informationen verarbeitet werden. Sie sind Muster, die allen Menschen gemeinsam sind und aus denen Entscheidungen hervorgehen 3 . Die qualitativen Unterschiede zwischen den kognitiven Strukturen bezeichnet Kohlberg als kognitive Stufen, die „verschiedene Denkweisen in bezug auf zwischenmenschliche Konfliktsituationen“ 4 repräsentieren. Auf jeder Stufe herrscht ein eigenes Gerechtigkeitsdenken bzw. ein eigenes Verständnis von Gerechtigkeit, das dort als richtig angesehen wird.
Es ist darauf hinzuweisen, dass sich seine Theorie ausschließlich auf die Gerechtigkeitsmoral bezieht, womit aber nicht gesagt werden soll, dass Kohlberg seine Vorgehensstrategie für die einzig geeignete hält. Er sieht durchaus, dass es auch andere Wege gibt, den Moralbereich zu erforschen, jedoch hat er diese Eingrenzung für sinnvoll gehalten, da die Gerechtigkeit aus moralphilosophischer Sicht den Kern der Moral darstelle. Außerdem ist er in seinem Leben oft mit Fragen der Gerechtigkeit und mit Ungerechtigkeit konfrontiert worden, was wahrscheinlich ebenfalls ausschlaggebend für seine Einschränkung auf die Gerechtigkeitsmoral ist.
Kohlberg entwickelt eine bestimmte Methode, um zu allgemeinen Strukturen des Denkens zu gelangen. Eine besonders wichtige Rolle spielen bei dieser M ethode moralische Dilemmata, die zum einen Ausgangspunkte der Theorie und zum anderen ein Teil seines Erhebungsverfahrens zur Ermittlung der individuellen moralischen Stufe sind. Auf das Verfahren wird später eingegangen. Sein Ziel ist es, durch die Befragung von Probanden zu moralischen Dilemmata zu einer Struktur der Rechtfertigung in den Antworten der Befragten vorzudringen, um so die moralische Denkstruktur eines Individuums zu erschließen. Ein wesentlicher Aspekt in der Theorie ist also das bewusste moralische Entscheiden der Befragten.
2 Heidbrink 1991, S.24
3 vgl. Oser, Althof 1992, S.44
4 Kuhmerker u.a. 1996, S.32
2.1 Grundlagen der Theorie
2.1.1 Philosophische und psychologische Vorannahmen
Dieser Ansatz basiert auf bestimmten psychologischen und philosophischen Vorannahmen. Als kognitiv orientierter Entwicklungspsychologe schließt Kohlberg sich auf der einen Seite dem psychologischen Denken des Chicagoer Funktionalismus an, der von John Dewey, James Rowland Angell und Harvey A. Carr vertreten wurde, auf der anderen Seite dem Gedanken der Entwicklung, der in der Philosophie von Peirce, James, Santayana und Dewey vertreten, doch erst bei Jean Piaget richtig ausgeprägt wurde. Außerdem spielen Philosophen wie Sokrates, Platon, Aristoteles, Mill, Rawls, Habermas und besonders Immanuel Kant eine wichtige Rolle.
Kohlbergs Arbeit ist zwischen zwei Polen angesiedelt. Auf der einen Seite geht es um die philosophische Theorie universeller Gerechtigkeit 5 , wobei er auf D enker wie Sokrates, Kant, Rawls und Habermas zurückgreift, auf der anderen Seite um die Psychologie, für die - wie für jede seriöse Wissenschaft - etwas nur so lange gültig ist, wie es der wissenschaftlichen Überprüfung standhält. Auch Kohlberg überprüft u nd revidiert seine Ergebnisse immer wieder, was zum Beispiel auf seine spezielle Vorgehensweise zurückzuführen ist. Er fasst verschiedene Theorien in einem Ansatz zusammen, „d.h. zu einer Anzahl von Annahmen und Forschungsstrategien, die einer Vielzahl spezifischer Theorien der sozialen und kognitiven Entwicklung g emeinsam sind“ 6 . Dabei verknüpft er nicht nur psychologische Theorien, sondern auch pädagogische, soziologische und ethnologische, bzw. philosophische Annahmen mit empirisch-psychologischen und ethnologischen. Sein Vorgehen ist demnach interdisziplinär, was die Theorie zu seiner Zeit stark umstritten machte.
Genauer gesagt: Er will erstens die Philosophie und die Wissenschaft verbinden, denn schon bei seiner Untersuchung für die Dissertation ist i hm bewusst, dass er ihre Ziele und Konzepte in der Moralphilosophie finden würde, denn diese zeigt, was Menschen meinen, wenn sie Wertbegriffe verwenden. Ein wertfreies Vorgehen hält er bei seinem Anliegen für nicht möglich.
Zweitens verbindet er die Theorie mit der Empirie. Beim Aufbau seiner Theorie geht er empirisch vor, denn die Stufen werden aufgrund empirischer Untersuchungen gebildet. Er geht zum einen induktiv vor, da er von dem Urteil einzelner B efragter auf ein Muster schließt, welches allen zugrunde liegt, zum anderen auch deduktiv, denn es fließen auch theoretische Vorannahmen in seine Untersuchungen ein.
5 vgl. Garz 1996, S.33
6 ebd. 1996, S.35
Diese Verbindungen bezeichnet Kohlberg mit dem Begriff ‚bootstrapping’, zu deutsch ‚wechselseitiges Festschnüren’. Damit vergleicht er sie mit einem Schnürsenkel, der zunächst g etrennt, beim Binden jedoch wieder verknüpft wird. Dieses ‚bootstrapping’ sieht wie folgt aus: Aufgrund empirisch-psychologischer und ethnologischer Daten stellt er philosophische B ehauptungen auf, und mit philosophischen Annahmen definiert und interpretiert er psychologische, ethnologische und pädagogische Daten. Daraus resultiert eine ‚spiralförmige Zirkularität’ von Theorie und Daten.
Als Ausgangspunkte seiner Theorie dienen ihm weiterhin der symbolische Interaktionismus und der Strukturalismus, aus denen sich der „Genetische Strukturalismus“ ergibt. Dieser stellt fest, dass die Struktur des kindlichen Geistes eigenständig ist.
In seinem Ansatz hält er es für wichtig, die mentale Kompetenz zu untersuchen, nicht nur die Performanz. Die Unterscheidung von Kompetenz und Performanz übernimmt er von Noam Chomsky und verwendet sie für seine Theorie. Als Kompetenz wird bei Kohlberg „das höchstmögliche Entwicklungsniveau, das einem Individuum [...] zur Verfügung steht, und mit Performanz das tatsächliche, in einer konkreten Situation erreichte Niveau“ 7 bezeichnet. Kohlbergs Methode soll allgemeine Merkmale der Entwicklung aufdecken, die er ebenfalls nach Chomsky als ‚deep structures’ bezeichnet. Diese sind zwar bei seinen Befragungen in den Antworten enthalten, müssen jedoch durch Analysen herausgearbeitet werden. Da Menschen nicht immer auf der höchstmöglichen Stufe, also g emäß ihrer Kompetenz urteilen, muss das Interview das fortgeschrittenste Urteil der Person ermitteln.
2.1.2 Anknüpfung an Jean Piaget
Wie bereits erwähnt beginnt Kohlberg 1955 mit den Untersuchungen für seine Dissertation zur moralischen Entwicklung von Kindern. Piaget hat dabei großen Einfluss auf ihn. Piaget beobachtete in seinen Untersuchungen das Verhalten von ca. 100 Kindern und führte Interviews mit ihnen durch. Gegenstand seiner Beobachtungen war das Murmelspiel der Kinder, wobei er besonders auf die Anwendung der Regeln und das Bewusstsein der Kinder über diese achtete. Aus seinen Beobachtungen konnte er vier Stadien der Anwendung von Regeln und drei Stadien des Regelbewusstseins unterscheiden. Er kam zu dem Schluss, dass auf eine prämoralische Stufe zwei Moraltypen folgen, nämlich eine heteronome und eine autonome Moral. Bezogen auf die Regeln heißt das, dass sie erst von außen, etwa von den Erwachsenen übernommen werden, bis sie dann das „Ergebnis eines auf Gegenseitigkeit beruhenden freien Entschlusses“ 8 darstellen. Sie werden schließlich also selbst gestaltet, so dass die anfängliche
7 Heidbrink 1991, S.48
8 ebd., S.15
Heteronomie der Autonomie weicht. Diese Typen der Moral sind in Kohlbergs Theorie wiederzufinden.
Weiterhin unterschied Piaget drei Phasen des Gerechtigkeitsbegriffs, der ja auch bei Kohlberg eine zentrale Rolle spielt. Zuerst ist das gerecht, was die Eltern erwarten, dann hat die Gleichheit Vorrang vor der Autorität, und schließlich wird der Gleichheitsgedanke relativiert. Die Kinder in Piagets Untersuchung waren zwischen 3 und 11 Jahre alt. Kohlberg macht es sich in seiner Dissertation zur Aufgabe, weiter als Piaget zu gehen und die Entwicklung des moralischen Urteilens im Jugendalter zu analysieren. Schon zu dieser Zeit benutzt er Dilemmata, die er von anderen Autoren übernimmt, und findet damit bei Jugendlichen typische Denkstrukturen, so wie Piaget sie bei den Kindern fand. Diese Muster stellt er als qualitative Stufen dar und fügt somit Piagets Stufen drei weitere hinzu. Allerdings ist ihm klar, dass er damit noch keine universelle Theorie geschaffen hat.
2.2 Kohlbergs Definition von Moral
Bevor auf das Stufenmodell der moralischen Entwicklung eingegangen wird, soll zunächst dargestellt werden, wie Kohlberg den Begriff der Moral definiert. Die Moral beinhaltet für ihn zwar Gefühle und Gedanken, jedoch macht erst das moralische Urteil eine Handlung moralisch. In ein moralisches Urteil fließen normative Entscheidungen ein, die vorgeben, welches Handeln verpflichtend oder richtig sein soll 9 . „Moralische Urteile sagen uns, was wir in Situationen tun sollten, in denen von verschiedenen Personen vertretene Forderungen miteinander in Konflikt stehen.“ 10 . Trifft man in einer solchen Situation eine Entscheidung, orientiert man sich dabei oft an normativen, also maßgebenden Prinzipien und an den Folgen der Entscheidung für die beteiligten Personen. Es geht dabei also um Gerechtigkeitsfragen. Außerdem bezieht sich Kohlbergs Theorie auf eine bestimmte Kategorie eines ethischen Urteils, nämlich auf die individuelle Entwicklung des deontischen Urteils, welches sich auf Rechte und Pflichten bezieht.
Ein moralisches Urteil soll - idealtypisch betrachtet - also in einer Konfliktsituation zu einer moralischen und gerechten Handlung führen.
2.3 Die Stufen der moralischen Entwicklung
Da die Ergebnisse seiner Dissertation noch keine allgemeingültige Theorie darstellen, führt er seine Untersuchungen weiter. 1955 beginnen die Befragungen von 72 amerikanischen männlichen Jugendlichen, mit der Zeit kommen noch einige weitere dazu. Damit entwickeln sich
9 vgl. Kuhmerker 1996, S.39
10 ebd. 1996, S.39
die anfänglichen Untersuchungen zu einer Längsschnittstudie, in der die Teilnehmer im Zeitraum von 1960 bis 1977 mehrmals befragt werden. Alle Befragten antworten auf neun moralische Dilemmata, die er zum Teil selbst entwickelt und zum Teil Vorlagen entnimmt. Das Stufenmodell bzw. die Theorie kann aufgrund dieser Untersuchungen durch ständige Re-Interpretation und Re-Analyse der Daten mit neuen Auswertungsverfahren wiederholt revidiert, verbessert und verfeinert werden.
Es umfasst sechs Stufen, die drei Hauptebenen zugeordnet werden. In diesen drei Ebenen gibt es also jeweils zwei Stufen, wobei die z weite fortgeschrittener und besser organisiert ist als die erste.
1. Präkonventionelle Ebene
Stufe 1: Orientierung an Strafe und Gehorsam
Auf dieser Stufe hat das Kind den Egozentrismus in seinem Denken überwunden. Es erkennt also, dass es außer seiner auch noch andere Perspektiven gibt und kann sich in diese bedingt versetzen. Im Falle eines Konfliktes wird die Sichtweise der Erwachsenen als richtig angesehen, denn sie setzen Regeln und bestimmen was richtig und falsch ist. Gehorsam ist Pflicht, da so Strafen vermieden werden, anderenfalls wird die Strafe als Konsequenz einer falschen Handlung akzeptiert. Bei richtigem Verhalten wird aber auch automatisch eine Belohnung erwartet. Es ist richtig zu vermeiden Menschen oder Sachen Schaden zuzufügen. Der Standpunkt ist egozentrisch, d.h. die Interessen anderer werden nicht berücksichtigt oder es wird nicht erkannt, dass diese von den eigenen verschieden sein können. Handlungen werden nicht nach der dahinterstehenden Absicht beurteilt, sondern „rein nach dem äußeren Erscheinungsbild“ 11 .
Stufe 2: Zweck- und Austauschorientierung
Hier werden die Erwachsenen nicht mehr als alleinige Quelle der Moral angesehen, denn die Kinder haben verstanden, „daß Moral etwas mit Gegenseitigkeit, mit Wechselbeziehungen zu tun hat“ 12 ; diese Gegenseitigkeit wird aber noch sehr buchstäblich gesehen. Richtig ist das, was fair ist, also auf e inem gleichwertigen fairen Handel beruht. Das Kind hat einen stark ausgeprägten Glauben an Gerechtigkeit. Es gilt die Devise „Wie du mir, so ich dir“ oder „Auge um Auge, Zahn um Zahn.“. Regeln werden nur dann befolgt, wenn das den Interessen einer Person dient. Als Grund d afür, das Richtige zu tun, wird die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse und manchmal auch der Bedürfnisse anderer angesehen. Das Kind nimmt eine
11 Kohlberg zitiert nach Oser, Althof 1992, S.64
12 ebd., S.55
Arbeit zitieren:
Dipl.-Päd. Sandra Brämik, 2003, Aspekte der Theorie moralischer Entwicklung nach Lawrence Kohlberg, München, GRIN Verlag GmbH
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