Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1
Abbildungsverzeichnis 3
Tabellenverzeichnis 4
1. Einleitung 5
1.1 Ausgangslage 5
1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise 6
2. Risiko 7
2.1 Risikobegriff im internationalen Kontext 7
2.2 Operative Außenhandelsrisiken 7
2.2.1 Beschaffungsrisiko 7
2.2.2 Transportrisiko 8
2.2.3 Delkredererisiko 8
3. Risikomanagement 9
3.1 Risikopolitik 9
3.2 Risikokultur 10
3.3 Begriff des Risikomanagements 10
3.4 Bestandteile des Risikomanagementprozesses 11
3.4.1 Identifikation der Risiken 11
3.4.2 Messung und Bewertung der Risiken 12
3.4.3 Risikopolitische Maßnahmen (Risikosteuerung) 13
3.4.4 Erfolgskontrolle risikopolitischer Maßnahmen (Risikokontrolle) 14
4. Management der operativen Außenhandelsrisiken 15
4.1 Management des Beschaffungsrisikos 15
4.1.1 Risikoidentifikation 15
4.1.2 Risikomessung und Risikobewertung 15
4.1.3 Risikosteuerung 16
4.1.4 Risikokontrolle 16
4.2 Management des Transportrisikos 17
4.2.1 Risikoidentifikation 17
4.2.2 Risikomessung und Risikobewertung 17
4.2.3 Risikosteuerung 17
4.2.4 Risikokontrolle 19
4.3 Management des Delkredererisikos 19
4.3.1 Risikoidentifikation 19
4.3.2 Risikomessung und Risikobewertung 19
4.3.3 Risikosteuerung 20
4.3.4 Risikokontrolle 21
5. Zusammenfassung 22
6. Anhang 23
6.1 Lagerrisiko 23
6.2 Fabrikationsrisiko 23
6.3 Absatzrisiko 23
6.4 Standortrisiko 24
6.5 Rechtliches Risiko 24
7. Literaturverzeichnis 25
8. Internetquellenverzeichnis 27
2
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Aktive Risikopolitik
Abbildung 2: Risikomanagementprozess
Abbildung 3:
3
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Bewertungskategorien Tabelle 2: Beispiel für ein Scoring-Modell zur Messung des Beschaffungsrisikos Tabelle 3: INCOTERMS 2010 Tabelle 4: Beispiel für ein Scoring-Modell zur Messung des Delkredererisikos Tabelle 5: Forfaitierung vs. Factoring
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1. Einleitung
1.1 Ausgangslage
Unternehmen werden durch die Zunahme der grenzüberschreitenden ökonomischen Verflechtung, die wachsende Komplexität der Unternehmensumwelt und die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie neue Möglichkeiten geboten, operative Effizienz- und Effektivitätspotentiale sowie absolute und komparative Kostenvorteile zu erschließen. Aus der Intensivierung dieser komplexen Beziehungen ergeben sich Wachstumsimpulse sowohl für Volkswirtschaften als auch für internationale Unternehmen, sowie umfassende Möglichkeiten zur Erschließung neuer Märkte neben den bereits vorhandenen Auslandsengagements.
Jedoch birgt die Erschließung neuer Märkte und die damit einhergehende internationale Unternehmenstätigkeit nicht nur Chancen, sondern auch Risiken. Trotz aller Diversifikationseffekte erhöht sich, aufgrund neuer und meist wenig vertrauter Einflüsse auf internationaler Geschäftsebene, die Gefahr, dass vorgegebene Ziele nicht erreicht werden oder sogar Vermögensverluste entstehen. Denn oft werden Risiken erst dann identifiziert, wenn sie in Form von Problemen oder Verlusten auftreten. Diese Überlegung erfordert eine risikoorientierte Sichtweise sowohl in der Unternehmensführung als auch bei der Überwachung unternehmerischen Handelns, um die Existenzfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen. Somit ist „es zwingend nötig, dass die Geschäftstätigkeit und die damit verbundenen Entscheidungen gerade in einem internationalen Unternehmen in ein explizites Risikomanagement eingebunden sind.“ (Meckl 2010, 261) Folglich bedeutet die Implementierung eines Risikomanagements das bewusste Eingehen unumgänglicher Risiken. Die Bewältigung dieser Herausforderungen benötigt systematische Strukturen und Prozesse. Die Tatsache, dass sich weder alle eintretenden Risiken erfassen noch vereinheitlichen lassen, erschwert den Prozess deutlich und erfordert demnach eine spezifische Betrachtung. Konsequenterweise nimmt die Komplexität und Dynamik für das Management von Risiken zu. Insbesondere im Außenhandel „tritt eine Vielzahl von Risiken auf, die je nach Art und Umfang absicherbar oder versicherbar sind oder selbst getragen werden müssen.“ (Jahrmann 2007, 289)
Auf Unternehmen, die am „Erstellungsprozess von Gütern oder Dienstleistungen und deren Verwertung an den Märkten beteiligt sind“ (Wolke 2008, 201), treffen besonders operative Risiken zu.
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1.2 Zielsetzung und Vorgehensweise
Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht darin, unter Berücksichtigung der aufgezählten Besonderheiten einen Überblick über das Management der ökonomisch bedeutsamsten operativen Außenhandelsrisiken zu präsentieren.
Die vorliegende Arbeit ist in fünf Hauptkapitel gegliedert. Aufgrund des Umfangs können in dieser Arbeit nicht alle operativen Risiken im Detail betrachtet werden. Weitere operative Außenhandelsrisiken sind im Anhang berücksichtigt.
Kapitel 1 beschreibt Ausgangslage, Zielsetzung und Vorgehensweise der vorliegenden Arbeit.
Kapitel 2 befasst sich mit der Definition des Begriffes Risiko und seiner Arten, die im operativen Außenhandel Gültigkeit haben.
Im Kapitel 3 werden die Risikopolitik, Risikokultur und die Grundlagen des Risikomanagements im internationalen Konzern beleuchtet. Dabei wird auf Ziele, Aufgaben, Begriff sowie Bedeutung des Risikomanagements eingegangen. Im zweiten Abschnitt dieses Kapitels wird der Risikomanagementprozess behandelt.
Im Kapitel 4 wird - basierend auf Kapitel 3 und 4 - das Risikomanagement auf die operativen Außenhandelsrisiken angewandt. Ziel ist es, das Management der operativen Außenhandelsrisiken darzustellen.
Kapitel 5 der vorliegenden Arbeit reflektiert die wesentlichen Aspekte der Ausarbeitung.
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Arbeit zitieren:
2011, Management des operativen Außenhandelsrisikos, München, GRIN Verlag GmbH
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