Management Summary
Die vorliegende Arbeit zum Thema „Branchenanalyse und Perspektiven deutscher Zeitungsverlage“ analysiert in zwei Schritten zuerst die Branche und stellt anschließend Handlungsperspektiven für die Zukunft vor.
Dabei soll ersichtlich werden, dass sich der Zeitungsmarkt durch grundlegende Veränderungen der Medienangebote, der Leserschaft und des Leseverhaltens unwiderruflich gewandelt hat. Sowohl der demografische Wandel als auch ein neues Mediennutzungsverhalten und andere Themeninteressen sind für den Branchenwandel verantwortlich, der nicht zuletzt die finanziellen Kosten- und Erlösstrukturen der Verlage verschoben hat.
Eine wichtige Erkenntnis stellt dar, dass sich Zeitungsverlage aufgrund einer gestiegenen Konkurrenzsituation, durch neue Medienkanäle wie dem Internet oder Mobile Media, als generelle Informationsanbieter verstehen müssen.
Um sich dennoch behaupten zu können, werden im zweiten Teil der Arbeit den Verlagen Perspektiven im Bereich der Strategie, der Portfoliooptimierung und der internen Unternehmensanpassung aufgezeigt. Näher beleuchtet werden hierbei die Notwendigkeit zur klaren strategischen Ausrichtung anhand Porter’s generischen Kräften und dem „strategic groups“-Modell nach Hunt, der Chance, positiv vom Produkt der Tageszeitung im Bereich des Brandings zu profitieren, sowie sich aktiv der Kundenbindung und -orientierung nach den Ansätzen von Dwyer et al. und Aaker zu widmen. Behandelt wird auch der Aspekt, dass sich Tageszeitungen inhaltlich und optisch verändern müssen und Cross-Media-Beziehungen zum Internet und Mobile Media-Anwendungen aufzubauen sind. Hierbei sind Produkte komplementär aufeinander abzustimmen um Kannibalisierungseffekte zu vermeiden. Im Bereich Internet und Mobile Media werden ferner verschiedene Content- und Erlösmodelle diskutiert.
Diese Erkenntnisse werden in eine Portfoliooptimierung und Prozessanpassung einfließen. Zum Abschluss werden diese Auswirkungen auf die Organisation des einzelnen Zeitungsverlages transformiert, die vor allem durch Einführung eines Newsdesk, Outsourcing, Umgestaltung der Anzeigenabteilung und konsequentes Personalmanagement positiv beeinflusst werden kann.
I
Management Summary
The following paper with the topic, “industry analysis and perspective of German newspapers” analyses in two steps firstly the industry and presents afterwards operational perspectives for the future.
Therefore, it should be clear that the newspaper market has changed irrevocably due to fundamental modifications of the media suppliers, the readership and the reading behaviour. The demographic change as well as new consuming behaviours and other thematic interests are responsible for the change of the industry which has also disarranged the entire cost and revenue structures.
An important finding is that newspaper publishers have to identify with the fact of being a general supplier of information, as a result of the increasingly competitive situation.
In order to stand their ground, the second part of the paper will highlight perspectives in the strategic area, the portfolio optimisation and the intern company development. In this context the necessity for a clear strategic alignment based on Porter’s generic strategies and Hunt’s strategic groups should be outlined. Furthermore, the possibility to benefit from the print product for a stronger branding and the chance to concentrate more on customer loyalty and customer orientation with the approaches of Dwyer et al. and Aaker should be pointed out. Also, the need for content and design adaption as well as the need to establish cross-media relationships with the internet and mobile media platforms has been taken into account. This makes it inevitable to adjust the products complementary in order to avoid cannibalistic effects. Different content and revenue models are discussed concerning the internet and mobile media.
These findings will result in a portfolio optimisation and changed workflow processes. Finally, the impacts will be transformed to an organizational level of one single newspaper publisher which can be affected positively by introducing a news desk; by outsourcing, reorganizing the advertisement department and by appropriate human resources management.
II
Inhaltsverzeichnis
1. Abkürzungsverzeichnis IV
2. Abbildungsverzeichnis. V
3. Einleitung 1
4. Branchenanalyse 2
4.1 Umweltanalyse 2
4.2 Konkurrenzanalyse 5
4.3 Produktanalyse 8
4.4 Entwicklungen 11
4.4.1 Leserschaft 12
4.4.2 Leseverhalten 15
4.5 Finanzierung der Tageszeitung 18
4.6 Situationsanalyse 24
5. Perspektiven 29
5.1 Strategische Anpassungen 29
5.1.1 Wettbewerbsstrategien 29
5.1.2 Branding 32
5.1.3 Kundenbindung und -orientierung 34
5.2 Produktanpassungen 38
5.2.1 Klassische Tageszeitung 38
5.2.2 Internet 40
5.2.3 Mobile Media 42
5.3 Anpassungen innerhalb des Verlages 45
5.3.1 Portfolio 45
5.3.2 Prozessoptimierung 48
5.3.3 Organisation 50
6. Zusammenfassende Beurteilung 52
7. Literaturverzeichnis 53
8. Abschlusserklärung 57
III
1. Abkürzungsverzeichnis
App Application
BIP Bruttoinlandprodukt
BRD Bundesrepublik Deutschland
CRM Customer Relationship Management
DINKS double income no kids
DTP Desktop-Publishing
EZB Europäische Zentralbank
FAS Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
GPS Global Positioning System
GWB Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen
KFZ Kraftfahrzeug
Mio. Millionen
Mrd. Milliarden
SGE Strategische Geschäftseinheit
SZ Süddeutsche Zeitung
TÜV Technischer Überwachungsverein
USP Unique Selling Proposition
WOOPIES well-off older people
IV
2. Abbildungsverzeichnis
Abb. 4.1 PEST-Analyse
Abb. 4.3 Zeitungen auf einen Blick
Abb. 4.4 Werbeaufwendungen in der BRD 2009, Marktanteile in
Abb. 4.5 Entwicklung der Online-Angebote deutscher Zeitungen
Abb. 4.6 Einsatz von Social-Media-Angeboten
Abb. 4.7 Zahlungsbereitschaft pro Monat für Online-Nachrichten
Abb. 4.8 Regelmäßigkeit der Zeitungsleser
Abb. 4.9 Kohortenanalyse junger Zeitungsleser
Abb. 4.10 Reichweitenentwicklung der Tageszeitungen von 2000-2010
Abb. 4.11 Eigenschaften des Zeitungslesers
Abb. 4.12 Mediennutzung
Abb. 4.13 Bedeutung der Online-Angebote regionaler Zeitungen
Abb. 4.14 Was in der Tageszeitung interessiert
Abb. 4.15 Themeninteressen
Abb. 4.16 Kosten- und Erlösstruktur der Abonnementzeitung
Abb. 4.17 Entwicklung verschiedener Rubriken am Anzeigenmarkt
Abb. 4.18 Umsatzerhebung Regionale Abonnementzeitungen in Mio.
Abb. 4.19 Entwicklung der Kostenstruktur
Abb. 4.20 Finanzielle Perspektive der Zeitungsverlage mittels Basismodell
Abb. 4.21 SWOT-Analyse, eiegene Darstellung
V
Abb. 5.1 Strategic groups-Modell
Abb. 5.2 Entwicklungsphasen einer Kundenbeziehung
Abb. 5.3 Treuepyramide
Abb. 5.4 Die Rollen des Kunden
Abb. 5.5 Beispiele für die Verzahnung von Informationsangeboten
Abb. 5.6 Varianten im Mobile Media-Bereich
Abb. 5.7 Entwicklungsmöglichkeit des Portfolios
Abb. 5.8 Wertschöpfungsketten im Vergleich
Abb. 5.9 modifizierte Wertschöpfungskette
Abb. 5.10 Kombination der Print- und Onlinekapazitäten
VI
3. Einleitung
Viele prägnante Umschreibungen wurden in letzter Zeit mit der Zeitungsbranche in Verbindung gebracht. Die Rede war vom „newspaper endgame“, der „billion dollar question“ in Bezug auf Online-Finanzierungsmodelle sowie dem „Aussterben der Dinosaurier“. Viel Theatralik, könnte man auf den ersten Blick meinen. Doch von der emotionalen Komponente dieser Begrifflichkeiten abgesehen, weisen sie eine entscheidende Gemeinsamkeit auf: Sie beziehen sich allesamt auf den grundsätzlichen technischen und wirtschaftlichen Wandel der Zeitungsbranche, der wie wir später sehen werden, sowohl angebots- als auch nachfragebedingt erklärt werden kann. Vor einigen Jahren wurde die gedruckte Zeitung noch als selbstverständlich angesehen. Doch in Zeiten von iPad und Internet muss sich die Zeitung vermehrt betriebswirtschaftlichen Prüfungen unterziehen, zumal Erlöse und verkaufte Exemplare seit Jahren kontinuierlich sinken.
Deutsche Zeitungsverlage müssen sich deshalb bewusst werden, dass sie im Gegensatz zu vergangenen Jahrzehnten in einem schnelleren Rhythmus neue Produkte und Erlösmodelle entwickeln müssen, um ihre Position auf einem der weltweit größten Zeitungsmärkte behaupten zu können. Für viele wird dies mit einer grundsätzlichen strategischen Neuausrichtung verbunden sein, da man sich nicht mehr nur als Anbieter von gedruckten Nachrichten verstehen darf.
In der nachfolgenden Arbeit werden deshalb zu Beginn die Branche und der deutsche Zeitungsmarkt analysiert, damit stattfindende Veränderungen verstanden werden können. Hierauf basierend werden verschiedene Perspektiven skizziert, die für Verlage zielführend sind. Fakt ist aber jetzt bereits, dass sich Zeitungsverlage - wie fast keine andere Branche - an einem Scheideweg befinden. Die Existenz klassischer Tageszeitungen darf nicht mehr als selbstverständlich aufgefasst werden, sondern muss, wie auch viele andere Konsumgüter, immer mehr ökonomischen Anforderungen gerecht werden. Trotz allem sollte auch erwähnt werden, dass die angesprochene Entwicklung nicht zwangsläufig als Gefahr gesehen werden muss, sondern darin auch Chancen für eine innovative Branchenzukunft gesehen werden können.
1
4. Branchenanalyse
Der bereits in der Einleitung angesprochene Wandel betrifft die gesamte Branche der Zeitungsverlage. Produktinnovationen und veränderte Interessen der Leserschaft sowie neue Konkurrenten sind nur einige der wichtigsten Aspekte, die das Bild der Industrie dominieren.
Zunächst werden unternehmensnahe Faktoren, wie die direkte Umwelt (4.1), die Konkurrenz der Verlage (4.2) sowie die angebotenen Produkte (4.3) analysiert. Die Ergebnisse werden dann in eine zusammenfassende Situationsanalyse (4.4) überführt, um einen genauen Überblick der Einzigartigkeiten am deutschen Zeitungsmarkt zu gewinnen. Entwicklungen des Leseverhaltens und der Zeitungsleserschaft werden aufgrund ihrer Bedeutung getrennt in Punkt 4.5 beleuchtet. Zum Ende wird auf die Tageszeitungsfinanzierung und deren Entwicklung eingegangen, womit die Branchenanalyse abschließt.
4.1 Umweltanalyse
Die Umwelt lässt sich getrennt nach politischen, wirtschaftlichen, soziokulturellen und technologischen Gesichtspunkten untersuchen.
2
Abb. 4.1 PEST-Analyse 1
Politisch lässt sich der deutsche Zeitungsmarkt dahingehend beschreiben, dass der Bund eine Rahmengesetzgebungskompetenz für das Presserecht hat, von der er aufgrund der vorhandenen Landespressegesetze aber noch nie Gebrauch gemacht hat 2 . Weiterhin gilt für die Branche eine Preisbindung für Zeitungen nach §15 GWB 3 . Typisch für den Zeitungsmarkt ist die Deregulierung angrenzender Medienkanäle. Hierzu zählt beispielsweise der
Telekommunikationsbereich oder die Freigabe neuer Rundfunkfrequenzen 4 . Grundsätzlich wird in Deutschland keine eigene Medienpolitik betrieben, sondern sich auf Steuerungsprinzipien beschränkt, was eine freie Produktion
1 Eigene Darstellung
2 vgl. Lucius, 2005, S. 35
3 vgl. Lucius, 2005, S. 31
4 vgl. Huber, 2007, S. 32
3
wie in fast keinem anderen Industriebereich ermöglicht 5 . Für Bilder und eigene schriftlich geschaffene Werke gilt das Urheberrecht, welches eine unerlaubte Vervielfältigung verbietet. Gerade im globalen Kontext des Internets sinkt jedoch dessen Durchsetzungsfähigkeit. Tarifrechtlich wird die Zeitungsbranche durch die Gewerkschaft verdi bestimmt, die heute eine immer noch starke Rolle bei der Vertretung von Arbeitnehmerinteressen einnimmt.
Im wirtschaftlichen Bereich hat die BRD ein BIP von 629,40 Mrd. € (II/2011) gegenüber 607,02 Mrd. € (II/2010) 6 zu verzeichnen. Die Entwicklung des jährlichen Verbraucherpreisindexes lag bei einer moderaten Inflation von 1,1% 7 . Insgesamt gab es im August 2011 2,945 Mio. Arbeitslose in Deutschland, was einer Arbeitslosenquote von 7% entspricht 8 . Branchenbedingt hat die Zeitungsindustrie immer noch mit der Weltwirtschaftskrise 2006/07 zu kämpfen, welche mit drastischen Einsparungen der Werbeausgaben verbunden war. Die generelle Konsumneigung der Branche fiel zwischen 2005 und 2009 um 1,3% 9 .
Unter sozio-kulturellen Gesichtspunkten finden sich in der BRD 82 Mio. Menschen wieder, was einer Dichte von 230 Personen/km² und einer Haushaltsgröße von 2,03 Personen entspricht 10 . Hiervon weisen 15,7 Mio. einen direkten Migrationshintergrund auf 11 . Die Geburtenrate sank 2010 auf ein Niveau von durchschnittlich 1,36 Kinder/Frau. Der bundesweit
5 vgl. Heinrich, 2001, S. 285
6 vgl.http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/Statistiken/Zeit
reihen/WirtschaftAktuell/VolkswirtschaftlicheGesamtrechnungen/Content75/vgr110ga,templateId
=renderPrint.psml, zuletzt aufgerufen am 03.10.2011
7 vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1046/umfrage/inflationsrate-veraenderung-des-
verbraucherpreisindexes-zum-vorjahr/, zuletzt aufgerufen am 03.10.2011
8 vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1239/umfrage/aktuelle-arbeitslosenquote-in-
deutschland-monatsdurchschnittswerte/, zuletzt aufgerufen am 30.09.2011
9 vgl. Datamonitor, 2010, S. 9
10 vgl. http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Content/
Statistiken/Bevoelkerung/Aktuell,templateId=renderPrint.psml, zuletzt aufgerufen am 30.09.2011
11 vgl. http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Navigation/
Statistiken/Bevoelkerung/MigrationIntegration/MigrationIntegration.psml, zuletzt aufgerufen am
30.09.2011
4
durchschnittliche Bruttonormalverdienst lag bei 2311 € 12 . Betrachtet man das deutsche Bildungsniveau, können 27,3 Mio. Menschen einen
Hauptschulabschluss, 15,2 Mio. einen Realschulabschluss und 18 Mio. eine (Fach-)Hochschulreife vorweisen. 2,8 Mio. Bundesbürger sind momentan ohne Bildungsabschluss 13 . Ein Blick auf das Freizeitverhalten zeigt, dass 41,7% am liebsten Bücher lesen, gefolgt von 37,8%, die gerne gemütlich zu Hause sind und ebenfalls 37,8%, die am liebsten Musik hören. Zeitungslesen folgt mit 29,8% auf dem 6. Platz 14 .
Technologisch ist am Zeitungsmarkt vor allem die Entwicklung von neuen Satz- und Drucktechniken ausschlaggebend 15 . Eine weitere, wenn nicht sogar die wichtigste Entwicklung stellte die Einführung des Internets als eigenes Informationsmedium dar. Aber auch in anderen Bereichen ließ sich in den letzten Jahren ein gestiegenes Angebot an Medienkanälen feststellen 16 , was zu einer Substitutionsgefahr für Tageszeitungen führt.
4.2 Konkurrenzanalyse
Betrachtet man die Konkurrenz am Tageszeitungsmarkt, so muss man unterscheiden, ob von der klassischen Tageszeitung oder vom „immateriellen Informationsgut“ ausgegangen werden soll.
12 vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/161355/umfrage/monatliche-bruttoloehne-und-
bruttogehaelter-pro-kopf-in-deutschland/, zuletzt aufgerufen am 03.10.2011
13 vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1988/umfrage/bildungsabschluesse-in-
deutschland/, zuletzt aufgerufen am 30.09.2011
14 vgl. http://de.statista.com/statistik/daten/studie/20249/umfrage/top-10-freizeitaktivitaeten-
2007/, zuletzt aufgerufen am 03.10.2011
15 vgl. Sjurts ,2005, S. 119
16 vgl. Fritz, 2008, S. 82
5
Arbeit zitieren:
Manfred Korzer, 2011, Branchenanalyse und Perspektiven deutscher Zeitungsverlage, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung: Branchenanalyse und Perspektiven deutscher Zeitungsverlage ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung: neuer Titel erschienen: Branchenanalyse und Perspektiven deutscher Zeitungsverlage
Manfred Korzer hat einen neuen Text hochgeladen
Perspektiven des deutschen /Informationsrechts
Ergebnisse einer deutsch-polni...
Irena Lipowicz, Jens-Peter Schneider
Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung aus der Perspektive des deu...
Status quo, Bestimmungsgründe ...
Thomas Zimmermann
Perspektiven Transzendental-PH Nomenologischer Forschung: F R Ludwig L...
K. Held, U. Claesges
Roma-/Zigeunerkulturen in neuen Perspektiven
Romani/Gypsy Cultures in New P...
Fabian Jacobs, Johannes Ries
European Prospects / Europäische Perspektiven
Jürgen Habermas, Frank-Walter Steinmeier, Julian Nida-Rümelin, Wolfgang Thierse
Metaphysik heute - Probleme und Perspektiven der Ontologie / Metaphysi...
Matthias Lutz-Bachmann, Thomas M. Schmidt
Perspektiven der Corporate Governance
Bestimmungsfaktoren unternehme...
Ulrich Jürgens, Dieter Sadowski, Gunnar Folke Schuppert, Manfred Weiss
0 Kommentare