INHALTSVERZEICHNIS
1. EINLEITUNG. 3
2. EDITH KNEIFL 4
2.1. Biographie 4
2.2. Edith Kneifls Krimis 5
2.3. Literaturstipendien und -preise 5
3. ZWISCHEN ZWEI NÄCHTEN 5
3.1. Entstehung 6
3.2. Genre 6
3.3. Titel 9
3.4. Inhalt 11
3.5. Form 11
3.5.1 Aufbau 12
3.5.2 Erzählperspektive 13
3.5.3 Sprache und Stil 13
3.5.4. Schauplatz und Räume 14
3.6. Figuren. 15
3.6.1. Ann-Marie Jonas - Profil der wahrscheinlichen Täterin 15
3.6.1.1. Kindheit, Jugend 16
3.6.1.2. Beziehungen 16
3.6.1.3. Auswanderung, Leben in den USA 17
3.6.1.4. Die große Leere: Kaum Kontakte zur Freundin 17
3.6.1.5. Die große Hoffnung: ein Leben mit der Freundin 18
3.6.1.6. Die große Enttäuschung 18
3.6.1.7. Verdacht und mögliche Rache 19
3.6.2. Anna Beckmann - das Opfer in jeder Hinsicht 20
3.6.2.1. Kindheit und Jugend 20
3.6.2.2. Ehe mit Alfred 20
3.6.2.3. Einsicht und neuer Lebensmut 21
3.6.3. Alfred Beckmann- der Feind 22
3.6.3.1. Charakterzüge: Selbstüberschätzung , Verlustängste, Egoismus 23
3.6.3.2. Eroberung von Anna 23
3.6.3.3. Ehe mit Anna 24
3.6.3.4. Ende der Ehe 24
3.7. Täter - Opfer - Schuld? 25
3.7.1. Anna 25
3.7.2. Ann-Marie. 25
3.7.3. Alfred 26
3.8. Fakten und Vermutungen 26
4. MÖGLICHER PROZESSVERLAUF 27
5. ZUSAMMENFASSUNG 30
6. LITERATURVERZEICHNIS 31
2
1. Einleitung
Im Zuge des Seminars Psychokrimis von Frauen nach 1945 habe ich mich näher mit Edith Kneifls Debütroman Zwischen zwei Nächten beschäftigt. In dieser Arbeit sollen ein Portrait der Autorin, welche als eine der wichtigsten, wenn nicht sogar als die wichtigste österreichische Krimiautorin gilt, sowie ein Überblick über ihr bisheriges Schaffen und ihre Erfolge gegeben werden. Im Anschluss daran soll das genannte Werk anhand von Inhalt, Form und weiteren Besonderheiten analysiert werden.
Edith Kneifl, die sich die amerikanische Krimiqueen Patricia Highsmith zum Vorbild gemacht hat, schaffte es mit diesem Roman sich auf ironische und gesellschaftskritische Weise, in die Herzen vieler Krimiliebhaber zu schreiben und bahnte sich somit den Grundstein für ihre weiteren Romanerfolge und lang anhaltende Schriftstellerkarriere, die ihr von der damaligen Literaturkritik bereits prophezeit wurde. Mit ihrer eigenen Technik und der Verwendung einer leicht lesbaren und flüssigen Sprache schafft sie es, ihr Werk nicht nur interessant, sondern lebendig werden zu lassen.
Die sympathischen Hauptfiguren des Frauen- und Wienkrimis bieten teilweise viel Identifikationspotential, was durch die Überspitzung der Charaktere (zu alternativ, zu zerstört, zu widerwärtig) aber gleichzeitig wieder gemindert wird. Nicht zu vernachlässigen ist auch der Schauplatz: Ort des Geschehens ist Wien. Mit der Landeshauptstadt werden nicht nur geographische Aspekte angeschnitten, die Autorin versäumt es auch nicht, die Wiener Gesellschaft sowie ihre Sprache und Bräuche, gekonnt in Szene zu setzen und diese gleichzeitig anzuprangern - und zwar durch eine Geschichte, die jedermann passieren könnte, von der man jedoch lieber nur lesen möchte.
Das Werk wurde unter anderem vom ORF-Literaturmagazin als auch von Der Standard und der Glauser-Preis-Jury in höchsten Tönen gelobt, dabei wurden die ästhetische Organisation, die komplexe Psychologie ihrer Figuren und die gelungene Synthese eines Frauen- Kriminal- und Wienromans besonders hervorgehoben. 1
1 http://kneifl.at - Presse - Zwischen zwei Nächten (14.2.2011)
3
2. Edith Kneifl
2.1. Biographie
Edith Kneifl wurde am 1. Jänner 1954 in Wels geboren und wuchs in Lenzing, in Oberösterreich, auf. Die nunmehrige Autorin studierte von 1973 bis 1980 Psychologie und Ethnologie an der Universität Wien und dissertierte über das Frauenbild in der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Danach beteiligte sie sich an einer interministeriellen Arbeitsgruppe zur Behandlung frauenspezifischer Angelegenheiten im Unterrichtswesen.
Erst nach dem Tod ihres Vaters 1986 begann Kneifl zu schreiben, dabei handelte es sich erstmals um Kurzgeschichten und 1991 erschien ihr erster Krimi „Zwischen zwei Nächten“, mit welchem wir uns in dieser Arbeit näher beschäftigen wollen. Damit gelang es der Autorin 1992 sowohl als erste Frau als auch als erste Österreicherin den Friedrich-Glauser-Preis 2 verliehen zu bekommen.
Längere Auslandsaufenthalte in Griechenland aber vor allem jener in den USA scheinen die Autorin für die Entwicklung des Charakters Ann-Marie, der Protagonisten in „Zwischen zwei Nächten“ inspiriert haben.
Neben Kriminalromanen verfasste die Autorin Kriminalerzählungen, Erzählungen, Frauenkriminalanthologien, Fortsetzungsromane - unter anderem mit Ingrid Noll -und Drehbücher zu den Werken „Triester Morgen“ und „Ende der Vorstellung“, wobei zweiteres unter dem Titel „Taxi für eine Leiche“ verfilmt und mit dem Romy 2003 ausgezeichnet wurde. 2007 wurde „Der Tod ist eine Wienerin“ als Hörbuch aufgenommen. Ihre Romane wurden in sieben Sprachen übersetzt. 3
Heute lebt Kneifl als Psychoanalytikerin und freie Schriftstellerin mit ihrem zweiten Mann in Wien 4 und ist weiters mit nationalen und internationalen Lesungen bei Buchmessen und Buchpräsentationen ihrer neusten Krimis viel beschäftigt. Sie ist Mitglied der AIEP, der Sisters in Crime und des Syndikats. 5
2 Anm.: neben dem Deutschen Krimi Preis der wichtigste Krimipreis im deutschsprachigen Raum. Benannt ist er nach dem Schweizer Schriftsteller Friedrich Glauser, der als erster deutschsprachiger Krimiautor gilt.
3 vgl. http://kneifl.at -Bio-Bibliografie (am 14. Februar 2011)
4 vgl. http://www.krimi-couch.de/krimis/edith-kneifl.html (am 10. Februar 2011)
5 vgl. http://kneifl.at - Über mich (am 14. Februar 2011)
4
2.2. Edith Kneifls Krimis
• (1991) Zwischen zwei Nächten
• (1993) In der Stille des Tages • (1995) Triestiner Morgen • (1997) Ende der Vorstellung. Eine Wiener Blutoper • (1999) Allein in der Nacht • (2002) Pastete mit Hautgout • (2007) Der Tod ist eine Wienerin • (2008) Gnadenlos (Stories)
Joe Bellini-Reihe:
• (2001) Auf den ersten Blick • (2004) Kinder der Medusa • (2009) Glücklich, wer vergisst Lisa Maurer-Reihe: • (2007) Geheimes Venedig • (2008) Geheimes Salzburg Katharina Kafka-Reihe: • (2009) Schön tot • (2011) Stadt der Schmerzen 6
2.3. Literaturstipendien und -preise
Der Autorin wurde 1988 der Theodor-Körner-Preis für Literatur verliehen. Die wichtigste Auszeichnung folgte 1992 mit dem Friedrich-Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman des Jahres, gefolgt von einem Literaturstipendium der Stadt Wien im Jahr 1994. Im weitesten Sinne kann an dieser Stelle auch der Romy 2003 für den besten Fernsehfilm des Jahres durch die Verfilmung ihres Werkes „Ende der Vorstellung“ genannt werden, für welchen die Autorin selbst das Drehbuch in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Wolfgang Murnberger geschrieben hat. 7
3. Zwischen zwei Nächten
Der Krimi Zwischen zwei Nächten wurde erstmals 1991 vom Wiener Frauenverlag aufgelegt, die zweite Auflage erfolgte 1994 in der Reihe Haffmanns Kriminalromane bei Heyne. Die dritte folgte 1998 im Ekkremes Verlag in Athen und die vierte und gleichzeitig letzte Auflage erschien 2003 bei Milena in Wien. Obwohl das Werk aktuell in allen Buchhandlungen vergriffen ist, ist momentan keine Neuauflage geplant. 8
6 vgl. http://www.krimi-couch.de/krimis/edith-kneifl.html (eingesehen am 6. Februar 2011)
7 vgl. http://kneifl.at - Über mich (14. Februar 2011)
8 vgl. http://kneifl.at - Bio-Bibliografie (eingesehen am 11. Februar 2011)
5
3.1. Entstehung
Edith Kneifls Konzept für Zwischen zwei Nächten entstand bereits 1988, dabei handelte das Werk jedoch von nur einer Protagonistin mit zwei verschiedenen möglichen Lebenswegen. Als sich dies in der Ausführung jedoch als sehr kompliziert herausstellte, disponierte die Autorin um. In einem Interview mit Natascha Feichtner erzählte die sie, dass sich in den Protagonistinnen verschiedenste autobiographische Charakterzüge, sowie solche ihrer Freundinnen widerspiegeln. Der Schaffensprozess dauerte fast drei Jahre, in welchem unter anderem die Rohfassung von 300 Seiten auf weniger als die Hälfte gekürzt wurde. 9
3.2. Genre
Bereits im Titel heißt es Ein Kriminalroman, doch laut Brockhaus-Definition müsste es dabei um eine Detektivgeschichte und die Erzählung vom verbrecherischen Handeln gehen. In Gero Wilperts Sachwörterbuch der Literatur kommt man mit seiner Definition dem schon näher, was einem in Zwischen zwei Nächten erwartet: Das Verbrechen muss in Hinblick auf psychologischen Anstoß, Ausführung, Entdeckung und Aburteilung des Verbrechers behandelt werden. 10
In Edith Kneifls Roman hingegen gibt es keine Detektion, zumindest nicht von Seiten der Polizei oder gar eines Detektivs, einzig die beste Freundin der Toten versucht sich anhand von Erinnerungen an ihre nunmehr tote Freundin und durch Gespräche mit ihrem Ehemann und Bekannten zusammen zu reimen, wie es zu dem vermeintlichen Mord gekommen war. In diesem Sinne erfährt der Leser die subjektive Theorie der lebendigen Protagonistin über den „psychologischen Anstoß des Mörders“ (Verlustängste und Geldgier), „Ausführung“ (Todesstoß über das Balkongeländer), „Entdeckung“ (zumindest glaubt dies die Protagonistin aufgrund von Indizien) und „Aburteilung des Verbrechers“ 11 (Rachetat durch Selbstjustiz seitens der Protagonistin) wobei hier von objektiven Ermittlungen, wie das im klassischen Kriminalroman üblich ist, nicht die Rede sein kann, denn Kneifl setzt „auf die komplexe Psychologie ihrer Figuren und entwickelt daraus Spannung, bei der die äußeren Ereignisse zunehmend
9 vgl. Feichtner, Natascha: Blutrausch auf der Psychocouch. Edith Kneifl: Leben und Werk. Ein monographischer Versuch. Diplomarbeit. Universität Wien. 2006. S. 26f.
10 vgl. Schmidt, Jochen: Gangster, Opfer, Detektive. Eine Typengeschichte des Kriminalromans. Frankfurt am Main, Berlin. 1989. S. 19f.
11 vgl. ebd.
6
undeutlich und unwichtig werden“ 12 während sie gleichzeitig die „gängigen Muster der der Kriminalliteratur weitgehend ignoriert.“ 13
Schlussendlich kann man Zwischen zwei Nächten dem Subgenre des Kriminalromas Psychokrimi zuordnen, da sich Kneifl, wie Patricia Highsmith oder die deutschsprachige Wegbereiterin dieses Genres, Irene Rodrian, in erster Linie auf die psychologische Motivierung und das verletzte Seelenleben der Mörder bzw. Protagonisten konzentriert. 14
Laut eigenen Angaben geht es der Autorin, die das Meer und ihre Segelyacht „Miss Marple“ liebt 15 , nicht bloß darum, herauszufinden, dass eine Mordtat geschieht, sondern dahinter zu kommen, aus welchem Grund dies passiert, also das Motiv herauszufinden. Sie erklärt die gesellschaftlichen Zustände zum wahren Schuldigen, die Menschen zum Morden veranlassen. 16
Waltraud Sterling schreibt, dass im Psychokrimi jene Figur, die unmittelbar als potentieller oder tatsächlicher Täter vorgestellt wird, im Zentrum der Handlung steht 17 , was in Zwischen zwei Nächten zwar zutrifft, aber nicht einmal der später wahrscheinlichen Täterin klar ist, da der vermeintliche Mord im Affekt geschieht; indem Ann-Marie Alfred als Mörder entlarven möchte, wird sie selbst zur wahrscheinlichen Mörderin. Weiters gilt als genretypisch, dass die psychische Disposition der Täterfigur defekt ist und diese Defekte im Persönlichkeitsbild physische, mentale, soziale und/oder psychische Defizite aufweist. 18 In gewisser Weise weisen alle drei Hauptfiguren Defizite in der einen oder anderen Kategorie auf, die tote Anna hätte theoretisch sogar am ehesten zur Mörderin werden können, denn ihre Selbstaufgabe, Depressionen, Minderwertigkeitskomplexe und Alkoholismus sowie Manie, Lethargie und der Druck seitens der Familie können eindeutig dem mentalen, psychischem physischen und auch dem sozialen Defizit zugeordnet werden.
12 vgl. ORF Literaturmagazin auf www.kneifl.at - Presse - Zwischen zwei Nächten (am 14. Februar 2011)
13 vg. ebd.
14 vgl. Kambersky, Nina: Feindbild Mann. Das Männerbild in ausgewählten deutschsprachigen Psychokrimis von Frauen um die Jahrtausendwende. Diplomarbeit. Universität Wien. 2003. S. 13.
15 vgl. www.kneifl.at - Aktuelles - Interview (am 15.2.2011)
16 vgl. Ritual und Mord. Wie ist das mit dem Krimi, fragten wir Spezialisten des Genres: Realismus oder Unterhaltung - oder beides zusammen? Ein Gesprächsprotokoll. In: Buchkultur Nr. 39/3. 1996. S. 37.
17 vgl. Sterling, Waltraud: … bis dass der Mord euch scheidet … Aspekte deutschsprachiger Psychokrimis von Frauen seit 1945. Dissertation. Universität Wien. 2000. S. 103.
18 vgl. ebd.
7
Ihr wahrscheinlicher Mörder, Alfred, hingegen leidet nach vielen Ehejahren an akuter Hässlichkeit und Überheblichkeit, aufgrund seiner finanziellen Abhängigkeit von seiner Frau, könnte er auch Minderwertigkeitsgefühle entwickelt haben und die ihm bevorstehende Scheidung hinge mit Verlustängsten in Bezug auf finanzielle Mittel und sozialen Status zusammen.
Ann-Marie, die vermeintliche Mörderin Alfreds und Rächerin ihrer besten Freundin, hat das dringende Bedürfnis anders zu sein und hat ein gestörtes Verhältnis zu Männern, ihre Eifersucht auf Alfred wird ebenfalls thematisiert, trotzdem weist sie im Vergleich aber die wenigsten Merkmale auf, um die Mörderin eines Psychokrimis zu sein. Jedoch gibt sie Alfred die Schuld an Annas und folglich ihrem eigenen unglücklichen und einsamen Leben, da er ihr Anna weggenommen hat, was Hass- und Rachegefühle hervorbringt. Laut Sterling spitzt sich der Handlungsverlauf durch die aus den Defiziten entsprungenen Gefühle des Täters gegenüber potentiellen Opfern zu, sodass ein tatsächlicher oder empfundener Verlust folgen muss, welcher sich auf die Identität und Wahrnehmung des Täters auswirken kann.
Weiters nennt sie die Liebe als wichtigen Aspekt; ihr Nichtvorhandensein, Verlust oder Scheitern kann als Motiv für eine Tat dienen. Sterlings Beschreibung, dass zerstörte Liebe, zerbrochene Identität und verlorener Realitätsbezug Gedanken, Handeln, Empfindungen und Wahrnehmungen immer obsessiver werden lässt, bis sich der Spielraum so verengt, dass nur noch Mord als letzter Ausweg übrig bleibt, passt genauso gut zu Kneifls Roman wie die Tatsache, dass es für die Entwicklung des Spannungsbogens reicht, dieses Potential nur anzudeuten. 19 Denn der Schmerz über Annas Tod lässt Ann-Marie verbissen glauben, dass der ihr verhasste Alfred ihre Freundin ermordet hat, weiters wird ihr damit die Aussicht auf ein gemeinsames Leben mit ihrer Liebe unmöglich gemacht. Schlussendlich ist der Mord an Alfred nur in den Raum gestellt bzw. angedeutet, es steht nirgends geschrieben, dass Ann-Marie ihn vom Geländer gestoßen hat, theoretisch könnte es sich auch um Selbstmord aus Schuldgefühlen oder um einen Unfall gehandelt haben. Ein weiterer Aspekt, der dem typischen Bild des Psychokrimis zugeordnet wird, ist die Schuldfrage. Laut Sterling nimmt die Täterfigur diese meist nicht bzw. verzerrt wahr
19 vgl. Sterling, Waltraud: … bis dass der Mord euch scheidet … Aspekte deutschsprachiger Psychokrimis von Frauen seit 1945. Dissertation. Universität Wien. 2000. S. 104.
8
Arbeit zitieren:
Antje Schrammel, 2011, Edith Kneifl - Ein Portrait mit Überblick über ihr bisheriges Schaffen und Analyse ihres Debütromans "Zwischen zwei Nächten", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur: Edith Kneifl - Ein Portrait mit Überblick über ihr bisheriges Schaffen und Analyse ihres Debütromans "Zwischen zwei Nächten" ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Germanistik - Neuere Deutsche Literatur: neuer Titel erschienen: Edith Kneifl - Ein Portrait mit Überblick über ihr bisheriges Schaffen und Analyse ihres Debütromans "Zwischen zwei Nächten"
Antje Schrammel hat einen neuen Text hochgeladen
Innenansichten und Wirkungsforschung zum Täter-Opfer-Ausgleich im Juge...
Die Zufriedenheit von Opfern u...
Ira Lippelt
Der Täter-Opfer-Ausgleich bei häuslicher Gewalt
Vermittlung und Wiedergutmachu...
Nadine Bals
Täter-Opfer-Ausgleich und Schadenswiedergutmachung
Ein Beitrag zur Dogmatik von §...
Hans Christian Kespe
Die deutschen Vertriebenen - Keine Täter sondern Opfer
Hintergründe, Tatsachen, Folge...
Alfred de Zayas
0 Kommentare