Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Die Heil- und Pflegeanstalt Wehnen - ein historischer Abriss 3
2.1 Von der „Irrenanstalt zu Wehnen“ - die Ursprünge 3
2.2 Die Heil- und Pflegeanstalt in der nationalsozialistischen Epoche. 7
3. Der Patient Hermann I. - ein Fallbeispiel 10
3.1 Vorgeschichte und Zeit bis zur stationären Aufnahme 10
3.2 Das Leben in der Anstalt 11
3.3 Das Sterben in der Anstalt 15
4. Die Behandlung und ärztlich angeordnete Disziplinierung von schizophrenen
Patienten in Wehen 16
5. Fazit 20
Quellen - und Literaturverzeichnis
„Er hält nach wie vor an seinen Wahnideen fest, glaubt sich von Personen verfolgt […]. Trotz verschiedener Versuche, ihn von seinen Wahnideen abzubringen, sind dieselben bisher immer gescheitert. I. gehört zu jener Kategorie von Geisteskranken, bei denen eine Besserung ihres wahnhaften Zustandes in Kürze nicht zu erwarten ist.“ 1
Die Schilderung eines Patienten des von 1937 bis 1948 2 tätigen Direktors der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen bei Oldenburg, Dr. Carl Petri, steht sinnbildlich für eine Vielzahl von Patienten, die als geisteskrank eingestuft wurden und im weiteren Verlauf ihres stationären Aufenthalts schließlich dort starben. Neben Patienten, die aufgrund von Depressionen oder Erregungszuständen in Wehnen behandelt wurden, bildeten insbesondere die schizophrenen Patienten eine der größten Behandlungsgruppen der Anstalt. Wahnideen, akute Suizidalität oder paranoid-halluzinatorische Syndrome stehen hierbei stellvertretend für einige der Symptome, die zur Aufnahme führten. Gerade weil das Krankheitsbild der Schizophrenie eine Vielzahl an Symptomen bietet und daher auch unzählige Patienten mit dieser Diagnose eingeliefert wurden, ist der Bedeutung von schizophrenen Patienten in Wehnen eine besondere Bedeutung beizumessen.
Im Zeitraum der von Adolf Hitler angeordneten 3 und deutschlandweit durchgeführten „Euthanasie“-Programme 4 , welche die „Tötung eines jeden wegen Behinderung oder Krankheit dauernd nicht arbeitsfähigen, ‚unproduktiven’ Menschen, gleich, ob ein geistiges oder physisches Leiden vorlag“ 5 , zum Ziel hatte, starben in Wehnen mindestens 1.500 Patienten durch systematischen Krankenmord. Um die Wirkweise des Krankenmords an schizophrenen Patienten in der Heil- und Pflegeanstalt aufzuzeigen, wird den Kern der vorliegenden Arbeit ein Fallbeispiel bilden. Anhand des Patienten Hermann I., dessen Patientenbeschreibung sich im eingangs aufgeführten Zitat widerspiegelt und im Frühjahr 1937 stationär aufgenommen wurde, soll das Leben eines psychiatrischen Patienten in Wehnen skizziert werden. Interessant ist hierbei nicht nur die Rolle des medizinischen Personals und die Frage, wer Anweisungen gab und wer sie ausführte, sondern ebenso die Möglichkeiten der Disziplinierung von Patienten. Welche Formen oder Maßnahmen wurden angewendet, um auffällige oder erregte Patienten ruhig zu stellen oder sie etwa für eine bevorstehende Behand-
1 StAOL, Best. 635-35, Nr.6250, Blatt 21.
2 Feddern, Leonhard/ Wähler, Martin/ Kiepe, Jasper (Hg.): Die Vertuschung der Euthanasiemorde in Wehnen. Ein Skandal aus der Region Oldenburg, Oldenburg 2011, S.15.
3 Klee, Ernst: „Euthanasie“ im Dritten Reich. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“, vollständig überarbeitete Neuausgabe, Frankfurt 2010, S.114f.
4 griechisch für „der sanfte Tod“ und von den Nationalsozialisten als „Gnadentod“ übersetzt und benutzt. Aufgrund seiner euphemistischen Natur, die sich „in der Übertragung von Sterbehilfe-Motiven wie Mitleid und Erlösung von unheilbaren Leiden auf psychisch und geistig Behinderte“ zeigt, wird der Begriff „Euthanasie“ in dieser Arbeit durch den Begriff des Krankenmords ersetzt. Vgl. dazu Nowak, Kurt: Widerstand, Zustimmung, Hinnahme. Das Verhalten der Bevölkerung zur „Euthanasie“, in: Frei, Norbert (Hg.): Medizin und Gesundheitspolitik in der NS-Zeit (Sondernummer Schriftenreihe der Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte), München 1991, S.236.
5 Harms, Ingo: „Wat mööt wi hier smachten…“ Hungertod und „Euthanasie“ in der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen 1936-1945, Oldenburg 3 2008, S.33.
lung vorzubereiten? Welchen Nutzen hatte die bereits im Titel zitierte und von den Ärzten geforderte Krankheitseinsicht für den Heilungsprozess der Patienten? Und welchen Stellenwert erhielt die Heilung und die Pflege der Patienten in den Anfangsjahren der Anstalt im Vergleich zur Zeit der Krankenmorde in den 1930er/1940er-Jahren? Das Anliegen der vorliegenden Arbeit ist es somit, den Umgang mit psychiatrischen und insbesondere schizophrenen Patienten in Wehnen aufzuzeigen und die dringend notwendige Auseinandersetzung mit der Geschichte des Krankenmords in den medizinischen Einrichtungen des Oldenburger Landes weiter zu betreiben.
Die inhumanen Zustände in den psychiatrischen Anstalten und Krankenhäusern des Nationalsozialismus, denen insgesamt mindestens 196.000 psychisch kranke und geistig behinderte Menschen zum Opfer fielen 6 , bilden die Basis für eine breite Beschäftigung mit dem Begriff »Euthanasie« 7 . Hans-Walter SCHMUHL konstatiert hierzu treffend, dass „die Forschung zur NS-»Euthanasie« selbst schon ein Stück deutscher Zeitgeschichte geworden [ist]“ 8 . Dies wird durch eine Vielzahl von Arbeiten untermauert, die in den vergangenen Jahrzehnten eine beeindruckende Dichte erreicht haben. Beispielsweise versuchen viele zwischenzeitlich erschienene regionalgeschichtliche Darstellungen, die Handlungen und Aktionen hinter den Anstaltsmauern mit wissenschaftlicher Objektivität zu beleuchten und die Geschichte der Opfer neu aufzurollen. 9 Dieses erstrebenswerte Vorgehen ist auch für die Heil- und Pflegeanstalt Wehnen zu beobachten, in der von 1936 bis 1947 mehr als 2.400 Todesfälle registriert wurden. 10 Umfangreiche Untersuchungen zur Geschichte des ehemaligen Landeskrankenhauses und heutigen Karl-Jaspers-Klinik haben in den letzten zwei Jahrzehnten ein differenzierteres Bild dieser psychiatrischen Einrichtung gezeichnet. Insbesondere Ingo HARMS hat mit seinen Untersuchungen aufgezeigt, dass in Wehnen beispielsweise gezielt Nahrung vorenthalten und dadurch das Hungersterben der Patienten forciert wurde. Auch ist durch seine Forschungen deutlich geworden, dass das Land Oldenburg mit seinen Ärzten und seiner Medizinalverwaltung als loyaler Partner und ausführendes Glied im Kreis der reichsweit organisierten Krankenmorde fungierte. Die Feststellungen von Amtsärzten, die Mitmenschen zu ‚Minderwertigen’ und als ‚lebensunwert’ herabstuften und eine Einweisung in psychiatrische Anstalten wie Wehnen empfahlen, bildeten die wesentliche Grundlage für das Funktionieren des Krankenmord-Systems in Deutschland und den während des Zweiten Weltkrieges besetzten Gebieten.
6 Vgl. Schmuhl, Hans-Walter: Euthanasie und Krankenmord, in: Jütte, Robert: Medizin und Nationalsozialismus. Bilanz und Perspektiven der Forschung, Göttingen 2011, S.214-255, hier S.214.
7 Vgl. Fußnote 4.
8 Schmuhl 2011, S.215.
9 Hierzu sei besonders auf die Anmerkungen und die umfangreiche Literatursammlung Hans-Walter Schmuhls verwiesen; siehe Schmuhl 2011, S.231 sowie S.234-255.
10 Vgl. Harms 2008, S.307.
Im Folgenden wird nun versucht, die Ursprünge und die Entstehungsgeschichte der Heil-und Pflegeanstalt Wehnen kurz darzustellen, um dann die Rolle der Klinik während der nationalsozialistischen Epoche zu untersuchen. Dies soll dazu dienen, die Rolle der Anstalt Wehnen auch chronologisch transparent darzustellen und mögliche bewährte Handlungsmuster hinsichtlich der Disziplinierung aufzuzeigen. Im dritten Kapitel erfolgt eine kurze biografische Einleitung und die Darstellung des stationären Aufenthalts sowie des Todes des Patienten Hermann I., woraus sich Erkenntnisse hinsichtlich des Umgangs mit schizophrenen Patienten und die ärztliche Disziplinierung derselben in Wehnen ableiten lassen, die schließlich im vierten Kapitel untersucht werden sollen. Auch soll kurz und kontextualisierend auf die Rolle der nationalsozialistischen Landespolitik und der Oldenburger Landesbehörden hinsichtlich der Krankenmorde in Wehnen eingegangen werden, allerdings ohne eigenes Kapitel, da der Einzelfall im Zentrum dieser Arbeit stehen soll.
2. Die Heil- und Pflegeanstalt Wehnen - ein historischer Abriss
Um die Besonderheiten in der Behandlung von Schizophrenie in der Anstalt Wehnen zur Zeit des Nationalsozialismus überhaupt erkennen, analysieren und einordnen zu können, ist es m.E. notwendig, sich die Pflege- und Behandlungsmaßnahen von psychiatrischen Patienten vor 1933, d.h. vor der nationalsozialistischen Herrschaft, anzusehen. Daher werden im Folgenden die Ursprünge der Anstalt und die ersten Jahre skizziert, um danach das Wirken in der Heil- und Pflegeanstalt während der nationalsozialistischen Epoche Deutschlands genauer zu betrachten.
2.1. Von der „Irrenanstalt zu Wehnen“ - die Ursprünge
Die Geschichte der Heil- und Pflegeanstalt Wehnen ist untrennbar mit der Geschichte der Psychiatrie im ehemaligen (Groß-)Herzogtum Oldenburg 11 verbunden. Durch die wegweisende Einführung der Armenordnung für das Herzogtum Oldenburg durch Peter Friedrich Ludwig wurde 1786 festgelegt, dass das ehemalige Armen- und Waisenhaus, welches im sechs Kilometer von Oldenburg entfernten Kloster Blankenburg untergebracht war, fortan „nur zum Aufenthalt derjenigen Armen bestimmt [sei], welche von der menschlichen Gesellschaft entfernt leben müssen und er besonderen Wartung und Pflege bedürfen [...]“. 12 Bislang wurden hier lediglich Arme und Waisen von Obervorstehern betreut und für ein Leben außerhalb der Klostermauern vorbereitet.
11 Herzog Peter Friedrich Ludwig verzichtete auf den ihm vom Wiener Kongress verliehenen Großherzogstitel. Nach dessen Tod folgte ihm sein Sohn Paul Friedrich August, der jedoch parallel mit der Regierungsübernahme 1829 den Titel eines Großherzogs führte. Mit dem Beginn der Amtszeit Paul Friedrich Augusts wurde aus Oldenburg so auch formell ein Großherzogtum. Vgl. dazu Eckardt, Albrecht/ Schmidt, Heinrich (Hg.): Geschichte des Landes Oldenburg. Ein Handbuch, Oldenburg 1987, S.310.
12 Roth, Max/ Tornow, Peter (Hg.): Aufsätze zur Medizinalgeschichte der Stadt Oldenburg/ Oldenburg, Oldenburg 1999, S.228.
Unter der Aufsicht des neu gegründeten General-Direktoriums des Armenwesens gab es damit erstmals eine offizielle Einrichtung für „Wahnsinnige, Tolle, Rasende, [...] für alte, schwache, beständig bettlägerige, sehr gebrechliche, blinde, taube und blödsinnige Personen, soweit die Umstände deren Aufnahme gestattet“. 13 Es muss an dieser Stelle allerdings betont werden, dass sich es sich bei der Anstalt im ehemaligen Kloster primär um eine Einrichtung handelte, welche unheilbar Geisteskranke als Patienten hatte. Die medizinische Versorgung war mit einem betreuenden Arzt 14 , der vertraglich verpflichtet war, Blankenburg mindestens einmal im Monat, nötigenfalls öfter zu besuchen, für die Betreuung von Kurzzeitpatienten oder heilbaren Kranken mehr als unzureichend. Zudem wirkte sich das Inseldasein des Klosters, das sich auf die Abgeschiedenheit gründet und die Umgebung, die von mehreren Zeitgenossen als unfreundlich beschrieben wird, negativ auf den Heilungsprozess der Patienten aus. 15 Durch einen Artikel in den Oldenburgischen Blättern wurde schließlich die Öffentlichkeit von den immer schlechter werdenden baulichen und medizinischen Zuständen in Blankenburg informiert. Als Verfasser vermutet Max ROTH den damaligen Anstalts- und Klosterarzt Dr. Rudolph Kindt, der die Verhältnisse äußerst detailliert wiedergibt und die Mängel der Anstalt klar benennt. 16 Dieser Artikel markiert den Beginn einer öffentlichen Debatte nach der Frage um eine geeignete Unterbringung und Versorgung, an der sich Ärzte, hochgestellte Beamte, Juristen und andere Personen des öffentlichen Lebens beteiligten. Kindt kann somit als Initiator der Gründung der Heil- und Pflegeanstalt in Wehnen angesehen werden. 17
In den nachfolgenden Jahren kam es jedoch nicht zu einer konkreten Lösung der sich immer weiter verschlimmernden Situation Blankenburgs. Erst durch einen Artikel des Staatsrates Runde, der 1846 in den Oldenburger Blättern erschien und die unmenschlichen Zustände im Kloster anprangerte, wurde nun auch in den landesherrlichen Behörden ernsthaft überlegt, eine passendere Einrichtung in Form einer kombinierten Heil- und Pflegeanstalt an einem anderen, besseren Ort zu errichten. Die Notwendigkeit war aufgrund des geschilderten und sich immer weiter verschlechternden Zustands des Klosters Blankenburg geboten. Kurzzeitig konnten psychisch kranke Patienten zwar im 1841 gegründeten Peter Friedrich Ludwigs-Hospital aufgenommen werden, allerdings nur so lange, „um für ihre und ihrer Umgebung Sicherheit zu sorgen“ 18 . Immer deutlicher trat die Notwendigkeit einer dauerhaften wie adäquaten Einrichtung hervor, so dass die Oldenburgische Regierung die Erhebung einer soge-
13 Ebd.,S.229.
14 der zugleich Stadt- und Kreisphysikus war, was dem heutigen Amtsarzt entspricht. Vgl. dazu Maeder, Christel: Gründungsgeschichte des Niedersächsischen Landeskrankenhauses Wehnen bei Oldenburg, Norderstedt 2007, S.13.
15 vgl. Maeder 2007, S. 17.
16 Roth 1999, S.229.
17 vgl. Maeder 2007, S. 13.
18 Brat, Leo/ Tornow, Peter (Hg.): Die Geschichte des Peter Friedrich Ludwigs Hospital. 1841-1984, Oldenburg 1984, S.21.
nannten Irrenstatistik veranlasste, die als Ergebnis 636 geistig kranke Menschen bei 222.956 Einwohnern des Großherzogtums aufzählte. Dies entsprach 0,18% der Gesamtbevölkerung und bedeutete im Vergleich mit den ermittelten Zahlen anderer deutscher Kleinstaaten oder Provinzen die höchste Anzahl von Geisteskranken. 19 Der Grund für diese Zahlen wurde im Fehlen einer passenden Heilanstalt festgemacht, die daraufhin 1850 von der Großherzoglichen Regierung als Konsequenz in Auftrag gegeben wurde. Am 10.Juli 1854 wurde nach langen Vorbereitungen und Erkundungen geeigneter Gebiete um Oldenburg schließlich der Grundstein auf dem Wehner Esch, einem langen Flur- und Ackerstreifen westlich von Oldenburg gelegt. Die naheliegende Chaussee bot eine gute Anbindung in alle Richtungen und zudem bestanden zahlreiche landwirtschaftliche Möglichkeiten für die Anstalt wie auch die zukünftigen Patienten. „Gebaut werden sollte für 60 Kranke, davon 15 Pensionäre, 20 Ruhige und 25 Unruhige. Zusätzlich sollten 8 Zellen für Tobende und 6 Zellen für Unreinliche in einem besonderen Gebäude eingerichtet werden.“ 20 Betreut und beaufsichtigt werden sollten die Patienten von insgesamt 23 Personen, die u.a. aus dem Direktor, einem Assistenzarzt, mehreren Wärtern und weiterem Funktionspersonal bestanden.
Die offizielle Eröffnung fand am 15.März 1858 statt, woraufhin im weiteren Verlauf des Jahres 43 Kranke in die neue „Irrenheilanstalt zu Wehnen“ 21 aufgenommen wurden. Dem Grün-dungsdirektor Dr. Ludwig Kelp, der die Zeit von der Planung bis zur Eröffnung der Anstalt unermüdlich begleitete, war der absolute Leiter der Anstalt, lediglich der Regierung war er als nächsthöherer Instanz verpflichtet. Ihm oblag die medizinische wie auch wirtschaftliche Führung des Hauses, dem er als Hausherr vorstand. So berichtet Christel MAEDER, dass beispielsweise der Ernährung der Patienten ein so hoher Stellenwert beigemessen wurde, dass der Direktor sie selbst zu überwachen hatte. Zusammen mit dem Verwalter und der Köchin musste er einen Wochenspeiseplan erstellen, der die gerechte Verteilung von Nahrung an Patienten und Personal zum Ziel hatte. „Jedem stand eine bestimmte Menge in ausreichender Qualität zu.“ 22 Ferner durfte sich das Personal gegenüber den Patienten „in Wort und Tat [...] nicht ungebührlich verhalten“. 23
Ein interessanter Aspekt ist in der eigentlichen Behandlung der Krankheiten der Patienten auszumachen, die in den ersten beiden Jahrzehnten nach der Gründung oftmals mit den Diagnosen Melancholie oder Wahnsinn in Wehnen Aufnahme fanden. Da Kelp den gängigen Medikamenten der Zeit wie Opium, Morphium oder auch appetitanregenden Mitteln eine eher untergeordnete Rolle beimaß, konzentrierte er sich vermehrt auf die Behandlung
19 vgl. Maeder 2007, S. 34.
20 Ebd., S.52.
21 Ebd., S.10.
22 Ebd., S.104.
23 Ebd., S.105.
Arbeit zitieren:
Roman Behrens, 2011, „In seine Krankheit will er kein Einsehen haben“, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg: „In seine Krankheit will er kein Einsehen haben“ ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg: neuer Titel erschienen: „In seine Krankheit will er kein Einsehen haben“
Roman Behrens hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare