Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis. II
1 Einleitung 1
2 Übersicht über die Infrastruktur 1
2.1 Entwicklung der Infrastruktur 2
2.2 Entwicklung der sozialen Infrastruktur am Beispiel Grundschule 3
3 Herausforderung der Infrastrukturentwicklung im 21. Jahrhundert 5
4 Zusammenfassung und Fazit 6
Literaturverzeichnis 8
I
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Anzahl Schüler an Grundschulen nach Bundesländer darunter Hessen, Sachsen
und Schleswig-Holstein vom Schuljahr 2003/04 bis 2007/08 ...................................................... 4
Abbildung 2: Anzahl Grundschulen nach Bundesländer darunter Hessen, Sachsen und
Schleswig-Holstein vom Schuljahr 2003/04 bis 2007/08 ............................................................. 5
Abkürzungsverzeichnis
1 Einleitung
Die Ausprägungen von Infrastrukturen unterliegen einem ständigen Wandel. Technische wie soziale Infrastruktur entwickeln sich mit der Zeit weiter. Sie passt sich an veränderte Bedürfnisse der Bevöklkerung und denn technischen Fortschritt an. Wenn in dieser Arbeit von Schulen und insbesondere Grundschulen gesprochen wird, sind solche in öffentlicher Trägerschaft gemeint.
Diese Arbeit hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und beinhaltet keine statistische Analyse. Zahlen werden genannt, um Tendenzen und mögliche Entwicklungen aufzuzeigen.
2 Übersicht über die Infrastruktur
Der Begriff stammt aus dem Lateinischen infra= unten; struktura= Zusammenfügung, das Bauwerk, also Unterbau eines Bauwerkes bedeutet (Spitzer 1991, S. 194). Infrastruktur ist die "standortgebundene Grundausrüstung eines Gebietes an gemeinschaftlichen Einrichtungen und Ordnungen. Sie steht im Dienste einer zweckmäßigen Raumnutzung und eröffnet dazu die Möglichkeit für möglichst reibungslose und umfassende Nutzung aller Teilräume" (Spitzer 1991, S. 186).
"Die Infrastruktur wird als Summe der materiellen, institutionellen und personalen Einrichtungen und Gegebenheiten definiert, die den Wirtschaftseinheiten zur Verfügung stehen und mit beitragen den Ausgleich der Entgelte für gleiche Faktorbeträge bei zweckmäßiger Allokation, d.h. vollständige Integration und höchstmögliches Niveau zu Wirtschaftstätigkeit, zu ermöglichen" (Jochimsen 1966, S. 100). "Infrastruktur im engeren Sinne umfasst die Gesamtheit der staatlichen und privaten Einrichtungen, die für eine ausreichende Daseinsvorsorge und die wirtschaftliche Entwicklung eines Raumes erforderlich sind" (Jakubowski 2006, S. 238). Dieses Vorhandensein städtischer Infrastruktur ist nicht nur bedeutend für die wirtschaftliche Situation einer Region, sondern auch Voraussetzung des kulturellen und sozialen Lebens. Der Staat muss diese Form der Daseinsvorsorge ermöglichen, produzieren muss sie der Effizienteste (Jakubowski 2006, S. 237), da viele Infrastruktureinrichtungen vielKapital bedürfen. Der überwiegende Anteil der Infrastruktur ist öffentliches Eigentum und wird zum Teil durch öffentliche Mittel finanziert. Des Weiteren zeichnet sich Infrastruktur durch Standortgebundenheit, Langlebigkeit, sowie allgemeine Nutzbarkeit aus. Diese Merkmale gelten nicht für alle Infrastruktureinrichtungen und wandeln sich im Zeitverlauf (Spitzer 1991, S. 196).
Güter und Dienstleistungen zur Daseinsvorsorge werden in technische und soziale Infrastruktur eingeteilt. Die technische Infrastruktur vernetzt Haushalte mit ihrer Umwelt, indem sie Transport von Personen und Gütern, Abfallbeseitigung und die Versorgung mit Energie, Wasser und Information sowie Abwasseraufbereitung ermöglicht und
Arbeit zitieren:
B. Sc. Vanessa Löhn, 2011, Entwicklung der Infrastruktur am Beispiel öffentlicher Schulen, München, GRIN Verlag GmbH
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