INHALT
ABS TRACT 3
1. EINLEITUNG 3
2. DAS SPRACHPRODUKTIONSMODELL NACH LE VELT (1989) 5
2.1 Einführung in die Grundlagen des Levelt-Modells. 5
2.2 Konzeptualisierung 7
2.3 Formulierung 8
2.4 Artikulation 9
2.5 Self-Monitoring 9
3. DAS PRINZIP DER INKREMENTALITÄT. 10
3.1 Grundlagen inkrementeller Verarbeitung 10
3.2 Definition einer radikalen und einer gemäßigten Inkrementalität 11
4. UNTERSUCHUNGEN ZUR ROLLE DER SPRECHERKON TROLLE 15
4.1 Konzeptuelle Ebene 15
4.1.1 Reichweite der konzeptuellen Planung 15
4.1.2 Diskussion 18
4.2 Grammatische Ebene 18
4.2.1 Linearisierung 19
4.2.2 Reichweite der grammatischen Planung. 21
4.2.3 Diskussion 26
4.3 Phonologische Ebene 27
4.3.1 Reichweite der phonologischen Planung 27
4.3.2 Diskussion 33
5. ABS CHLUSSDISKUSSION 34
ABBILDUNGSVER ZEICHNIS I
LITERATUR VERZEICHNIS I
Abstract 3
Abstract
In aktuellen Studien zur inkrementellen Produktion sprachlicher Äußerungen wurde
vermehrt ein strategischer Einfluss des Sprechers auf inkrementelle Prozesse festgestellt.
Diese Form von Inkrementalität wird als gemäßigt bezeichnet und steht einer radikalen
Inkrementalität gegenüber, die ausschließlich automatische Prozesse enthält. In der
vorliegenden Arbeit werden beide Arten der Inkrementalität definiert. Auf Basis der
gegebenen Definition und relevanter Studien wird geprüft, welche Art der Inkrementalität
auf den von Levelt (1989) definierten einzelnen Prozessebenen vorliegt. Im Mittelpunkt der
Analysen steht die Einheit des Planungsumfanges als zentraler Parameter inkrementeller
Verarbeitung. Es zeigt sich eine Flexibilität in der Einheit, die durch die Faktoren der
Planungszeit und der Äußerungskomplexität bedingt ist. Durch die Ergebnisse der
vorliegenden Analysen kann eine Kontrolle des Sprechers als optionales Prinzip auf allen
Verarbeitungsebenen bestimmt werden. Der Sprecher greift in inkrementelle Mechanismen
ein, um der Gefahr einer kognitiven Überlastung vorzubeugen, welche auf hohen
Planungsebenen wahrscheinlicher ist als auf niedrigen.
1. Einleitung
Die Produktion von Sprache ist ein komplexer Prozess. Um aus einer Idee einen artikulierbaren Satz zu formen, ist eine Vielzahl von Verarbeitungsschritten nötig. Diese Schritte müssen mit einer hohen Geschwindigkeit im Sprachproduktionssystem ablaufen, um eine flüssige Artikulation zu gewährleisten. Die hohe Geschwindigkeit bei gleichzeitig niedriger Fehlerquote, mit der Sprache produziert wird, kann dadurch erklärt werden, dass das System die komplette Äußerung zerlegt und auf mehreren Ebenen an verschiedenen Äußerungsfragmenten zeitgleich arbeitet. Diese fragmentarische Äußerungsgenerierung, bei der gleichzeitig mehrere Teile verarbeitet werden, nennt sich inkrementelle Verarbeitung. Die inkrementelle Produktion sprachlicher Äußerungen ist das Thema der vorliegenden Arbeit.
Ein Modell, das die inkrementelle Verarbeitung im Sprachproduktionssystem involviert, wurde von Levelt (1989) entwickelt. Das Modell enthält die drei Prozessebenen der Konzeptualisierung, der Formulierung und der Artikulation. Ein Fragment, das Teil der geplanten Äußerung ist, durchläuft sukzessive all diese Ebenen. Parallel dazu werden weitere Fragmente der Äußerung verarbeitet. Die Inkremente, in die die Äußerung zerlegt wird, haben allerdings nicht auf allen Stufen die gleiche Größe.
Daraus resultiert die Frage, welchen Umfang die Inkremente auf den einzelnen Prozessebenen haben, bzw. ob die Inkremente, die pro Ebene verarbeitet werden, in ihrer Anzahl und Größe bestimmbar sind. Bei einem konstanten, vom Sprachproduktionssystem vorgegebenen Umfang, können die Verarbeitungsprozesse auto- matisch ablaufen. Die kognitiven Ressourcen des Sprechers werden kaum belastet, da die
Einleitung 4
automatischen Prozesse keine Aufmerksamkeit des Sprechers verlangen. Ist dieser Umfang, im Folgenden die Reichweite genannt, nicht eindeutig bestimmbar, weil er hinsichtlich seiner Größe flexibel ist, kann eine inkrementelle Verarbeitung als ausschließlich automatischer Prozess in Frage gestellt werden.
Vielmehr ist dann ein kontrollierter Eingriff seitens des Sprechers in die Verarbeitung anzunehmen, bei der u.a. Einfluss auf die Reichweite genommen werden kann. Da die Einflussnahme des Sprechers seine Aufmerksamkeit erfordert, müssen dafür kognitive Ressourcen bereitgestellt werden. Die Frage hierbei ist, ob ein rein kontrollierter Ablauf von Vorteil ist oder ob die Kosten für die Bereitstellung kognitiver Ressourcen gegenüber den Vorteilen des Sprechereingriffs überwiegen. Die Hypothese der vorliegenden Arbeit ist, dass erst ein gezielter Eingriff des Sprechers in die automatischen Abläufe des Sprachproduktionssystems bei Bedarf eine effiziente Generierung sprachlicher Äußerungen ermöglicht.
Die Unterscheidung einer inkrementellen Verarbeitung, in der ausschließlich automatische Prozesse ablaufen und einer inkrementellen Verarbeitung, bei der zusätzlich eine Sprecherkontrolle involviert sein kann, setzt die Differenzierung zweier Arten von Inkrementalität voraus. Erstere bezieht sich auf die strikt automatisch ablaufenden Prozesse und folgt dem Terminus der radikalen Inkrementalität. Auf die Verarbeitungsweise, die eine Sprecherkontrolle enthält, referiert der Begriff der gemäßigten Inkrementalität (Ferreira & Swets, 2002).
Nach einer Darstellung des Sprachproduktionsmodells von Levelt (1989) in Kapitel 2 wird in Kapitel 3 eine Definition beider Arten von Inkrementalität festgelegt, da eine eindeutige Begriffsbestimmung bisher nicht vorliegt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist zu bestimmen, welche Art der inkrementellen Verarbeitung, gemäß der vorgenommenen Definition, auf den einzelnen Prozessebenen vorliegt (Kapitel 4). Die Reichweite in der Äußerungsplanung des Sprechers dient dabei über alle Ebenen hinweg als zentraler Parameter zur Bestimmung automatischer und kontrollierter Prozesse.
Die Untersuchungen zu dieser Arbeit zeigen, dass auf allen Ebenen Sprechkontrolle involviert ist. Die hier gewonnenen Ergebnisse zur Inkrementalität werden in Kapitel 5 zusammengefasst und zueinander in Relation gesetzt. Dabei zeichnet sich eine Abnahme der Reichweite und der Sprecherkontrolle von hohen zu niedrigen Prozessebenen ab. Abschließend werden die Faktoren genannt, die diese Reduzierung begünstigen.
Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) 5
2. Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) Auf dem Gebiet der kognitiven Linguistik gibt es eine Vielzahl von Sprachwissenschaftlern, die einzelne Bestandteile des menschlichen Sprachproduktionsprozesses in einem Modell abgebildet haben. Die Ansätze unterscheiden sich in der Anzahl der Verarbeitungsstufen und der zeitlichen Koordination der Bearbeitung einzelner Äußerungsteile. Die meisten Modelle fokussieren allerdings nur die grammatische und die phonologische Prozessebene, lassen also vorausgehende und nachfolgende Teilprozesse der Sprachproduktion unbeachtet.
Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) ist eine der umfassendsten Ausarbeitungen zur Generierung sprachlicher Äußerungen. Es enthält alle Prozessschritte von der Konzeptualisierung bis hin zur Artikulation. Darüberhinaus greift Levelt (1989) auf das Prinzip der inkrementellen Verarbeitung nach Kempen und Hoenkamp (1987) zurück, um die Produktion flüssiger Äußerungen in seinem Modell erfassen zu können. Da das Levelt-Modell alle linguistischen Ebenen und das Prinzip der Inkrementalität einbezieht, dient es als Grundlage für die nachfolgenden Untersuchungen.
2.1 Einführung in die Grundlagen des Levelt-Modells
Das Sprachproduktionsmodell von Levelt (1989) besteht aus drei Prozesskomponenten. Levelt (1989) bezeichnet die Komponenten als Konzeptualisierer, Formulator und Artikulator (vgl. Abbildung 1). In der ersten Phase, der Konzeptualisierung, entscheidet der Sprecher über den Inhalt und die Absicht seiner Äußerung und welche Informationen für diese Botschaft sprachlich umgesetzt werden sollen. Die zweite Phase ist die der Formulierung, in der die rein konzeptuellen Informationen in ein sprachliches Format übertragen werden, indem die Informationsteile syntaktisch und phonologisch enkodiert werden. Die abschließende Ausführung der Äußerung findet in der dritten Phase, der Artikulation, statt. Zusätzlich zu den drei Komponenten nimmt Levelt eine Instanz an, welche die Äußerungsproduktion überwacht. Durch das Self-Monitoring kann ein Sprecher fehlerhafte Äußerungen entdecken und korrigieren.
Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) 6
Jede dieser drei Stufen arbeitet autonom, sie wird also weder von vorhergehenden Komponenten beeinflusst, noch bekommt sie eine Rückmeldung von nachfolgenden Komponenten (Levelt, 1989, S. 14ff.). Durch das fehlende Feedback anderer Komponenten gilt der Aufbau des Modells als modular. Zudem verläuft der Verarbeitungsprozess seriell, d.h. die Äußerungsfragmente durchlaufen das Sprachproduktionssystem in der Reihenfolge, in der die Komponenten angeordnet sind. Zusätzlich bedeutet eine serielle Arbeitsweise, dass eine Komponente einen Teil ihres spezifischen Outputs, das Inkrement, fertiggestellt haben muss, bevor die nächste Komponente durch diesen aktiviert werden kann. Die Größe des Inkrementes entspricht nicht notwendigerweise der Größe der Reichweite. Der Output bzw. das Inkrement enthält meist nur einen Teil der gesamten Reichweite. Die Zerlegung von Äußerungsabschnitten in kleinere Inkremente ist das Grundprinzip der inkrementellen Verarbeitung. Eine Prozesskomponente verarbeitet nur eine speziell für sie bestimmte Informationseinheit auf ihre spezifische Weise. Der Output einer Stufe bildet somit gleichzeitig den Input für die nächste Stufe. Die Inkremente müssen nicht auf allen Stufen gleich groß sein, sondern können in ihrer Größe variieren (Pechmann, 1994, S. 12f.).
Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) 7
2.2 Konzeptualisierung
Die Planung einer Äußerung beginnt auf einer vorsprachlichen Stufe, auf der zuerst ein Konzept von dem bereitgestellt wird, was später sprachlich weiterverarbeitet wird. Dies ist die Aufgabe des Konzeptualisierers, welcher sich in die zwei Stufen der Makro- und der Mikroplanung unterteilt.
Zu Beginn der Makroplanung entscheidet der Sprecher über den Inhalt seiner Äußerung. Der Sprecher legt zudem seine Äußerungsabsicht, das kommunikative Ziel, fest. Dieses Ziel ist, vor allem bei komplexen Äußerungen, nur durch die Verknüpfung mehrerer Teilziele zu erreichen. Zu diesem Zweck wird die Gesamtintention auf Makroplanungsebene in einzelne Teilintentionen zerlegt. Jedem dieser Zwischenziele muss der Sprecher einen Sprechakt zuweisen und gleichzeitig in einer sinnvollen Reihenfolge anordnen, die je nach Diskurs unterschiedlich ausfallen kann. Anschließend müssen die Informationen ausgewählt werden, die notwendig sind, die Ziele des Sprechers auszudrücken. Zur Erlangung der Informationen greift der Sprecher sowohl auf sein im Langzeitgedächtnis verankertes Weltwissen, als auch auf das aktuelle Diskurswissen zurück. Letzteres ist dynamisch, es verändert und erweitert sich im Verlauf eines Diskurses und erfordert deshalb einen Zugriff auf das Arbeitsgedächtnis.
Doch nicht alle nicht-sprachlichen Informationen werden an die Mikroplanung übermittelt. Der Sprecher setzt bei seinen Gesprächsteilnehmern die Bereitschaft zur kommunikativen Kooperation voraus. Dadurch ist es nicht notwendig, alle Informationsteile explizit zu äußern. Implizit mitgeteilte Informationen, kann und muss sich der Gesprächspartner selbst erschließen. Der generierte Output der Makroplanung ist die Sprechaktintention. Die Sprechaktintention besteht aus konzeptuellen Informationen und besitzt noch keinen sprachlichen Gehalt. Da der Ausdruck der eigenen Absicht ein bewusster Planungsschritt ist, erfordert die Makroplanung die Aufmerksamkeit des Sprechers.
Die Überführung der Informationseinheiten in eine sprachliche Gestalt mit propositionalem Format ist Aufgabe der Mikroplanung. Dazu gehört zunächst die Identifizierung eines Referenten. Dies kann z.B. eine Person, ein Objekt oder ein Ereignis sein. Die Zuweisung eines Referenten ist im späteren Planungsverlauf wichtig für eine einfache und schnelle grammatische Enkodierung. Auf der Stufe der Mikroplanung findet außerdem die Topikalisierung von Referenten statt. Informationsteile können so thematisch hervorgehoben werden. Saliente Referenten, wie beispielsweise große oder
Das Sprachproduktionsmodell nach Levelt (1989) 8
bewegliche Objekte, werden gegenüber kleinen und unbeweglichen Objekten bevorzugt zum Topik gewählt. Dies ist wiederum im Hinblick auf die grammatische Enkodierung von Bedeutung, da topikalisierte Referenten mit Priorität behandelt werden. Ein weiterer Schritt auf Mikroplanungsebene ist das Einnehmen der eigenen Perspektive, der Deixis, um beispielsweise den raum-zeitlichen Aspekt mental repräsentierter Bilder in ein propositionales Format übertragen zu können. Außerdem werden den Informationseinheiten einzelsprachliche konzeptuelle Merkmale, wie beispielsweise ein Tempussystem, zugewiesen. Am Ende dieser Verarbeitungsschritte steht als Output die präverbale Botschaft, der gleichzeitig der Input für den Formulator ist. Die Prozesse der Mikroplanung erfordern keine besondere Aufmerksamkeit, sondern erfolgen routiniert, d.h. automatisch (Levelt, 1989, S. 21).
2.3 Formulierung
Der Formulator wandelt die nicht-sprachlichen konzeptuellen Informationseinheiten in eine sprachliche Struktur um. Die Komponente der Formulierung gliedert sich in zwei Prozessschritte. Dies sind die grammatische und die phonologische Enkodierung. Beide greifen während der Verarbeitung auf ihre spezifischen Informationen aus dem mentalen Lexikon zu.
Bei der grammatischen Enkodierung werden zunächst die Lemmata der zugehörigen präverbalen Botschaft aktiviert. Das Lemma eines Wortes enthält seine semantische Bedeutung sowie syntaktische Informationen. Passt die Bedeutung eines Wortes auf Teile der präverbalen Botschaft, werden unmittelbar syntaktische Prozesse aktiviert. Gesteuert werden diese durch diakritische Merkmale, die ebenfalls im Lemma-Eintrag gespeichert sind. Auf diese Weise können syntaktische Gefüge, gesteuert durch die lexikalischen Informationen, aufgebaut werden. Die grammatische Enkodierung ist damit abgeschlossen. Der Output wird Oberflächenstruktur genannt. Darin enthalten sind die Lemmata, die sich nun in einer korrekten syntaktischen Reihenfolge befinden, angeordnet in Phrasen, die die Dominanzbeziehungen der lexikalischen Elemente repräsentieren. (Levelt, 1989, S. 11; Pechmann, 1994, S. 11). Dieses Ergebnis wird zwischenzeitlich in einem syntaktischen Buffer festgehalten.
In einem zweiten Schritt wird die Oberflächenstruktur phonologisch enkodiert, das heißt den Morphemen werden Phoneme entsprechend der festgelegten lexikalischen Reihenfolge zugewiesen (Pechmann, 1994, S. 90). Über das mentale Lexikon wird bei der phonologischen Enkodierung auf die lexikalische Form eines Eintrages zugegriffen. In der
Arbeit zitieren:
Sebastian Arndt, 2010, Zur Rolle der Sprecherkontrolle auf die inkrementelle Produktion sprachlicher Äußerungen , München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend): Zur Rolle der Sprecherkontrolle auf die inkrementelle Produktion sprachlicher Äußerungen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend): neuer Titel erschienen: Zur Rolle der Sprecherkontrolle auf die inkrementelle Produktion sprachlicher Äußerungen
Sebastian Arndt hat einen neuen Text hochgeladen
Lexikalische Probleme in der lernersprachlichen Produktion
Communication Strategies Revis...
Astrid Reich
Bilingual Selection of Syntactic Knowledge
Extending the Principles and P...
Teresa Satterfield
Senecas Tragodien: Sprachliche Und Stilistische Untersuchungen: Mit An...
Margarethe Billerbeck, M. Billerbeck
Fall to Pieces: A Memoir of Drugs, Rock 'n' Roll, and Mental Illness
Mary Forsberg Weiland, Larkin Warren
Handbook of Mental Health and Acculturation in Asian American Families
Nhi-ha Trinh, Yanni Chun Rho, Francis G. Lu, Kathy Marie Sanders
0 Kommentare