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,Wie ein Streit eskalieren kann`
Akademische Teilprüfung II
im Hauptfach Deutsch
Seminar: Gesprächsanalyse und Gesprächsführung
Winter-Semester 2010/2011
Luisa Viehe
Studiengang: Lehramt an Grund-, Haupt- und Werkrealschule
Schwerpunkt: Hauptschule
Fachsemester: 04
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Wie ein Streit eskalieren kann
I
nhalt
1. Theorie...3
1.1 Was ist ein Streit?...3
1.1.1 Medien...4
1.1.2 Akteure...5
1.1.3 Ergebnis...6
1.2 Imagearbeit...7
2. Transkript...9
3. Analyse...22
3.1 Rahmenbedingungen...22
3.2 Paraphrase...23
3.3 Äußerungsgestaltung und Formulierungsdynamik...27
3.3.1 Äußerungsgestaltung...27
3.3.2 Formulierungsdynamik...29
3.3.3 Imagearbeit ...29
3.4 Timing...31
3.5 Kontextanalyse...32
3.6 Folgeerwartungen...34
3.7 Interaktive Konsequenzen...36
4. Schlusswort...38
5. Quellen...39
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1. Theorie
1.1 Was ist ein Streit?
Ein Streit zeichnet sich durch Folgendes aus: mindestens zwei Akteure/soziale
Gruppen setzen sich, vornehmlich mithilfe verbaler Mittel, auseinander. Das Ziel ist,
die Gegenpartei zu überzeugen, in eine präzise Richtung zu bewegen oder sie zum
Schweigen zu bringen.
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In der Wissenschaft wird der Begriff ,Streit' durch Bezeichnungen wie
,,Unvereinbarkeit", ,,Nichtübereinstimmung", ,,Gegensatz", ,,Diskrepanz",
,,Beeinträchtigung von Handlungsplänen"
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etc. definiert. Auf allgemeiner Ebene kann
ein Streit auch als Auseinandersetzung beschrieben werden.
Streitgespräche erscheinen auf vielfältige Art und Weise. Vorausgesetzt werden
,,psychische, beziehungshafte, soziale und andere Diskrepanzen"
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, die dann zur
Deutung verbaler Prozesse dienen.
Laut Gruber verläuft ein Streit in drei Phasen. Die sprachliche Manifestation eines
Streits bezeichnet er als dessen Einleitung. Hierbei muss man zwischen dem
eigentlichen Konflikt und dessen sprachlicher Bearbeitung unterscheiden. Nur wenn
man den Konflikt nicht unterdrückt und der ,Gegner` zu einer konfrontativen Reaktion
bereit ist, kann es zu einem Streit kommen. In der folgenden Phase werden die
unterschiedlichen Positionen dargelegt, die konträren Standpunkte formuliert. Zu
diesem Zeitpunkt kann es zu einer Eskalation des Streitens kommen oder auch zu
einlenkenden Schritten, die, laut Gruber, die letzte Phase einleiten würden. Kommt
es zu keiner Einigung, wird der Streit also ergebnislos beendet oder gar keine
Konfliktlösung angestrebt, kann diese letzte Phase entfallen.
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Im Folgenden werden wichtige Kategorien und Bestandteile des Streits beschrieben.
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Vgl. Gunther Gebhardt, Oliver Geisler, Steffen Schröter (2008): Streitkulturen Polemische und
antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart, Bielefeld: transcript, S. 12 f.
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Vgl. Klaus Brinker, Gerd Antos, Wolfgang Heinemann, Sven Sager (2001): Text- und
Gesprächslinguistik/ Linguistics of Text and Conversation 2. Halbband/ Volume 2, Berlin: Walter de
Gruyter, S.1374
3
Vgl. ebd.
4
Vgl. https://www.tu-chemnitz.de/phil/ifgk/germanistik/gf/ (Stand 26.03.2011, 12.14 Uhr)
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1.1.1 Medien
Es gibt unterschiedliche Formen des Streits, die in verschiedenen Medien geführt
werden können. Das entscheidende Mittel hierbei ist die Sprache, ,,[e]rst durch die
Sprache wird eine Auseinandersetzung zum Streit"
5
.
Durch Expressiva wie ,Vorwerfen`, ,Diskreditieren`, ,Rechtfertigen`, ,Entschuldigen`,
etc.
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wird ein Streit auch für außenstehende Beobachter als Streit wahrnehmbar.
Relevante sprachliche Mittel zur Intensivierung gibt es in großer Anzahl.
Modalitätsadverbien (z.B. wirklich), drastische Lexik (z.B. ,,Quatsch"), Allquantoren
(z.B. ,,das machst du nie"), Übertreibungen, Formeln (z.B. ,,verdammt noch mal"),
Interjektionen (z.B. ,,Mensch") und die Prosodie der Erregtheit sind einige davon.
Ebenso werden auch Formen der Abschwächung eingesetzt (z.B. ,,das ist kein
Vorwurf, sondern eigentlich eine Erklärung"), Relevanzabschwächungen (z.B. ,,ich
mein ja nur"), Heckenausdrücke (z.B. ,,irgendwie"), Fragesätze, Vermeiden von
Adressierung, Scherzhaftigkeit und stockendes Sprechen.
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Man kann Vorwürfe
sowohl in kurzen Äußerungen als auch in ,narrativen Szenen` vorbringen.
Auch existieren initiierende Kategorien, die beispielsweise dem Adressaten negative
Eigenschaften als dauerhafte zuweisen (z.B. ,,Sie sind vielleicht verlogen"), ebenso
Beleidigungen, Beschimpfungen, Spott, Drohung, soziales Ausgrenzen und viele
weitere
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.
Jedoch ist die Sprache nicht das einzige Medium, in dem ein Streit stattfinden kann.
In der italienischen Kunstepoche ,Cinquecento` beispielweise, sind Streits häufig
durch Bildmedien, vor allem Bilder und Skulpturen ausgetragen worden. Dennoch
spielte auch hierbei die Sprache eine Rolle, nämlich die, den Streit zwischen Malerei
und Bildhauerei auf Streitschriften und Abhandlungen aufzunehmen und
voranzutreiben.
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Vgl. Gunther Gebhardt, Oliver Geisler, Steffen Schröter (2008): Streitkulturen Polemische und
antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart, Bielefeld: transcript, S. 15
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Vgl. Klaus Brinker, Gerd Antos, Wolfgang Heinemann, Sven Sager (2001): Text- und
Gesprächslinguistik/ Linguistics of Text and Conversation 2. Halbband/ Volume 2, Berlin: Walter de
Gruyter, S.1375
7
Vgl. ebd, S.1377
8
Vgl. ebd.
5
Um einen Streit auszutragen, anzutreiben oder ihn in geordnete Bahnen zu lenken
gibt es weitere Medien, beispielsweise das Kommunikationsmedium ,Recht` bei
einem Rechtsstreit, das man, wie auch die ,Macht`, als ,Erfolgsmedium` betrachtet.
Diese sind dazu da, Streits zu klären und zu regulieren. Wenn ein sogenanntes
,Machtwort` gesprochen wird, ist dennoch nicht gesagt, dass der Streit dadurch
beendet ist. Andererseits existieren aber auch symbolisch generalisierte
Kommunikationsmedien, wie Geld, Liebe und Ansehen, bei denen allerdings nicht
gewiss ist, ob sie zur Lösung eines Streits beitragen oder ihn verschlimmern
9
.
Das einzige, das bei einem Streit total ausgeschlossen ist, ist Gewalt. Das heißt
nicht, dass ein Streit keinesfalls zu gewaltsamem Handeln führen kann, jedoch endet
das dann in einer anderen Form der Konfrontation. ,,Wo Streit in Gewalt mündet, hat
der Streit aufgehört, Streit zu sein."
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Begründet wird dies durch das ,Kriterium der
Reversibilität`, das besagt, dass das Ergebnis eines Streits revidierbar bleibt. Kommt
es zu Gewalt, eventuell sogar zum Tod, ist diese Bedingung nicht mehr einzuhalten.
Letztendlich bleibt, trotz einer großen Auswahl von Medien, die Sprache, wie anfangs
erwähnt, der zentrale Punkt beim Austragen von Streits
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.
1.1.2 Akteure
Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Frage, welche Akteure in eine
Auseinandersetzung einbezogen sind und wie sie interagieren. ,,Streit [...] könnte
man als überwiegend personalisierte Form der Auseinandersetzung fassen."
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Es
muss immer mindestens zwei Akteure geben, seien es auch kollektive Akteure wie
z.B. Künstlergruppen. Wichtig ist, dass die Möglichkeit besteht, den Gegner
sprachlich-kommunikativ auszumachen und zu adressieren. Adressieren bedeutet,
dass der derjenige sich selbst als Adressat begreifen und somit aktiv an der
Auseinandersetzung teilhaben muss.
Die Grundlage dabei bilden Vorwürfe und Anschuldigungen, die die
Verantwortlichkeit des Adressaten, die Schädigung einer Person und die Verletzung
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Vgl. Gunther Gebhardt, Oliver Geisler, Steffen Schröter (2008): Streitkulturen Polemische und
antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart, Bielefeld: transcript, S. 17
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Vgl. ebd., S. 15
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Vgl. ebd., S. 17
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Vgl. ebd., S. 18
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von Normen mit einbeziehen und im Schweregrad des Vorwurfs variieren können.
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Um eine Aussage als Vorwurf geltend zu machen, reicht es bereits aus, ein Objekt,
für das der Adressat verantwortlich ist, zu nennen. Oftmals werden Vorwürfe
zurückliegender Handlungen auf das Geschehen projiziert (z.B. ,jetzt schrei doch
nicht so`).
Kommunikation kann dabei die Personalisierung verstärken, häufig sind aber Dritte,
also Beobachter, maßgebend für Personalisierungen in Streitgesprächen. Einerseits
in größeren Dimensionen, wie den Massenmedien, andererseits auch in alltäglichen
Situationen.
Da Streits auch über längere Zeiträume geführt werden können, ist es ebenso
möglich, dass die Akteurskonstellationen sich verschieben. Das heißt, dass sich
eventuell neue Akteure am Streit beteiligen und Partei ergreifen und vorherige
Wortführer abgelöst werden oder in den Hintergrund treten.
1.1.3 Ergebnis
Bei einem Streit stellt man sich natürlich auch die Frage nach potenziellen
Ausgängen oder Ergebnissen der Auseinandersetzung. ,,Streit hat nicht nur
Ursachen, Auslöser, einen Verlauf, sondern er läuft auch auf etwas zu: Streit hat ein
Ende."
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Es gibt unterschiedliche Formen des Endes und auch der Ausgang ist relativ offen,
was den Streit von anderen Arten der Auseinandersetzung unterscheidet.
Man kann die Beendigungsformen in Bezug auf ihre temporäre Stabilität oder
Fragilität differenzieren. So kann ein Streit in Übereinstimmung (Konsens) enden,
was bedeutet, dass eine der beiden Parteien durch die andere überzeugt wird oder
sie sich auf eine gemeinsame Position einigen. Dies ist eine Möglichkeit einen Streit
dauerhaft zu beenden.
Schließt man hingegen einen Kompromiss, bewegt man den Streit in Richtung einer
Verhandlung, bei der man es mit Geben und Nehmen zu tun hat. Es kommt zu
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Vgl. Klaus Brinker, Gerd Antos, Wolfgang Heinemann, Sven Sager (2001): Text- und
Gesprächslinguistik/ Linguistics of Text and Conversation 2. Halbband/ Volume 2, Berlin: Walter de
Gruyter, S.1377
14
Vgl Gunther Gebhardt, Oliver Geisler, Steffen Schröter (2008): Streitkulturen Polemische und
antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart, Bielefeld: transcript, S. 19
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keiner absoluten Einigung. Konkret bedeutet das, dass sich bei dieser Beilegung
eines Streits zwar beide Parteien mit der Lösung arrangieren können, dennoch eine,
oder auch beide, unbefriedigt bzw. benachteiligt bleiben. Ein Kompromiss ist ein
,,Mechanismus der temporären Aussetzung eines Streits"
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, somit besteht die Option
einer Wiederaufnahme.
Ebenso kann ein Streit in einer Nichtübereinstimmung (Dissens) enden, was eine
totale Unversöhnlichkeit der Positionen bedeutet. Oft entwickeln sich unvereinbare
Standpunkte erst während des Streits. Auf der anderen Seite können sich aber auch
gegensätzliche (antagonistische) in alternative Positionen umwandeln. Wenn ein
Streit sich dem Ende neigt, kommen typische Anschlusshandlungen wie
Eingeständnisse (z.B. Ich habe Mist gebaut), Sich-Entschuldigen, (teilweises)
Zurückweisen/Bestreiten, Erklären und Sich-Rechtfertigen zum Einsatz.
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1.2 Imagearbeit
Jeder kennt die Redewendungen ,,sein Gesicht wahren" und ,,sein Gesicht verlieren".
Diese Deutung von ,Gesicht` nahm der Soziologe Erving Goffman als Grundlage
seines Konzepts des ,Face Work`, das auf Deutsch als ,Imagearbeit` übersetzt wird.
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Goffman definiert den Ausdruck ,Image` wie folgt:
,,Der Terminus Image kann als der positive soziale Wert definiert werden, den man
für sich durch die Verhaltensstrategie erwirbt, von der die anderen annehmen, man
verfolge sie in einer bestimmten Interaktion. Image ist ein Termini sozial anerkannter
Eigenschaften umschriebenes Selbstbild, - ein Bild, das die anderen übernehmen
können."
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Vgl Gunther Gebhardt, Oliver Geisler, Steffen Schröter (2008): Streitkulturen Polemische und
antagonistische Konstellationen in Geschichte und Gegenwart, Bielefeld: transcript, S.20
16
Vgl. Klaus Brinker, Gerd Antos, Wolfgang Heinemann, Sven Sager (2001): Text- und
Gesprächslinguistik/ Linguistics of Text and Conversation 2. Halbband/ Volume 2, Berlin: Walter de
Gruyter, S.1377
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Vgl. https://www.tu-chemnitz.de/phil/ifgk/germanistik/gf/ (Stand: 12.03.2011, 14.15 Uhr)
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Vgl. Erving Goffman (1986): Interaktionsrituale, Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch Verlag,
S.10
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So lässt sich sagen, dass ein ,Image` einerseits ein Selbstbild und andererseits ein
Fremdbild, das andere von einem haben, ist. Diese beiden Erscheinungen sollten
möglichst in Einklang miteinander stehen bzw. gebracht werden um Konflikte zu
vermeiden.
Goffman unterscheidet zwischen ,positivem` Image, das Bemühungen um
Bestätigung und Lob bedeutet und ,negativem` Image, das Handlungsfreiheit und
Selbständigkeit bedeutet.
Besonders in der Eröffnungs- und Beendigungsphase jeder verbalen Kommunikation
ist Imagearbeit relevant. So kommt es beispielsweise in Streitgesprächen zu
,Imageverletzungen`, indem der Kontrahent durch Beleidigungen und andere
negative Kritik abgewertet wird. Aber man unterscheidet dabei auch andere
Phänomene wie Sprecherwechsel (häufiges Unterbrechen), Redezeitanteile
(jemanden nicht zu Wort kommen lassen), Hörersignale (unhöfliches Desinteresse
bei Ausbleiben) oder Gestik.
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Vgl. https://www.tu-chemnitz.de/phil/ifgk/germanistik/gf/ (Stand: 26.03.2011, 12.30 Uhr)
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