Inhaltsverzeichnis
Seite :
Tabel lenverzeichnis 111
Abbildungsverzeichnis IV
Abk ÜfZungsverzeichnis V
Glossar. V
I. EINLEITUN G I
1. 1 Problemstellung I
1.2 Aufgabenstellung 2
2. METHODIK 4
2.1 Voriiberlegungen 4
2.2 Auswahlkritenen 4
2.3 Spielzonenmodell. 5
3. DURCHF ÜHRUNG DER MESS UN GEN 6
3. 1 Die ausgewählten Kindergärten 6
3.2 MeßgeräL 6
3.3 Meßgrößen 7
3.4 Meßergebnisse 8
DISK USSION DER MESSERGEBI ISSE 8
4. 1 Mittlerer Schalleistungspegel pro Kind 8
4.1.1 Einzahlangaben 8
4. 1.2 Auffalligkeitszuschlag K A 9
4. 1.3 Vergleich des prognostizierten Wertes mit dem
Me ßwert 9
4.2 Tätigkeitsbezogener Schal leistungs pegel pro Kind 0
4.2.1 Repräsentative Tätigkeitszustände 10
4.2.2 Klassifizierte Schalleistungspegel pro Kind 11
4.2.3 Klassifizierter Auffalligkeitszuschlag K" 12
4.2.4 Vergleich des prognostizierten Wertes mit dem
Me ßwert 12
5. BEOBACHTUN GEN 14
5.1 Analyse der Frequenzzusammensetzung der durch die sich im
Freispielbereich befmdlichen Kinder verursachten Geräusche 14
5.2 Abhängigkeit des Schalleisrungspegels pro Kind von der
sich im Freispielbereich befindlichen Anzahl der Kinder. 15
5.3 Abhängigkeit des Schalleisrungspegels vom zeitlichen
Aufenthalt der Kinder im Freispielbereich 16
5.4 Beispiel fur eine typische Tagesbelasrung fur einen
Immissionspunkt in der Nachbarschaft 17
5.5 Einzelereignisse 18
6 TYPISIERUNG EINES MUSTERKINDERGARTEN 19
7 SCHLUSS BETRACHTUNG 20
8 FAZIT 21
LiteratwVerzeichnis. VI
Anlagenverzeichnis. VTfI
Anhangverzeichnis. XXll
II
Tabelle 1:
Äquivalenter
Dauerschallpegel
Leq
von
Kindergarten
Anzahl der Gruppen. gesamte Größe der Außenspielflächen
nachmittags der Kinderganen ( Kennzeichnungsonc) ....... ... ... ...... .... .............. 7
Tabelle 5:
Kenngrößen mittlere Schalleistungen Lw.\ pro Kind in d.B(A) ......................... 9
T abelle 12:
Liste fuf auffallige Einzelereignisse ................................................................ 18
T abelle 13:
Prozentuale. zeit3nteilige Tiltigkeitszustande eines standardisierten
Kindergartens................................ ................. .............................................. 19
einem Durchschnittskinderganen
.........
'. '
........................................ ",., ....
'
...
'.
14
Die Darstellung des Schalleistungabfalles des Kindes in Abhangigkeit der
Aktivitäten und Zeit im Außenspielbereich .................................................. .. 16
Tagesverlaufdes Schallimmissionspegels in der Nachbarschaft eines
repnisentativen Kinderganens ........................................................................ 17
Bild 6:
Hitliste fiir auffällige Einzelereignisse .................................. ........................... 18
Die
&legungsdichte
ist ein Maß
ruf
die Anzahl der
sich
auf der Außenspielfläche
Kimlergärten
im Sinne des
Kinderganengesetzes
sind Einrichtungen von
Gemeinden, Zwed..-verbänden und Trägem der Jugendhilfe zur Pflege und
Schulpflicht. soweit es sich nicht um schulische Einrichtungen handelt.
Lürm ist eine subjektive. mit exakt naturwissenschaftlichen Methoden nicht objektiv meßbare Kategorie "negativen" menschlichen Erlebens aus kognitiven
"Kindergärten sollen so gelegen sein. daß sie von den Kindern leicht und möglichst
verfugen. Es sollen Sandkasten mit Sitzgelegenheiten. geeignete Turn- und
Spielgerate sowie ausreichender Sonnenschutz. insbesondere bei Sandkästen.
"Ln der
Regel
sollen
nicht mehr
als
25, es dürfen
jedoch nicht mehr als 28
angemeldete
Kinder
aufgenommen werden.
Das
Landesjugendamt
kann
widerruflich
Ausnahmen
zulassen.-
Nach der Novellierung 2 der Richtlinie ergabes fur die zuk'linftige Planung der
Durch die Integration der Kindergärten in die Wohnbebauung könnten jedoch die
Freiflächen der Kindergärten unter gewissen Umstanden von einem Teil der
Ruhebedürfuis besitzen. Hierbei wäre z.B. an Nachtarbeiter. Wechselschicht- arbeiter.Säuglinge, Kinder. RekonvaJeszenten und ältere Menschen zu denken.
Auf Grund der heutigen dichteren Bauweise rücken die Wohnbebauung und Kindergärten räumlich enger zusammen. Hierdurch könnte es gegenüber früheren Planungen zu einem gesteigenen KonfliktpotentiaJ kommen. WIe das Gerichtsurteii1 des Landgerichts Nümberg-Fünh vom April 1993 aufzeigt: Ein Anwohnerehepaar. welches auf dem Klageweg die Gemeinde dazu zwingen wollte, einen neuenichteten Kinderspielplatz wieder zu schließen. mußte die
Erfahrung
machen,
daß die
Kinderspielplätze
in
den Wohngebieten
nicht
nur zulässig,
sondern sogar
geboten
sind
.
Im Ausland werden solche Situationen ähnlich gesehen. wie die Musterverordnung der Stadt Bem., welche im Anhang A dargestellt ist, aufzeigt.
Ermittlung der Schalleistung:
Aufgrund der dargestellten Problematik ist es notwendig., dem Planer für Neubauwohngebiete schaHtechnische Kennwene anzubieten, mit denen er schon in der Planungsphase solche Situationen berücksichtigen kann. Diese Berechnungen wurden in Anlehnung an die Richtlinie VDI 2714 "Schallausbreitung im Freien"( 1988) erstellt. Als Ausgangsgröße wird der in dieser Diplomarbeit
Bisherige Utl!Tatur:
J.) Taschenbuch Akustik Teil 2 von Fasold. Kraak und Schirmer (Ausgabe Her/in /984)
Bei diesen
Untersuchungen
wurde
der auf
8 [h]
bezogene äquivaJente
Dauerschallpegel Leq in dB(AI)
von
Kindergärten
in verschiedenen
Größen
bestimmt.
Die folgenden Angaben gelten fur eine Bezugsentfemung von 25 [m] und In Abhängigkeit von der Anzahl der Kinder auf der Außenspielfläche.
Äquivalenter DauerschalIpegel Leq von Kindergärten in 25 [m] Entfernung von der Mine der Außenspielfläche.
Der Ausgangswen zur Berechnung der abschirmenden Hjndemisse Ist die Bezugsfrequenz f~ 1.6 kHz rur Kindergarten ,'
Die Angaben entsprechen den unter I .) genannten. Ein Unterschied besteht jedoch bei der Angabe der Bezugsfrequenz. welche fur die Ausbreitungsrechnung f=2 kHz beträgt. Weiter wird eine Pegelerhöhung von M. = 3 dB infolge von Reflexionen 2 an Gebäuden fur Kindergärten angegeben.
Z;e/ser,J.lng der D;p/omaTbe;t:
von Kindergarten zu ermöglichen.
Bemerl-ung:
Es ist nicht die Aufgabe der Diplomarbeit. den an- und abfahrenden PKW-Verkehr ZlJ untersuchen. Dieser gehön auch zur Geräuschquelle "Kinderganen", ist jedoch schon früher umfangreich untersucht worden).
Arbeit zitieren:
Frank Will, 1994, Schalltechnische Planungsgrundlagen für Kindergärten, München, GRIN Verlag GmbH
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