1. Gliederung
1. Gliederung. 3
2. Einleitung. 3
3. Gesundheitstraining/Fitness 4
4. Altern 4
4.1. Definition 4
4.2. Einflüsse auf den Alterungsprozess. 4
5. Zeitliche Einordnung und körperliche Folgen 5
6. Bewegung als historische Komponente. 5
6.1. Bewegungsmangel. 5
7. Körperliche Veränderungen 6
7.1. Herz-Lungensystem. 7
7.2. Füße 7
7.3. Wirbelsäule 7
8. Effekte sportlichen Trainings 8
8.1. Ausdauer 8
8.2. Kraft. 9
8.3. Schnelligkeit. 9
9. Zusammenfassung 9
10. Literaturverzeichnis 10
2. Einleitung
"Die Tatsache, dass die Gesellschaft stetig älter wird, ist ein wesentliches Merkmal der
demographischen Entwicklung in Deutschland und Europa" ( Schwier, J., 1998, S. 14) Mit
diesem Satz wird ein Problem beschrieben, welches nicht nur die Träger der Rentenkassen
seit Jahren beschäftigt, sondern auch viele Mediziner. Fest steht, dass die Lebenserwartung
best ändig steigt.
Fakt ist auch, dass der Anstieg der Lebenserwartung einher geht mit der Steigerung
gesundheitlicher Probleme und körperlicher Leistungseinschränkungen. Die Ursachen dafür
sind nicht ausschließlich dem Älterwerden zuzuschreiben, sondern eher mit der Lebensart und
-weise, welche zunehmend durch Bewegungsmangel und falscher Ernährung geprägt ist
Aber kann man dem im Alter vorbeugen? Hat Fitness- und Gesundheitstraining zu diesem Zeitpunkt noch einen Sinn? Welche Effekte können erzielt werden? Ist damit wirklich eine Verbesserung der Lebensqualität erreichbar, oder überwiegt der Aufwand dem Ergebnis?
3. Gesundheitstraining/Fitness
Gesundheitstraining fängt schon bei relativ geringen Umfängen an. Da ältere Menschen teilweise recht bewegungsarm leben, erzielen schon geringe Belastungen ihre Erfolge. Das Training erfolgt in niedrigen Intensitätsstufen, auch erfolgt es nicht so regelmäßig wie beim Fitnesstraining. Gesundheit trägt zum Wohlbefinden bei. Beim Fitnesstraining kommt dann schon der Leistungsgedanke zum Vorschein. Der wesentliche Unterschied der Trainingsarten besteht im Umfang, Intensität und Dauer des absolvierten Trainings.
4. Altern
4.1. Definition
„Altern bezeichnet jede nicht mehr umkehrbare Veränderung der lebenden Substanz als Funktion der Zeit die unter dem Begriff Biomorphose zusammengefasst wird“ (Meusel, 1996, S. 16).
Es gibt zwei verschiedene Arten: Das primäre Altern ist genetisch festgelegt und endet mit dem natürlichen Tod. Zum anderen wäre dies das sekundäre Altern, welche alle äußeren Faktoren mit einbezieht.
4.2. Einflüsse auf den Alterungsprozess
Im Prozess des Alterns gibt es innere und äußere Faktoren die auf ihn einwirken. Diese Prozesse sind von Mensch zu Mensch unterschiedlich, da jeder ein individuelles Geschöpf mit bestimmten genetischen Eigenschaften und völlig unterschiedlichen Lebensweisen ist. Somit können die Einflüsse auch bei jedem differenziert auf den Organismus wirken. Die Prozesse kann man noch einmal in beeinflussbare und nicht beeinflussbare Faktoren gliedern. Zu den beeinflussbaren Faktoren gehören z.B. Ernährung; Körpergewicht oder Medikamentengebrauch. Klima, Tumore oder auch Erbfaktoren gehören zu den nicht beeinflussbaren Faktoren.
Arbeit zitieren:
Thomas Letzian, Marco Weise, 2003, Fitness- und Gesundheitstraining im späten Erwachsenenalter, München, GRIN Verlag GmbH
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