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1. TOPOGRAPHIE. 3
1.1. LAGE UND GRÖßE 3
1.2. ENTSTEHUNG. 4
1.3. KLIMA 4
1.4. BESCHAFFENHEIT 5
1.5. FLORA UND FAUNA 7
1.5.1. Flora 7
1.5.2. Fauna. 8
1.6. FLÜSSE UND GEWÄSSER. 9
2. GESCHICHTE 9
3. BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR. 13
3.1. BEVÖLKERUNG. 13
3.2. URBANISIERUNG. 13
3.3. BEVÖLKERUNGSPOLITIK. 14
3.4. SPRACHE. 14
3.5. RELIGION. 14
3.6. GESUNDHEIT. 15
3.7. BILDUNG 15
4. POLITISCHE GLIEDERUNG 16
4.1. PARTEIEN. 17
4.2. AKTUELLE POLITISCHE LAGE 17
4.3. AUßENPOLITIK. 17
4.4. MILITÄR 18
5.1. LANDWIRTSCHAFT 19
5.2. FORSTWIRTSCHAFT. 20
5.3. FISCHEREI 20
5.4. BODENSCHÄTZE 20
5.5. INDUSTRIE 20
5.6. HANDEL, RESTAURANTS UND HOTELS 21
5.7. KOMMUNIKATION 21
5.8. ERWERBSTÄTIGE. 21
5.9 WÄHRUNG. 21
5.10. AKTUELLE WIRTSCHAFTLICHE LAGE 21
6. VERKEHR 22
6.1. PKW 22
6.2. BUSSE. 23
6.3. BAHN. 23
6.4. FLUG 23
6.5. SCHIFF 24
7. KULTUR 24
7.1. WAYANG-SPIEL. 25
7.2. GAMELAN 26
7.3. TEXTILFÄRBEREIEN 26
7.4. DER KRIS 27
7.5. ESSEN. 27
8. TOURISMUS 29
8.1. ANREISEMÖGLICHKEITEN 29
8.2. EINREISEBEDINGUNGEN. 30
8.3. HOTELS. 31
8.4. DIE EINZELNEN TOURISMUSREGIONEN 31
8.4.1. Sumatra. 31
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8.4.2. Java ............................................................................................................................. 31 8.4.3. Madura ....................................................................................................................... 32 8.4.4. Bali.............................................................................................................................. 32 8.4.5. Lombok ....................................................................................................................... 33 8.4.6. Sulawesi ...................................................................................................................... 34 8.4.7. Borneo......................................................................................................................... 34 8.4.8. Nabucco-Insel............................................................................................................. 34
9. ÖKOLOGISCHE UND SOZIALE PROBLEME.................................................................. 34
9.1. ÖKOLOGISCHE PROBLEME ................................................................................................ 34 9.2. SOZIALE PROBLEME .......................................................................................................... 35 9.3. PROBLEME HERVORGERUFEN DURCH DEN TOURISMUS ................................................... 35
ANHANG ...................................................................................................................................... 37
HANDOUT.................................................................................................................................... 41
1. Topographie 1
1.1. Lage und Größe
Indonesien, mit der Hauptstadt Jakarta, liegt in Südostasien, zwischen 6°nördlicher und 11° südlicher Breite und 94°westlicher und 141° östlicher Länge, an einem Punkt an dem drei Teile der Erdkruste aufeinander stoßen. Mit der Lage zwischen Indischen und Pazifischen Ozean überbrückt es den asiatischen und australischen Kontinent und liegt beiderseitig des Äquators. Eingegrenzt wird der Archipel im Norden von Malaysia (1782km Grenzlänge), im Osten von Papua-Neuginea (820km) und ansonsten vom Indischen Ozean, auf einer Küstenlänge von 54.716km. Die West-Ost-Ausdehnung Indonesiens beträgt 5.110 km, deren Länge auf Europa übertragen, von Ost-Spanien bis zum Ural reichen würde. Die Nord-Süd-Ausdehnung überspannt mit 1.888 km den Äquator zwischen kontinental Asien und Australien. Die Landfläche beträgt 1.905.000 qkm, wovon 59% Wald, 11% Ackerland und 6% Wiesen und Weiden sind. Mit der Größe des Landes liegt Indonesien auf Weltrang 15. Inklusive der Ozeanfläche umfasst das Staatsgebiet ein Gebiet von mehr als 7 Millionen qkm, was fast so groß wie Australien ist.
Der Archipel besteht aus insgesamt aus über 17.000 Inseln, von denen ungefähr 6.000 bewohnt sind. Es gibt fünf Hauptinseln: Sumatra (482.393qkm), Java (127.499qkm), Kalimantan (547.891qkm), Sulawesi
1 Quellen: www.wissen.de, http://www.spiegel.de/jahrbuch/0,1518,IDN,00.html#kom, www.inselstaat-indoensien.de/indonesia/land.htm, Das Länderlexikon, S. 1483, Ausgabe 1999
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(191.800qkm) und Irian Jaya (421.981qkm), und etwa 30 kleinere Inselgruppen.
In Indonesien gibt es drei verschiedene Zeitzonen, mit jeweils einer Stunde Zeitunterschied. In Sumatra, Java, West- und Mittelkalimantan, Madura und Java liegen in der Zeitzone MEZ +6; Bali, Flores, Süd- und Ostkalimantan, Lombok, Sulawesi, und Timor befinden sich in der Zeitzone MEZ +7 und Aru-Inseln, Irian Jaya und die Molukken habe eine Zeitverschieben von +8 Stunden zur Mitteleuropäischen Zeit.
In Indonesien werden insgesamt etwa 360 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. Die größten Städte Indonesien: Jakarta, 9.341.400 Einwohnern, Surabaya, 2.743.400 Einwohner Bandung, 2.429.000 Einwohner Medan, 1.942.000 Einwohner Palembang, 1.394.300 Einwohner Semarang, 1.366.500 Einwohner
1.2. Entstehung
Indonesien, der größte Archipel der Erde, liegt an einem Schnittpunkt, an dem drei Teile der Erdkruste aufeinander stoßen. Vor 140-30 Millionen Jahren war das Sunda-Shelf überflutet, vor etwa 15 Millionen Jahren stiegen die Inseln durch die Plattenkollision empor.
Während der Eiszeit war der Sunda-Komplex über Landbrücken mit Australien und dem asiatischen Festland verbunden, was heute noch an der unterschiedlichen Flora und Fauna zu sehen ist. Vor ca. 10.000 Jahren stieg, durch das Abschmelzen der Eismassen, der Wasserspiegel, die Landbrücken wurden zum Teil überflutet und die Malaiische Halbinsel, Indonesien und die Philippinen entstanden.
1.3. Klima
Wegen der großen Ausdehnung und Zersplitterung des Archipels, gibt es kein einheitliches Großklima.
Es gibt zwei regionale, mehr oder weniger stark ausgeprägte Jahreszeiten, die sich zwar in der Temperatur kaum, dafür aber in der Niederschlagsmenge unterscheiden.
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Das Klima ist hauptsächlich geprägt durch die zwei Monsunzeiten, der Sommermonsun, zwischen Mai/Juni bis September/Oktober mit trockenen Winden aus Süd-Ost und die feuchtere Monsunzeit, auch Wintermonsun genannt, zwischen Oktober und April mit Winden aus Nord-Ost bzw. Nord-West. In der Regenzeit gibt es jedoch keine Dauerregengüsse, sondern abwechslungsreiches Wetter mit plötzlichen Schauern, meistens in der zweiten Tageshälfte.
Die Niederschlagsmenge ist in Indonesien sehr hoch, schwankt regional allerdings erheblich. Durchschnittlich liegt die Luftfeuchtigkeit bei 80%, kann aber auch über 90% erreichen (s.Abb.1).
Die Temperatur unterliegt ebenfalls deutlichen Unterschieden, die durch die jeweilige Höhenlage bedingt sind. In den Niederungen schwankt die Temperatur zwischen 25 - 35C°. Auch die Klimaunterschiede der einzelnen Regionen spiegeln sich
hauptsächlich im Niederschlag wieder. So hat z.B. Jakarta und Agung die gleiche Jahresdurchschnittstemperatur von 27C°, doch der Niederschlag liegt in Jakarta bei 1784mm im Jahr und in Agung bei 3826mm im Jahr.
1.4. Beschaffenheit
Die Inseln lassen sich in drei Gruppen unterteilen: die Inseln auf der Sunda-Platte (Java, Sumatra, Kalimantan und die dazwischen liegenden Inseln), die Inseln der Sahul-Platte (Irian Jaya und Aru-Inseln) und die Inseln zwischen den beiden Platten (Insel-Gruppe Nusa Tengara, Molukken und Sulawesi). Die zwischen den Platten liegenden Inseln gehören zu einer langen, teilweise überfluteten Gebirgskette, die sich bis zu den Philippinen erstreckt. Nach Erkenntnissen der Plattentektonik werden die Gebirgsgirlanden wie magnetische Böden an die Sundaplatte angefaltet. Das Sunda-Shelf beginnt an den Küsten Malaysias und Indochina und hat, genau wie die Sahul-Platte, eine Meertiefe von unter 200 m. Die Meerestiefe zwischen den beiden Platten beträgt 4000-5000 m.
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Die Sunda-Platte gehört zur eurasischen Platte und ihr Kern ist die älteste Festlandmasse der Welt. Der Kern der Inseln besteht aus kristallinem Gestein, Sand- und Kalkschichten des oberen Mesozoikums 2 . Die meisten Inseln sind, vor allem am Südrand, von Gebirgsketten durchzogen.
Außer Borneo sind alle Inseln durch aktiven Vulkanismus und starke Erdbebentätigkeit gekennzeichnet. Zwischen Myanmar und Neuguinea liegt die längste geschlossene Vulkankette der Erde, bestehend aus 300 Vulkanen. Es gibt ca. 70 „junge“ Vulkane, die heute noch aktiv sind, das sind 1/3 aller aktiven Vulkane der Welt. Die meisten Vulkane sind Stratovulkane, deren Kegel bis zu 3.000 m hoch sind und teilweise unvermittelt aus der Erde ausragen, z.B. auf Java. Zu trauriger Bekanntheit wurde der „Krakatau“ in der Sundastraße zwischen Java und Sumatra, der im August 1883 das letzte Mal ausbrach. Bei dem Ausbruch starben 36.000 Menschen und schwere Verwüstungen entstanden. Während der Explosion brach der mittlere Teil des Vulkans ein und es blieb nur noch der Gipfel übrig. Die Rauchentwicklung war damals rund um den Globus zu sehen.
Die drei höchsten Vulkane sind der „Kerinci“ auf Sumatra (3805m), der „Rinjani“ auf Lombock (3726m) und der „Semeru“ auf Java (3676m). Der Sundagraben, ein Tiefseegraben, ist Indonesien südlich vorgelagert und markiert die Grenze zur indisch-australischen Platte. Durch den Graben und die Lage zwischen der philippinischen und indisch-australischen Platte, herrscht hohe tektonische Labilität, was die Häufigkeit der Erdbeben erklärt. Neben der Vulkankette und dem Tiefseegraben gibt es ein weiteres geomorphologisches Großelement, die Schwemmlandebenen in Ost-Sumatra, Süd-Borneo und Nord-Java. Die riesigen Ebenen sind 100-200m u.M. auf dem Sunda-Shelf aufgelagert.
2 sogenanntes "Mittelalter" der Erdgeschichte; Dauer: rund 140 Mio. Jahre. In der Fauna treten die ersten Säugetiere, Vögel und Knochenfische auf, unter den Pflanzen seit der Kreidezeit neben den reich entwickelten Gymnospermen die Laubhölzer u. a. bedecktsamige Blütenpflanzen. Das Mesozoikum ist die Zeit der Riesensaurier. (Quelle: www.wissen.de)
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In Indonesien sind nahezu alle Landschaftstypen der Erde zu finden und jede Insel weist besondere Eigenheiten auf, die Bodenbeschaffenheit und die regionale Lage gestalten ein jeweils eigenes Landschaftsbild. Diese Besonderheit lässt sich durch den prähistorischen Landzusammenhang mit Asien und Australien erklären. Noch heute gibt es deutlich abgegrenzte Verbreitungsgebiete der asiatischen und der australischen Vegetation und Tierwelt. Die Trennungslinie ist nach dem Entdecker Alfred Russel Wallace (1823-1913) benannt, der Mitte des 19.Jahrhunderts die Zusammenhänge erkannte. Die „Wallace-Linie“ verläuft zwischen Bali und Lombock in Richtung Äquator und setzt sich in der Makassar-Straße fort. Die asiatische Tierwelt setzte sich bis zur Wallace-Linie durch, so dass einige Großsäuger nur westlich der Grenze und nicht auf den östlich der Linie gelegenen Inseln zu finden sind. Hier findet man dafür Vertreter der australischen Vegetation und Tierwelt, die wiederum im westlichen Teil Indonesiens nicht zu finden sind.
1.5.1. Flora
Neben den 1,1 Mio. qkm Regenwald, gibt es auf dem Archipel eine vielfältige Vegetation mit 40.000 registrierten Pflanzen, von denen die Mehrheit im Regenwald beheimatet ist. Es existieren alleine 2500 verschiedene Orchideenarten, die bekannteste und größte ist die Tigerorchidee. Weitere charakteristische Pflanzen sind die Lotusblume (Symbol für Reinheit und Schönheit), der Banyan-Baum (Sinnbild für Fruchtbarkeit und Wohlstand), Frangipani, Kasuarinen, Bougainvillea, Hibiskus und Bambus, von dem es in Indonesien 250 verschiedene Arten gibt. Von Nord-Sumatra bis Irian Jaya ist der „Baum des Lebens“, die Kokospalme häufig vertreten. Sie ist neben Bambus, eine vielfältig genutzte Pflanze.
Im Landesinneren der meisten Inseln gibt es, aufgrund des regenreichen äquatorial-tropischen Klimas, Wälder mit 300 verschiedenen Baumarten (fast doppelt soviel wie in Europa) und über 100 verschiedene Früchte, die ein wesentlicher Bestandteil der Ernährung sind.
Die meist verbreitete Vegetationsform Indonesiens ist der Regenwald, dessen charakteristisches Kennzeichen die ausgeprägte vertikale Gliederung ist. Auf
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maximal 60 m Höhe befindet sich das „obere Stockwerk“ mit den Baumkronen, darauf folgen zwei weitere Etagen mit Kronendächern, die Licht und Regen filtern und damit das Klima bis zum Boden bestimmen. Dazwischen siedeln Parasiten und Epiphyten, wie z.B. Orchideen, Farne, Feigen, Lianen und Rhododendren. Die Bodenflora des Regenwaldes ist dagegen kahl wegen des fehlenden Lichteinfalls. Hier wachsen z.B. Kletterpalmen, die Rattan liefern.
Auf ca. 1500 m wechselt der tropische Regenwald in den, durch Eichenarten und Baumfarne gekennzeichneten Gebirgsregenwald über. An ihn schließt sich in 2000-2200 m Höhe der Nebelwald an, ein dichtes Geflecht aus krüppelwüchsigen Bäumen, Kleinfarne, Flechten und Moose. In etwa 3500 m Höhe geht der geschlossene Wald in offenes Grasland über. Ost-Java und die kleinen Sunda-Inseln liegen in der wechselfeuchten Klimazone mit weniger als 2.000 mm Regen pro Jahr, so dass hier der lichtere und artenärmerer Trocken- bzw. Monsunwald vertreten ist. Auf Ost-Sumatra und Süd-Kalimantan überziehen artenarme, relativ niedrige Sumpf- und Flusswälder die Gegend. Die Küstenlinien sind jedoch mit den salzwassertoleranten Mangroven gesäumt. Riesige Mangrovensümpfe ziehen sich auch ins Landesinnere fort. Sie bieten Fischern und Sammlern eine Existenzraum und dienen als Pufferzone zwischen Meer und Binnenebenen, um sie vor Gezeiten und der Erosion zu schützen. Insgesamt hat Indonesien die artenreichsten pflanzlichen Lebensräume der Erde und auf fast jeder Insel einen Naturschutzpark, um die Lebensräume zu schützen.
1.5.2. Fauna
Durch die ehemalige Landverbindung zu Kontinentalasien und Australien, lässt sich der Archipel heute noch in eine westliche Zone mit hauptsächlich asiatischen Tierarten und eine östliche Zone mit australischen Tierarten unterteilen.
Auf den Inseln westlich der Wallace-Linie sind Elefanten, Rhinozerosse, wilde Büffel, Tiger, Tapire und Affen zu finden. Auf den östlichen Inseln sind eher die australischen Vertreter, am meisten Beuteltiere beheimatet. Auch die Vogelwelt lässt sich unterscheiden, da die westliche eher artenarm ist, im Gegensatz zur ost-indonesischen mit einer großen Artenvielfalt.
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Krokodile sind derzeit noch in Sumatra, Borneo und Irian Jaya vertreten, während sie auf Java durch die Jagd schon fast ausgerottet sind. Ebenfalls bedroht oder nur noch vereinzelt anzutreffen sind Tiger, Elefanten, Panther und Wildschweine. Orang-Utans, mit ihrer Heimat auf Kalimantan und Sumatra sind bereits streng geschützt, Panzernashörner leben in Reservaten auf Java und die prähistorischen Riesenwarane sind noch auf Komodo zu finden.
1.6. Flüsse und Gewässer
Indonesien ist recht fluss- und seenarm. Es gibt lediglich zwei Flüsse, auf denen zumindest teilweise Schifffahrt betrieben werden kann. Das ist einmal der Musi auf Sumatra und der Mahakam auf Ostborneo. An Seen gibt es nur einen, der von der Größe her erwähnenswert ist, der Toba-See in Nordwest-Sumatra. Er ist 1786 qkm groß und bis zu 529 m tief. Er liegt im vulkanischen Hochland.
2. Geschichte 3
Der indonesische Archipel zählt zu den am frühsten besiedelten Gebieten der Erde. Dies wird auf einen Fossilfund eines aufrecht gehenden Menschen (Java-Mensch), der 1891 in Ost-Java gefunden wurde, zurückgeführt. In Süd-Java wurden die ältesten Spuren eines neuzeitlichen Menschen, ca. 20.000 Jahre alt, gefunden. 2500-1500v.Chr. Alt- bzw. Protomalaien erreichten Indonesien
5.Jhd. n. Chr. Weltbild, Kunst, Architektur, politische und soziale 0rganisation wurde sowohl durch Hinduismus, als auch Buddhismus beeinflusst
8. & 9. Jhd. Politischer und wirtschaftlicher Aufschwung Javas; Grundlage war Bewässerungsbodenbau
Ende 13.Jhd Auf Ost-Java entstand das Majapahit-Imperium, ein von Raden
Ende 14.Jhd Nach dem Tod des Königs zerfiel das Königreich Majapahit in Kleinstaaten, die meistens von Muslimfürsten regiert wurden
15. Jhd Beginn der Islamisierung, Zurückdrängung der hinduistischen und
3 www.auswaertigesamt.de, www.wissen.de, „Indonesien-Richtig reisen“, DuMont Verlag
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Arbeit zitieren:
Dipl.-Betriebswirt (BA) Fachrichtung Tourismus Anne Krämer, 2003, Indonesien - unter wirtschaftlichen und touristischen Aspekten, München, GRIN Verlag GmbH
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