Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis. III
Abbildungsverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Wandel in der TK Branche durch die Konvergenz der TIMES Märkte. 2
2.1 Der Wertkettenansatz nach Porter 2
2.2 TIMES - Auswirkungen und Wertschöpfungskette 4
3 E - Commerce Lösungen der TK Anbieter. 7
3.1 Virtual Private Networks. 7
3.2 Voice over IP / Videoconferencing. 9
3.3 Hostingdienste 10
3.4 E - Marketplaces 11
3.5 Application Service Providing. 11
4 Chancen und Durchdringung von E - Commerce in der TK Branche 13
5 Fazit 15
Literaturverzeichnis V
II
Abkürzungsverzeichnis
Abb. -Abbildung ASP -Application Service Providing / Provider B2B -Business to Business bzw. -beziehungsweise CRM -Customer Relationship Management DTAG -Deutsche Telekom AG d. h. -das heißt EDI -Electronic Data Interchange ERP -Enterprise Ressource Planning KMU -Kleine und mittlere Unternehmen LAN -Local Area Network i. H. v. -in Höhe von IT -Informationstechnologie Mrd. -Milliarden o. g. -oben genannt(en) o. O. -ohne Ort o. V. -ohne Verfasser s. a. -siehe auch TCP/IP-Transmission Control Protocol / Internet Protocol TIMES-Telekommunikation, IT, Medien, Entertainment und Sicherheit TK -Telekommunikation u. a. -unter anderem vgl. -vergleiche VoIP -Voice over IP VPN -Virtual Private Network (s) z. B. -zum Beispiel
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Wertkette nach Porter............................................…………….…..S. 3 Quelle: Alpar: Kommerzielle Nutzung des Internet, 1998, S. 155.
Abbildung 2: Wertschöpfungskette der TIMES Branche...…………………………..S. 5 Quelle: Büllingen (WWW): TK - Entwicklungstrends, 2001, S. 38.
Abbildung 3: Das Konzept der VPN………………………………………………....S. 8 Quelle: Preuß:Elektronische Dienstemärkte, 1999, S. 71.
Abbildung 4: Preis - Nachfrage Spirale…………………………………….……….S. 13 Quelle: Büllingen (WWW): TK - Entwicklungstrends, 2001, S. 16.
Abbildung 5: Verschiebung Daten / Sprache.……………………………………….S. 14 Quelle: Büllingen (WWW): TK - Entwicklungstrends, 2001, S. 18.
IV
1 Einleitung
Einschneidende Änderungen in punkto Technik sowie elementare Veränderungen im nationalen und internationalen regulatorischem Umfeld bringen die althergebrachten Pfeiler der TK Branche ins Wanken. Die früheren Monopole werden durch zunehmend wettbewerbsorientierte Märkte ersetzt, an die Stelle des Verkäufermarktes tritt ein durch das Verhalten der Käufer geprägter Markt. 1 Zudem hat der TK Sektor die Funktion eines Leitsektors mit einer hohen Wachstumsdynamik innerhalb der Volkswirtschaften übernommen. 2
Für E - Business wird elektronische Kommunikation benötigt, hier sind die TK Gesellschaften gefordert. Diese profitieren vom E - Business Boom und fördern diesen indem sie ihr Angebot darauf ausrichten. Von den Nutzern der TK Dienste wird mittlerweile weit mehr als nur reine Datenübertragung nachgefragt. Daraus entsteht eine große Her-ausforderung für TK Unternehmen, aber zugleich eine noch größere Chance neue Umsatzquellen zu erlangen. 3
Für den Begriff E - Commerce 4 , welcher als „Elektronischer Handel“ verstanden werden kann, existiert bis heute noch keine einheitliche Definition. Man kann diesen Begriff auf zwei Arten interpretieren: In der weiteren Fassung, der auch der in dieser Arbeit benutzte E - Commerce Begriff zugrunde liegt, bedeutet E - Commerce die Benutzung des Internets / Kommunikationsnetzes, die digitale Kommunikation und die elektronische Abwicklung von Kauf- und Verkaufsprozessen. In der engen Fassung wird nur der Kauf und Verkauf von Produkten, sowie deren Bezahlung über elektronische Netze als E - Commerce definiert. 5
Die Analyse der E - Commerce Aktivitäten der TK Branche beschränkt sich gemäß der Themenstellung dieser Arbeit auf den Bereich Business-to-Business. Hierunter werden alle Geschäftsbeziehungen der TK Unternehmen zu anderen Unternehmen - also der zwischenbetriebliche Handel - verstanden, welche mit der Anbahnung und Abwicklung von Telekommunikationsdienstleistungen zusammenhängen.
1 Vgl. Hanitsch; Gebhardt: Telekommunikation 2000, S. 3.
2 Vgl. Büllingen (WWW): TK - Entwicklungstrends, 2001 S. 1.
3 Vgl. Martin (WWW): E - Business Telekom, 2001, S. 1.
4 Anm.: Die Begriffe E - Commerce und E - Business werden in dieser Arbeit analog verwendet.
5 Vgl. Gora; Mann: Handbuch E - Commerce, 1999, S. 197ff. und Alpar: ECommerce, 1998, S. 263.
1
Gerade in diesem Bereich besteht eine große Notwendigkeit, bessere und neue Kommunikationsdienstleistungen anzubieten, um als TK Anbieter attraktiv für Kunden zu sein und somit im Markt erfolgreich agieren zu können. 6
In dieser Arbeit soll zunächst der Wandel der TK Branche aufgezeigt werden, der sich durch die sogenannte Konvergenz der TIMES Märkte ergibt. Dazu erfolgt eine Analyse der erbrachten Leistungen aufgrund eines auf dem Porter’schen Wertkettenmodell beruhenden Ansatzes. Anschließend werden die für E - Commerce bedeutendsten Technologien der Branche erläutert. Als letzter Punkt der Arbeit wird eine kurze Betrachtung des Marktes im Hinblick auf die Durchdringung und Chancen von E - Commerce in der TK Branche gegeben.
2 Wandel in der TK Branche durch die Konvergenz der TIMES
Märkte
Bevor auf die Auswirkungen der TIMES Märkte eingegangen werden kann, soll zunächst eine Definition der Telekommunikationsbranche stattfinden. Unter diesem Begriff werden in dieser Arbeit mehrere Gruppen von Unternehmen zusammengefasst. Dies sind zum einen die eigentlichen Netzbetreiber (wie z. B. die Deutsche Telekom, Arcor) und die Mieter von Netzkapazitäten (wie z. B. Mobilcom), zum anderen aber auch die Ausrüster der beiden vorgenannten Unternehmenstypen (z. B. Nortel, Cisco). Da die Grenzen bezüglich des Angebotes der Unternehmen zunehmend verschwimmen, wird auf eine weitere Aufteilung in Anbieter von Basisdiensten, Mehrwertdiensten, etc. verzichtet. 7
Um die Veränderungen in der TIMES Branche verdeutlichen zu können erfolgt zunächst eine Erläuterung des Wertkettenansatzes von Porter, der im zweiten Teil des Kapitels abgeändert wird, um die Wertschöpfungskette der TIMES Branche darzustellen.
2.1 Der Wertkettenansatz nach Porter
Der 1985 vorgestellte Wertkettenansatz geht auf Michael E. Porter zurück, der dieses Modell zur Systematisierung von Geschäftsprozessen entwickelt hat. Ziel der Analyse ist es Wettbewerbsvorteile eines Unternehmens auszumachen und diese zu nutzen. Dazu
6 Vgl. Hanitsch; Gebhardt: Telekommunikation, 2000, S. 6ff.
7 Vgl. Gerpott: Telekommunikation, 1998, S. 4ff.
2
Arbeit zitieren:
Benjamin Krischer, 2002, Chancen und Durchdringung von E-Commerce in der Telekommunikationsbranche - B2B, München, GRIN Verlag GmbH
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