Analyse des Buches
„Grundriss Liturgie“ von Adolf Adam
von: Thomas Zeitler
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung Seite 3
2. Ziele Seite 4
3. Inhalt Seite 8
4. Verlaufsplanung Seite 9
5. Methoden Seite 10
6. Medien Seite 12
7. Voraussetzungsfragen Seite 12
8. Persönliche kritische Stellungsnahme Seite 14
9. Literaturverzeichnis Seite 15
1. Einleitung
Der heute im Deutschen so häufig verwendete Ausdruck „Liturgie“ hat sich erst im letzten Jahrhundert eingebürgert. Man findet ihn vor dem 20. Jhd. kaum einmal in den offiziellen Akten der Kirche. Die Liturgiewissenschaft will zu einer tieferer Erkenntnis der Liturgie führen. Daher versuchte auch Adolf Adam mit seinem Buch „Grundriss Liturgie“ eine Erklärung der verschiedenen Liturgien zu geben. Dabei gliedert er das Buch in zwei Te ile:
Erster Teil: Allgemeine Liturgik
Zweiter Teil: Spezielle Liturgik
Der erste Teil des Buches unterteilt sich wiederum in sieben Kapitel:
I. Kapitel: Wesen und Bedeutung der Liturgie
II. Kapitel: Geschichte der Liturgie
III. Kapitel: Die Wissenschaft von der Liturgie (Liturgik)
IV. Kapitel: Die gottesdienstliche Versammlung als Kommunikationsprozeß
V. Kapitel: Die Musik im Gottesdienst
VI. Kapit el: Liturgie und Volksfrömmigkeit
VII. Kapitel: Liturgie und Ökumene 1
Der zweite Teil unterteilt Adolf Adam in fünfzehn Kapitel:
VIII Kapitel: Wesen und Bedeutung der Sakramente
IX. Kapitel: Die Taufe
X. Kapitel: Das Sakrament der Firmung
XI. Kapitel: Die Feier der Eucharistie
XII. Kapitel: Das Sakrament der Wiederversöhnung
XIII. Kapitel: Das Sakrament der Krankensalbung
XIV. Kapitel: Das Sakrament der Weihe (Ordo)
XV. Kapitel: Die Liturgie der Eheschließung
XVI. Kapitel: Besondere Feiern geis tlicher Gemeinschaften
XVII. Kapitel: Die Sterbe- und Begräbnisliturgie
XVIII. Kapitel: Die Sakramentalien (Benediktionen)
XIX. Kapitel: Die Feier des Stundengebetes
XX. Kapitel: Die liturgische Zeit (Kirchenjahr)
XXI. Kapitel: Der liturgische Raum (Kirchenbau)
XXII. Kapitel: Die Liturgie der Zukunft2
Die Liturgie ist für jeden Christen in der heutigen Welt etwas sehr wichtiges. Das II. vatikanische Konzil hat versucht, den Begriff der Liturgie neu zu definieren und die alten Liturgien zu erneuern. Vordergründig dabei war auch die pastorale Situation, in der die Kirche ist. Die Gemeinde sollte mehr in das liturgische Geschehen mit hineinbezogen werden. So wurden alle liturgischen Bücher überarbeitet und neu gefasst. Dies versucht Adolf Adam anhand der speziellen Liturgik zu beschreiben, indem er mit den Sakramenten beginnt und über die Sakramentalien zum Wesen anderer liturgischen Dinge (liturgische Zeiten und Räumlichkeiten) kommt. Ich möchte hier die Analyse des Buches „Grundriss Liturgie“ auf das neunte bis neunzehnte Kapitel des Buches anwenden.
2. Ziele
[...]
1 Adolf Adam, Grundriss Liturgie, 5. Auflage, Freiburg im Breisgau, 1998, Seite 5f
2 Ebd. S. 6ff
Quote paper:
Thomas Zeitler, 2001, Analyse des Buches 'Grundriss Liturgie' von Adolf Adam, Munich, GRIN Publishing GmbH
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