Organisation und Management von Reitschulbetrieben - I -
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 1
2 Organisationsstrukturen 3
2.1 Organisation des Reitsports. 3
2.2 Rechtsformen. 5
2.2.1 Einzelunternehmung 5
2.2.2 Der Verein 6
2.2.3 Weitere Formen 7
2.3 Verkehrslage 8
2.3.1 Äußere Verkehrslage 8
2.3.2 Innere Verkehrslage. 9
3 Potentialfaktoren. 13
3.1 Bebaute und unbebaute Grundstücke 13
3.1.1 Grundstücke. 13
3.1.2 Gebäude 16
3.2 Maschinen und Betriebsausstattung 20
3.3 Pferde 22
3.4 Humanfaktoren. 25
4 Organisation und Management 29
4.1 Planung 29
4.1.1 Allgemeine Planung 30
4.1.2 Futtermittelbeschaffung 34
4.1.3 Unterrichtskoordination 35
4.2 Betriebliches Rechnungswesen 39
Organisation und Management von Reitschulbetrieben - II -
4.3 Marketing 42
5 Zusammenfassung 46
Abbildungsverzeichnis. II
Literaturverzeichnis. III
Anhang VI
1. Einleitung - 1 -
1Einleitung
Sport nimmt eine zunehmend wichtigere Stellung in unserer Gesellschaft ein. Ein sehr beliebter Sport ist der Reitsport. Er ist sehr verbreitet und wird von nahezu jeder Gesellschaftsschicht betrieben. Früher wurde das Pferd zuerst für die Jagd, dann für den Transport und das Militär genutzt, ehe es auch als Freizeitpartner Einzug in unsere Gesellschaft hielt. Zunächst war es nur den oberen Schichten vorbehalten zu reiten. Es stellte ein Prestige dar. Dieser Aspekt ist mehr und mehr in den Hintergrund gerückt. Heutzutage steht der Spaß an der Ausübung des Sport mit dem Partner Pferd an erster Stelle. Dies erfolgt z.T. auch leistungsorientiert. In dem Rahmen wie sich Reitschulen verbreiteten, fanden auch immer mehr Turniere statt. Heute steht jedem, der diesen Sport betreibt eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verfügung sich mit dem Pferd zu betätigen, ob nun als Freizeitreiter oder Turnierreiter. Reitschulen haben die Aufgabe Interessierte an den Sport heranzuführen und auszubilden. Hierbei wird der Reiter nicht nur im Reiten, sondern auch im Umgang mit dem Pferd ausgebildet. Ca. 2,4 Mio. Reiter gibt es bereits in Deutschland, davon sind in 6918 Vereinen 746.259 Reiter organisiert. Ca. 1,5 Mio. Menschen würden gerne reiten 1 . Hierbei wird deutlich, daß noch ein großes Potential für Reitschulen vorhanden ist.
Bei der Leitung vo n Reitschulbetrieben sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen. Dabei besteht die Schwierigkeit darin, komplexe Systeme zu koordinieren. Die Hausarbeit beschäftigt sich mit diesem Thema. Hierbei werden die wichtigsten Punkte der Organisation und des Management einer Reitschule erläutert.
Zunächst erfolgt eine Einordnung von Reitschulen in die Organisationsstrukturen des Dachverbandes der Reiterei. Organisationsstrukturen stellen auch die Standortwahl und die rechtlichen Struktur dar. Hierbei werden verschiedene Unternehmensformen dargestellt, die dementsprechend auch eine unterschiedliche Haftung und Finanzierung aufweisen. Dies alles sind Voraussetzungen für den Betrieb.
1 Vgl. Deutsche Reiterliche Vereinigung (DRV) (1999), S. 15.
1. Einleitung - 2 -
Imfolgenden Kapitel wird die Mittelverwendung dargestellt. In diesem Zusammenhang stellen die dort genannten Potentialfaktoren die wichtigsten und größten Posten der Verwendungsseite dar. Hiermit kann der Betrieb unabhängig von der Standortposition und der Rechtsform wirtschaften.
Zum Schluß wird noch auf die Koordination eines solche n Unternehmens eingegangen. Diesbezüglich habe ich die wichtigsten Punkte, die innerhalb eines solchen Betriebes zu regeln sind, herausgegriffen: Die Futtermittelbeschaffung, die Unterrichtskoordination, das Rechnungswesen und die Vermarktung. Da eine Reitschule ein Dienstleistungsbetrieb ist, halte ich diese Vorgehensweise für sinnvoll, da mit den gegebenen Grundvoraussetzungen (Kapitel 2) und den vorhandenen Potentialfaktoren (Kapitel 3) der Betrieb sinnvoll wirtschaften muß. Die Organisation und das Mana gement (Kapitel 4) leistet dieses und verbindet Voraussetzungen und Mittelverwendung so miteinander, daß durch wirtschaftliches Arbeiten eine gesicherte Existenz langfristig erhalten werden kann.
2. Organisationsstrukturen - 3 -
2Organisationsstrukturen
In diesem Kapitel wird die Struktur eines Reitbetriebes sowie die, die sie umgibt, dargestellt.
Die Reitschule gliedert sich in die Strukturen der Verbände und Organisationen ein. Der rechtliche Rahmen eines Betriebes stellt eine betriebliche Struktur dar. Mit der Standortwahl entsteht die Betriebsstruktur, die nach außen und innen auf die Umwelt wirkt.
2.1 Organisation des Reitsports
Der Reitsport hat ebenso wie viele andere Sportverbände eine eigene Organisation, in der sich all diejenigen zusammenschließen, die etwas mit Pferden und Reiten zu tun haben.
Die Weltdachorganisation ist die Fédération Equestre Internationale (FEI) mit Sitz in Bern. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung ( FN - Fédération Equestre Nationale) ist der nationale Spitzenfachverband für den Reit- und Fahrsport in Deutschland mit Sitz in Warendorf 2 . Die Aufgaben der FN sind sehr vielfältig. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Behörden und nationalen und internationalen Organisationen. Sie übernimmt auch spezielle Aufgaben, wie beispielsweise die Herausgabe der für die Leistungsprüfungen vorgeschriebene Ordnung (LPO), Aufstellung und Betreuung des Kaders, die Entsendung von Fachleuten in Ausschüsse und Fachbeiräte oder die Koordination der Arbeit der Zuchtverbände 3 .
Die FN untergliedert sich in drei große Abteilungen, die Abteilungen Sport, Zucht und Persönliche Mitglieder. Diesen sind wiederum verschiedene Organisationen und Vereinigungen angeschlossen. So z.B. schließt sich der Abteilung Sport der Deutsche Reiter- und Fahrerverband e.V. (DRFV) und die 17 Landesreitverbände an. Den Landesreitverbänden wiederum sind z.B. die Reitvereine angeschlossen. Dem DRFV wiederum haben sich auch die Berufsreiter mit ihrer berufsständischen Vertretung, den Berufsreiterverband (BRV), angeschlossen.
2 Vgl. Specht, D. (1992), S. 264.
3 Vgl. Burandt, E./Schulte, D. (1989), S. 253ff.
2. Organisationsstrukturen - 4 -
Ganzoben stehen das Präsidium (Exekutive), der Gesamtvorstand (Kontrolle) und die Mitgliederversammlung (Legislative), die die FN leiten. Auf der Betriebsebene wiederum sind die drei Abteilungen und innerhalb der Abteilung Sport das DOKR (Deutsche Olympiade-Komitee für Reiterei) anzutreffen, die auf ihrer Delegiertenversammlung die Delegierten für den Verbandrat wählen 4 .
Folgende Abbildung stellt die Organisationsstruktur dar:
Organisation des Reitsports und der Landeszucht 5 Abbildung 1:
4 Vgl. Burand, E./Schulte, D. (1989), S. 252ff.
5 Vgl. Burand, E./Schulte, D. (1989), S. 256.
2. Organisationsstrukturen - 5 -
2.2Rechtsformen
Es gibt die Möglichkeit einen Reitschulbetrieb in verschiedenen Rechtformen zu organisieren. Mit wenigen Ausnahmen sind es in der Praxis die Einzelunternehmung und zum überwiegenden Teil der Verein. Nur sie werden im folgenden deshalb näher erläutert. Andere Formen wie z.B. die BGB-Gesellschaft finden in geringen Umfang aber zunehmend mehr Verwendung. Sie werden hier nur kurz genannt.
2.2.1 Einzelunternehmung
Bei einer Einzelwirtschaft ist der Betriebsinhaber der „Alleinentscheider“. Ihm obliegt es den Betrieb zu leiten. Sein Ziel ist es mit dem Unternehmen Gewinne zu erwirtschaften. Sämtliche Gewinne gehen in sein Eigenkapital über, dafür trägt er das volle Verlust- und unbeschränkte Haftungsrisiko mit seinem gesamten Geschäfts- und Privatvermögen. Die Rechtsgrundlage hierzu finden sich im HGB und BGB 6 .
Steuerlich gesehen kann der Betriebinhaber je nach Umfang als Gewerbebetrieb oder landwirtschaftlicher Betrieb besteuert werden. Als landwirtschaftlicher Betrieb besteuert wird, wer hauptsächlich Erträge aus Landwirtschaft hat, d.h. der Reitbetrieb darf nur ein untergeordneter Betriebszweig sein. Reicht die vorhandene Fläche nicht mehr um die Pferde zu ernähren oder wird vom Inhaber angeboten 7 , Reitunterricht gilt der Betrieb als Gewerbebetrieb.
Landwirtschaftliche Betriebe werden steuervergünstigt 8 . Deshalb wird nur durch eine Kombination mit einem freiberuflichen Reitlehrer der landwirtschaftliche Betrieb steuervergünstigt bleiben und es möglich sein, Reitunterricht zu erteilen. Der Reitlehrer hat dann Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit oder aus Gewerbebetrieb 9 . Beim landwirtschaftliche Betrieb gelten die Einnahmen der Vermietung/Verpachtung weiterhin als Erträge aus Land- und Forstwirtschaft 10 .
6 Vgl. Bitz, M. et al. (Hrsg.) (1989), S. 139.
7 Urteil des BFH vom 16.07.1987 VR 22/78.
8 Vgl. Köhne, M./Wesche, R. (1995), S. 230f.
9 Einnahmen aus selbständiger Tätigkeit sind bei Erteilung von Reitunterricht gegeben, Einnahmen aus
Gewerbebetrieb, wenn er eigene Pferde für den Reitunterricht einsetzt. Zur Abgrenzung vgl. § 15 und 18
je Abs. 1 Nr. 1 EStG und § 1 Abs. 1 GewStDV.
10 Vgl. Köhne, M./Wesche, R. (1995), S. 78f.
2. Organisationsstrukturen - 6 -
Dienotwendigen finanziellen Mittel zieht die Einzelwirtschaft aus den Unternehmenseinnahmen, wie z.B. Erlöse aus Pension, Unterricht, Ausbildung, Anlagennutzung und eventuell Pferdevermietung sowie weiteren Einnahmen aus Bewirtung und Kapitalerträgen usw.. Dies nennt man Selbstfinanzierung (Nichtentnahme erzielter Gewinne).
Das zur Betriebführung notwendige Kapital besteht größtenteils aus dem Eigenkapital des Einzelunternehmers, aber durchaus auch aus Kreditmitteln (Fremdkapital).
In seltenen Fällen kann der Inhaber staatliche Fördermaßnahmen, z.B. vom Kreissportbund in Anspruch nehmen. Bei Finanzierungen von Gebäuden und Anlagen (Umbau oder Neubau) sind staatliche Fordermaßnahmen von Bund/Länder über spezielle Kreditprogramme möglich, z.B. über die Landwirtschaftliche Rentenbank, Agrarinvestitionsprogramme (AFP) oder als Sonderkreditprogramme für den Sportstättenbau. Die Förderung erfolgt hier durch Zuschüsse und Zinsverbilligungen. Die Programme und Zuschüsse weichen aber von Bundesland zu Bundesland stark ab 11 .
2.2.2 Der Verein
Der Verein ist eine auf Dauer angelegte Personenvereinigung, die vom Wechsel der Mitglieder unabhängig ist und einen eigenen Namen führt 12 . Der Verein (im Reitsport fast ausschließlich nur ideelle) ist eine juristische Person, die Rechtfähigkeit durch Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht erhält. Der Vorstand, der durch die Mitgliederversammlung gewählt wird, leitet den Verein. Das Ziel des Vereines besteht in der Förderung der Mitglieder. Die Rechtsgrundlagen für Vereine stehen im BGB § 21ff. Der Verein haftet für Schäden, die ein Vorstandsmitglied oder ein anderer verfassungsmäßig berufener Vertreter des Vereines durch eine schädigende Handlung einem Dritten gegenüber zufügt, sofern es im Zusammenhang mit dem ihm übertragenen Verrichtungen steht, mit dem Vereinsvermögen 13 .
11 Vgl. Schulze, A. (2001), S. 35.
12 Brockhaus (1994), S. 154.
13 Vgl. Westerkamp, G. (1996), S. 326.
2. Organisationsstrukturen - 7 -
EinVerein ist, wenn er die Bedingungen für Gemeinnützigkeit erfüllt, im ideellen Bereich/Vermögensverwaltung von allen Steuern außer der Lohnsteuer und der Umsatzsteuer befreit. Das heißt in diesem Bereich unterliegt der Vereine keinerlei Ertrags- und Umsatzsteuern. Dies gilt auch für den Zweckbetrieb, z.B. jährlich stattfindendes Reitturnier. Hier jedoch fällt eine ermäßigter Umsatzsteuersatz an. Hingegen wird alles was innerhalb des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes liegt, mit der vollen Umsatzsteuer besteuert, so z.B. das Reiterstübchen (Ausnahmen vorhanden). Für die beiden letzt genannten Bereiche gilt eine Grenze von 60.000 DM pro Jahr, bis zu der keine Körperschafts- sowie Gewerbesteuer anfällt. Aus diesen starken steuerlichen Gründen versuchen die Vereine die Auflagen für Gemeinnützigkeit einzuhalten und innerhalb der gesetzlichen Grenzen zu wirtschaften 14 .
Der Verein finanziert sich zum größten Teil aus den Mitgliedbeiträgen, Spenden und (staatlichen) Zuschüssen, aber auch aus der Vermögensverwaltung (z.B. Anlagenvermietung). Weiterhin fließen noch finanzielle Mittel aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb zu, welches z.B. Einnahmen aus dem Reiterstübchen oder auch der Pension sein können 15 . Für die Kapitalbeschaffung bei größeren Ausgaben kann der Verein außer dem Eigenkapital auch Fremdkapital aus Kreditmitteln in Anspruch nehmen.
2.2.3 Weitere Formen
Weiterhin treten gerade in letzter Zeit in diesem Bereich neuere Formen, wie z.B. die BGB-Gesellschaft, die Partnerschaft (Kooperation), die Betriebsaufspaltung oder sogar die GmbH auf. Sie alle wollen damit hauptsächlich zwei Ziele verfolgen: zum einen die Senkung der Steuerlast und zum zweiten Arbeitsteilung. Hierbei gibt es sehr viele Varianten und Einzelausformungen, die sich kaum noch überblicken lassen. Sie sind auf die jeweiligen Bedürfnisse des Einzelfalles abgestimmt 16 . Das heißt, hierbei wird nach Maßgabe der Wünsche des Einzelnen betreffend Haftung, Finanzierung, Steuern usw. entschieden. Eine optimale Form läßt sich allgemein so nicht darstellen, sondern ist von vielen verschiedenen
14 Vgl. Wagner, H.D. (1989), S. 24.
15 Vgl. Reisloh, R. (1989), S. 148ff.
16 Vgl. Kern, D. (2001), S. 92.
2. Organisationsstrukturen - 8 -
Faktorendes Einzelfalles, wie z.B. der Betriebsgröße, abhängig und beeinflußt so auch die Wahl der Rechtsform.
2.3 Verkehrslage
Eine Reitschule ist ein Dienstleistungsbetrieb, der sein Produkt, die Qualifizierung und das Training von Reiter und Pferd 17 , möglichst gewinnbringend vermarkten oder im Sinne der Vereinsmitglieder optimal gestalten möchte. Ein entscheidender Aspekt hierfür stellt die innere und äußere Verkehrslage dar 18 . Bei einem Umbau sind die äußeren Gegebenheiten vorgeben. Hier kann aktiv nur bei der Auswahl des (Rest-)Hofes bzw. des Umbaues eingewirkt werden. Hat man jedoch die nötigen Voraussetzungen zum Neubau, sind noch eine weitere Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen.
2.3.1 Äußere Verkehrslage
Bei der Planung sollte die Marksituation als erstes betrachtet werden, denn ein solcher Betrieb kann nur dauerhaft bestehen, wenn die Nachfrage auf lange Sicht vorhanden sein wird. Eine Ist-Analyse liefert die nötigen Informationen, wie z.B. Nachfrage und bestehendes Angebot. Hier zeigt sich ob das gewünschte Angebot übereinstimmt 19 . Eventuell sind mit der tatsächlichen Nachfrage
Planveränderungen vorzunehmen, wie z.B. Angebot im konventionellen Bereich (Warmstall, meist Einzelaufstallung für Sportpferde) statt im alternativen Bereich (Kaltstall, meist Gruppenaufstallung für Freizeitbereich: Isländer, Westernpferde etc.).
Zur äußeren Verkehrslage zählt weiterhin die Infrastruktur und das Wegeverhältnis zu Kunden und Lieferanten. Hier ist eine gute Erreichbarkeit für Zulieferer (Landwarenhandel, Futtermitteltransporteur, Vermarktungsanlagen), Kunden (Reitschüler, Pferdebesitzer, Besucher) und weiteren Personen (Hufschmied, Tierarzt etc.) von Vorteil 20 . Dem entgegen steht der Wunsch der Kunden zur Naturnähe, welches sich nicht unbedingt mit kurzen Wegen für Kunden und Lieferanten vereinbaren läßt. Ein ausgedehntes Reitwegenetz sowie
17 Vgl. Heinemann, K. (1995), S. 30.
18 Vgl. Burandt, E. (1989), S. 17.
19 Vgl. DRV (1999), S. 18.
20 Vgl. Schwitte, W./Möhlenbruch, G./Botttermann, H.(1991), S. 314.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Kffr, M.A. Romy Voss, 2001, Organisation und Management von Reitschulbetrieben, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Grundlagen der Kundenzufriedenheit
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 40 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Romy Möller hat den Text Organisation und Management von Reitschulbetrieben veröffentlicht
Romy Möller hat einen neuen Text hochgeladen
Stichwort NPO-Management - A propos: gestion des organisations sans bu...
Ein Nachschlagewerk für Verein...
Markus Gmür, Hans Lichtsteiner, Robert Purtschert, Reinbert Schauer, Peter Schwarz
Organisation and Management of Intensive Care
Hans Flaatten, Christian Putensen, Andrew Rhodes, Rui P. Moreno
Verbesserung von Geschäftsprozessen mit flexiblen Workflow-Management-...
Workflow-Management für die le...
Thomas Herrmann, August-Wilhelm Scheer, Herbert Weber, T. Goesmann, A. Haverkamp
0 Kommentare