Inhaltsverzeichnis Seite 2
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 2
Abbildungsverzeichnis 3
Abkürzungsverzeichnis 3
1. Einleitung 4
1.1 Problemstellung 4
1.2 Ziel der Arbeit 4
1.3 Vorgehensweise 4
2. Begriff Sponsoring 5
2.1 Definition 5
2.2 Sponsoring als Element der Kommunikationspolitik 5
3. Ziele des Sponsoring 6
3.1 Zielarten 7
3.2 Zielgruppen 9
4. Sportsponsoring 11
4.1 Akteure 11
4.1.1 Unternehmen als Sportsponsoren 12
4.1.2 Sport als Gesponserter 13
4.1.3 Sportagenturen als Makler zwischen Sponsoren und Gesponserten 13
4.1.4 Massenmedien als unfreiwillige Partner 14
4.2 Formen und Maßnahmen 15
4.2.1 Sponsoringformen aus Sicht der Sponsoren 15
4.2.2 Sponsoringformen aus Sicht der Gesponserten 16
4.2.3 Sponsoring von Einzelsportlern 17
4.2.4 Sponsoring von Fußballmannschaften 19
5 Fazit und Ausblick 21
Quellenverzeichnis 23
Eidesstattliche Erklärung 24
Frank Schriegel
Abbildungsverzeichnis / Abkürzungsverzeichnis Seite 3
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Bedeutung verschiedener Ziele des Sportsponsoring im Zeitablauf ......9
Abbildung 2: Grundstruktur des Sportsponsoring......................................................11
Abbildung 3: Die Trikotsponsoren für die Saison 2003/2004 im Überblick .............20
Abkürzungsverzeichnis
AOL American Online
bzgl. bezüglich
bzw. beziehungsweise
etc. et cetera
FC Fußball Club
o. V. ohne Verfasser
PR Public Relations
u. a. unter anderem
vgl. vergleiche
VIP Very Important Persons
z. B. zum Beispiel
z. T. zum Teil
Frank Schriegel
1. Einleitung Seite 4
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
Sportsponsoring ist zu einem ganz wesentlichen Bestandteil des Sports geworden. In einer Zeit, in der es für Unternehmen immer schwieriger wird, sich auf Märkten zu etablieren und sich von der Konkurrenz abzusetzen, werden immer neue Möglichkeiten und Maßnahmen gesucht, um den Bekanntheitsgrad und das Image der Unternehmen zu erhöhen.
1.2 Ziel der Arbeit
Ziel der Arbeit soll es sein, Sponsoring im Bereich Fußball von anderen kommuni- kationspolitischen Instrumenten abzugrenzen und Anhaltspunkte für den Nutzen von Sportsponsoring für Sponsoren und Sport zu gewinnen. Dabei sollen Möglichkeiten der Optimierung deutlich werden.
1.3 Vorgehensweise
Ausgehend vom Begriff des Sponsoring im Allgemeinen soll im zweiten Kapitel dieser Arbeit die Bedeutung des Sponsoring in der Kommunikationspolitik eines Unternehmens erläutert werden, wobei hier weniger auf die Kostenfrage des Sponsoringengagements, sondern vielmehr auf das Zusammenwirken der einzelnen Kommunikationsinstrumente eingegangen wird.
Das dritte Kapitel grenzt generelle Ziele des Sponsoring von den speziellen Zielen des Sportsponsoring ab und erläutert die einzelnen Zielarten und Zielgruppen des Sportsponsoring.
Kapitel vier beinhaltet sowohl die Vorstellung der einzelnen Akteure des Sportsponsoring, deren Stellung und Zusammenwirken in einem Sponsoringsystem, als auch die Formen und Maßnahmen, die sich aus dem Zusammenwirken der Hauptakteure Sponsor und Sport ergeben. Diverse Erläuterungen werden anhand von aktuellen Beispielen aus dem Fußballsport dargestellt.
Frank Schriegel
2. Begriff Sponsoring Seite 5
Im abschließenden Fazit wird auf Grundlage der beschriebenen Aspekte auf die Bedeutung der Partnerschaft zwischen den Hauptakteuren im Sportsponsoring eingegangen.
2. Begriff Sponsoring
2.1 Definition
Eine allgemein akzeptierte Definition des Begriffs „Sponsoring“ gibt es bisher nicht. Durch die ständige Weiterentwicklung der Bereiche Sport, Kultur, Soziales und Umwelt lassen sich die individuellen Maßnahmen und Ziele der Sponsoren und Gesponserten schwer ableiten.
Drees hat das Sponsoring im Allgemeinen so definiert:
„Sponsoring beinhaltet
- die Bereitstellung von Geld, Sachzuwendungen oder Dienstleistungen durch den Sponsor für einen von ihm ausgewählten Gesponserten
- verbunden mit der Absicht des Sponsors, dieses Engagement mit Hilfe festgelegter Gegenleistungen des Gesponserten für bestimmte, meistens kommunikative Ziele zu nutzen.“ 1 Diese Definition stellt das Sponsoring und die Nutzungsmöglichkeiten primär aus Sicht der Sponsoren dar.
Sponsoring ist demzufolge ein kommunikationspolitisches Instrument, mit dem sich die angestrebten kommunikativen Ziele speziell durch wahrnehmbare Erscheinungsformen wie Banden- oder Trikotwerbung erreichen lassen. Für den Gesponserten stellt Sponsoring eine Leistung dar, mit der die für ihn angestrebten Ziele erreicht oder sogar erst ermöglicht werden können.
2.2 Sponsoring als Element der Kommunikationspolitik
Jedes Unternehmen muss auf irgendeine Weise mit seinen aktuellen und potentiellen Kunden sowie mit der Öffentlichkeit kommunizieren. Dafür stehen verschiedene
1 Drees: Sportsponsoring; 2. Auflage; Deutscher Universitäts-Verlag; Wiesbaden 1990; S. 16
Frank Schriegel
3. Ziele des Sponsoring Seite 6
kommunikative Instrumente wie Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Verkaufsförderung oder das Sponsoring zur Verfügung.
Jedes Instrument ist mit eigenen Maßnahmen versehen und hat eigene, klar definierte Ziele, die einen systematischen Planungs- und Entscheidungsprozess durchlaufen und ausgehend von der Situationsanalyse bis zur Zielformulierung im Hinblick auf Kosten, Zielgruppen und Maßnahmen genau durchdacht und kontrolliert werden müssen.
Durch die optimale Kombination der Kommunikationsinstrumente (Kommuni- kationsmix) sollen sowohl die einzelnen Ziele der Kommunikationsinstrumente als auch die generell formulierten Ziele der Kommunikationspolitik erreicht werden. Durch Überschneidung der einzelnen Ziele der Kommunikationsinstrumente und die unterschiedliche Kosteneffizienz bei der Erreichung dieser Ziele haben bei der Zusammenstellung des optimalen Kommunikationsmix Kostengesichtspunkte auch eine erhebliche Bedeutung. 2 „Das Sponsoring ist also in der Lage, kommunikative Aufgaben sowohl in der Werbung als auch der Verkaufsförderung und der Öffentlichkeitsarbeit auszuüben und in sich zu vereinen.“ 3
3. Ziele des Sponsoring
Je nach Art des Sponsoring (Sport, Kultur, Soziales, Umwelt, Medien) werden unterschiedliche Ziele angestrebt. Sponsoringengagements in den Bereichen Kultur, Soziales und Umwelt sind seitens der Sponsoren in erster Linie bestimmt von Fördergedanken in Bezug auf gesellschafts- und sozialpolitische Verantwortung, Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit und Verbesserung des Unternehmensimages, während beim Sportsponsoring neben den genannten Zielen vor allem der Bekanntheitsgrad des Sponsors erhöht werden soll und auch die Werbewirkung eine große Rolle spielt. Begründen lässt sich dies allein schon aufgrund der Größe der
2 vgl. Drees: Sportsponsoring; 2. Auflage; Deutscher Universitäts-Verlag; Wiesbaden 1990; S. 23
3 Drees: Sportsponsoring; 2. Auflage; Deutscher Universitäts-Verlag; Wiesbaden 1990; S. 24
Frank Schriegel
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Diplom Kaufmann (FH) Frank Schriegel, 2003, Sportsponsoring im Bereich Fußball, Munich, GRIN Publishing GmbH
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