Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis VI
1 Einleitung
1
1.1 Zielsetzung und Untersuchungsverlauf 1
1.2 Begriffsdefinition 2
1.3 Hintergründe für die Entstehung von Kontaktbörsen 3
2 CD-MAnbieter im deutschsprachigen Raum
5
2.1 Kategorisierung deutscher Angebote der Partnersuche 6
2.1.1 Printmedien als Nachzügler 6
2.1.2 Provider als Kooperationspartner 6
2.1.3 Mailportale als konkurrierende Kontaktbörsen 7
2.1.4 Single- und Kontaktbörsen 8
2.2 Anbieter auf dem deutschen CD-MMarkt 8
3 Der US-Markt als hilfreicher Indikator für europäische Anbieter 11
3.1 Soziale und technische Aspekte als Erfolgsfaktoren des US-Marktes 11
3.2 match.com als erfolgreiches Strategiebeispiel in den USA 12
3.3 Marktkonzentration als Herausforderung für Matchingdienste 13
Inhaltsverzeichnis III
4 Entwicklung vom Kontaktanzeigenportal zum One-to-one-
Internetmarketinginstrument 14
4.1 CDM zur Gewinnmaximierung im eBusiness 14
4.2 Alternativen zur künftigen Kundengewinnung und -erhaltung 15
4.2.1 Optimierung wesentlicher Eigenschaftsmerkmale 15
4.2.2 Weiterentwicklung von CD-MDiensten als datenbank- 16
gest ützte Internetanwendungen
4.2.3 Verstärkte Kundengewinnung zur Existenzsicherung 17
5 Ausblick und Fazit oder Can it be true that people
18
neeD the Internet to Meet others?’
Literatur - und Quellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis
AGB Allgemeine Geschäftsbedingungen bspw. beispielsweise bzgl. bezüglich bzw. beziehungsweise ca. circa CDM Community Dating Matching d.h. das heißt eBusiness electronic Business eCommerce electronic Commerce e-Mail electronic Mail etc. et cetera GuS Gemeinschaft unabhängiger Staaten i.e.S. im eigentlichen Sinne IP Internet Protocol lt. laut Mio. Millionen MSN Microsoft Network o.ä. oder ähnliche/r/s o.g. oben genannte/r/n PC Personal Computer PDA Personal Digital Assistent SMS Short Message Service
Abkürzungsverzeichnis V
s.o. siehe oben sog. sogenannte/n/m/r/s u.a. unter anderem USA United States of America USB Universal Serial Bus usw. und so weiter v.a. vor allem VC Virtual Community vgl. vergleiche www World Wide Web (Internet) z. B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:
Demografie der Mitglieder von new-in-town im Januar 2oo2 4
Abbildung 2:
Haushaltstypen vom Juni 2oo3 4
Abbildung 3:
Bevölkerung nach Altersgruppen, Familienstand und Religionszugehörigkeit 5
Abbildung 4:
Regionale Verteilung der Mitglieder von new-in-town, Stand 11. August 2oo2 9
Abbildung 5:
Struktur des CDM-Unternehmens ‚Interactive Corporation’, USA 12
‚Community Dating Matching’ (CDM) als innovative Möglich-1
keit des One-to-one-Marketing im Bereich der neuen Medien
1 Einleitung
Das große Informationsangebot und die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten für Nutzer aller Altersklassen und jeglichen Bildungsgrades sind die größten Stärken des Internet. Jeder kann mit anderen Menschen entsprechend seiner Interessen via e-Mail, durch Beiträge in Mailinglisten, Diskussionsforen oder Newsgroups in Kontakt treten und sich austauschen. 1
Nach der knapp zehnjährigen Existenz des Internet entwickelte sich aus dem gegenseitigen Gedanken- und Ideenaustausch eine kommerzielle Geschäftsidee, die anfangs in den USA und inzwischen auch in Europa immer professioneller betrieben wird: das Betreiben von Kontaktplattformen ermöglicht Interessenten, gegen eine Servicegebühr den gewünschten Partner mit dem passenden Profil (= Matching) aus einer großen Mitgliederanzahl (= Community) herauszufinden und mit diesem zusammenzukommen (= Dating). Die Zahlen belegen das Potenzial dieses Marktes, der innerhalb des Jahres 2oo2 eine Verdopplung der Kontaktanzeigen im Internet aufweist. 2
1.1 Zielsetzung und Untersuchungsverlauf
Single- und Partnerschaftsbörsen im Internet werden mit dem unbekannten Begriff ‚Community Dating Matching’ so gut wie nie in Verbindung gebracht. Inzwischen ist die breite Masse der Internetnutzer jeden Alters in direkter (Partner-/Freundessuche) oder indirekter Weise (Werbung) mit dieser Kommunikationsform konfrontiert. Durch die Gesellschaftsstruktur und die technischen Möglichkeiten hat sie sich zum akzeptierten und festen Bestandteil in der virtuellen Welt entwickelt.
Eingangs stellt diese Arbeit das große Themengebiet CDM dem Dienstenutzer dar. Dazu werden die Entwicklungsursachen aufgezeigt und der deutsche CDM-Markt anhand ausgewählter Marktteilnehmer nach Art und Herkunft segmentiert.
Der zweite Teil widmet sich vorrangig den Diensteanbietern und zeigt sowohl Gefahren und künftige Entwicklungen als auch daraus gewonnene Ideen in Form eines notwendigen One-to-one-Marketinginstrumentes auf.
1 Vgl. http://www.webagency.de/infopool/e-commerce-knowhow/digitale-gemeinschaften.htm, Abruf am 11. August 2oo3, 15.oo Uhr.
2 Vgl. http://www.kontaktanzeigen-vergleich.de, Abruf am 11. August 2oo3, 13.oo Uhr.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Designer & Dipl.-Betriebswirt Rainer Knaack, 2003, Community Dating Matching (CDM) als innovative Möglichkeit des One-to-one-Marketing im Bereich der neuen Medien, München, GRIN Verlag GmbH
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