II Die Bedeutung der Pneumatologie für die Ho- gabeder Liebe bestimmt Form und Inhalt der Homi- miletik letik
Aufbau: Woher (Legitimation) à TEIL ZWEI, Ge-Beinahe unerforscht.
halt & Gestalt (Zeitformen) à TEIL DREI, Person • Vorteil: Dialektische Theologie + des Predigers à TEIL VIER,
Eine Predigtlehre stellt sich gegen das Wunder, • Christologische und pneumatologische Arguwenn sie sich auf die Machbarkeit beschränkt, wie
wenn sie die Machbarkeit ignoriert. Falsche Trennung von Form und Inhalt widerspricht der Zukunft Gottes, der „Alles in Allem“ (1. Kor Der Geist wirkt in uns, an uns, mit uns: 15,28) sein wird.
In uns: gerade die Ausgießung & Einwohnung des Homiletik im Kontext moderner Literatur, weil Dich-Geistes (die vs christologische Enhypostasie keine tung anspricht, Sprache benutzt, die Welt zur Spra-Wesenseinheit ist) ermöglicht die Berücksichtigung che bringt, Sprache kritisch reflektiert. des Menschlichen.
An uns: ich bin selbst Objekt des Heils, daraus freudige Selbstbejahung und Begeisterung für das Sein (vgl. §1)
ZWEITER TEIL: DAS WOHER DER PREDIGT Mit uns: Die „Theonome Reziprozität“ bezeichnet das est, den Vorgang des Wunders: Die Gegenwart §4 DER HEILIGE GEIST des Geistes wird zur Geistesgegenwart des Sprechenden und Hörenden, ohne in ihr aufzugehen. Überwunden wird die Sprachlosigkeit nur durch Pneumatologisch ist alles Machbare wunderbar: das Kommen des Heiligen Geistes. Sein Kommen, Methode, Kunst, Wissenschaft, Technik, ist Verdas zu erwarten, sein Wirken, das zu entdecken und mengung des Heils mit der Existenz des Menschen benennen ist, läßt sich in einem Vergleich zwischen positiv, nicht ketzerisch, wirkt gegen Spiritualisie- BLUMHARDTVater und BLUMHARDT Sohn beispiel- rung(BLUMHARDT JUNIOR): Profanes und Sakrales haft darstellen: die konkrete Erwartung des sind eins, jede „herrschende Methode“ kann auf Pfingstwunders dort und hier die Entdeckung der ihre Problematik - ihre Götter - befragt werden. Geistwirksamkeit in der Welt. Es geht um die Geis- BLUMHARDTSENIOR lehrt dieses Unterscheiden tesgegenwart! Für das Predigen stellt sich das der Geister, d.h. Geistwirken und Person des Heili- Grundproblemder Homiletik jetzt als Frage nach gen Geistes. dem Verhältnis von Göttlichem und Menschlichen im Sprachgeschehen. Was ANTON A. VAN RULER in Der Geist ist (derzeit) unperfektionistisch, fragmen- seinempneumatologischen Entwurf unter anderem tarisch und polyphon und wirkt daher gegen die in den Begriff der theonomen Reziprozität faßt, „Monotonie“ der Fleischwerdung (die autoritäre wird für diese Predigtlehre fruchtbar werden. Episkopalstrukturen und Predigten hervorgebracht hat). LUTHER: „Daß eine christliche Ve rsammlung I Begründung der Homiletik oder Gemeine Recht und Macht habe, alle Lehre zu Die Erfahrung der Sprachlosigkeit verwehrt mit Forurtheilen.“ à Predigtkritik mel „Gottes Wort als Grund und Inhalt der Predigt“ Nicht nur Leidenstheologie in der Kreuzesnachfolge einzusetzen.
(BONHOEFFER?) Jesu tot wird erlitten. Der Geist PANNENBERGS Fehl-anzeige der Pneumatologie 1964 leidet aktiv und ruft nach dem Advent. JOHANN CHRISTOPH BLUMHARDT: Ggw. Einwirken Prediger BLUMHARDT bewahren davor, Pneumatodes Geistes entspricht nicht der Einwohnung wie zu logie in ein System einfangen zu wollen (Zukunfts-Pfingsten, die wieder zu erwarten ist. „sichtbarer aspekt/Hoffnung), VAN RULER als Systematiker Feuerglanz“ (Hoffen) bewahrt davor, die Gegenwart des Hl. Geistes zu CHRISTOPH BLUMHARDT: Er kommt, der Geist! übersehen (Erkenntnis). Naja. Hagener Friedenskonferenz 1899 z.B.; „ins Stübchen III Der Heilige Geist als Geber und Gabe des hinein“ (Erfüllung) Wortes
Apg als idealisierte Geschichte des Anfangs muß Pfingsten als Zungenrede bedarf der Auslegung um unserer Zukunft willen erzählt werden. (Kenosis heißt: der Geist ist wortbedingt)! Nur eine neue Ankunft des Geistes wird Sprachlo-Das Geheimnis des Predigers ist das Geheimnis der sigkeit überwinden, aber gibt schon ein heimliches Gemeinde: Christus in euch (Kol). Reden des Geistes.
Nach Geistempfang bringt der Jünger den Geist zur Sprache (Aktivität: zeigt Wortwahl Früchte des
V Keine Teufelspredigt Geistes?), und der Geist den Jünger zum Sprechen (Passivität: Meditation §21). Böses nicht zum Thema machen „Begeisterung“ Ziel der Predigt. Enthusiasmus und Der Teufel wird gerade in seiner Entmythologisie-Freimütigkeit nicht verdrängen, Predigtkritik ermu nrung durch Mythen ersetzt, die stets zum „Pharis ätern. Geist der Freiheit! ismus“ führen. (ALO: Ist „Pharisäismus“ nicht auch Früchte: Geist der Freude und des Lobs, aber auch ein Mythos?)
Protest und Klage (Seufzen Röm 8 nach KÄSE- §6DIE SCHRIFT MANN!). Ve rweist auf Kriterien: welcher Geist inspiriert? à §5 und §6 Die Verurkundung des Namens in der Heiligen Schrift läßt nach dem Bezug des Predigens zum §5 DER NAME
Ganzen der Schrift wie zum jeweiligen Text fragen. Die Begründung der Homiletik in der Lehre vom Wird das Wirken des Geistes in der Welt anerkannt, Heiligen Geist bedarf einer Ergänzung, die erläu-gewinnt der Kanon zur Prüfung der Geister neue tert, daß der Geist, der das Wort gibt, nicht irgend-Relevanz. Der alttestamentlichen Predigt kommt ein Geist, sondern der heilige Geist ist. Zugleich besondere Bedeutung zu. - Die Homilie wird als bevorzugte Gestalt der Schriftpredigt an einer muß sie den Rechtsgrund der Predigt im Geist aus Predigt von KARL BARTH erläutert. der Vielfältigkeit und Verborgenheit des Geistes ans Licht heben: Die Predigt hat ihren Rechts- IDie Schrift als Ur-Kunde des Namens grund im Namen dessen, den sie verkündigt. Zur Legitimation der Predigt gehört Schrift- und I Legitimation der Predigt im Namen Textgemäßheit. Aber Predigt ist zuerst Namensrede, dann erst Bibelrede. Kein Biblizismus! JHWH wird im nihil nisi Christus praedicandus est zu Ehren gebracht. Im Namen JHWH und den Na- IIDie Schrift als Dokument des schenkenden men (Dreifaltigkeit) hat die Predigt ihr kritisches Geistes Prinzip.
Bibel ist nicht nur kritischer Maß-Ihre Legitimität hängt an der Identität von Name und stab/Kritiker/Hörhelfer, sondern auch Gnadenmit-Genannten.
tel/Quelle der Inspiration/Sprachrohr. II Der Name als hermeneutisches Problem III Das Schriftganze JHWH ist unübersetzbarer Name… Exegese analysiert und unterscheidet. Die Predigt wie auch Christus. Zu sagen ist, was der Name bemuß synoptisch sehen. deutet. IV Text und Textwahl Kunst und Technik soll dem Namen Nachdruck verschaffen, der durch jahrhundertelangen Das es primär um den Namen der Person Christi Mißbrauch zu einer Selbstverständlichkeit geworgeht, kann es auch Situationspredigen geben (vgl. den ist à Spracherweiterung durch Verfremdung. Invokavitpredigten LUTHERS), sie setzen aber intensiven Umgang mit der Schrift voraus. … und unbegreiflicher Begriff (MISKOTTE). Im Namen ist Jesus Gegenwärtig à Wunder. Textpredigt aber Standard, dabei wählt der Text als concretissimus uns aus, von daher ist die lectio Konkrete Poesie als Reduktion ist der Versuch, aufs continua der Perikopenordnung vorzuziehen; sie hat Wort zurückzugehen und entdeckt damit eine neue auch Vorteile für die Weiterbildung der Pfarrer Möglichkeit des Wortes. (LANGE?), denn die kritische Gemeinde weiß, was Mit „Immanuel“ lerne ich sprechen, streiten gegen dran kommt. den Gott der Philosophen.
V Alttestamentliche Predigt III Der Dienst an der Identität Ist in der Perikopenordnung zu wenig! Problem: mit dem Offenbarwerden des Namens geht dieser ein in die menschliche Sprache. KOHLBRÜGGE: in Christus ist das AT nicht alt. à Bitte um Heiligung des Namens. Predigt ernennt Prediger soll nicht reden wie ein Rabbiner den Menschen zum König und Priester, damit dieser (àZweiteilung der Predigt), aber auch nicht ohne den Namen anruft. den Rabbiner: Kirche kann von der Synagoge nicht absehen, ohne ihre Verheißung zu verlieren (ein IV Hinweis auf KOHLBRÜGGE Gott).
Predigt FRIEDRICH KOHLBRÜGGES zeigt Dilemma VI Kleines Lob der Homilie des Predigens: Nicht nur Menschsein Jesu, sondern auch Gottsein Christi und also das Geheimnis sei-BONHOEFFER: „anspruchsvollste, aber auch sachnes Namens für unsere Zeit deuten. gemäßeste Auslegungsform für den Text“
§7 WORT UND GEIST II Exegese
Hilft zu Kritik (Sprachreduktion wegen Übersetzbar- Diebisherigen Fragestellungen werden aufge- keit)und Konkretion (Spracherweiterung wegen nommen in der einen Frage nach dem Verhältnis Unübersetzbarkeit des Namens). von Wort und Geist. Die Einheit beider ist Ursprung und Ziel des Predigens. Ein sprachphiloso- IIIKommunikationsforschung phischer und ein hermeneutischer Exkurs verdeut- Wasjeder Prediger mehr oder weniger gut erahnt lichen das hermeneutische Problem: die Erweite- underspürt, versucht die Kommunikationsfor- rungder Sprache durch die Bibel. Für den Pre- schungmethodisch zu erforschen. digtstil ergibt sich eine Bevorzugung des Dramati- Siekann mir erklären, was passiert, wenn zwei oder schen gegenüber dem Aufsatzmäßigen und eine drei sich versammeln. Das Geheimnis des Jesus- Erweiterungder Predigtformen durch die Formge- Namensund seiner Anwesenheit kann sie nicht schichte. erklären. I Einheit als Ereignis Ebenso fruchtbar erscheint das Gespräch mit den Im Kommen des Geistes wird Gottes Wort im Men-Schriftstellern als Sprachreflektoren. schenmund Ereignis. Jesus selbst ist das Ereignis des Wortes, indem er in die Mitte der versammelten Gemeinde tritt, selbst das Wort nimmt, während von DRITTER TEIL: DIE ZEITFORMEN DES WOR- ihmgeredet wird. TES ERINNERUNG - VERHEISSUNG - GE-GENWART Nicht: der Geist ist dem Wort immanent. Verbalinspiration führt zu Bibelzitatenreihung. = MATERIALE HOMILETIK II Hermeneutik als Erweiterung der Sprache A Predigt als Erinnerung Übersetzen ist Erweiterung der Sprache durch die Fremde Sprache Kanaans, an der noch der Hauch §9 DIE BEGRÜNDUNG DER PREDIGT IN des Geistes haftet. GOTTES ERINNERUNG III Folgerungen für den Predigt-Stil Die Geistesgegenwart umfaßt die Zeiten. In der Freiheit statt Rhetorik - damit relativiert sich das Mitte dieser Predigtlehre werden die Zeitformen Problem.
des Wortes analysiert. Die Vergangenheit wird in Form und Inhalt der Predigt am Text gewinnen. der Erinnerung vergegenwärtigt, diese holt jene in IV Zeitformen die Geistesgegenwart und läßt sie schöpferisch werden. Hebr. 13,8b: Jesus Christus, gestern, heute derselbe in die Äonen. Erinnerung hält Geschichte als eine die Gegenwart Warnung vor griechischem Wortbegriff der Gegen-bestimmende Macht. wart.
I Biblisch-Theologische Meditation über die Er- Einpneumatologischer Ansatz kann vor einer undia- innerung
lektischen Verschmelzung der Zeitformen mit der Bund: in der Erinnerung gilt das Alte. Selbsterinne-Zeitlinie bewahren, der christologische Ansatz kann rung Gottes ist Voraussetzung. ein Übersehen von Zeit und Geschichte verhindern. II Erinnerung - historische Kritik - Sprache §8 PREDIGT ZWISCHEN EXEGESE UND Erinnerung modifiziert die Geschichte, deswegen KOMMUNIKATIONSFORSCHUNG historische Kritik.
In der pneumatologischen Perspektive kommen III Der Dienst der Erinnerung auch der Prediger und die Hörer zu Ehren. Exegese Zunächst Anruf an Gottes Erinnern, damit das und Kommunikationsforschung kennzeichnen menschliche Erinnern im Einklang mit dem göttlichen diesen Sachverhalt. Auf keine der beiden Wissen- Erinnerngeschieht. schaften kann eine Predigtlehre verzichten. IV Abendmahl und predigendes Erzählen I Vorüberlegung
Abendmahl zeigt solches predigendes Erzählen „in Kommunikationsforschung (Zukunft) betrifft Wirseinem Gedächtnis“.
kung der Predigt hilft der Exegese (Vergangenheit), Schweigen wie das Brot brechen dem Werden der Predigt, zu ihrem Ziel zu kommen Text die Elemente, zu denen Deutungsworte gespro- à TEILVIER UND FÜNF. chen werden, die der Epiklese bedürfen.
§10 PREDIGT ALS ERZÄHLUNG II Weisen des Zitierens
1. Schrift durch Schrift auslegen
Die Heilige Schrift berichtet von einer Geschichte. 2. Das Zitat als solches hat etwas spezifisch Musi- ZumWesen der Predigt gehört das Erzählen. Bildet kalisches (THOMAS MANN) und kann dann mehr- diePassion die Ur-Geschichte für das predigende mals wiederholt werden. Erzählen, kann das mannigfaltig geschehene und geschehende Heil auf vielerlei Weise erzählt wer- 3.Verfremdung setzt Gedankenfolge in Bewegung. den.
4. Zitieren „aus zweiter Hand“ verdeutlicht den Zitatgebrauch der Gegenwart. I Predigendes Erzählen 5. Auch zeitgenössische Theologen (nicht nur Grundstruktur der Predigt und gut, wenn es das schlecht zitierter BONHOEFFER), auch Zeugnis aus Schriftganze trifft: Vgl. Summarisches Berichten. der Gemeinde. II Passionserzählung
6. Kirchenliedzitat verleiht Tradition das Ohr Das Kreuz bleibt aber Höhepunkt der Erzählung. 7. Auch profanpoetische Zitate „Die Versöhnung ist Geschichte… Wer von ihr 8. Selbstzitat nur gut, wenn es gegen den Prediger reden will, muß sie als Geschichte erzählen.“ selbst spricht (BARTH, KD IV/1)
9. „Man muß die versteinerten Verhältnisse dadurch III Kalendergeschichten zum Tanzen zwingen, daß man ihnen ihre Melodie Erzählen vom gegenwärtigen Heil: paradigmati- vorsingt“.(JUNGER KARL MARX) sches Erzählen. 10. Eine Predigt sollte durch einprägsame Sätze zitierbar sein. IV Legendarisches Erzählen III Exkurs: Vom Gebrauch fremder Predigten Es fehlt an Heiligenlegenden als solche Kalendergeschichten, aber ihre Verwucherung gefährdete das Kopieren ist eine Kunst für sich und sollte kreativ predigende Erzählen. geschehen. V Lehr-Erzählung IV Die Collage
Ist Interpretation, nicht Dichtung, gefährdet evtl. Die Herrnhuter Losungen sind eine solche. aber das predigende Erzählen. Die Sprache Kanaans wird in neuem Zusammenhang VI Interpretation der Existenz neu.
Dramatik des predigenden Erzählens liegt im Aus- VSchriftbeweis und Montage tausch der Zeiten: Gottes Vergangenheit wird unse-Der Schriftbeweis ist der Struktur nach eine Montare Vergangenheit, Gottes Gegenwart wird unsere ge à was kann man von Cineasten lernen? Gegenwart, Gottes Zukunft wird unsere Zukunft.
VII Gefahren §12 ERINNERUNG AN DIE SÜNDE
Psychologisieren oder Pädagogisieren. Dann besser Die Heilige Schrift redet von der Sünde. Zum Wesen biblische Geschichten erzählen. der Predigt gehört das Reden von der Sünde. Wird an Sünde erinnert, ist die Sünde der Väter nicht zu §11 PREDIGT UND ZITAT verdrängen: Konfrontation von JOHANNES BRO- BOWSKI mitPAUL ALTHAUS. Die Heilige Schrift überliefert Worte. Zum Wesen der Predigt gehört das Zitieren. Zitieren aber ist Pius XII.: „Vielleicht besteht die größte Sünde der eine Kunst. Die moderne Literatur vermag neue heutigen Welt darin, daß die Menschen angefangen Einsichten in die Funktion des Zitats zu vermitteln. haben, das Sündenbewußtsein zu verlieren.“ Eine besondere Weise des Zitierens bildet die Be- DerUnfähigkeit, Gott zu fürchten, entspricht die nutzung früherer Predigten. Unfähigkeit zu Trauern. Der „Tod“ Gottes hat auch die Sünde „getötet“. (ALO: Die Tod-Gottes- IVorbesinnung
Theologie richtet sich doch vielmehr gegen einen Nicht als Lückenbüßer verwenden, nicht aus dem metaphysischen, allkasualistischen Gottesbegriff!) Zusammenhang reißen, weil sonst Autoritäts- IMenschlich von der Sünde reden! mißbrauch. (beachte Umgang mit BONHOEFFER-Zitaten). „Als der Ursprung der Sünde muß der Mensch in Gefahr der Sprachlosigkeit des Predigers. seinem Selbst offenbar werden“ (IWAND). Chance: Sprachgewinn, deshalb sollte ein Zitat Wir erfahren die Erbsünde als Sünde der Väter. stets etwas neues bringen (?). Zitieren ist mehr Kunst als Historie und daher geis t- bedürftig.
Arbeit zitieren:
Andreas Losch, 2001, Zu: Rudolf Bohren, Predigtlehre, München, GRIN Verlag GmbH
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