II
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
A. Die Methoden der Wertpapieranalyse. 1
I. Die Fundamentalanalyse 1
II. Die Technische Analyse. 1
B. Die Chartanalyse 3
I. Die Darstellung von Charts 3
a) Linien- und Balkencharts 3
b) Candlestick-Charts (Kerzencharts) 4
c) Die Chartskalierung. 4
d) Die Umsatzskala. 4
II. Unterstützungen und Widerstände 4
III. Die Trendanalyse. 6
IV. Die Formationsananlyse. 7
a) Trendbestätigungsformationen. 7
b) Trendumkehrformationen. 7
V. Gleitende Durchschnitte. 7
C. Weitere Instrumente der Technischen Analyse (Indikatoren) 8
D. Kritik an der Chartanalyse. 9
I. Die fehlende wissenschaftliche Begründbarkeit und das Self-Fulfilling-
Prophecy -Phänomen. 9
II. Die Random-Walk-Hypothese 10
III. Geschichte als Indikator für die Zukunft. 10
IV. Die subjektive Deutbarkeit von Signalen und die Ex-Post-Problematik 11
V. Fazit. 11
Anhang III
Literaturverzeichnis XIV
Eidesstattliche Erklärung XVI
1
A. Die Methoden der Wertpapieranalyse
Chartreading (bzw. -analyse) findet Anwendung bei der Prognose von zukünftigen Güterpreisen. Die Ursprünge gehen bis ins 18 Jahrhundert zurück, als japanische Kaufleute versuchten, die Preise am Reismarkt vorherzusagen 1 . Die häufigste Anwendung findet diese Methode der Preisprognose heute jedoch an Wertpapierbörsen, da die wichtigste Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Chartanalyse das Vorhandensein von Märkten mit freier Preisbildung durch Angebot und Nachfrage ist 2 . Ziel der an Börsen agierenden Akteure ist die Erzielung einer maximalen Rendite bei Berücksichtigung der individuellen Risikobereitschaft. Die Wertpapieranalyse soll die Fragen nach dem geeigneten Anlageobjekt und dem idealen Kauf- und Verkaufszeitpunkt beantworten. Sie lässt sich in die beiden Hauptmethoden Fundamental- und Technische Analyse unterteilen und wird am häufigsten bei der Prognose von Aktienkursen angewandt. 3
I. Die Fundamentalanalyse
Fundamentalanalysten untersuchen unternehmensinterne (Kapital- und Vermögensstruktur, Ertragskraft etc.) und -externe (Konjunktur- und Zinsentwicklung, Branchenerwartungen) Daten, um einen fairen Preis für ein Wertpapier zu ermitteln. Im anschließenden Vergleich mit dem aktuellen Kurs wird dieses als über-, unter- oder fair bewertet eingestuft und Kauf- oder Verkaufsempfehlungen abgeleitet. 4 Kritikpunkte an der Fundamentalanalyse sind die Vernachlässigung psychologischer Aspekte, das Problem der Überprüfbarkeit externer Unternehmensinformationen und die ungeklärte Frage, wann die kursrelevanten Analyseergebnisse in die Kurse eingehen 5 . Außerdem sind unternehmensinterne Daten historischer Art und Spielräumen bei Bilanzierung und Bewertung unterworfen 6 .
II. Die Technische Analyse
Die Technische Analyse beschäftigt sich mit dem Studium von Marktbewegungen. Die wesentlichen Informationsquellen dafür sind die Wertpapierkurse, die zugehörigen Umsätze sowie deren Bewegung, wodurch die Datenvielfalt der Fundamentalanalyse beseitigt wird. 7 Die Begriffe Chart- und Technische Analyse wurden ursprünglich synonym verwandt, mit stärkerer Spezialisierung der Analysefelder findet mittlerweile jedoch eine Zweiteilung in die klassische Chartanalyse und die statistische Methoden verwendende
1 Vgl. Sambul, Nathan J.: Der Charttechnik-Leitfaden, Rosenheim 1997, S. 40
2 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Technische Wertpapieranalyse. Grundlagen, Technische
Wertpapieranalyse, Stop-Loss-Orders. Teil 1, Diskussionspapier 2001 / 05, FH Mittweida, S. 5 ff.
3 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 7
4 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 11
5 Vgl. Murphy, John J.: Technische Analyse der Finanzmärkte, München 2000, S. 25
6 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 11
7 Vgl. Murphy, John J.: a.a.O., S. 21
2
Technische Analyse statt. Bei dieser wird mit wissenschaftlichen Methoden versucht, die Ergebnisse der Chartanalyse zu quantifizieren, um die subjektive Interpretation von Kursverläufen zu verringern. 8 Kauf- und Verkaufsignale werden mittels Kennzahlen generiert 9 . Ausgangspunkt der Chartanalyse sind nicht die Handelsobjekte, sondern die Aktionen der Marktteilnehmer, die beeinflusst sind durch Hoffnungen, Stimmungen oder Befürchtungen, die sich der Fundamentalanalyse entziehen. Die naturwissenschaftliche Genauigkeit fehlt hierbei, Ziel ist die Wahrscheinlichkeit menschlichen Verhaltens in bestimmten Situationen zu beurteilen. 10
Die Theorie der Chartanalyse basiert im Wesentlichen auf drei Grundannahmen:
-Die Diskontierungsfunktion des Marktes meint, dass der Kurs bereits alle Einfluss-faktoren und relevanten Informationen enthält und diese damit für die weitere Entwicklung bzw. Kursprognose unerheblich sind 11 . Das trifft sowohl auf allgemeine Marktbedingungen, wie auf spezifisch eine Aktie betreffende Umstände zu 12 .
-Kurse bewegen sich in Trends. Ein solcher liegt vor, wenn sich ein Kurs eine bestimmte Zeit in eine Richtung bewegt. Zur Beendigung und Umkehrung des Trends bedarf es einer nachhaltigen Änderung der Angebots- und Nachfragekonstellation. 13
-Da die Preisbildung an Märkten nicht nur auf rationales Handeln, sondern auch auf emotionales Verhalten der Akteure zurückzuführen ist 14 und die menschliche Psyche nicht dazu neigt, sich zu verändern, ist davon auszugehen, dass sich die Marktteilnehmer in ähnlichen Situationen ähnlich verhalten werden 15 . Deswegen bilden sich immer wieder gleiche oder ähnliche Preismuster aus, die in typischen Erscheinungsbildern der Kursverläufe (Formationen) zu erkennen sind 16 . Investoren nutzen meist die gleichen Informationsquellen und interpretieren diese gleichartig, wodurch sie sich gegenseitig, bis hin zu gleichgeschalteten Verhaltensweisen, bestärken und beeinflussen. Daraus entstehende Kursbewegungen setzen sich leicht kumulativ-trendmäßig fort. Aufgabe des technischen Analysten ist es festzustellen, in welchem Trend sich ein Markt oder ein Wertpapier befinden und ob der Trend fortgesetzt oder unterbrochen wird. Dafür werden aus Kursverläufen Kauf- und Verkaufsignale abgeleitet. 17
8 Vgl. Murphy, John J.: a.a.O., S. 29 f.
9 Vgl. Eller, Roland / Dreesbach, Stefan: Technische und quantitative Wertpapieranalyse, 2.Auflage, Stutt-
gart 2001, S. 116
10 Vgl. Hielscher, Udo: Investmentanalyse, 3. Auflage, München 1999, S. 173 f.
11 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 11
12 Vgl. Magee, John: Mit Charts zum Erfolg. Angewandte Chartanalyse für Einsteiger und Fortgeschrittene,
München 2000, S. 23
13 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 12
14 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 12
15 Vgl. Murphy, John J.: a.a.O., S. 24
16 Vgl. Schiller, Wolfgang: Technische Aktienanalyse. Chart-Reading, München 1971, S. 62
17 Vgl. Hielscher, Udo: a.a.O., S. 173 f.
3
Als Vater der Technischen Analyse gilt Charles H. Dow, auf den der Dow Jones Industrial Average Aktienindex zurückgeht. Die wichtigsten Aussagen Dow´s waren, dass sich der Index in Trends bewegt, die sich nach ihrer Dauer in Primär- (langfristig), Sekundär- (mittelfristig) und Tertiärtrends (kurzfristig) unterteilen lassen (Anhang 1). 18
B. Die Chartanalyse
Die Frage, ob ein Wertpapierkurs seinem fairen Wert entspricht, wird bei der Chartanalyse ignoriert 19 , der technische Analyst hinterfragt weder die Kursbildung noch die fundamentale Rechtfertigung des Kurses. Es interessiert lediglich die Kursentwicklung. Der Preisbildungsprozess wird somit unabhängig von den Ursachen betrachtet. 20 Die zu untersuchenden Kurs- und Umsatzveränderungen werden in Charts dargestellt, diese sind die primäre Informationsquelle für alle Untersuchungen der Technischen Analyse. Sie stellen die Preisvorstellungen der Marktteilnehmer dar und geben somit die herrschende Marktmeinung wieder. Aus den Verhaltensmustern der Investoren versuchen Charttechniker Hinweise dafür zu finden, in welche Richtung sich der Markt künftig am wahrscheinlichsten bewegen wird. 21 Die Technische Analyse stellt somit die Verbindung von Massenpsychologie und moderner Statistik dar 22 .
I. Die Darstellung von Charts
Als Chart wird die grafische Darstellung des Kursverlaufs in einem Koordinatensystem bezeichnet, wobei auf der Abszisse die Zeit und auf der Ordinate der Kurswert abgetragen werden 23 . Unterscheiden lassen sich Charts nach der zeitlichen Dimension und der Darstellungstechnik in lang-, mittel- und kurzfristige sowie im wesentlichen Linien-, Balken- und Candlestick-Charts 24 .
a) Linien- und Balkencharts
Der Linienchart ist die einfachste und übersichtlichste Darstellung. Er entsteht durch Verbinden aufeinander folgender Kurse (z.B. Tagesschlusskurse) mittels einer Linie. 25 Beim Balkenchart werden Höchst- und Tiefstkurse einer frei gewählten Periode mit-einander verbunden, wodurch der namengebende Balken entsteht. Zusätzlich wird am Balken links der Eröffnungs- und rechts der Schlusskurs als Querstrich abgetragen. 26 Balken-
18 Vgl.Eller, Roland / Dreesbach, Stefan: a.a.O., S. 55 ff.
19 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 11
20 Vgl. Perridon, Louis / Steiner, Manfred: Finanzwirtschaft der Unternehmung, 10. Auflage, München 1999,
S. 230
21 Vgl. Sambul, Nathan J.: a.a.O., S. 37 f.
22 Vgl. Eller, Roland / Dreesbach, Stefan: a.a.O., S. 30
23 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 12
24 Vgl. Steiner, Manfred / Bruns, Christoph: Wertpapiermanagement, 7. Auflage, Stuttgart 2000, S. 248
25 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 12 f.
26 Vgl. Steiner, Manfred / Bruns, Christoph: a.a.O., S. 249 f.
4
charts sind die in der Aktienanalyse bevorzugte Darstellungsart, da sie einfach zu konstruieren sind, eine hohe Genauigkeit sowie Aussagekraft besitzen und anhand der Balkenlänge die Volatilität des Marktes einschätzbar wird 27 .
b) Candlestick-Charts (Kerzencharts)
Kerzencharts ähneln den Balkencharts. Die Länge des sog. Kerzenkörpers bildet sich aus der Differenz von Eröffnungs- und Schlusskurs: Ist diese positiv, d. h. der Eröffnungskurs liegt über dem Schlusskurs (Abwärtsbewegung), so wird die Kerze schwarz (rot) dargestellt. Im umgekehrten Falle (Aufwärtsbewegung, da Schluss- höher als Eröffnungskurs) wird die Kerze weiß (grün) eingezeichnet. Außerdem werden der Höchstkurs durch eine obere senkrechte Linie (Docht) und der Tiefstkurs der Periode durch eine untere senkrechte Linie (Lunte) an den Kerzenkörper angetragen. 28
c) Die Chartskalierung
Die Skalierung des Charts hat wesentlichen Einfluss auf die Wiedergabe des Kursverlaufs. Man unterscheidet zwischen arithmetischer und logarithmischer Darstellung. Bei der arithmetischen Skalierung werden die absoluten Abstände zwischen den Kurseinheiten immer gleich groß dargestellt, während die Abstände bei der logarithmischen Darstellung immer die gleiche prozentuale Veränderung wiedergeben, was die Charts verschiedener Wertpapiere mit unterschiedlichen (absoluten) Kursen vergleichbar macht und sich außerdem besser zur Darstellung von starken Kursveränderungen eignet. 29
d) Die Umsatzskala
Unter Umsatz ist das in Stück ausgedrückte Volumen der in einer Periode gehandelten Aktien zu verstehen, deren Aufzeichnung in arithmetischer Skalierung unter dem eigentlichen Chartbild erfolgt 30 . Je größer das Umsatzvolumen ist, desto größer sind Aussagekraft und Bedeutung von Trends oder Formationen. Es dient der Bestätigung anderer Analyseergebnisse und ist nicht isoliert zu betrachten. 31 Der Umsatz kann vor Fehlsignalen warnen, welche bei wenig gehandelten Aktien schon bei kleinen Angebots- oder Nachfrageverschiebungen auftreten können 32 .
II. Unterstützungen und Widerstände
Unterstützungen und Widerstände repräsentieren Preisniveaus, bei denen sich Kauf-und Verkaufsinteressen angleichen und der Kurs anschließend in entgegen gesetzter Rich-
27 Vgl.Eller, Roland / Dreesbach, Stefan: a.a.O., S. 33
28 Vgl. Steiner, Manfred / Bruns, Christoph: a.a.O., S. 252
29 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 1, a.a.O., S. 15 f.
30 Vgl. Magee, John: a.a.O., S. 51
31 Vgl. Eller, Roland / Dreesbach, Stefan: a.a.O., S. 75 f.
32 Vgl. Murphy, John J.: a.a.O., S. 170
5
tung weiter läuft. In einer Aufwärtsbewegung nimmt also an einem bestimmten Punkt die Kaufbereitschaft ab und die Verkaufsbereitschaft zu (Widerstand), so dass der Aufwärtstrend nicht fortgesetzt werden kann und eine Gegenbewegung einsetzt, sobald ein Angebotsüberhang entsteht. Umgekehrt erreicht im Abwärtstrend der Kurs ein Niveau, an dem die Verkaufs- von der Kaufbereitschaft überstiegen wird (Unterstützung) und der Kurs durch den Nachfrageüberhang wieder zu steigen beginnt. 33 (Anhang 2a) Das Bemerkenswerte an Widerständen bzw. Unterstützungen ist ihre Wandelbarkeit: Wird eine Unterstützung signifikant unterschritten (Verkaufsignal), so bildet sie fortan einen Kurswiderstand, bei Überwinden eines Widerstandes (Kaufsignal) wandelt sich dieser zu einer Unterstützung 34 (Anhang 2b). Je jünger Widerstände bzw. Unterstützungen sind und je öfter sie in der Vergangenheit erfolgreich getestet wurden, desto größer ist ihre Bedeutung 35 . Widerstände und Unterstützungen werden hauptsächlich mit psychologischen Ein-flussfaktoren begründet 36 . Erreicht der Kurs eine Unterstützungslinie, so kaufen antizyklisch agierende Anleger und bereits engagierte Investoren halten das Wertpapier weiterhin, da beide auf die Wirkung der Unterstützung vertrauen. Dieses Vertrauen führt durch Nachfrageerhöhung und Angebotsverknappung dazu, dass die Unterstützung tatsächlich hält. 37 Umgekehrt wird ein Anleger, der zu Höchstkursen investierte, bei Erreichen seines Einstandskurses verkaufen, bzw. ein Anleger, der zu niedrigeren Kursen eingestiegen ist, bei diesen Höchstkursen Gewinne realisieren, wodurch an dieser Stelle ein Widerstand entsteht 38 . Oft werden daher an diesen Barrieren Kauf- bzw. Verkaufslimite platziert 39 . Meist verlaufen Unterstützungen und Widerstände horizontal (z.B. lineare Verbindung von mehreren lokalen Höchst- oder Tiefstkursen oder runde Kurse, wie z.B. 100 Euro), aber Trendlinien, Trendkanallinien, Formationsbegrenzungslinien oder gleitende Durchschnitte können die gleiche Wirkung besitzen. Kommt es zur Ansammlung von mehreren verschiedenartigen Widerständen oder Unterstützungen an einem Punkt, so spricht man von einem Kreuzwiderstand bzw. -unterstützung, einem sicheren Zeichen, dass die Trendbewegung zum Stoppen kommen wird. 40
33 Vgl. Schwarzhaupt, Andreas: Grundkurs Technische Analyse. Chartformationen, pdf-Ausgabe, o.O., S. 8 f.
34 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Technische Wertpapieranalyse. Grundlagen, Technische
Wertpapieranalyse, Stop-Loss-Orders. Teil 2, Diskussionspapier 2001 / 06, FH Mittweida, S. 19
35 Vgl. Schiller, Wolfgang: a.a.O., S. 91
36 Vgl. Perridon, Louis / Steiner, Manfred: a.a.O., S. 246 f.
37 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 2, a.a.O., S. 20
38 Vgl. Schiller, Wolfgang: a.a.O., S. 91
39 Vgl. Hielscher, Udo: a.a.O., S. 186
40 Vgl. Urbatsch, René-Claude / Nagler, Frank: Teil 2, a.a.O., S. 20
Arbeit zitieren:
Hendrik Franz, 2004, Beurteilung des Chartreading, München, GRIN Verlag GmbH
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