Inhaltsverzeichnis II
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis VI
1 Einleitung
1
1.1 Relevanz mobiler Dienstleistungen für die automobile Gesellschaft 1
1.2 Zielsetzung und Untersuchungsverlauf 2
2 Anforderungen an die mobilen DL in der Automobilbranche
2
2.1 Begriffsdefinition 3
2.2 Das Marktpotenzial des mobilen Dienstleistungssektors 3
2.3 Besonderheiten von Mobilitätsdiensten als künftige Chance für die
Automobilbranche 5
3 Erfolgsfaktoren und Risiken bei der Einführung von
Mobilit ätsdiensten 7
3.1 Das Automobil als neuer Lebensraum - aktuelle Entwicklungen nutzen 7
3.2 Komplexität als zentrale Herausforderung für mobile Anwendungen 8
3.3 Erfolgsfaktoren zur Steigerung von Nutzungsfähigkeit und
Zahlungsbereitschaft beim Endkunden 8
4 Optionen zur Steigerung der Nutzer- und Umsatzziele
12
4.1 Realisierbare Lösungsmöglichkeiten aus heutiger technischer Sicht 12
4.2 Ansprüche an die Automobilindustrie hinsichtlich Heranführung ihrer
Kunden an die bestehenden technischen Dienste 14
4.3 Einbeziehung der Kundenbedürfnisse zur Optimierung der Nutzbarkeit 15
Inhaltsverzeichnis III
5 Handlungsempfehlungen
16
5.1 Automobilhersteller 17
5.2 Mobilfunk- und Netzbetreiber 18
5.3 Content Provider 2o
6 Ausblick und Fazit
21
Literatur - und Quellenverzeichnis VII
Abkürzungsverzeichnis IV
Abkürzungsverzeichnis
B2B Business to Business
B2C Business to Consumer
B2E Business to Employee
bspw. beispielsweise
bzgl. bezüglich
bzw. beziehungsweise
ca. circa
d.h. das heißt
DL Dienstleistung/en
eBusiness electronic Business
eCommerce electronic Commerce
e-Mail electronic Mail
etc. et cetera
ggf. gegebenenfalls
GPS Global Positioning System
GSM Global System for Mobile Communication
i.d.R. in der Regel
KFZ Kraftfahrzeug
LBS Location Based Services
lt. laut
mBusiness mobile Business
Abkürzungsverzeichnis V
mCommerce mobile Commerce
ÖPNV Öffentlicher Personennahverkehr
o.g. oben genannte/r/n
sog. sogenannte
u.a. unter anderem
UMTS Universal Mobile Telecommunication System
usw. und so weiter
v.a. vor allem
z. B. zum Beispiel
Abbildungsverzeichnis VI
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:
M-Commerce-Nutzer nach geschäftlichen und privaten Kunden in Millionen und in Prozent der europaweiten Bevölkerung in den Jahren 2ooo-2oo5 4
Abbildung 2:
International: Von internationalen Kunden gewünschte M-Commerce-Dienste in Prozent, 2oo1 6
Abbildung 3:
Deutschland: Zahlungsbereitschaft von Geschäfts- und Privatkunden für UMTS-Services in Prozent, 2oo1 1o
Abbildung 4:
Nachteile des M-Commerce aus Sicht der weltweit befragten Mobilfunknutzer in Prozent 2oo2 11
Abbildung 5:
Deutschlands Wachstumsraten im Markt für Telekommunikation nach Segmenten im Vergleich zu Westeuropa in Prozent 2oo1/2oo2 und 2oo2/2oo3 17
Abbildung 6:
Weltweit vergleichende Schätzungen über M-Commerce-Einnahmen in Milliarden US$ und Wachstum im Vergleich zum Vorjahr in Prozent 2ooo-2oo6 2o
1 Einleitung
Noch nie war Mobilität so wichtig wie heute, und auch in Zukunft wird ihre Bedeutung weiter wachsen. Die Zahl der Fahrzeuge auf den Straßen steigt, Lebensqualität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sind immer enger mit dem Straßenverkehr verbunden. Der Schlüssel zur Lösung vieler damit verbundener Probleme ist die Telematik. Mit der flächendeckenden Einführung digitaler Funkkommunikation und deren Eroberung des Massenmarktes - v.a. durch GSM - bewegen sich die beiden Mobilitätsbranchen Automobilbau und drahtlose Kommunikation seit ca. 1997 rasant aufeinander zu. 1
1.1 Relevanz mobiler Dienstleistungen für die automobile Gesellschaft
Ohne Auto wäre die moderne Gesellschaft undenkbar. Wohlstand und Lebensqualität, Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit nehmen auch im Straßenverkehr einen immer größeren Stellenwert ein. Als Folge nimmt auch der Motorisierungsgrad fast zwangsläufig zu: Allein der PKW-Bestand in Deutschland beträgt heute knapp 50 Millionen Einheiten -Tendenz weiter steigend. 8.000 von 12.000 Kilometern deutscher Autobahnen sind damit ständig staugefährdet. Jeder deutsche Autofahrer verbringt im Durchschnitt drei volle Tage jährlich im Stau. Jedes Jahr ereignen sich auf deutschen Straßen 6 Mio. Pannen und 2 Mio. Unfälle. 2 Diese Zahlen bekräftigen den Bedarf nach schnellen und dennoch zukunftsfähigen Lösungen, zum Beispiel:
• Zielführung, die sich nach der Verkehrslage richtet,
• schnellere Hilfe in Pannen- und Notsituationen,
• sofortige und aktuelle Verfügbarkeit von Verkehrs- und Zusatzinformationen zur qualitativen Verbesserung der Mobilität.
„Nur durch den Einsatz intelligenter Verkehrstelematik und durch integrierte Kommunikationslösungen werden Mobilität und Verkehrssicherheit Zukunft haben.“ 3 Dies lässt erahnen, dass mBusiness-Lösungen die Zukunft des Automotive-Sektors wesentlich prägen werden.
1 Vgl. Gora, W.; Röttger-Gerigk, S., Handbuch Mobile-Commerce, 2oo2, S. 381.
2 Vgl. http://www.bmw.de/de/services/index_mein_bmw.html
3 Studie Siemens Telematics, Verkehrstelematik - Technik vernetzen, Menschen verbinden, 2oo2, S. 2.
1.2 Zielsetzung und Untersuchungsverlauf
Die Produkte sind entwickelt, die Telematikdienste existent, verfügbar und direkt dort abrufbar, wo sie benötigt werden: an jedem Ort - im eigenen Automobil. Das Thema mBusiness wird im Automotive-Sektor ein immer interessanteres Thema, da sich die Kundenbindung stärken und die Kosteneffizienz erhöhen lässt. Dennoch klagen die Marktteilnehmer, d.h. Telekommunikationsanbieter/ Netzbetreiber und Content Provider über den Mangel von zahlenden Nutzern für die inzwischen breite Produktpalette.
Ziel dieser Arbeit ist es, die mobilen Services im Automobil auf ihre potenzielle Nutzungsfähigkeit bzw. Zahlungsbereitschaft zu hinterfragen und abzugleichen, ob alternative Geschäftsmodelle oder Produktentwicklungen zufriedenstellender sein könnten. Falls dem so ist, wie sehen die Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten für mBusiness im Automotive-Sektor aus? Abschließend soll beantwortet werden, ob und ab wann die Automobilhersteller ihre mBusiness-Aktivitäten als Kostenstelle oder gewinnbringende Investition einzustufen haben. 4
2 Anforderungen an die mobilen DL in der Automobilbranche
Um den mobilen Nutzern echten Mehrwert zu bieten, ist wesentlicher Bestandteil vieler der in Abschnitt 1.1 genannten Dienste eine Lokationsinformation. Die Entstehung der sog. Location Based Services (LBS) wurde durch den Automotive-Sektor bedingt. Die Service-Arten können wie folgt kategorisiert werden: 5
4 Vgl. Vgl. Bauer, T.; Burkart, A., m-Business - Quo vadis?, 2oo1, S. 91.
5 Vgl. Gora, W.; Röttger-Gerigk, S., Handbuch Mobile-Commerce, 2oo2, S. 382.
Arbeit zitieren:
Dipl.-Designer & Dipl.-Betriebswirt Rainer Knaack, 2003, Erfolgsfaktoren bei der Einführung mobiler Dienstleistungen im Automotive-Sektor, München, GRIN Verlag GmbH
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