Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis IV
Abbildungsverzeichnis V
Literaturverzeichnis VI
Gliederung
1. Einleitung. 1
1.1. Problemstellung. 1
1.2. Gang der Untersuchung. 2
2. Grundlagen. 2
2.1. Software-Qualität 2
2.1.1. Qualitätssicherung des Software-Entwicklungsprozesses. 3
2.1.2. Qualitätssicherung des Software-Produktes 4
2.2. Software-Test 5
3. Methoden zum Testen von Software 5
3.1. Reviews 6
3.2. Black-Box-Test. 7
3.3. White-Box-Test 7
4. Fallstudie: Test und Bewertung einer Lohn- und Gehaltsabrechnungs-
Software 7
4.1. Vorstellung des fiktiven Unternehmens 8
4.2. Pflichtenheft 8
4.2.1. Porträt des Auftraggebers 8
4.2.2. Ausgangssituation. 9
4.2.2.1. Anwendungsbereiche 9
4.2.2.2. Anwendergruppen 9
4.2.2.3. Organisatorische und technische Gegebenheiten 9
II
4.2.3. Ziele aus Anwendersicht. 9
4.2.3.1. Zwingende Ziele. 9
4.2.3.2. Wünschenswerte Ziele 10
4.2.4. Hardware-Anforderungen. 10
4.2.5. Leistungsumfang der Anwendungssoftware 10
4.2.5.1. Einzelfunktionen 10
4.2.5.2. Benutzungsoberfläche 11
4.2.5.3. Schnittstellen 12
4.2.6. Randbedingungen 12
4.2.6.1. Mengengerüst 12
4.2.6.2. Gesetzliche Vorschriften 13
4.2.6.3. Terminvorgaben 13
4.2.6.4. Konditionen 13
4.2.6.5. Systemverfügbarkeit. 13
4.3. Software-Test 13
4.3.1. Informationen über Firma und Produkte 14
4.3.2. Test der Demo-Software „LOHN XL/XXL“ 15
4.3.3. Ergebnisse des Software-Tests 19
4.3.4. Bewertung. 21
5. Schlussbetrachtung 22
III
Abkürzungsverzeichnis
a.a.O. .......am angeführten Ort
Abb. ........Abbildung AS ............Anwendungssoftware-System Aufl. ........Auflage H. ............Heft
IEEE.........Institute of Electrical and Electronics Engineers insb. .........insbesondere IS..............Informationssystem IT .............Informationstechnik Jg. ............Jahrgang
LGAS.......Lohn- und Gehaltsabrechnungssoftware-System s. ..............siehe S. .............Seite SLA..........Service-Level-Agreement sog. ..........so genannt Vgl. . ........Vergleiche z. Zt. ........zur Zeit
IV
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: V-Modell der Softwareentwicklung
Abb. 2: Qualitätsmerkmale nach der ISO 9126-Norm
Abb. 3: Verfahren der analytischen Qualitätssicherung
Abb. 4: Black-Box-Test.
Abb. 5: White-Box-Test
Abb. 6: Software-ergonomische Kriterien.
Abb. 7: Hauptfenster von LOHN XL/XXL.
Abb. 8: Benutzerverwaltung von LOHN XL/XXL
Abb. 9: Aktivierter Passwortschutz
Abb. 10: Dialogfenster: "Neuanlage Personalnummer"
Abb. 11: Dialogfenster "Daten zur Person"
Abb. 12: Funktionsumfang und Funktionsqualität der getesteten Software
Abb. 13: Beispiel einer Nutzwertanalyse
Abb. 14: Akzeptanz der Benutzer.
V
1. Einleitung
In unserer heutigen Gesellschaft ist der Einsatz von Computersystemen nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Computersysteme dringen mehr und mehr in alle Bereiche unseres Lebens vor.
Für den Betrieb von Computern kommt dabei der Software eine Schlüsselrolle zu. Sie ist, durch den Mikroprozessoreinsatz bedingt, ein wesentlicher Bestandteil industrieller Produkte und Anlagen, ein unverzichtbares Hilfsmittel in der Verwaltung, in Banken und im Versicherungswesen, im Handel sowie in anderen Bran-
chen. 1 Es ist zu beobachten, dass die Abhängigkeit des Einzelnen von Software-Systemen ständig zunimmt. Besonders in Bereichen wie z.B. Verkehr, Flugsicherung, Medizintechnik oder Energiewesen bestimmt die Software maßgeblich Sicherheit und Leben.
Mit dem Wachstum der Programme und der zunehmenden Komplexität der Softwaresysteme steigt die Anzahl der Software-Fehler und -Mängel. Dies wiederum lässt die Anforderungen an die Qualitätssicherung wachsen.
1.1. Problemstellung
Es lassen sich etliche Beispiele anführen, dass mangelnde Softwarequalität maß-geblich zu Schäden beigetragen hat 2 . Solche spektakulären Fälle mit zum Teil katastrophalen Folgen sind eine Facette mangelnder Softwarequalität. Eine andere Facette sind die vielen Fehler, die sich in Betriebsystemen und Anwendungssoftware-Systemen (AS) verbergen. Obwohl diese Fehler nur selten spektakuläre Folgen haben, sind ihre Auswirkungen - volkswirtschaftlich gesehen - ebenfalls erheblich. Dieser Umstand wird schnell deutlich, wenn errechnet wird, wie viele Arbeitsstunden alleine in Deutschland an einem Tag dadurch verloren gehen, dass Benutzer nach Softwareabstürzen ihre Systeme neu starten und dabei eventuell Daten neu eingeben müssen.
Um die Qualität der Software zu verbessern, werden in der Praxis verschiedene Softwaretests durchgeführt, die helfen sollen, Schwachstellen und Fehler frühzei-
1 Vgl.Wallmüller, Ernest: Software-Qualitätssicherung in der Praxis, München 1990, S. 1
2 Vgl. Thaller, Georg Erwin: Software-Test - Verifikation und Validation, 2. Aufl., Hannover 2002, S. 4 f.
1
tig zu erkennen und zu beseitigen.
Im Rahmen dieser Ausarbeitung soll ein Überblick über generelle Methoden und Vorgehensweisen zum Testen und Bewerten von AS gegeben werden.
1.2. Gang der Untersuchung
In Kapitel zwei werden zunächst die Grundlagen des Software-Tests vorgestellt. Dazu wird erläutert, was unter Software-Qualität und dem Testen von Software zu verstehen ist. Darauf aufbauend werden in Kapitel drei verschiedene Methoden zum Testen von Software aufgezeigt. Kapitel vier beinhaltet eine Fallstudie, die beschreibt, wie eine Lohn- und Gehaltsabrechnungs-Software getestet und bewertet wird.
2. Grundlagen
2.1. Software-Qualität
Unternehmen, die ihre wirtschaftliche Stellung am Markt sichern und weiter ausbauen wollen, benötigen Informationssysteme (IS), die sie dabei unterstützen. Sie sind folglich auf funktionsfähige und fehlerfreie Software angewiesen. Da 70 bis 80 Prozent der Wertschöpfung eines Unternehmens auf Eigenschaften
basieren, die durch die Software möglich sind 3 , stellt die Qualität von Software ein entscheidendes Kriterium dar.
Zur Beantwortung der Frage, was Software-Qualität ist, finden sich in der Literatur Ansätze, die versuchen, den Begriff Qualität durch Umschreibungen zu ver-deutlichen 4 und eine Reihe von Versuchen, den Begriff Qualität zu definieren.
Die Deutsche Industrie-Norm (DIN 55350, Teil 11) definiert Qualität allgemein wie folgt:
3 Vgl. Software-Entwicklung: Qualität ist Trumpf. In: Informationweek, H. 13 vom 10.06.1999, S. 24
4 Vgl. Garvin, D.A.: What does Product Quality Really Mean?. In: Sloan Management Review, Fall 1984, S. 25-43
2
Arbeit zitieren:
Markus A. Wiemann, 2003, Test und Bewertung eines betriebswirtschaftlichen Anwendungssoftware-Systems, München, GRIN Verlag GmbH
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Test und Bewertung eines betriebswirtschaftlichen Anwendungssoftware-S...
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