Inhaltsverzeichnis
Vorwort
S.1
Teil A: Kanada allgemein
S. 2
1. Demographie 2
2. Aktuelle Situation der Sprachinsel 2
2.1. Die geringe Homogenität der Deutschen 2
2.2. Die starke Dominanz der englischen Sprache. 3
2.3. Die Geschichte und Geschichtsbefindlichkeit der Deutschen. 3
2.4. Das Ausbleiben größerer Einwanderungswellen 3
2.5. Das Multikulturalismus-Konzept 3
2.6. Die zunehmende Säkularisierung. 4
3. Diskussion 4
Teil B: Mennoniten und Hutterer
S. 5
1. Geographische und demographische Beschreibung 5
1.1. Mennoniten 5
1.1.1. Bevölkerungszahl und Verteilung 5
1.1.2. Glaube und Glaubensgrundsätze 5
1.1.3. Organisation 5
1.1.4. Einkommen, Verstädterung, Wertewandel 5
1.2. Hutterer 6
1.2.1. Bevölkerungszahl und Verteilung 6
1.2.2. Glaube, Tradition, Weltbild 6
1.2.3. Organisation: der Bruderhof 6
1.2.4. Hutterer und die Moderne 7
2. Quellen und Wertung der Forschungslage 8
2.1. Forschungsliteratur 8
2.2. Internet 8
2.3. Weitere Bemerkungen 8
3. Geschichte der Sprachinsel 10
3.1. Allgemeines 10
3.2. Migration der Mennoniten 10
3.3. Migration der Hutterer 11
4. Sprachzustand in Vergangenheit und Gegenwart 13
4.1. Der Wert der Deutschen Sprache 13
4.2. Einflußfaktoren auf Sprachzustand und Sprache 13
4.2.1. ideologische Ausrichtung 13
4.2.2. Geographische Dimension: Ursprungsgebiet, Migration 13
4.2.3. Zeitliche Dimension: Aus- und Ansiedlung 14
4.2.4. Politik des Einwanderungslandes 14
4.2.5. Anzahl der Einwanderer 14
4.2.6. Soziale und ökonomische Situation 14
4.3. Sprache und Sprachzustand: Mennoniten 15
4.3.1. Allgemeines 15
4.3.2. Mundarten 15
4.3.2.1. Pennsylvanisch 15
4.3.2.2. Mennonitenplattdeutsch 16
4.3.3. Hochdeutsch 17
4.3.4. Beispiele für einige Provinzen 17
4.3.4.1. Ontario 17
4.3.4.2. British Columbia 17
4.3.4.3. Manitoba 18
4.4. Sprache und Sprachzustand: Hutterer 18
4.4.1. Allgemeines 18
4.4.2. Hutterisch 18
4.4.3. Hochdeutsch 19
5. Aktuelle Situation der Sprachinsel, Domänenkonzept 20
5.1. Ausbildung: Schule und weiterführende Bildung 20
5.1.1. Mennoniten 20
5.1.2. Hutterer 20
5.2. Religion und Kirche 21
5.2.1. Mennoniten 21
5.2.2. Hutterer 21
5.3. Mediale Kommunikation 22
5.3.1. Mennoniten 22
5.3.2. Hutterer 22
5.4. Sprachpflege und Standardisierungsversuche 23
5.4.1. Mennoniten 23
5.4.1.1. Pennsylvaniadeutsch 23
5.4.1.2. Plautdietsch 23
5.4.2. Hutterer 24
5.5. Moderne Literatur 24
5.5.1. Mennoniten 24
5.5.2. Hutterer 25
Fazit
S. 26
Quellenverzeichnis
S. 27
Anhang : Karte von Kanada
K ästen 1 und 2
W örterbuchexzerpt
Vorwort
Die vorliegende Untersuchung über die deutsche Sprachinsel Kanada mit Hauptaugenmerk auf den religiösen Gemeinden der Mennoniten und Hutterer ist als zweiteilige Arbeit angelegt. Im Teil A wird ein kurzer allgemeiner Überblick über Kanada als Sprachinsel vermittelt und diskutiert; Teil B beschäftigt sich speziell mit den in Kanada lebenden Mennoniten und Hutterern. Diese Zweiteilung der Arbeit schien notwendig, um den gesellschaftlichen und politischen Rahmen für Teil B abzustecken, aber auch um unter den allgemeinen Tendenzen im Land die Sonderstellung der Wiedertäufergruppen hervorzuheben.
Im Hauptteil - Teil B- geht den Beschreibungen und Analysen der Sprache ( Kap. 4. / 5.) eine soziokulturelle Untersuchung voraus (Kap. 1./ 3.); z. T. fällt diese recht detailliert und umfassend aus (z.B. extensiver Demographiebegriff), was sich jedoch unter den Umständen relativiert, daß insbesondere bei geringer Vertrautheit mit anabaptistischen Gruppen diverse syn- und diachrone Sprachphänomene in einem weiter abgesteckten kulturellen Kontext leichter verstanden werden können. In den letztgenannten beiden Kapiteln wurde um der Vermittlung eines zusammenhängenden Bildes des komplexen mennonitischen bzw. hutterischen Kulturkreises Willen einer seriellen Darstellung gegenüber einer parallelen Abhandlung einzelner Aspekte und Bereiche der religiösen Gemeinschaften unbedingt Vorrang gegeben.
Kapitel 4. und 5. befassen sich schließlich mit sprachwissenschaftlichen Untersuchungen sensu stricto. Für die Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation der Sprachinsel (Kap. 5.) erwies sich neben einer parallelen, z.T. kontrastiven Abhandlung der Mennoniten und Hutterer das Domänenkonzept als besonders hilfreich: Denn dies erlaubte eine übersichtliche Erschließung der Thematik auch bei der Lückenhaftigkeit des Informationsmaterials. Durch die von jeweils einer Domäne ausgehenden Beschreibung und Aufschlüsselung der sprachlichen Situation (in diesem Sinne deduktiv) kann die Darstellung des jeweiligen Bereiches leicht nachgeprüft werden; die Untersuchungen erlangen somit potentiell einen zusätzlichen Grad an Exaktheit und Wissenschaftlichkeit. Ein weiterer Vorzug liegt darin, daß es sich um ein offenes / ausbaufähiges (Puzzle -)Konzept handelt; je mehr Domänen betrachtet werden, desto besser kann sich ein Verständnis über die Thematik aufbauen (in diesem Sinne induktiv). Allerdings wird durch die Anwendung dieses künstlichen und vereinfachenden Domänenkonzeptes kaum oder nicht deutlich, daß die Domänen keine starren Bereiche sind, sondern daß eine Vielzahl an Verbindungen / Überlappungen zwischen ihnen existiert.
Die Quellen sind entsprechend der im Text verwendeten Nummern fortlaufend im Quellenverzeichnis aufgelistet. Diese Verfahrensweise mag ungewöhnlich erscheinen, erwies sich jedoch aufgrund des hohen Anteils an Material aus dem Internet als günstigere Variante als die Verwendung von Fußnoten und alphabetischer Quellenangabe im Literaturkorpus. Anmerkungen, die sich nicht unmittelbar auf eine Quelle beziehen, werden dagegen mit Sternchen gekennzeichnet und als Fußnote erläutert.
1
Teil A: Kanada allgemein
1. Demographie
Deutschstämmige in Kanada tragen seit über drei Jahrhunderten zum multikulturell geprägten Charakters des Landes bei. Neben den individuellen Einwanderern gab es immer wieder ganze Wellen deutschstämmiger Zuwanderer (die sich, angetrieben aus den unterschiedlichsten Gründen, eine bessere Zukunft in Kanada erhofften). Von den ca. 2,7 Mio. Menschen, die beim Zensus 2001 Deutsch als ihre ethnische Herkunft (nicht zu verwechseln mit Staatsbürgerschaft) angaben - das sind ca. 10 Prozent der kanadischen Gesamtbevölkerung (Census 2001: 29.639.035 1 ), bezeichneten etwa 700.000 ihren kulturellen Ursprung als „nur Deutsch“ 1 . Diese Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu genießen. Viele der Deutschstämmigen emigrierten nicht direkt aus Deutschland (Österreich und der Schweiz) nach Kanada und bezeichnen sich deswegen möglicherweise nicht als deutschstämmig. Andere zählen sich seit den Weltkriegen nic ht mehr dazu.
2. Aktuelle Situation der Sprachinsel
Hinsichtlich des Sprachverhaltens Deutschsprachiger in Kanada lassen sich zwei Tendenzen feststellen: Zum einen sind das die „normalen“ Einwanderer, die sich i.d.R. rasch an Landeskultur und -sprache anpassen. Religiöse (Anabaptisten-)Gruppen (z.B. Mennoniten, Hutterer und Amische; die in Kanada relativ reich vertretenen ersten beiden Glaubensgemeinschaften werden in dieser Arbeit im Teil B gesondert behandelt.) gehören zur anderen Richtung (siehe auch Kasten 2 im Anhang). Sie halten auch heute mehr oder weniger stark an ihrem traditionellen Kulturraum fest und konnten ihre Sprache von Generation zu Generation überliefern.
Allgemein gilt jedoch für Kanada: trotz des relativ hohen Bevölkerungsanteils der Deutschen und Deutschstämmigen in Kanada, treten sie insgesamt wenig zutage und können generell als sehr integrative Gruppe betrachtet werden. Indizien hierfür lassen sich wiederum aus Sprachstatistiken ableiten. Lediglich 11 Prozent derer, die 2001 Deutsch als Muttersprache (438.080 2 ) angaben, benutzen Deutsch auch als Sprache des Hausgebrauchs (48.075 3 ) (Österreicher und Schweizer sind hier eingeschlossen.). Es kann also im allgemeinen von einer „Sofortassimilation“ bzw. einer „organischen Assimilation“ 4 an die überdachende(n) Sprache(n) Englisch (und Französisch) ausgegangen werden. Die Gründe hierfür sind vielfältiger Natur:
2.1. Die geringe Homogenität der Deutschen hinsichtlich
-ihrer Lebensmotive und
-der gewählten Siedlungsregion, die sic h über das gesamte Gebiet des zweitgrößten Landes der Erde erstreckt. Zwar gibt es zwischen den prozentualen Anteilen der Deutsch-Muttersprachler an der Provinz- bzw. Territoriumsbevölkerung erhebliche Unterschiede (z.B. Manitoba 5,7% versus Newfoundland/Labrador 0,07%). Trotzdem kann nicht von „Ballungszentren“ im Sinne von deutschsprachigen Gemeinden ausgegangen werden, da die Angaben für die
Prärieprovinzen (Alberta, Saskatchewan, Manitoba) religiöse Gemeinschaften mit einschließen (So sind etwa knapp 20% der Deutsch-Muttersprachler in Alberta Hutterer.). In anderen Gebieten mit einem relativ hohen Anteil, etwa im Yukon und in British Columbia (2,5% bzw. 2,2%), leben die Deutsch-Muttersprachler eher dispers als zusammen in bestimmten Siedlungsvierteln bzw. Gegenden. *
Bemerkt sei an dieser Stelle auch, daß eine nicht geringe Anzahl an Deutschen nach Kanada übersiedelt, um den „Canadian way of life“ zu leben und nicht, um ihr deutsches Nationalgefühl nach Kanada zu verlegen.
* Die Zahlen wurden aus Angaben von Statistics Canada 2001 errechnet
2
2.2 Die starke Dominanz der englischen Sprache
Das Englische als sog. Weltsprache hat sich mittlerweile so stark durchgesetzt - besonders durch die Verbreitung von Technik/Technologie und Medien daß viele Sprachen einen erheblichen Anteil an Anglizismen aufweisen und jüngere Generationen von klein auf mit englischem Wortgut konfrontiert wird. Die andere Nationalsprache Französisch wird nur in wenigen Provinzen als dominierende Sprache gesprochen und spielt bei der sprachlichen Beeinflussung der Immigranten eine vergleichsweise untergeordnete Rolle).
2.3. Die Geschichte und Geschichtsbefindlichkeit der Deutschen
Deutschsprachigen wurde besonders während der Weltkriege mit Skepsis begegnet. Verbote und Einschränkungen gab es vor allem im Bereich der Medien und des Bildungssystems. Da viele Deutsche nicht mit dem nationalsozialistischen Gedankengut assoziiert werden wollten, akquirierten sie rasch die englische Sprache; manche änderten ihren Namen und negierten z.T. gänzlich ihren deutschen Ursprung.
2.4. Das Ausbleiben größerer Einwanderungswellen
In den letzten Jahrzehnten gab es keine bedeutenden Zuwandererströme Deutschsprachiger nach Kanada. Deutsch als Muttersprache befindet sich auf Position drei der am häufigsten gesprochenen Minderheitensprachen, gleichzeitig jedoch auf der selben Position 5 hinsichtlich der am stärksten im Rückgang begriffenen nicht-offiziellen Sprachen in Kanada.
Dies geht einher mit eher begrenzten Bestrebungen der Muttersprachler, eigene (sprachliche) Interessen in Kanada zu vertreten.
So sind etwa rückläufige Zahlen im deutschsprachigen Medienangebot zu verzeichnen 6 (S. 127/128, 132) . Mittlerweile gibt es 14 Radio- und einen TV-Sender 7 , die anteilig deutsche Programme senden. 24 Printmedien in deutscher Sprache 8 erscheinen regelmäßig.
Regen Zuspruch und Zulauf dagegen erfahren die etwa 170 deutschen und deutsch-kanadischen Organisationen 9 . (Hier seien österreichische und Schweizer Gruppen mit gemeint.) Sie beschäftigen sich jedoch meist weniger mit dem Erhalt und der bewußten Pflege der deutschen Sprache; vielmehr dienen sie sozialen und Geselligkeitsbelangen. Insbesondere scheinen sich Gesangs-, Männer-, Schuhplattlervereine etc. nicht nur unter den Deutschmuttersprachlern großer Beliebtheit zu erfreuen.
2.5. Das Multikulturalismus -Konzept (vgl. Kasten 1 im Anhang)
Diese Politik der kanadischen Regierung ist als grundlegendes und identitätsstiftendes Prinzip gedacht, das die Gleichheit der verschiedenen Völkergruppen im Land garantieren soll. Allerdings ist es „der Pflege von Minderheitssprachen zwar wohlgesonnen, fördert sie aber nicht direkt“ 10 (S. .98) , was auch indirekt in einer weiteren Passage des Konzeptes zum Ausdruck kommt:
“It is the policy of the Government of Canada to: preserve and enhance the use of languages other than English and French, while strengthening the status and use of the official languages of Canada” 11
Diese Absicht spiegelt sich z.B. in einer Beschränkung der in einer Minderheitssprache ausgesendeten Programme auf privaten Sendern wider (laut Fröschle (1987) lag der Anteil bei 40% 6 (S.132)). Weiterhin gibt es auch in der Bildungspolitik kaum Förderungen für deutsche Schulen in Kanada seitens der kanadischen Regierung. Bildungsangelegenheiten werden zudem auf die Provinzebene delegiert. In Kanada existieren lediglich zwei z.T. von der deutschen Regierung unterstützte Schulen mit deutschem Lehrplan (Toronto und Montreal 12 ); 36 sog. German Language Schools 12 , 3 Goethe-Institute (Montreal, Ottawa, Toronto) und ein Goethe-Zentrum (Vancouver) bieten eine deutsche Sprachausbildung an.
3
Es kommt nicht von ungefähr, daß die Multikulturalismus-Politik seit über 30 Jahren von der kanadischen Regierung erfolgreich ausgeübt wird und darüber hinaus für andere Staaten Modellcharakter besitzt. Denn da Toleranz und Gleichberechtigung anderer ethnischer Gruppen in der Verfassung festgeschrieben sind, müssen diese Gruppen nicht erst auf ihre Vorstellungen und Rechte aufmerksam machen bzw. bestehen. Oft sind es jedoch erst Verbote oder Defizite, die den Menschen zu Reflexion anregen und die treibende Kraft für Initiative, Aktion und Verbindung mit Gleichgesinnten sind. Die Wahrscheinlichkeit , daß in den von Regierungsseite garantierten Freiräumen für Minderheiten Gruppen erstarken, die sich durch eine bestimmte (negative) Situation zusammen geschlossen haben, wird dadurch gering gehalten.
2.6. Die zunehmende Säkularisierung.
Kirchen haben einen erheblichen Einfluß auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gemeindemitglieder bezüglich ihrer spirituellen Gesinnung. In diesen Kreisen wird auch beiläufig die gemeinsame Sprache gut konserviert und ist für die Zugehörigen ebenso Mittel der Identitätsstiftung als auch der Abgrenzung. Die Anzahl der bei BORN 6 (S.123) unter Berufung auf GUTSCHE (1986: S.15, 28ff ) erwähnten bis dahin existierenden 97 deutschsprachigen Kirchgemeinden (katholische und evangelische) ist mittlerweile auf 76 gesunken 13 .
3. Diskussion
Die oben aufgeführten Aspekte sprechen für eine rasche Assimilation der Deutschen und Deutschstämmigen in Kanada. AMMON 10 (S.106ff) kommt nach Abgleich der von ihm aufgestellten Spracherhaltungsfaktoren (welche z.T. in Punkt 2. enthalten sind, s. oben) zu dem Resultat, daß Kanada hinsichtlich der Erfüllung dieser Faktoren den fünften Platz auf einer Rangliste von 1 bis 12 einnimmt. Diese Einstufung ist sehr allgemein und verschleiert den tatsächlichen Zustand. Es wird nicht erklärt, warum Kanadas deutschsprachige Minderheit als so resistent angesehen wird. Daß die religiösen Gemeinschaften der Mennoniten und Hutterer wohl mit einbezogen werden, findet keine Erwähnung, obwohl diese ein anderes, manchmal konträres Bild in Hinblick auf die Sprachbewahrung liefern.
Es kann davon ausgegangen werden, dass sich das (sprachliche) Assimilationsverhalten der Deuschsprachigen in Zukunft weiterhin fortsetzen und sogar noch beschleunigen wird. Insbesondere könnten dabei 2.2., 2.5. und 2.6. eine tragende Rolle spielen.
Aufgrund des existierenden Zustandes bzgl. Sprach- und Assimilationsverhaltens der Deutschsprachigen und -stämmigen in Kanada erweist es sich als problematisch, Kanada generell als Sprachinsel zu bezeichnen. Diese Benennung findet jedoch ihre Berechtigung bei der Betrachtung der religiösen Gemeinschaften der Mennoniten und Hutterer.
4
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Dorothea Bräutigam, 2003, Die deutsche Sprachinsel Kanada: Die religiösen Gemeinden der Mennoniten und Hutterer, München, GRIN Verlag GmbH
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