II
LITERATURVERZEICHNIS 26
a Primärliteratur 26
b Sekundärliteratur 26
ANHANG 27
1
1. Einleitung
In der folgenden Arbeit werden die Struktur und Semantisierung des literarischen Raumes erläutert. Hierbei stellt sich die Frage nach der Definition des literarischen Raumes und nach dessen Darstellung in literarischen Texten. Des Weiteren ist zu klären aus welchen Elementen er besteht, ob er eine Bedeutung hat und wodurch er diese erhält. Zur Beantwortung dieser Fragen wird im ersten Kapitel das Raummodell von Jurij M. Lotman vorgestellt, das theoretisch den literarischen Raum und seine Elemente beschreibt. 1 Im zweiten Kapitel wird Lotmans Modell auf Le Père Goriot von Honoré de Balzac 2 angewandt. Dieser Roman erschien 1834/35 in La Revue de Paris und wurde 1835 als Band im Rahmen vo n Balzacs erzählerischem Werk, unter dem Gesamttitel La Comédie humaine veröffentlicht. Hierbei soll insbesondere die Semantisierung der Räume innerhalb von Paris untersucht werden. Zu beantworten ist die Frage der Rolle der Räume im Roman und noch deren s emantische Bedeutung. Ferner soll im dritten Kapitel auf die Protagonisten in den verschiedenen Handlungsräumen und auf ihre Grenzüberschreitungen innerhalb dieser Räume eingegangen werden. Dem schließt sich eine kurze Darstellung der moralischen und der sozialen Semantisierung an. Im letzten Kapitel wird die Metaphorik in Le Père Goriot erörtert. Balzac bedient sich der Tiermetaphorik, um die sozialen Prozesse der G esellschaft in Relation zu naturhaften Prozessen zu setzen, die sich z.B. in der Tierwelt abspielen. Die Tiermetaphorik soll hinsichtlich des sozialen und moralischen Verhaltens der Gesellschaft untersucht werden. Zunächst wird sich die Darstellung auf die Maison Vauquer und auf deren Bewohner konzentrieren. Schließlich wird die metaphorische Beschreibung von Paris die Gesamtdarstellung beenden. Paris wird als ein Naturraum geschildert, in dem das Gesetz des Stärkeren herrscht. Wird sich demnach die angeblich zivilisierte Gesellschaft als korrupt, gewalttätig und egoistisch entpuppen?
1 Lotman, Jurij M., Die Struktur literarischer Texte, übers. v. R.-D. Keil, München ³1989.
2 Balzac, Honoré de, Le Père Goriot, hrsg. v. Claude Aziza, Paris 1998, Pocket Classique.
2
2. Die Struktur literarischer Texte - das Modell von Jurij M. Lotman
Bevor im folgenden Abschnitt auf das Raummodell von Jurij M. Lotman eingegangen wird, soll zunächst der Begriff des „literarischen Raumes“ kurz erläutert werden: Raum ist „ein Oberbegriff für die Konzeption, Struktur und Präsentation der Gesamtheit von Objekten wie Schauplätzen, Landschaft, Naturerscheinungen und Gegenständen in verschiedenen Gattungen“. 3 Der literarische Raum fungiert als Bedeutungsträger und ist als „Bestandteil eines fiktionalen Wirklichkeitsmodells“ 4 von dem wirklichen, außersprachlichen Raum, d.h. von der textexternen Wirklichkeit, zu unterscheiden. Demnach ist ein literarischer Text, der einen Raum darstellt, die modellhafte Abstraktion einer vorgegebenen Wirklichkeit. Der literarische Text ist als ein modellbildendes System zu verstehen, das die Relation des Textes zur realen, textexternen Wirklichkeit modelliert.
2.1 Das Kunstwerk
Lotmans Auffassung nach ist ein literarischer Text ein Kunstwerk, das selbst durch Anfang und Ende begrenzt ist und „ein endliches Modell der unendlichen Welt“ 5 darstellt. Das Kunstwerk bildet ein Modell eines unbegrenzten Objektes (Wirklichkeit) mit Hilfe eines endlichen Textes. 6 Es handelt sich jedoch bei dem literarischen Text nicht um eine Kopie der Wirklichkeit. Dieser ist vielmehr eine Abbildung des Unendlichen im Endlichen, des Ganzen in einer Episode. Deshalb ist das Kunstwerk „eine Abbildung einer Realität auf eine andere, d.h. immer eine Übersetzung“. 7
Die Abbildung äußert sich in jedem literarischen Text anhand zweier Aspekte. Ersteren bezeichnet Lotman als „Aspekt der Fabel“, unter dem man die Modellierung eines bestimmten speziellen Objektes versteht, d.h. die Abbildung irgendeiner Episode der Wirklichkeit. 8 Das Schicksal des Helden ist die Abbildung des Schicksals einzelner Menschen, die uns in der alltäglichen Welt begegnen. Bezogen auf den Roman Le Père Goriot bedeutet dies, dass z.B. die Person Rastignac als ein spezielles Beispiel für einen jungen Mann im 19. Jahrhundert geschildert wird. Beim zweiten spricht Lotman vom „mythologischen Aspekt“. Der Text modelliert ein universales Objekt, das ganze
3 Nünning, Ansgar (Hg.), „Raum“, in: Metzler Lexikon: Literatur- und Kulturtheorie, Stuttgart/Weimar ²2001, S. 536.
4 Nünning, a.a.O., S. 537.
5 Lotman, Die Struktur literarischer Texte, S. 301.
6 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 303.
7 Lotman, a.a.O., S. 301.
8 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 303.
3
Universum. 9 Das Schicksal des Helden kann sich auf das Schicksal anderer Menschen der Epoche abbilden lassen. In Hinblick auf den Roman repräsentiert z.B. die Person Rastignac viele junge Männer, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Das Kunstwerk kann demzufolge als ein abgegrenzter, endlicher Raum betrachtet werden, der die äußere Welt abbildet. Was ist folglich unter dem künstlerischen Raum zu verstehen?
2.2 Der Raum
Lotman versteht unter dem künstlerischen Raum „die Gesamtheit homogener Objekte (Erscheinungen, Zustände, Funktionen, Figuren, Werte von Variablen u. dgl.), zwischen denen Relationen bestehen, die den gewöhnlichen räumlichen Relationen gleichen (Ununterbrochenheit, Abstand u. dgl.). 10 Der Raum, in dem sich die Handlung abspielt, ist kein neutraler Schauplatz oder Hintergrund, sondern wird in literarischen Texten mit Bedeutung geprägt, d.h. der Raum ist bedeutungshaltig oder semantisiert. Die menschliche, visuelle Wahrnehmung ist grundsätzlich räumlich ausgerichtet, d.h. der Mensch versucht gedankliche Begriffe mit Hilfe räumlicher Relationen zu beschreiben. Deshalb können Begriffe, „die an sich nicht räumlicher Natur sind in räumlichen Modellen“ 11 dargestellt werden: „hoch“ vs. „niedrig“, „rechts“ vs. „links“ können jeweils mit „gut“ vs. „böse“ belegt werden. Die Interpretationen hängen von dem Weltbild des jeweiligen Kulturmodells der Menschen ab. Deshalb ist z.B. „rechts“ auf der politischen Ebene mit „böse“ oder „schlecht“ belegt, während unser politisches Kulturmodell den Begriff links mit „gut“ kennzeichnet. In einem Text kann demnach die Welt der Armen oder Reichen durch bestimmte Begriffe räumlich dargestellt werden. Die Welt der Armen wird mit den Merkmalen: „Vorstädte“, „Slums“ „Dachstuben“ versehen, während die Welt der Reichen die Begriffe: „Hauptstraße“, „Paläste“ erhält. 12
2.3 Die Grenze und das Ereignis
Der Handlungsraum eines Textes ist in zwei disjunkte, d.h. verschiedene Teilbereiche gegliedert, die durch eine Grenze voneinander getrennt sind. Die Grenze ist das wichtigste topologische Merkmal des Raumes, und ihre Überschreitung ist normalerweise nicht
9 Vgl. ebda.
10 A.D. Aleksandrov, „Abstraktnye prostranstva“, in: Matematika, eë soderžanie, metody i znacenie, Bd. III, M., 1956, S. 151. Zitiert nach Lotman, Die Struktur literarischer Texte, S. 312.
11 Lotman, Die Struktur literarischer Texte, S. 313.
12 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 337.
4
erlaubt. 13 Auch müssen die beiden Teilbereiche verschiedene Strukturen aufweisen, d.h. diese zwei Teilbereiche stehen in Opposition von Innenraum und Außenraum zueinander. Der Innenraum steht für das „Wir“ einer gegebenen kulturellen Formation, der Außenraum verkörpert das „Sie“ der anderen, in den Inne nraum nicht Integrierten. 14 Der Fall, in dem der Raum des Textes von einer Grenze in zwei Teile geteilt wird und jede Figur einem dieser Räume zugeordnet wird, ist der grundlegende und wichtigste. 15 So ist z.B. in mythologischen Texten die Welt in den Raum der Lebenden und in den Raum der Toten (Hades/Unterwelt) eingeteilt. Die Grenze zwischen beiden Räumen kann nur von einem Helden überschritten werden, z.B. Orpheus. Es treten jedoch auch komplizierte Fälle auf, so Lotman. Ein solcher kommt dann vor, wenn der Raum in mehr als zwei Teilräume aufgeteilt ist und die Figuren in mehreren Räumen agieren. 16 Hierbei handelt es sich um eine sogenannte Polyphonie der Räume, in der im Gegensatz zur vereinfachten Darstellung mehrere Kulturmodelle kombiniert werden können. 17 Lotman fügt noch hinzu, dass die Einteilung in zwei Räume und die deutliche Zuordnung der Figuren eine vereinfachte Darstellung ist.
Erlaubt ein literarischer Text die Überschreitung der Grenze durch einen Helden, dann ist der Text sujethaft bzw. enthä lt ein narratives Ereignis. „Ein Ereignis im Text ist die Versetzung einer Figur über die Grenze eines semantischen Feldes“ 18 , d.h. überwindet eine Figur die Grenze, bricht sie mit den Normen des ihr zugewiesenen Handlungsraumes. Der ordre social wird missachtet. Das Ereignis kann demnach als ein revolutionäres Element charakterisiert werden, das sich den gültigen gesellschaftlichen Vorgaben widersetzt. Nach Lotman ist „das Ereignis die Verletzung irgendeines Verbots, das stattgefunden hat, obwohl es nicht h ätte stattfinden sollen.“ 19 Folglich stellt das Sujet nach Lotman die kulturell vorgegebene Ordnung in Frage. Bewegt sich der Held innerhalb des ihm zugewiesenen Handlungsraumes, dann stellt dies kein Ereignis dar, und der Text bleibt sujetlos. Die B egriffe sujetlos und sujethaft werden später noch genauer dargestellt. Zunächst werden jedoch die Handlungsträger im literarischen Raum betrachtet.
13 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 327.
14 Warning, Rainer, „Der Chronotopos Paris bei den ,Realisten’“, in: Ders., Die Phantasie der Realisten, München 1999, S. 282.
15 Vgl. Lotman, Die Struktur literarischer Texte, S. 328.
16 Vgl. ebda.
17 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 328-329.
18 Lotman, a.a.O., S. 332.
19 Lotman, a.a.O., S. 336.
5
2.4 Die Figuren
Lotman unterscheidet zwischen zwei Gruppen von Figuren. Zum einen gibt es die unbeweglichen Figuren, für welche die Grenzüberschreitung verboten ist, zum anderen existieren die beweglichen Figuren, die das Recht haben die Grenze zu überschreiten. 20 Im Roman Le Père Goriot wird sich zeigen, dass die Person Rastignac eine bewegliche Figur ist. Rastignac wird Grenzen überschreiten und sich sozial von unten nach oben durchkämpfen. Es ist zu beachten, dass die Handlungsträger oder Figuren nicht immer einzelne Personen sein müssen. Sie können auch „Gruppen, Klassen, Völker“ 21 sein. Hat der Held die Grenze überwunden, tritt er in das „Gegenfeld“ ein. 22 Im Gegenfeld eröffnen sich dem Held zwei Möglichkeiten. Geht er im Gegenfeld auf, d.h. hat er sein angestrebtes Ziel erreicht, dann verwandelt er sich von einer beweglichen in eine unbewegliche Figur, und die Bewegung, d.h. die Handlung, kommt zum Stillstand. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Handlung weitergeht. Es kommt nicht zum Stillstand, sondern der Held bleibt eine bewegliche Figur und strebt eine weitere Grenzüberschreitung an. Wichtig hie rbei ist, dass der Held nicht immer eine neue Grenze überschreiten muss. Er kann auch wieder in den Raum zurückgehen, aus dem er gekommen ist. Der Held kann folglich eine weitere Entwicklung oder eine Rückentwicklung vollziehen.
2.5 Sujethafte und sujetlose Texte
Wie im Abschnitt 2.3 schon erwähnt, differenziert Lotman zwischen den sujethaften und den sujetlosen Texten. Während bei den sujethaften Texten eine Grenzüberschreitung möglich ist, trifft dies für die sujetlosen Texte nicht zu. Die sujetlosen Texte haben klassifikatorischen Charakter, d.h. „sie bestätigen eine bestimmte Welt und deren Organisation“. 23 Diese Art von Texten ist „auf eine bestimmte Weise aufgebaut, und eine Verschiebung seiner Elemente, welche die festgesetzte Ordnung verletzen würde“ 24 , ist nicht e rlaubt. Sehr deutlich wird dies am Beispiel eines Telefonbuches. Die darin enthaltene Ordnung nach Nachname, Vorname usw., beziehungsweise die alphabetische Reihenfolge, kann nicht ohne weiteres vertauscht werden. Ein weiteres Beispiel wäre ein Kalender. Auch dort kann keine willkürliche Abfolge stattfinden, denn die Kalenderblätter lassen sich nicht beliebig anordnen.
20 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 346.
21 Ebda.
22 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 342.
23 Lotman, a.a.O., S. 336.
24 Lotman, a.a.O., S. 337.
6
Die sujethaften Texte werden auf der Basis der sujetlosen Texte errichtet und sind deren Negation. 25 Wie bei den sujetlosen Texten wird auch hier das Verbot der Grenzüberschreitung beibehalten. Es wird jedoch eine weitere Figur eingeführt, die dieses Verbot missachten darf. Es handelt sich bei den sujethaften Texten um ein sekundäres System, das die zugrunde liegende sujetlose Struktur, d.h. d as primäre System, überlagert. 26 Deutlich wird hierbei, dass beide Schichten in einem Konflikt zueinander stehen. Das, was das primäre System, also der sujetlose Text, als unmöglich definiert, nämlich die Überschreitung der Grenze, prägt wiederum die sujethaften Texte. 27 Demnach sind die sujethaften Texte eine Erweiterung der sujetlosen Texte, die von dem sekundären System dominiert werden.
3. Die Semantisierung der Handlungsräume
Nachdem die theoretische Grundlage zur Semantisierung des literarischen Raumes erlä utert wurde, wird im folgenden Kapitel das Raummodell von Lotman auf den Roman Le Père Goriot angewandt, und darüber hinaus soll die Frage beantwortet werden, welche Rolle die Räume im Roman spielen bzw. welche Bedeutung ihnen zukommt. Dementsprechend sollen zwei Oppositionspaare näher untersucht werden, an denen man die Semantisierung der Räume sehr gut veranschaulichen kann. Die Opposition Provinz vs. Paris bildet zunächst den ersten Untersuchungsschwerpunkt.
3.1 Provinz vs. Paris
Die Stadt Paris symbolisiert die korrupte Metropole. Es herrscht keine Moral, sondern Bestechung und Betrug regieren das tägliche Leben.
Les particularités de cette scène pleine d’observations et de couleurs locales ne peuvent être appréciées qu’entre les buttes de Montmartre et les hauteurs de Montrouge, dans cette illustre vallée de plâtras incessamment près de tomber et de ruisseaux noirs de boue ; vallée remplie de souffrances réelles, de joies souvent fausses, et si terriblement agitée qu’il faut je ne sais quoi d’exorbitant pour y produire une sensation de quelque durée. 28
25 Vgl. Lotman, a.a.O., S 338.
26 Vgl. Lotman, a.a.O., S. 339.
27 Vgl. ebda.
28 Balzac, Le Père Goriot, S. 21-22.
Arbeit zitieren:
Anne Sophie Günzel, 2003, Die Semantisierung der Großstadt in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Emile Zola: Der Experimentalroman
Romanistik - Französisch - Literatur
Referat (Ausarbeitung), 13 Seiten
Die Darstellung der Familie Goriot in ihrem gesellschaftlichen Kontext
Romanistik - Französisch - Literatur
Seminararbeit, 20 Seiten
Semiotische Filmtheorie: Die Semantisierung des Objekts und der filmis...
Betrachtungen zu den filmtheor...
Hausarbeit, 15 Seiten
Balzacs Realismuskonzeption im Kontext von Père Goriot
Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft
Seminararbeit, 22 Seiten
Internet - technique possibilites problemes et impact sur la societe
Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur
Hausarbeit, 31 Seiten
Bildungspolitik in Frankreich und Deutschland - Ein Vergleich
Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche
Hausarbeit, 17 Seiten
Korrumpierte Idyllen in Flauberts "L'Education Sentimentale&q...
Romanistik - Französisch - Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 27 Seiten
Die Gefahr des Lesens. Die Lektüre der Emma Bovary
Romanistik - Französisch - Literatur
Seminararbeit, 14 Seiten
Der französische Naturalismus - ein kurzer Überblick
Romanistik - Französisch - Literatur
Seminararbeit, 11 Seiten
Die Bevölkerungskrise nach Malthus und deren kritische Betrachtung
VWL - Makroökonomie, allgemein
Studienarbeit, 15 Seiten
Das weibliche Genie im Spannungsfeld zwischen Selbstverwirklichung und...
Romanistik - Französisch - Literatur
Hausarbeit (Hauptseminar), 26 Seiten
Development of Airfreight Hubs in the Southern Chinese Pearl River Del...
Magisterarbeit, 137 Seiten
Eine kurze Darstellung des Naturalismus nach Zola
Romanistik - Französisch - Literatur
Hausarbeit, 11 Seiten
Die Minderheiten in Bulgarien seit 1944
Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung
Seminararbeit, 25 Seiten
Anne Sophie Günzel's Text Die Semantisierung der Großstadt in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot" ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Anne Sophie Günzel hat den Text Die Semantisierung der Großstadt in Honoré de Balzacs "Le Père Goriot" veröffentlicht
Anne Sophie Günzel hat einen neuen Text hochgeladen
0 Kommentare