- II -
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis. III
Abbildungsverzeichnis IV
1. Problemstellung 1
2. Grundlagen. 2
2. 1. E-Business 2
2. 2. Supply Chain Management 4
3. Zusammenspiel von E-Business und Supply Chain Management 7
3. 1. Supply Chain Management-Software 7
3. 2. Electronic Supply Chain Management 10
4. Fazit. 14
Literaturverzeichnis 16
- III - Abkürzungsverzeichnis
APS Advanced Planning System ATP Available-to-Promise B2B Business-to-Business B2C Business-to-Consumer CRM Customer Relationship Management CTP Capable-to-Promise E-Business Electronic Business E-Kanban Electronic Kanban E-Market Electronic Market E-Procurement Electronic Procurement E-SCM Electronic Supply Chain Management EDI Electronic Data Interchange ERP Enterprise Resource Planning F&E Forschung und Entwicklung IuK Information und Kommunikation JiT Just- in-Time JiS Just- in-Sequence MRP I Material Requirement Planning MRP II Manufacturing Resource Planning OEM Original Equipment Manufacturer Pkw Personenkraftwagen PPS Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme SC Supply Chain SCM Supply Chain Management SW Software TAK Transaktionskosten VW Volkswagen XML Extensible Markup Language
- IV -
Abbildungsverzeichnis
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Abbildung 1: Marktsegmente des E-Business
Abbildung 2: Einteilung von E-Procurement Lösungen nach dem Betreibermodell
Abbildung 3: Value Chain und Supply Chain
Abbildung 4: Grundstruktur eines Advanced Planning Systems
Abbildung 5: E-Kanban im SCM
- 1 - 1.Problemstellung
Durch gesellschaftlichen Wandel, dem zunehmenden Wunsch nach individuellen Produkten und weltweit verteilten Absatzmärkten entstehen für Unternehmen immer mehr zu bedienende Absatzsegmente. Besonders in den letzten zwei Jahrzehnten konnte dieser Trend in der Automobilbranche beobachtet werden. Eine Richtungsänderung ist momentan nicht zu erkennen, so dass Unternehmen mittel- und langfristig nur überleben werden, die alle Absatzsegmente bedienen können. Rücksichtnahme auf Kundenwünsche zur dauerhaften Kundenbindung sollte daher das oberste Ziel aller Aktivitäten sein.
So gibt es heutzutage kaum einen Kleinwagen mehr, für den man z. B. nicht auch ein Navigationsgerät bestellen kann. Neben der Ausstattungsvielfalt nimmt aber auch die Anzahl der Modellreihen ständig zu, um auch jeden Kundenwunsch bedienen zu können. Aus Unternehmenssicht bedeutet das einen sehr hohen Planungsaufwand, um die steigende Komplexität zu bewältigen. Unternehmen stehen, bei gleichzeitig immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen 1 , einem erheblichen Kostendruck gegenüber, der ohne entsprechende Gegenmaßnahmen zur Handlungsunfähigkeit betroffener Wirtschaftssubjekte führen kann.
Als mögliche Auswege aus dieser Situation werden von betroffenen Unternehmen Supply Chain Management (SCM)- sowie Electronic Business (E-Business)-Konzepte angewandt. Beide Ansätze sind strategisch orientiert und bauen auf entsprechenden Informations- und Kommunikations(IuK)-technologien auf. Die Komplexität beherrschbarer werden zu lassen und bestehende interne und externe Prozesse zu optimieren, um die Gunst eines Kunden zu erlangen bzw. zu erhalten, sind die Oberziele beider Ansätze.
Ziel dieser Arbeit soll es sein, grundlegende Begriffe und Ziele des E-Business sowie des SCM zu definieren. Anschließend wird die Zusammenführung dieser beiden Ansätze (Electronic Supply Chain Management (E-SCM)) untersucht wobei die Funktionsweise von SCM-Software veranschaulicht wird. Abschließend wird die Zusammenführung dieser beiden Konzepte kritisch beurteilt.
1 Zum Begriff Produktlebenszyklus, vgl. Günther, H.-O., Tempelmeier, H. (2003), S. 45 ff.
- 2 - 2.Grundlagen
2. 1. E-Business
„E-Business ist ein Überbegriff für die strategische Anwendung von computergestützten Informations- und Kommunikationstechnologien zur Erreichung der Unternehmensziele einschließlich der entsprechenden Ausgestaltung und Neuordnung von Geschäftsprozessen“ 2 . Insbesondere sollen die Prozesse des Verkaufs, der Beschaffung, der Auftragsabwicklung und der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit optimiert werden 3 . Dies ist gleichbedeutend mit dem Ziel einer Erhöhung der Transparenz, der Effizienz 4 und der Geschwindigkeit der Geschäftsprozesse für alle teilnehmenden Partner am E-Business (Win- win-Situation) 5 . Ergebnis von optimierten Geschäftsprozessen können Zeit- und Kosteneinsparungen sowie Qualitätsverbesserungen sein. Werden allgemein industrielle Güter über das Internet beschafft, spricht man von Electronic Procurement (E-Procurement).
E-Business-Aktivitäten können anhand der teilnehmenden Transaktionspartner unterschieden werden.
Das Marktsegment mit dem höchsten Umsatz ist der Business-to-Business-(B2B-)Bereich. Transaktionen werden dabei zwischen Unternehmen abgewickelt. Beispiele hierfür sind z. B. die
2 Vgl. Kersten, W. (2001), S. 23 f.
3 Vgl. Hellingrath, B., Klingebiel, K. (2001), S. 37
4 Zum Begriff Effizienz, vgl. Steffen, R. (1997), S. 25
5 Vgl. Schwager, S. (2001), S. 478
Arbeit zitieren:
Kai Döring, 2003, Integration von E-Business und Supply Chain Management, München, GRIN Verlag GmbH
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