Inhaltsverzeichnis:
1. Der Mittelmeerraum 4
1.1 Lage und Merkmale 4
1.2 Das Mittelmeer 5
2. Das Mittelmeerklima 5
2.1. Kennzeichen: 5
2.2 Klimagenese, Luftdruck und Winde 6
3. Geographischer Formenwandel 7
4. Klima 8
4.1 Temperaturen 8
4.2 Niederschläge 10
4.3 Schneefall und Schneedecke, Gletscher 12
4.4 Relative Feuchte, Calina, Schwüle 13
4.5 Bewölkung, Nebel und Sonnenschein 14
4.6 Humidität und Aridität 15
5. Klimatische Gliederung der Iberischen Halbinsel 15
5.1 Immerfeuchtes Iberien If (nördliche Peripherie): 15
5.2 Sommertrockenes Iberien St 16
5.2.1 Zentralgebiete 16
5.2.2 Periphere Gebiete 16
5.3 Fastimmertrockenes Iberien It 16
6. Klimatische Aspekte entlang unserer Route 17
7. Beispiele mit klimatischen Besonderheiten in Spanien 24
7.1 Land Alicante bis Adra 24
7.1.1 Huebro ein kleines Dorf im Cabo de Gata 24
7.1.2 Problemfeld: Touristen 26
7.2 Die Provinzhauptstadt Almeria 26
7.3 Das Land Valencia 28
9. Fazit 29
9. Anhang: Kartenmaterial 30
10. Literaturverzeichnis: 34
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1. Der Mittelmeerraum
1.1 Lage und Merkmale
Die Gebiete mit mediterranen Klimabedingungen sind auf der Westseite der Kontinente zu finden, ungefähr am 35. Breitengrad. Sie liegen polwärts im Anschluss an die Passat-Wüsten. Das Mittelmeergebiet liegt in der Zone der warmgemäßigten Subtropen und umfasst Teile Südeuropas, Nordafrikas und Vorderasiens.
Karte 1: Der Mittelmeerraum
Geographische Kennzeichen des Mittelmeerraumes:
1. er wird von einem warmen Binnenmeer umschlossen
2. das Festland ist in viele kleine und kleinste Landschaftszellen zersplittert (liegt im alpidischen Faltensystem)
3. einheitliches Gewässersystem, Böden und spezielles Pflanzenkleid (Hartlaubvegetation)
4. Wiege der abendländischen Kultur: gesamter Raum besaß während des „Imperium Romanum“ eine einheitliche Verwaltung
5. alte Strukturen behindern den Weg in eine moderne Zeit
6. keine politische territoriale Einheit mehr, was zu zahlreichen Konflikten führt.
7. liegt innerhalb von Europa in der Peripherie.
8. wichtigste und älteste Fremdenverkehrsregion
Bisher wurde die Abgrenzung des Mittelmeerraumes nur von der naturräumlichen Seite betrachtet und die kulturräumliche außen vor gelassen. Die natürliche Vegetation wurde häufig weitgehend beseitigt, so dass man damit den Raum nicht abgrenzen kann. Somit bleibt nichts anderes übrig, als Kulturpflanzen
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heranzuziehen. Besonders geeignet ist der Olivenbaum. M. Rikli hat den Ölbaum nicht nur als den wertvollsten Frucht- und Nutzbaum der Mittelmeerregion, sondern auch als ihre wichtigste Leit- und Charakterpflanze und das Wahrzeichen der mediterranen Küstengebiete. Für den Ölbaum gelten folgende Klimabedingungen:
• Niederschlag: 300-1000mm
• Luftfeuchte: < 60%
• Temperaturen: max. 40°C
• -7°C darf langfristig nicht unterschritten werden, -17°C darf nie erreicht werden.
Die Ölbaumgrenze hat den Vorteil, dass sie mehr oder weniger genau an der Küste entlang läuft und somit den Mittelmeerraum wörtlich definiert.
1.2 Das Mittelmeer
Das Mittelmeer ist das größte Binnenmeer der Welt (2,5 Mio. km²) und das kleinste interkontinentale Meer. Die West-Ost-Ausdehnung beträgt 3800km. Zum Weltmeer hat es zwei sehr enge Zugänge: die Straße von Gibraltar und den Suezkanal. Der Zugang zum Atlantik ist nur 14km breit und 320m tief, das hat zur Folge, dass der Wasseraustausch nur sehr beschränkt stattfindet. Da der totale Wasseraustausch unmöglich ist, ist die Vertikalstruktur des Wassers anders als beim offenen Ozean: auch in großer Tiefe hat das Wasser noch 12-14°C (Atlantik: 4000m 2°C). Das Mittelmeer ist das größte Wärmereservoir. Der Salzgehalt ist höher als im Atlantik, das schwere, salzhaltige Wasser sinkt ständig ab . Das führt zu Sauerstoffarmut in der Tiefe, die Planktonarmut zur Folge hat – deshalb schimmert das Mittelmeer blau.
2. Das Mittelmeerklima
2.1. Kennzeichen: Wechselfeuchtes Klima mit Winterregen und Sommertrockenheit (=Winterregenklima)
Sonnenhöchststand und Niederschlagsmaximum fallen nicht zusammen. è mediterrane Subtropen è Übergangsklima
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W. Köppen, der sein Mittelmeer- oder Etesienk lima durch die Formel Cs wiedergibt, unterscheidet folgende Varianten:
Olivenklima (Csa) Sommertemperatur > 22°C, küstennaher Bereich Erikenklima (Csb) Sommertemperatur < 22°C, Höhenregionen, NW
2.2 Klimagenese, Luftdruck und Winde
H. Flohn (1950) hat das subtropische Klima als ein alternierendes oder heterogenes Klima bezeichnet, weil seine Verbreitungsgebiete weder ganzjährig im Bereich der subtropischen Hochdrucks- und Passatzone, die den äquatorwärts angrenzenden Steppen und Wüsten die große Trockenheit bringt, noch ganzjährig im Bereich der außertropischen Westwindzone liegen, die für das immerfeuchte der polwärts anschließenden kühlgemäßigten Breiten verantwortlich sind. Es wechseln quasi die klimatischen Verhältnisse der trockenen Subtropen und der immerfeuchten kühlgemäßigten Breiten jahreszeitlich ab. Trockene Sommer und feuchte Winter sind durch sehr kurze Übergangsjahreszeiten getrennt. Die jeweilige Lage der beiden Zirkulationssysteme wird von der Lage der innertropischen Konvergenzzone (ITC) reguliert. Im Sommer wandert die ITC polwärts und das Wetter wird von dem subtropischen Gürtel beeinflusst. Charakteristisch dafür sind absteigende Luftbewegungen, die Wolkendecke löst sich auf, es herrscht strahlungsreiches Wetter mit hohen Temperaturen und g roßer Trockenheit. Der beständige Hochdruck verhindert zonalen Luftmassenaustausch mit zyklonalen Störungen in den mediterranen Subtropen ebenso wie in den äquatorwärts anschließenden Steppen und Wüsten. Mit dem Rückwärtswandern der ITC zum Äquator gelangen die mediterranen Subtropen im Winter in den Wirkungsbereich der außertropischen Westwindzone. Durch die enge Verzahnung von Land und Meer oder die unmittelbare Nachbarschaft des Meeres bleibt der feuchte Winter aber mild. Es gibt aber auch kurze Schönwetterperioden, die durch das Azorenhoch ausgelöst werden.
Der Winter – Dezember bis Februar – wird von heftigen Starkregen heimgesucht, Schneefall ist oft bis Ende März an den Küstengebieten möglich. Insgesamt aber bleiben die Temperaturen sehr gemäßigt, da auch die südlichen Wetterlagen mit sehr lauer Luft wesentlich am winterlichen Witterungsverlauf beteiligt sind.
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Im April, dem eigentlichen Frühling, erfolgt die Umstellung von Sommer auf Winter. Dieser plötzlich, fast übergangslose Wechsel vom Winter zum Sommer ist sehr charakteristisch. Schon Anfang Mai beginnt in der Regel die sommerliche Trockenzeit, wenn das Azorenhoch voll wirksam wird.
Juni bis Oktober steht unter dem Einfluss tropisch-kontinentaler Luftmassen, und sehr selten verschaffen lokale Hitzegewitter Abkühlung. Hohe
Durchschnittstemperaturen und viele windstille Hitzetage ohne jeden Niederschlag kennzeichnen vor allem die Monate Juli und August. Ein Wettersturz mit starken Regenfällen tritt regelmäßig Ende September/ Anfang Oktober ein, wenn im nördlichen Mittelmeerraum atlantische Tiefs eindringen und den Herbst einleiten. Bereits im November werden in höheren Lagen große Niederschlagswerte erreicht, doch zwischendurch schalten sich immer wieder Schönwetterperioden ein. (Rother, 1984)
3. Geographischer Formenwandel
Lautensach charakterisiert ein Land oder eine Landmasse durch vier verschiedene Kategorien: den planetarischen, den peripher-zentralen, den hypsometrischen und den westöstlichen Formenwandel. Eine Landschaft zeigt nach Lautensach einen regelhaften Wandel der mit diesen 4 Kategorien bestimmt werden kann. Der planetarische Formenwandel beschreibt die Veränderungen in einem Gebiet von Norden nach Süden und in umgekehrter Richtung. Die Veränderungen eines Raumes von innen nach außen nennt er den peripher-zentrale Formenwandel. Der hypsometrische Formenwandel weist die Veränderungen auf, die in Abhängigkeit von der Höhe auftreten. Der westöstliche Formenwandel erklärt sich von selbst – alle Veränderungen die von Westen nach Osten oder umgekehrt auftreten. Diese 4 Kategorien spielen in der nachfolgende Klimabeschreibung der Iberischen Halbinsel eine wichtige Rolle.
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4. Klima
4.1 Temperaturen
Die iberische Halbinsel als extrem peripheres Gebiet in Europa besitzt trotz der massigen Gestalt gewisse Kennzeichen eines maritimen Klimas. Für fast alle Klimastationen auf der Halbinsel ist der August der wärmste Monat, als einzige Ausnahme gelten die östlichen Pyrenäentäler. Auf der Karte 2 erkennt man deutlich die 4 Formenwandelkategorien. Die Biskayaküste besitzt gegen Osten steigende Mittel von 17-20°, die Südküste entsprechende von 19-26°. Daraus ergibt sich eine planetarische Zunahme von 0,53° pro Breitengrad. In peripher-zentraler Richtung nehmen die Temperaturen ebenfalls zu. Das Kap da Roca bei Lissabon besitzt ein Augustmittelwert von nur 18°, weniger als in einigen Stationen am Oberrhein (z.B. Mannheim: 18,8°C). Almadén liegt in gleicher Breite und auf 589m Höhe, diese Binnenstation weist ein Monatsmittel von 26°C im August auf. Diese starke Erhitzung im Landesinneren ist eine Folge des Azorenhochs mit der starken Einstrahlung und der Wolkenlosigkeit. Das Azorenhoch ist ein Hoch mit Kern in der Nähe der Azoren (eine portugiesische Inselgruppe). Es gehört zum subtropischen Hochdruckgürtel. Des weiteren ist eine Temperaturabnahme in der Höhe festzustellen. Die altkastillische Meseta besitzt 17-21°C, die neukastillische 22-26°C und das Ebrobecken 20-24°C. Erst die Gebirge, die die Meseten überragen ist die höhenbedingte Temperaturabnahme bemerkbar. Besonders auffällig sind die hohen Durchschnittstemperaturen von Niederandalusien und der oberen portugiesischen Dourostrecke, des Portweinlandes Alto Douro. Dort liegen die Mitteltemperaturen um rund 10°C höher als an der Atlanktikküste bei Kap St. Vinzenz, dies ist auf die Föhnwirkung zurückzuführen.
Die Januartemperaturen liegen in den Zentrallandschaften wesentlich niedriger als in der Peripherie. Im Gegensatz zum August kommt der peripher-zentrale und der Höhenwandel zu gleichsinniger Interferenz. Das innere der Halbinsel wird nun sehr stark abgekühlt. Das Kap da Roca misst jetzt 11,1°C, Almadén 6,4°C. Argamasilla, das in gleicher Breite, aber auf 671m Höhe liegt, misst nun nur noch 3,7°C im Januarmittel. Denia an der Mittelmeerküste misst dagegen 12,4°C. In Altkastillen wurde eine Durchschnittstemperatur von 3-4°C ermittelt, in Neukastillen eine von 4-5°C. Dieses Ergebnis deckt sich mit dem planetarischen Wandel. Der planetarische
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Anstieg der Temperatur beträgt 0,5°C je Breitengrad und ist somit etwas kleiner als der im August. Das liegt daran, dass im Januar die gesamte iberische Halbinsel im gleichen Klimagürtel, dem der außertropischen Westwinde, liegt. Im August gilt das nur für den nördlichen Teil der Insel, der Hauptteil der Insel gehört dann dem strahlungsreichen und wolkenarmen Gürtel des Urpassats an. Monatsmittel unter 0°C findet man in Spanien kaum, da es an Höhen- und Gipfelstationen fehlt. „Im Gegensatz zu Mitteleuropa ist der Höhengradient der Temperatur in den Gebirgen der südlichen Peripherie der Halbinsel im Winter etwas höher als im Sommer.“ (Lautensach, 1967, S. 47). Für die Sierra Nevada zum Beispiel gilt im Januar ein Wert von 0,73°C/100m und im August 0,63°C/100m. Das innere und der Norden der Halbinsel weist Temperaturen wie in Mitteleuropa auf. „Das unterschiedliche Verhalten der südlichen Peripherie ist darauf zurückzuführen, dass die Höhenstationen im Sommer dort bei mangelndem Vertikalaustausch der Luftschichten durch die direkte Einstrahlung sehr stark erwärmt werden., während im Winter die kräftige Luftbewegung zu ständiger adiabatischer Abkühlung der aufsteigenden Luftmassen führt.“ (Lautensach, 1967, S. 47) Diese Tatsachen müssen bei den Jahresamplituden berücksichtigt werden. Hier kommt der Gegensatz zwischen Peripherie und Zentralgebieten stark zum Ausdruck. In den Zentralgebieten liegen die Jahresamplituden sehr hoch, was dem Inneren der Insel einen kontinentalen Klimazug verleiht. Die geringsten Werte weist die Westküste von Südportugal auf: Kap St. Vinzenz 6,2°C. Sie steht im Sommer unter dem Einfluss der Nortada, im Winter unter den lauen atlantischen Westwinden. Der Jahresgang der Monatsmittelwerte der Temperatur besitzt überall auf der iberischen Halbinsel einen außertropischen Charakter, d.h. es gibt ein Maxima im August und ein Minima im Januar. Die Jahreskurven fallen steiler ab, als sie im Januar wieder ansteigen. Die mittleren periodischen Tagesschwankungen sind im „Winter kleiner als im Sommer, im Norden kleiner als im Süden, in den peripheren Landschaften kleiner als in den zentralen, im Westsaum kleiner als im Ostsaum.“ (Lautensach, 1967, S. 48). Am Kap St. Vinzenz beträgt diese Schwankung im Januar nur 3,9°C, dagegen im August in der Sierra de Cazorla 22,3°C. Frostmonate treten im Winter in den nördlichen Ra ndgebirgssäumen auf, z.B. Viella an der obersten Garonne zählt 4 Frostmonate. Vereinzelte Frostmonate kommen auch auf
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der alt- und neukastillischen Hochfläche und dem Ebrobecken vor. Das Gebiet, das nie von Frost betroffen wurde ist äußerst klein und beschränkt sich auf Menorca, die Pityusen und einem ganz schmalen Küstenstreifen des südlichen Drittels der Halbinsel (vom Kap Palos bis zum Kap da Roca). Die niedrigste Temperatur, die je auf der Halbinsel gemessen wurde liegt bei –28,2°C im Januar 1952 in Molina de Aragon (1056m). Die höchste wurde in Pantano de Guadalmellato bei Cordoba mit 52°C im August 1916 gemessen.
4.2 Niederschläge
Die Verteilung der Jahressummen der Niederschläge setzt sich aus Interferenzen dieser 5 Teilaspekte zusammen:
a) Zunahme von Süden nach Norden:
An der Westseite der Kontinente in den subtropischen Breiten ist immer eine Zunahme von Süden nach Norden zu beobachten. Das niederschlagslose Azorenhoch beherrscht den Süden der Halbinsel während eines längeren Jahresabschnitts als den Norden. Im Norden hat das Azorenhoch nur Auswirkungen auf den Juli und August, manchmal fehlen seine Auswirkungen sogar ganz. Beispiele: An der Südküste betragen die Niederschlagshöhen der Jahressummen 350-500mm und an der Biskayaküste 800-1600mm.
b) Im Ostsaum kleiner als im Westsaum
Der Westsaum wird von den kräftigen atlantischen Zyklonen viel häufiger und stärker beherrscht als der Ostsaum. Die mediterranen Tiefs gleichen das nicht aus, so dass die Niederschläge im Ostsaum kleiner als im Westsaum sind. Beispiele: Oviedo im Westen 971mm und Valencia im Osten 480mm. 1
c) Zunahme mit der Meereshöhe
„Die Isohyetenkarte spiegelt also wie die Karten der unreduzierten Monatstemperaturen bis zu einem gewissen Grade die Isohypsenkarte wider. Denn bei Frontenwetter kommt an den Gebirgsaufstiegen zu der dynamischen die orographische Hebung, und bei Luftmassenwetter kann schon allein die letztere zur Ausscheidung von Niederschlag führen. Das gilt besonders vom biskayischen Saum.“ (Lautensach 1967, S. 49)
d) Zunahme vom Innern der Halbinsel nach Außen
1 Werte entnommen aus: http://www.klimadiagramme.de/Europa/spanien.html
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Viola Fritz, 2003, Bedingungen des Mittelmeerklimas für die Kulturlandschaft- und Naturraum (einschl. geographischer Formenwandel), Munich, GRIN Publishing GmbH
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