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Strukturen des Golfmarktes in Deutschland. Potentiale, Einflussfaktoren und internationaler Vergleich

Title: Strukturen des Golfmarktes in Deutschland. Potentiale, Einflussfaktoren und internationaler Vergleich

Doctoral Thesis / Dissertation , 2003 , 246 Pages , Grade: cum laude (gut)

Autor:in: Alexander V. Steinbrück (Author)

Sport - Sport Economics, Sport Management
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Die nachfolgende Arbeit setzt sich im Wesentlichen mit den vier folgenden Fragen auseinander:

1. Wie entwickelt sich der Golfsport quantitativ und qualitativ in den nächsten Jahren?

Es steht außer Zweifel, dass der Golfsport in Deutschland ein sehr großes Wachstum zu verzeichnen hat, manch einer nennt es sogar einen (Nachfrage-)Boom. Die Rechtfertigung für diese Aussage liegt einerseits in der zahlenmäßigen Entwicklung der Sportart selbst: die Steigerungsraten entsprechen seit 1990 mehr als einer Verdreifachung der Anzahl der Golfer und mehr als einer Verdopplung der Anzahl der Plätze und Clubs. Andererseits erhält die quantitative Aussage eine Fundierung, wenn man den Golfsport gegenüber anderen Sportarten im Deutschen Sportbund (DSB) betrachtet: seit 10 Jahren belegt Golf eine Spitzenposition, was die relativen Wachstumsraten aller im DSB vertretenen 57 Sportarten betrifft - auch für das Jahr 2001 hatte Golf wieder die höchste relative und die zweithöchste absolute Wachstumsrate. Damit übertrifft der Sport alle anderen „Trendsportarten“ wie z.B. den Rollsport, die nur kurze Perioden der Steigerung aufweisen.

Quo vadis Golfsport? Diese Fragestellung ergibt sich zwangsläufig aus der beschriebenen Entwicklung.

2. Was sind die Einflussfaktoren für diese Entwicklung?

Will man den Zuwachs von Angebot und Nachfrage im Golfbereich besser verstehen, ist es wichtig, die Einflussfaktoren zu kennen. Dadurch können zukünftige Trends besser vorhergesagt werden bzw. kann versucht werden, auf die wesentlichen Faktoren einzuwirken. (...)

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I EINFÜHRUNG

I.1 Fragestellung und Relevanz

I.2 Forschungsbedarf und -stand

I.3 Wissenschaftliche Literatur zur „Golfökonomie“

I.4 Methodische Vorgehensweise und Organisation

I.4.1 Quantitative Forschungsmethoden

I.4.2 Qualitative Forschungsmethode: Leitfadeninterview

I.5 Aufbau

II AUFTAKT: GOLFHISTORIE

II.1 Weltweit

II.2 Golf im Dritten Reich und in der Nachkriegszeit

II.3 Golf in der sowjetischen Besatzungszone; Gründe gegen Golf in der DDR

III METHODENKRITIK: FEHLERQUELLEN BEI DER ERFASSUNG VON GOLFDATEN

III.1 Einleitung

III.2 Regionale Zuordnung: Internat. Vergleiche der Anzahl der Golfer

III.2.1 Zeitpunkt der Datenerhebung

III.2.2 Methoden der Datenerhebung: Vereinszahlen vs. Umfragedaten

III.2.3 Typologie der Golfer: Organisierte vs. unorganisierte Golfer

III.2.4 Eigene Definition: Clubgolfer vs. clubfreie Golfer

III.3 Angebotsseite

III.3.1 Anzahl der Clubs: mit vs. ohne Platz

III.3.2 Anzahl der Plätze

III.3.3 Definition: Private vs. öffentliche Plätze, öffentliches Golf

III.4 Nachfrageseite: Nachfrager vs. Nutzer

III.4.1 Golfnachfrage vs. Golfnachfrage vor Ort

III.4.2 Wartelisten

III.5 Verhältniszahlen

III.5.1 Definition

III.5.2 Berechnungsprobleme

III.5.2.1 Platz vs. Spielbahnen

III.5.2.2 Golfer vs. Golfen

III.6 Zukunftsprognosen

III.6.1 Angebot vs. Nachfrage

III.6.2 Gesamt- vs. Teilmärkte

III.7 Zusammenfassung

IV ANGEBOTSANALYSE: DIFFERENZIERUNGSKRITERIEN ÖFFENTLICHER UND PRIVATER GOLFANLAGEN

IV.1 Einleitung

IV.2 Grundlegende Merkmale

IV.2.1 Spielberechtigung

IV.2.2 Kostenart

IV.2.3 Bindung

IV.2.4 Spielstärkenachweis

IV.2.5 Zwischenresümee

IV.3 Weitere Merkmale

IV.3.1 Soziale: Image und Klientel

IV.3.2 Ökonomische

IV.3.2.1 Mitgliedsbeitrag

IV.3.2.2 Andere Kosten, Finanzierung und Auslastung

IV.3.2.3 Spielgebühren (Greenfee)

IV.3.2.4 Ökonomische Zielsetzung

IV.3.3 Sportliche

IV.3.3.1 Trainingsbedingung

IV.3.3.2 Zielgruppe

IV.3.3.3 Turniere und Leistungsorientierung

IV.3.4 Quantitative: Anzahl und Größe

IV.3.5 Institutionelle

IV.3.5.1 Verband

IV.3.5.2 Rechtsform

IV.3.5.3 Eigentümer

IV.3.5.4 Geschäftsführung

IV.3.5.5 Sportliche Leitung

IV.3.6 Sonstige

IV.3.6.1 Gastronomie

IV.3.6.2 Pro-Shop und Schlägerverleih

IV.3.6.3 Touristische Verbindung

IV.4 Prognosen

IV.4.1 Anzahl

IV.4.2 Qualität

IV.4.3 Mitglieder

IV.4.4 Angebotsstruktur

IV.4.5 Preisstruktur

IV.5 Zusammenfassung

V NACHFRAGEANALYSE

V.1 Potentialbefragung

V.1.1 Einleitung

V.1.2 Untersuchungsdesign

V.1.2.1 Daten

V.1.2.2 Methoden

V.1.3 Ergebnisse

V.1.4 Diskussion

V.1.4.1 Weiche und harte Indikatoren

V.1.4.2 Image von Golf

V.1.4.3 Barrieren gegen Golf

V.1.5 Schlussfolgerungen

V.2 Regionalspezifische Faktorenanalyse – ein Leitfaden

V.2.1 Einleitung

V.2.2 Konsumtheorie und Methode

V.2.3 Abhängige Variablen

V.2.3.1 Anbieter- und Nachfragerpotential

V.2.3.2 Gebundenes Clubgolf, ungebundenes/öffentliches Golf

V.2.4 Unabhängige Variablen: Faktorauswahl

V.2.4.1 Auswahl des Geltungsbereiches

V.2.4.1.1 Einzugsgebiet

V.2.4.1.2 Pilotprojekt: Raum X

V.2.4.2 Potentialberechnung

V.2.5 Die Faktoren

V.2.5.1 Wirtschaftliche Faktoren

V.2.5.1.1 Preise für Golf

V.2.5.1.2 Pro-Kopf-Einkommen

V.2.5.1.3 Art der Beschäftigung

V.2.5.2 Soziodemographische Faktoren

V.2.5.2.1 Bevölkerungszahl

V.2.5.2.2 Alter

V.2.5.2.3 Schulabschluss

V.2.5.2.4 Haushaltsgröße

V.2.5.2.5 Allgemeines Sportinteresse

V.2.5.2.6 Golfneigung

V.2.5.3 Politik: Einfluss von Umweltschützern

V.2.5.4 Standort, Infrastruktur und Tourismus

V.2.5.4.1 Qualität und Dichte des Straßennetzes

V.2.5.4.2 Touristische Verknüpfung

V.2.5.4.3 Besiedlungsdichte

V.2.5.4.4 Immobilieninvestment

V.2.5.5 Historie

V.2.5.5.1 Anzahl der alteingesessenen Clubs

V.2.5.6 Markt

V.2.5.6.1 Anzahl der Golfanbieter (Clubanlagen und öffentliche Anlagen)

V.2.5.6.2 Anzahl anderer Sport- und Freizeitanbieter

V.2.5.6.3 Grundstückspreise

V.2.5.7 Klima: Sonnenscheindauer, Niederschlagsmenge und Lufttemperatur

V.2.5.8 Sonstige

V.2.5.8.1 Anzahl internationaler Grossturniere

V.2.5.8.2 Medienpräsenz

V.2.5.8.3 Sponsoring/Idole

V.2.5.8.4 Golf in Uni-/Schulsport

V.3 Zusammenfassung

VI INTERNATIONALER VERGLEICH

VI.1 Fallbeispiel: Deutscher, englischer und schwedischer Golfmarkt im Vergleich

VI.1.1 Einleitung

VI.1.2 Auswahlgründe

VI.1.3 Golfangebot in den 3 Ländern

VI.1.3.1 Deutschland

VI.1.3.2 Schweden

VI.1.3.3 England

VI.1.3.4 Zusammenfassung des Angebotsvergleiches

VI.1.4 Golfspieler in den 3 Ländern

VI.1.4.1 Deutschland

VI.1.4.2 Schweden

VI.1.4.3 England

VI.1.4.4 Zusammenfassung des Nachfragevergleiches

VI.1.5 Wichtige Erfolgsfaktoren in England

VI.1.5.1 Zugang

VI.1.5.1.1 Platztypen

VI.1.5.1.1.1 Municipal courses

VI.1.5.1.1.2 Proprietary courses

VI.1.5.1.1.3 Private member courses

VI.1.5.1.2 Platzerlaubnis

VI.1.5.1.3 Fazit Zugang

VI.1.5.2 Preisgestaltung

VI.1.5.2.1 Municipal und public courses

VI.1.5.2.2 Proprietary courses und private member clubs

VI.1.5.2.3 Fazit Preisgestaltung

VI.1.5.3 Besonderheiten und Initiativen in England

VI.1.5.3.1 Societies

VI.1.5.3.2 Getrennte Verbände für Damen und Herren

VI.1.5.3.3 Associate Membership

VI.2 Golfangebot und Golfspieler weltweit

VI.2.1 Einleitung

VI.2.2 Weltweite Verteilung

VI.2.3 Potential

VI.2.3.1 Auslastung in Deutschland

VI.2.3.2 Auslastung international

VI.2.3.3 Szenario 1: Steigerung der Auslastung

VI.2.3.4 Szenario 2: Anstieg der Golferdichte

VI.3 Zusammenfassung

VII ÖFFENTLICHES GOLF: GOLF FÜR WENIGE – GOLF FÜR VIELE – GOLF FÜR ALLE

VII.1 Einleitung

VII.2 Gründe für die Öffnung

VII.2.1 Sicherung des Monopols

VII.2.2 Druck von außen

VII.2.2.1 Ostdeutscher Golfverband

VII.2.2.2 Bundesverband Golfanlagen e.V.

VII.2.3 Wiedervereinigung

VII.2.4 Rechtliche Urteile

VII.2.4.1 Besteuerung von Vereinen im weiteren Sinne

VII.2.4.1.1 Einleitung

VII.2.4.1.2 Gemeinnützigkeit

VII.2.4.1.3 Rechtsfolgen für die Besteuerung

VII.2.4.1.3.1 Körperschaftssteuer

VII.2.4.1.3.2 Gewerbesteuer

VII.2.4.1.3.3 Umsatzsteuer

VII.2.4.1.3.4 Grundsteuer, Erbschafts- und Schenkungssteuer

VII.2.4.1.3.5 Abziehbarkeit von Spenden

VII.2.4.1.4 Voraussetzungen für die Anerkennung

VII.2.4.1.4.1 Rechtliche Struktur

VII.2.4.1.4.2 Förderung der Allgemeinheit

VII.2.4.1.4.3 Satzung

VII.2.4.1.4.4 Tatsächliche Geschäftsführung

VII.2.4.2 Besteuerung von Vereinen im engeren Sinne: Golf-Vereine

VII.2.4.2.1 Allgemeinheit

VII.2.4.2.2 Investitionsumlagen

VII.2.4.3 Fazit

VII.3 Instrumente zur Förderung des öffentlichen Golfs

VII.3.1 Vereinigung clubfreier Golfer (VcG)

VII.3.1.1 Organisationsstruktur und Entwicklung der VcG

VII.3.1.2 Vorteile für den DGV

VII.3.1.3 Vorteile für die Öffentlichkeit

VII.3.1.4 Kampagnen zur Nachfrager-Gewinnung

VII.3.2 DGP und VöG

VII.3.3 Förderung öffentlicher Kurzplätze

VII.4 Zusammenfassung

VIII ZUSAMMENFASSUNG UND FORSCHUNGSAUSBLICK

X ANHANG

X.1 Öffentliche Anlagen in Deutschland

X.2 Fragebogen für Ipsos vom Januar 2001 im Auftrag der GTC

X.3 Leitfaden: Befragung des schwedischen und englischen Golfverbandes

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die makroökonomischen Strukturen des Golfmarktes in Deutschland, mit einem besonderen Fokus auf die Analyse der Angebots- und Nachfrageseite sowie der Abgrenzungskriterien zwischen privaten und öffentlichen Golfanlagen. Das primäre Ziel ist es, das Marktpotenzial für den Golfsport zu identifizieren, historische sowie aktuelle Barrieren zu analysieren und durch internationale Vergleiche (insbesondere mit England und Schweden) Handlungsempfehlungen für die zukünftige Entwicklung des Golfsports in Deutschland abzuleiten.

  • Analyse der makroökonomischen Grundstrukturen des deutschen Golfmarktes
  • Kategorisierung und Differenzierung von privaten Clubanlagen und öffentlichen Golfplätzen
  • Untersuchung von Nachfragebarrieren (z.B. Image, Kosten, Informationsdefizite)
  • Identifikation von Wachstumspotenzialen durch internationale Benchmarks

Auszug aus dem Buch

Methodische Vorgehensweise und Organisation

Als Methode werden weitgehend eigene Verfahren ermittelt, da bisher keine ausreichend erprobten Konzepte in dem behandelten Gebiet veröffentlicht wurden, die forschungsleitend sein könnten.

Der Weg von der Problemstellung zum Modell wird in der Arbeit folgendermaßen durchschritten: Zunächst wird das Problem wie z.B. die Ermittlung von relevanten Einflussfaktoren auf die Nachfrage nach Golf (Kapitel V.2) als Ausschnitt oder Teilbereich des gesamten Golfmarktes untersucht. Anschließend wird die Problemstellung formuliert und das Ziel der Untersuchung eingegrenzt, um ein Konzept für diese zu erstellen. Hierbei helfen das Literaturstudium, Expertenmeinungen, Beobachtungen oder grundlegendes Alltagswissen.

Literaturstudium

In der gesamten Arbeit wird auf golfmarktrelevante Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Literatur von verschiedenen Disziplinen wie der Betriebswirtschaftslehre, der Wirtschaftsgeographie, der juristischen Lehre und der Volkswirtschaftslehre zurückgegriffen, wobei auf zuletzt genannter Disziplin der Hauptschwerpunkt liegt.

Neben den deutschlandweiten Recherchen in Bibliotheken, Verlagen oder statistischen Landesämtern hat sich der Fundus des Deutschen Golf Archivs, als zentrale Sammelstelle für golfbezogene Literatur als überragende Quelle nicht nur für die historischen Dokumente erwiesen. Internationale Literatur konnte zum Teil durch persönliche Kontakte im Ausland erworben werden.

Das generelle Problem, das sich bei dem Studium der Literatur stellt, ist der Mangel an verfügbaren theoretischen Modellen, die adaptiert werden können. Somit müssen vielfach eigene Hypothesen entwickelt werden, die auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden. Durch induktives Vorgehen (qualitative Forschung) wie in Kapitel IV (Abgrenzung öffentlicher vs. privater Anlagen) werden Aussagen getroffen, die durch verschiedene Beispiele (vorläufig) verifiziert werden. Andere (quantitative) Aussagen wie in Kapitel V (Nachfrageanalyse) oder VI (internationaler Vergleich) gelten solange, bis sie durch eine Falsifikation der deduzierten Hypothesen widerlegt werden können.

Zusammenfassung der Kapitel

I EINFÜHRUNG: Diese Einleitung skizziert die vier zentralen Forschungsfragen zur quantitativen und qualitativen Entwicklung des Golfsports, analysiert den Forschungsstand und erläutert die methodische Vorgehensweise sowie den Aufbau der Arbeit.

II AUFTAKT: GOLFHISTORIE: Dieses Kapitel liefert einen kurzen historischen Überblick über Golf weltweit und fokussiert auf zwei deutsche Zeitperioden, um historische Ursachen für aktuelle Barrieren gegen den Golfsport zu identifizieren.

III METHODENKRITIK: FEHLERQUELLEN BEI DER ERFASSUNG VON GOLFDATEN: Hier werden die methodischen Schwierigkeiten und potenziellen Fehlerquellen bei der Erfassung von Golfdaten diskutiert, um eine Basis für die kritische Auswertung der Angebots- und Nachfragedaten zu schaffen.

IV ANGEBOTSANALYSE: DIFFERENZIERUNGSKRITERIEN ÖFFENTLICHER UND PRIVATER GOLFANLAGEN: Dieses Kapitel definiert und strukturiert die deutschen Golfanlagen, indem es grundlegende und weitere Merkmale zur Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Anbietern erarbeitet.

V NACHFRAGEANALYSE: Die Nachfrageseite wird mittels einer Potentialbefragung untersucht, wobei die Einflussfaktoren auf die Golfnachfrage identifiziert und in einem Modell für eine regional-spezifische Faktorenanalyse zusammengeführt werden.

VI INTERNATIONALER VERGLEICH: Durch einen Vergleich des deutschen Golfmarktes mit England und Schweden werden strukturelle Unterschiede und internationale Erfolgsfaktoren (insbesondere der Zugang und die Preisgestaltung) herausgearbeitet.

VII ÖFFENTLICHES GOLF: GOLF FÜR WENIGE – GOLF FÜR VIELE – GOLF FÜR ALLE: Dieser Teil widmet sich explizit der Thematik des öffentlichen Golfs, analysiert die Gründe für die Öffnung des Golfsports in Deutschland und beschreibt die dazu genutzten Instrumente und Initiativen.

VIII ZUSAMMENFASSUNG UND FORSCHUNGSAUSBLICK: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen, bewertet die Datenqualität und gibt einen Ausblick auf die Relevanz zukünftiger Forschungsarbeiten im Bereich des Golfmarktes.

Schlüsselwörter

Golfmarkt, Golfökonomie, öffentliches Golf, Nachfrageanalyse, Golfnachfrage, Angebotsstruktur, Deutschland, internationaler Vergleich, Golfverbände, Golferdichte, Golfanlagen, Clubgolfer, VcG, Sportmanagement, Marktpotenzial.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Dissertation analysiert die Strukturen des Golfmarktes in Deutschland, untersucht die ökonomischen Einflussfaktoren auf Angebot und Nachfrage und beleuchtet die Möglichkeiten zur Förderung des "öffentlichen Golfs" im Vergleich zu internationalen Standards.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der methodischen Kritik der Datenerhebung, der Differenzierung zwischen privaten Clubanlagen und öffentlichen Golfplätzen sowie der Analyse von Nachfragebarrieren und Marktpotenzialen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Hauptziel ist die wissenschaftliche Durchdringung der deutschen Golfmarktstrukturen, um auf Basis einer fundierten Datenanalyse realistische Wachstumsprognosen zu erstellen und Strategien für eine Öffnung des Golfsports hin zu einem "Sport für alle" zu identifizieren.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Der Autor nutzt eine Kombination aus quantitativen Analysetechniken (deskriptive Statistik, Regressionsansätze) und qualitativen Methoden wie Leitfadeninterviews mit Experten aus führenden Golfnationen, ergänzt durch eine umfangreiche Literatur- und Sekundärdatenanalyse.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine kritische Analyse der Fehlerquellen bei der Datenerfassung, eine detaillierte Angebotsanalyse zur Differenzierung von Anlagen, eine umfassende Nachfrageanalyse sowie einen internationalen Vergleich mit den "Golfnationen" England und Schweden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe umfassen "Golfökonomie", "öffentliches Golf", "Nachfrageanalyse", "Angebotsstruktur" sowie die spezifischen deutschen Gegebenheiten wie "DGV", "VcG" und "Golferdichte".

Welche Rolle spielt der Vergleich mit England und Schweden in der Arbeit?

Der Vergleich dient als Benchmark, um die im internationalen Kontext noch unterentwickelten Strukturen des deutschen Golfmarktes aufzuzeigen und spezifische Erfolgsfaktoren – wie etwa den vereinfachten Zugang und flexible Preismodelle – für die deutsche Marktentwicklung adaptierbar zu machen.

Warum ist die Unterscheidung zwischen Clubgolfern und clubfreien Golfern so wichtig?

Die Differenzierung ist essentiell für die statistische Genauigkeit, da in Deutschland das "clubfreie Golfen" (z.B. über die VcG) eine wachsende, aber oft anders quantifizierte Gruppe darstellt, die für eine realistische Marktpotenzial-Einschätzung nicht mit traditionellen Vereinsmitgliedern gleichgesetzt werden darf.

Excerpt out of 246 pages  - scroll top

Details

Title
Strukturen des Golfmarktes in Deutschland. Potentiale, Einflussfaktoren und internationaler Vergleich
College
Sport Academy Cologne  (Sportökonomie und -management)
Grade
cum laude (gut)
Author
Alexander V. Steinbrück (Author)
Publication Year
2003
Pages
246
Catalog Number
V24329
ISBN (eBook)
9783638272261
Language
German
Tags
Strukturen Golfmarktes Deutschland Potentiale Einflussfaktoren Vergleich
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Alexander V. Steinbrück (Author), 2003, Strukturen des Golfmarktes in Deutschland. Potentiale, Einflussfaktoren und internationaler Vergleich, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/24329
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