1 Einleitung. 3
2 Geschichte des DJV 3
2.1 Entstehung des DJV. 4
2.2 Der DJV als eigenständige Organisation. 5
2.3 Abriss der letzten 50 Jahre 6
3 Organisation und Struktur 8
3.1 Organe des DJV 8
3.2 Landesverbände 9
3.3 Fachausschüsse und Kommissionen. 10
3.4 Mitgliedschaft 11
3.5 Verband und Gewerkschaft. 12
4 Aufgaben und Ziele. 13
4.1 Rechtsschutz. 14
4.2 Beratung und Information. 14
4.3 Aus- und Weiterbildung. 15
4.4 Tarifpolitik 16
4.5 Medienpolitische Tätigkeiten. 18
4.5.1 Qualitätssicherung. 18
4.5.2 Aufsichtsgremien und Deutscher Presserat 19
4.5.3 Das Urheberrecht 20
4.5.4 Beiteilung an Gesetzgebungsverfahren. 21
4.6 Internationale Tätigkeiten. 21
4.7 Serviceleistungen. 22
5 Schluss 23
2
1 Einleitung
Die Bundesrepublik Deutschland garantiert in Art. 5 GG das Recht der Informationsfreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung. „Der Deutsche Journalisten-Verband, Gewerkschaft der Journalisten und Journalistinnen, tritt für die Informations- und Meinungsfreiheit aller Bürger und Bürgerinnen ein, indem er für die Freiheit und Unabhängigkeit der Journalisten und Journalistinnen kämpft“ 1 .
Dabei verfolgt der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) ethische Grundprinzipien wie „die Absage an Intoleranz, Rassismus, Totalitarismus und Fremdenfeindlichkeit“ 2 . Ebenso wahrt er bei seiner Arbeit die Rechte der Bürger wie z.B. den Schutz der Menschenwürde, die freie Entfaltung der Persönlichkeit und die freie Unterrichtung aus allgemein zugänglichen Quellen 3 . Diese genannten Grundprinzipen legte der DJV in seinem Grundsatzprogramm, welches 1995 auf dem DJV-Verbandstag beschlossen wurde, fest. Des weiteren verankerte er organisations-, tarif- und medienpolitische Grundsätze sowie grundlegende Prinzipien hinsichtlich Aus- und Fortbildung und Internationalität in seinem Programm 4 .
In der vorliegenden Arbeit soll sowohl auf die grundsätzlichen als auch auf wichtige ergänzende Themen eingegangen werden. Hierzu wird eingangs ein Überblick über die Geschichte des DJV gegeben. Dem folgt eine Erläuterung über die zugrunde liegende Struktur und Organisation des DJV. Auf Grundlage dieser Informationen werden abschließend die Aufgaben und Ziele des Verbandes dargestellt.
2 Geschichte des DJV
Der DJV besteht nunmehr seit mehr als 50 Jahren. Innerhalb dieser Zeit hatte er eine Vielzahl von Ereignissen, Entwicklungen und Begebenheiten zu bewältigen. Mit einigen dieser Themen wird er sich auch weiterhin ausein-andersetzen müssen wie z.B. mit dem Kampf um die innere Pressefreiheit.
1 Deutscher Journalisten-Verband (Hg.) (1999): Grundsatzprogramm des Deutschen Journalisten-Verbandes. Bonn: DJV-Verlags- und Service GmbH (=DJV Schriftenreihe Nr. 1), S. 3.
2 Ebd., S. 3.
3 Vgl. ebd., S. 3.
4 Vgl. ebd., S. 5ff.
3
Aber auch neue Herausforderungen wie beispielsweise der Online-Journalismus werden die DJV-Politik der Zukunft prägen. Die Entwicklung des DJV und das daraus resultierende Selbstverständnis des Verbandes werden im Folgenden näher erläutert. Dazu wird in Kapitel 2.1 auf die Entstehung des DJV eingegangen, woran sich eine Beschreibung des Selbstbildes des Verbandes anschließt, der sich bereits in den Anfangsjahren als eigenständige Organisation verstanden hat. Abschließend wird ein kurzer historischer Abriss über die letzten 50 Jahre gegeben, um ein ganzheitliches Bild des DJV hinsichtlich der Geschichte sowie der aktuellen Situation geben zu können.
2.1 Entstehung des DJV
Bereits um 1900 wurden verschiedene Verbände aus dem Bereich der Medien gegründet. So konstatierte sich 1896 und 1902 der „Verband deutscher Illustra-toren“ und der „Verein deutscher Redakteure“ in Berlin 5 . Ebenfalls in Berlin wurde 1909 der „Bund deutscher Redakteure“ gegründet, der sich ein Jahr später mit dem „Verband Deutscher Journalisten- und Schriftstellervereine“ zum „Reichsverband der deutschen Presse“ (RDP) zusammenschloss 6 . Diese Organisation verfolgte anerkennenswerte Ansätze wie z.B. den Reichstarifvertrag von 1926 für Journalisten und Verleger 7 . Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten und der einhergehenden Gleichschaltung wurde der RDP jedoch verboten und damit eliminiert. Die Nachfolgeorganisation nach dem 2. Weltkrieg war der „Deutsche Journalisten-Verband“ (DJV) 8 . Er wurde am 10. Dezember 1949 in Berlin von den zwölf Landesverbänden gegründet, die zwischen 1946 und 1948 in den westlichen Besatzungszonen entstanden sind 9 . Als Reaktion auf den Zentralismus des Dritten Reiches wurde der DJV mit einer föderalistischen Organisationsstruktur aufgebaut 10 . Diese wurde, modifiziert durch einige Reformen, bis heute beibehalten.
5 Vgl. Engeroff, Hubert: Deutscher Journalisten-Verband. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hg.) Medienverbände in Deutschland. Geschichte, Berufsaspekte, Politik. Berlin: Vistas 1991, S.25
6 Vgl. ebd., S. 25.
7 Vgl. ebd., S. 25.
8 Vgl. Meyn, Hermann (1999): Keine Stunde Null. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 8.
9 Vgl. Engeroff, Hubert: Deutscher Journalisten-Verband. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hg.) Medienverbände in Deutschland. Geschichte, Berufsaspekte, Politik. Berlin: Vistas 1991, S. 25.
10 Vgl. ebd., S. 25.
4
1951 erreichte der DJV als bisher ständische Berufsorganisation formaljuristisch die Anerkennung als Gewerkschaft durch das zuständige Arbeitsministerium 11 . Damit bekennt sich der DJV zu den Mitteln des Arbeitskampfes 12 . Seit 1981 nennt sich der DJV „Deutscher Journalisten-Verband -Gewerkschaft der Journalisten“. 13
2.2 Der DJV als eigenständige Organisation
1951 schloss sich ein kleine Gruppe von Journalisten, zu der „Berufsgruppe Journalisten“ in der IG Druck und Papier und damit im Deutschen Gewerk-schaftsbund (DGB) zusammen 14 . „Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Industriegewerkschaft Druck und Papier wußte (...) nicht, was sie mit seiner damals kleinen und unbedeutenden Deutschen Journalisten Union (DJU) machen sollte“ 15 . Nachdem der DGB den Vorschlag des DJV ablehnte, die DJU in den DJV einzugliedern, wurde über die Möglichkeit nachgedacht, den DJV aufzulösen. Dieser solle dann mit seinen Landesverbänden und Mitgliedern in die DJU und damit in den DGB eintreten 16 . Die einst schwache Position des DJV hinsichtlich der Tarifverhandlungen mit dem BDZV wäre damit deutlich gestärkt worden, doch konnte sich innerhalb der Landesverbände des DJV keine Stimmenmehrheit für eine Auflösung und einen Beitritt zum DGB finden. Somit lehnte der DJV 1952 die Satzung einer einheitlichen Journalistengewerkschaft im DGB ab 17 und fasste den endgültigen Entschluss, eine eigenständige Organisation zu bleiben. 1953 bildeten der DJV und der DGB eine Arbeitsgemeinschaft, die jedoch 10 Jahre später von Seiten des DGB gekündigt wurde 18 .
11 Vgl. Engeroff, Hubert: Deutscher Journalisten-Verband. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hg.) Medienverbände in Deutschland. Geschichte, Berufsaspekte, Politik. Berlin: Vistas 1991, S. 25.
12 Vgl. Deutscher Journalisten-Verband (Hg.): Satzung. Beschluss des DJV-Verbandstages vom 7.5.1976, zuletzt geändert am 5./6.11.1996, § 2 Abs. 3.
13 Vgl. Kaiser, Ulrike (1999): Notizen zur DJV-Geschichte. Chronik nach 1945. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 13.
14 Vgl. ebd., S. 12.
15 Cron, Helmut: Schatten des Anfangs. Der DJV nach dem Krieg. In: Ulrich Patzold / Hendrik Schmidt (Hg): Solidarität gegen Abhängigkeit. Auf dem Weg zur Mediengewerkschaft. Darmstadt und Neuwied: Luchterhand 1973, S. 119.
16 Vgl. ebd., S. 120.
17 Vgl. Kaiser, Ulrike (1999): Notizen zur DJV-Geschichte. Chronik nach 1945. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 12.
18 Vgl. ebd., S. 12.
5
Auch in den folgenden Jahren, vornehmlich in den 80er Jahren wurde die Möglichkeit geprüft, sich der Mediengewerkschaft im DGB anzuschließen. 1984 wurde jedoch erkennbar, „daß sich in der Mitgliedschaft keine breite Mehrheit für eine Beteiligung an der IG Medien finden würde“ 19 . Zum Selbstverständnis des DJV als eigenständige Organisation vergleiche auch Kapitel 3.4.
2.3 Abriss der letzten 50 Jahre
„Vor [etwa] 50 Jahren standen Medienunternehmen (...) noch Seite an Seite mit Journalisten. (...) Partnerschaft wurde zunächst groß geschrieben“ 20 . Doch schon in den Anfangsjahren des DJV änderte sich diese Verhältnis und die Tarifpartner (BDZV und DJV) lieferten sich „erbitterte Auseinandersetzungen“ 21 um Mindesthonorare und Rahmenbedingungen für Journalisten. Am 15. August 1951 wurde der erste Mantel- und Gehaltstarifvertrag für Redakteure unterzeichnet 22 . „Dieser Tarifvertrag legte die Redakteure ausdrücklich auf die vo m Verleger bestimmte Grundhaltung der Zeitung fest und leistete der Gleichschaltung von Blättern in Pressekonzernen Vorschub“ 23 . Darüber hinaus wurde die wirtschaftliche und finanzielle Situation der Redakteure nicht maßgeblich verbessert. Der BDZV war in einer zu starken Verhandlungsposition, so dass der DJV dem Tarifvertrag zustimmen musste, zumal der „Bestand des DJV durch ein Scheitern der Tarifverhandlungen ernstlich gefährdet worden wäre“ 24 . Der DJV seinerseits betrachtete diesen ersten Tarifvertrag „a ls Grundlage für künftige weitere Verhandlungen“ 25 . Aufgrund der Tarifstärke der Verleger waren die 50er Jahre zum großen Teil von tarifpolitischen Aktivitäten des DJV geprägt. Das führte zum einen 1957 zu der Verabschiedung der DJV-Richtlinien zum Arbeitskampf; 26 zum anderen bildeten sich in dieser Zeit die
19 Vgl. Engeroff, Hubert: Deutscher Journalisten-Verband. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hg.) Medienverbände in Deutschland. Geschichte, Berufsaspekte, Politik. Berlin: Vistas 1991, S. 26.
20 Kaiser, Ulrike (1999): Schulterschluss. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 3.
21 Ebd., S. 3.
22 Vgl. Funke, Klaus-Detlef (1972): Innere Pressefreiheit. Zu Problemen der Organisation von Journalisten. Pullach bei München: Verlag Dokumentation, S. 69.
23 Ebd., S. 69.
24 Ebd., S. 69.
25 Ebd., S. 69.
26 Vgl. Kaiser, Ulrike (1999): Notizen zur DJV-Geschichte. Chronik nach 1945. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 12.
6
Deutsche Journalisten-Union (dju) heraus, was die Überlegung eines Zusammenschlusses von DJV und dju nahe legte (vgl. Kapitel 2.2). Eckpunkt der 60er und 70er Jahre war die einsetzende Konzentration der Medienunternehmen und die Frage „Wer kontrolliert die Kontrolleure?“ 27 . In diesem Zusammenhang ist besonders Günther Walraffs Undercover-Reportage aus der BILD-Redaktion zu nennen 28 .
Die letzten 20 Jahre der DJV-Politik waren geprägt von der Öffnung der osteuropäischen Märkte für deutsche Medienanbieter und der „Öffnung des Rundfunks für kommerzielle Unternehmen“ 29 , was 1988 die ersten Haustarifverträge im privaten Rundfunk zur Folge hatte 30 . Weitere Meilensteine waren „die deutsche Vereinigung und die Übertragung des westlichen Mediensystems auf die neuen Bundesländer; (...) der Konkurrenzkampf auf dem Medienmarkt und die Kommerzialisierung des Journalismus; die Digitalisierung einzelner Arbeitsplätze bis hin zur ganzen Medienlandschaft“ 31 . Natürlich zo gen sich seit der 60er Jahre ebenso Verhandlungen zur Kompetenzabgrenzung zwischen Verlag und Redaktion. In diesem Zusammenhang ist der Tarifvertrag von 1970 über die Zusammenarbeit zwischen Verleger und Redakteur zu erwähnen (Innere Pressefreiheit, vom DJV in der Erklärungsfrist als unzureichend abgelehnt) sowie die DJV-Entwürfe zum Presserechtsrahmengesetz mit Kompetenzabgrenzung 1977 und 1981 32 . Auch heutzutage ist die Forderung nach „innerer Pressefreiheit“ ein aktuelles Thema. So forderte DJV-Vorsitze nde Rolf Lautenbach auf dem Verbandstag 2002 in Chemnitz „Redaktionsstatute zur Sicherung der Inneren Pressefreiheit“ 33 . Ein Mitbestimmungsrecht der Journalisten in Personal- und Sachfragen sei von Nöten.
„Dazu gehört nach den Vorstellungen des DJV eine Mitentscheidung über die Berufung oder Abberufung von Chefredakteuren, bei der Änderung der
27 Kaiser, Ulrike (1999): Schulterschluss. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 3.
28 Vgl. ebd., S. 3.
29 Ebd., S. 3.
30 Vgl. Kaiser, Ulrike (1999): Notizen zur DJV-Geschichte. Chronik nach 1945. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 14.
31 Kaiser, Ulrike (1999): Schulterschluss. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 3.
32 Vgl. Kaiser, Ulrike (1999): Notizen zur DJV-Geschichte. Chronik nach 1945. In: journalist. Sonderausgabe als Beilage zum journalist Dezember 1999.49/G 03979, S. 13.
33 http://www.djv.de/aktuelles/presse/archiv/2002/13b_11_02.shtml
7
Grundsatzhaltung einer Zeitung, Zeitschrift, eines Online-Mediums oder Rundfunk-programms sowie beim Redaktionsetat“ 34 .
3 Organisation und Struktur
Der DJV sieht sich selbst als „erfolgreiche und lebendige Organisation“ 35 , wobei Solidarität, Föderalismus und damit Praxis- und Basisnähe sowie Leistungsfähigkeit die Grundlagen des Erfolges sind. Dabei entsteht zusammen mit den Organen des DJV (Kapitel 3.1), den Landesverbänden (Kapitel 3.2) und einer Vielzahl von Fachausschüssen und Kommissionen (Kapitel 3.3) ein enges Netz, welches die flächendeckende Versorgung aller Mitglieder (Kapitel 3.4) gewährleistet 36 . Als Besonderheit weist der DJV die Organisationsform als Verband und Gewerkschaft auf (Kapitel 3.5).
3.1 Organe des DJV
Die Organe des DJV sind der Verbandstag, der Gesamtvorstand und der Bun-desvorstand 37 .
„Der jährlich einberufene Verbandstag ist das oberste Organ des DJV. Er setzt sich aus den in den Länderverbänden gewählten Delegierten, dem Bundes-vorstand und den Landes- sowie Fachausschuß-Vorsitzenden zusammen“ 38 . Insgesamt umfasst er damit 275 Mitglieder 39 . Der Verbandstag findet einmal jährlich statt und bestimmt die Richtlinien der Verbandspolitik (siehe hierzu Satzung des DJV § 10). Auf dem Verbandstag werden im Rahmen einer Tagesordnung u.a. Anträge der Landesverbände, des Gesamtvorstands, des Bundesvorstands und der Fachausschüsse diskutiert und Beschlüsse darüber gefasst.
„Der Gesamtvorstand besteht aus den Mitgliedern des Bundesvorstandes und den Vorsitzenden der Landesverbände (...). Der Hauptgeschäftsführer, der Justitiar, die hauptamtlichen Referenten des DJV, die Redakteurin des journalist
34 http://www.djv.de/aktuelles/presse/archiv/2002/13b_11_02.shtml
35 http://www.djv.de/aktuelles/presse/archiv/2001/05c_11_01.shtml
36 Vgl. Engeroff, Hubert: Deutscher Journalisten-Verband. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hg.) Medienverbände in Deutschland. Geschichte, Berufsaspekte, Politik. Berlin: Vistas 1991, S. 29.
37 Vgl. ebd., S. 25.
38 Ebd., S. 25.
39 Vgl. Deutscher Journalisten-Verband (Hg.): Satzung. Beschluss des DJV-Verbandstages vom 7.5.1976, zuletzt geändert am 5./6.11.1996, § 9 Abs. 1.
8
Arbeit zitieren:
Marion Hacke, 2003, Der Deutsche Journalisten-Verband, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Berufsbild des Journalisten - Eine Sozialanalyse der Gegenwart
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Seminararbeit, 19 Seiten
Ziele und Aktivitäten des Deutschen Journalisten-Verbandes e.V. (DJV)
Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik
Seminararbeit, 19 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Marion Hacke hat den Text Der Deutsche Journalisten-Verband veröffentlicht
Marion Hacke hat einen neuen Text hochgeladen
Deutsch - russisches Handbuch der journalistischen Genres
Alla G. Bespalowa, Jewgenij A. Kornilow, Horst Pöttker
Training Realschule. Deutsch 9./10. Klasse. Journalistische Texte
Lesen, auswerten, schreiben
Jugendliche als Akteure im Verband
Ergebnisse einer empirischen U...
Katrin Fauser, Arthur Fischer, Richard Münchmeier
Die Professionalisierung des deutschen EU-Journalismus
Expertisierung, Inszenierung u...
Anke Offerhaus
Deutsche Auslandskorrespondenten
Ein Handbuch
Oliver Hahn, Julia Lönnendonker, Roland Schröder
0 Kommentare