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Inhaltsverzeichnis
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1. Einleitung
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1.1. Themenbeschreibung und Vorgehensweise 1
1.2. Intention 1
2. Grundlagen
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2.1. Entstehung des Internet 2
2.2. Technische Hintergründe 3
2.3. Verbindung zum Internet 5
3. Der Einsatz von Internet in mittelständischen
Unternehmen
6
3.1. Verbreitung und Nutzung des Internet 6
3.2. Anwendungsmöglichkeiten im Internet 8
4. E-Business
10
4.1. E-Procurement 11
4.2. E-Organization 13
4.2.1. Informationsbeschaffung 14
4.2.2. Interne Kommunikation 14
4.3. E-Commerce 17
4.3.1. Externe Kommunikation 19
4.3.2. Online-Marketing 20
4.3.2.1. One-To-One-Marketing 23
5. Der E-Business-Workplace
25
5.1. Aufgabe des Workplace 26
5.2. Das Workplace-Frontend 28
2
6. Vorteile des E -Business-Einsatzes für
mittelständische Unternehmen 30
6.1. Supply-Chain-Management 31
6.2. Nutzen der E-Business-Konzeption
6.3. Zusammenfassung der Vorteile des Workplace 35
7. Strategische Planung der E-Business-Konzeption 36
7.2. Erfolgsfaktoren
8. Realisierung und Umsetzung der geplanten
E-Business-Konzeption 41
9. Fazit 44
10. Literaturverzeichnis 46
Abb. 1: WorldWideWeb 4
Abb. 2: Internet-Nutzung1 7
Abb. 3: Gründe für E-Business 7
Abb. 4: Mittelstand und E-Business:
Unternehmensgruppen 9
Abb. 5: Begriffe im E-Business-Umfeld 10
Abb. 6: Internet-Nutzung2 11
Abb. 7: Firewall 15
Abb. 8: B2B und B2C Umsätze global 18
Abb. 9: mySAP Workplace 27
Abb.10: mySAP Startseite 28
Abb.11: Vorteile von E -Business 38
Abb.12: E-Business Trends 42
Entwicklung und Perspektiven von E-Business-Konzeptionen für die mittelständische Industrie
1. Einleitung
1.1. Themenbeschreibung und Vorgehensweise
Diese Diplomarbeit macht einen Vorschlag, wie ein Industrieunternehmen nach neuesten Erkenntnissen, eine E -Business-Konzeption gestalten kann. Es werden neue Möglichkeiten aufgezeigt, die mit Hilfe des Internet durchführbar sind.
Nachdem zu Beginn der Ausarbeitung Grundlagen erklärt und beleuchtet werden, wird später der Begriff des E-Business genauestens erläutert.
Anschließend wird die Perfektion einer E-Business-Lösung - der Workplaceam Beispiel des „mySAP Workplace“ beschrieben.
In Kapitel 7 steht die strategische Planung im Vordergrund, die in der gewählten Reihenfolge einem Unternehmen als Anleitung dienen kann. Im Weiteren werden Besonderheiten der Realisierung und Umsetzung der geplanten Konzeption aufgezeigt, die einem Unternehmen wichtige Hinweise geben sollen.
1.2. Intention
Ziel der Arbeit ist es mittelständischen Industrieunternehmen eine Hilfestellung in der Umsetzung einer E-Business-Konzeption zu geben.
Dabei wird versucht alle Facetten und Perspektiven, die E -Business-Konzeptionen bieten können, zu berücksichtigen.
Der Aufwand eines solchen Mustervorschlages ist sehr kostspielig, so dass die Realisierbarkeit von den finanziellen Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens abhängig ist.
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2. Grundlagen
2.1. Entstehung des Internet
Das Internet ist eine weltweite Vernetzung tausender Rechner, die es ermöglicht, Informationen von jedem Standort abzurufen. Es ist aus dem vom amerikanischen Verteidigungsministerium 1969 zu militärischen Zwecken eingerichteten APRAnet hervorgegangen und war damals ein reines Wissenschaftsaustauschmedium (vgl. LexiROM Version 2.0). Heute ist es ein weltweites Netzwerk mit grenzenloser Informations- und Kommunikationsinfrastruktur (vgl. Alpar, 1996, S. 13). Der Standard für die Übertragungsprotokolle wurde mit dem TCP/IP -Protokoll 1983 festgelegt, so dass man dies als eigentliche Geburtsstunde des Internet bezeichnen kann (vgl. Alpar, 1996, S. 16).
Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte des Internet stellt das 1992 entwickelte World-Wide Web (WWW) dar. Es wurde im Kernforschungszentrum CERN in Genf entwickelt. Das „WWW“ zeichnet sich durch seine Hypermediafähigkeiten und seine hohe Anwendungsfreundlichkeit aus. (vgl. Alpar, 1996, S. 17)
Das „WWW“ wuchs schnell zum meist genutzten Internet-Dienst heran und ermöglicht so die Nutzung des Internet für jeden, der über einen Computer mit Netzzugang verfügt.
Bis Anfang der 90er Jahre wurde das Internet weitgehend von Wissenschaftlern, Studenten, einigen Firmen und Institutionen genutzt. (vgl. WISO-Lexikon)
Das Aufkommen von kommerziellen Anbietern ermöglichte dann auch Privatpersonen und Unternehmen den Internetzugang. Einen Wendepunkt markierte das Jahr 1995, in dem der Staat die Betreibung des Internet privaten Investoren überlassen hat. (vgl. Alpar, 1996, S. 18) Die Kommerzialisierung des Internet hat begonnen.
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2.2. Technische Hintergründe
Das Internet ist ein riesiges Netzwerk von Computern und Servern. Das Internet ist die größte Client-Server-Installation der Welt. Die Server stellen einen Dienst bereit, die der Client nutzen kann. Die physikalische Verbindung innerhalb des Client-Server-Systems wird durch ein dichtes Netz von nationalen, internationalen sowie interkontinentale n Datenverbindungen hergestellt. Der Datenfluss zwischen Client und Server findet auch über Satellitenverbindungen, Richtfunk und über Telefonleitungen statt. (vgl. Alpar, 1996, S. 24)
Nach der Einführung des TCP/IP -Protokolls können über das Netzwerk Dateien unterschiedlichster Art, wie Bilder, Software, Textnachrichten, standardisiert übermittelt werden.
Sie werden zu diesem Zweck in kleine Informationseinheiten, auch "packets" genannt, zerteilt.
Diese "packets" bestehen aus der Information an sich und einer Adressinformation, die ihnen erlaubt, ihr Bestimmungsziel selbständig zu erreichen, an dem sie dann wieder zur ursprünglichen Gesamtinformation zusammengefügt werden. Man wählte dieses Verfahren, damit die Datenpakete eigenständig den günstigsten Weg durch das Internet finden können. Dadurch lassen sich "Stau" und Leitungsunterbrechungen vermeiden. Selbst wenn ein Paket verloren geht, fällt dies spätestens dem empfangenden Computer auf, der es dann einfach vom sendenden Computer erneut anfordert. (vgl. www.netlexikon.de/query;q=Internet, 17.09.2001)
Das World Wide Web, auch „WWW“ oder „W3“ genannt, ist ein interaktives Informationssystem, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente ermöglicht. Es besteht aus sogenannten Hypertext-Systemen. Im „WWW“ wird ein Hypertext -System „Web-Site“ genannt. Eine Web-Site umfaßt in der Regel mehrere zusammenhängende Web-Dokumente. Die Homepage (Startseite) ist dabei der zentrale Einstiegspunkt einer Web-Site, das „WWW“ insgesamt ein gigantisches und in seinen Verzweigungen für den Nutzer nicht nachvollziehbares Hypertext-System.
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Alle Web-Dokumente befinden sich auf speziellen Internet-Rechnern, von denen sie mit Hilfe eines Web-Server-Programms bereitgestellt werden. Um die Dokumente des „WWW“ ansehen zu können, ist ein Browser-Programm nötig. Die Adressierung eines Web-Dokumentes, d.h. eines beliebigen Objektes im „WWW“ erfolgt durch die „URL“ (Uniform Resource Locator). Für die Hypertext -Dokumente im „WWW“ entwickelte man eine einfache und plattformunabhängige Sprache: „ HTML“. Um die Dokumente bzw. Objekte schnell via Hyperlinks ( Links) über das Netz aufzurufen, wurde für die Übertragung der Daten das „HTTP“ (Hypertext -Transferprotokoll) entwickelt. Das Besondere an einem Link im „WWW“ ist, dass er auf ein beliebiges Objekt (Dokumente jeglicher Art, Grafiken, Videos etc.) verweisen kann. Eine einfache und eindeutige Adresse bestimmt den Ort, an dem sich das Objekt befindet. Ob es dann tatsächlich (noch) existiert, liegt in der Verantwortung des jeweiligen Betreibers einer Web-Site. Eine zentrale Koordination wurde seither überflüssig, einem schnellen Wachstum des Informationssystems „WWW“ stand nichts mehr im Wege.
Abb.1: WorldWideWeb (www.netlexikon.de/query;q=WWW, 17.09.2001)
Das Internet verdankt dem World Wide Web seine große Bekanntheit. Vor der Entwicklung des „WWW“ bot das Internet fast ausschließlich textbasierte Informationen und war weit davon entfernt, anwenderfreundlich zu sein. Es wurde überwiegend von wissenschaftlichen Kreisen genutzt. All das änderte sich mit dem World Wide Web. Mit seinen bunten Bildern und Animationen
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spricht es die Sinne des Menschen an und ist außerdem einfach zu bedienen. (vgl. www.netlexikon.de/query;q=WWW, 17.09.2001)
2.3. Verbindung zum Internet
Voraussetzungen für das Internet sind in den meisten Fällen ein netzwerktauglicher Personal-Computer, den heute fast jeder Haushalt besitzt sowie ein Modem oder eine ISDN-Karte, etc., die den Zugriff in das Telefonnetz ermöglichen.
Die Geschwindigkeit hängt von der Übertragungsrate des Modems ab. Ein Modem ist ein Modulator, der Daten in Form von Signalen aus einem analogen in einen digitalen Zustand und umgekehrt „übersetzen“ kann (vgl. Bullinger, 2000, S. 50).
Bei ISDN handelt es sich bereits um ein digitales Netz, so dass die Datenumwandlung entfällt. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist erheblich schneller als bei einem analogen Netz (vgl. Bullinger, 2000, S.43). Eine neue Möglichkeit der Datenübertragung ist „ADSL“ (Asymmetric Digital Subscriber Line), die ebenfalls digital ist und mit Breitbandtechnik funktioniert. Für die Übertragung können die herkömmlichen Telefonleitungen benutzt werden. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist über zweihundertmal schneller als bei ISDN. (vgl. WISO-Lexikon)
Man benötigt demnach eine Benutzeranwendung (Browser), die die Verbindung zum Server herstellt, um den Austausch vo n Daten zu vollziehen. Weiter wird eine physikalische Verbindung gebraucht, die den Datenverkehr überträgt, wie z.B. eine Telefonleitung.
Als letztes benötigt man einen Zugangsprovider, der einem den Zugang ins „WWW“ ermöglicht.
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Je schneller die Übertragung von Daten stattfinden kann, desto mehr trägt dies dazu bei das Internet zu verbreiten und die Anwendungsmöglichkeiten zu revolutionieren.
3. Der Einsatz von Internet in mittelständischen Unternehmen
3.1. Verbreitung und Nutzung des Internet
Durch die explosionsartige Ausdehnung des Internets sowie die steigenden Nutzerzahlen im Internet, wird eine immer besser werdende Grundlage für Online -Marketing und den elektronischen Handel im B2C-Bereich geschaffen.
Auch der B2B-Bereich erhält immer bessere Voraussetzungen. Es folgen Zahlen von deutschen mittelständischen Unternehmen, die zeigen, wie die momentane Situation aussieht.
70% der mittelständischen Unternehmen verfügen bereits über einen Internetauftritt, was einem Anstieg von 13% gegenüber dem Vorjahr ausmacht. Der Einsatz von fortgeschrittenen E-Business-Lösungen ist sogar um knapp 30% angestiegen, was die Kasseler Tech Consult GmbH untersucht und ausgewertet hat.
IT-Anbieter werden sich in Zukunft noch mehr auf den Mittelstand konzentrieren, und die Entwicklung geht zu vollständig integrierten Geschäftsprozessen.
In Abbildung 2 wird deutlich, dass es kaum noch ein mittelständisches Unternehmen gibt, welches das Internet überhaupt nicht nutzt. Allerdings steuern 2001 voraussichtlich auch erst 4% aller befragten Unternehmen ganze Geschäftsprozesse über das Internet.
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Arbeit zitieren:
Kai-Uwe Kampmann, 2001, Entwicklung und Perspektiven von E-Business-Konzeptionen für die mittelständische Industrie, München, GRIN Verlag GmbH
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Einbetten
DOI
Strategische Planung im E-Commerce
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