Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 2
2. Wortbildung die grundlegenden Verfahren 4
3. Die Wortbildungstheorien von Hans Martin Gauger und Eugenio Coseriu 6
3.1 Die Wortbildungstheorie von Gauger 6
3.1.1 „Programm“ und „Norm“ bei Gauger 6
3.1.2 Die Diminutiv- und Augmentativbildung innerhalb der Wortbildungstheorie
von Gauger 7
3.2 Die Wortbildungstheorie von Coseriu 10
3.2.2 „System“ und „Norm“ bei Coseriu 12
3.3 Vergleich der Theorien Gaugers und Coserius 12
4. Diachrone Entwicklung und formale Aspekte der spanischen Augmentative
und Pejorative 14
4.1 Augmentativa 14
4.1.1 Diachrone Entwicklung der romanischen Augmentative aus dem Lateinischen 14
4.1.2 Morpheminventar 15
4.1.3 Formale Aspekte sowie innersprachliche und geographische Distribution 15
4.1.4 Das so genannte „augmentative Femininum“ 18
4.2 Pejorativa 18
4.2.1 Diachrone Entwicklung der romanischen Pejorative aus dem Lateinischen 18
4.2.2 Morpheminventar 19
5. Klassifikation und Funktionen der spanischen Augmentation und
Pejorisation 20
6. Die Suffixe 23
6.1 Augmentativsuffixe 23
6.1.1 azo a 23
6.1.2 ón ona 25
6.1.3 ote a 27
6.1.4 acho a 28
6.1.5 udo a 28
6.2 Pejorativsuffixe 30
6.2.1 aco a 31
6.2.2 ajo a 31
6.2.3 astro a e 32
6.2.4 ejo a 33
6.2.5 ete a und eto a 34
6.2.6 ucho a 36
6.2.7 uco a 37
7. Schlussbetrachtung 38
8. Bibliographie 39
1
1. Einleitung
Gegenstand dieser Arbeit ist die Augmentativ- (und Pejorativ-) -bildung i m
Spanischen, die innerhalb der Wortbildung der Derivation zuzuordnen ist. Neben den formalen Merkmalen und Besonderheiten der spanischen Augmentation sollen in dieser Arbeit vor allem auch die Funktionen und die Semantik der Augmentative diskutiert werden, wobei die Wortbildungstheorien von Hans-Martin Gauger und Eugenio Coseriu in diesem Zusammenhang besondere Berücksichtigung erfahren werden. Die Pejorisation ist insofern interessant, als die Übergänge zwischen Augmentation und Pejorisation oftmals fließend sind und sich nicht immer klare Grenzen ziehen lassen.
Was die Forschungslage und die verfügbare Literatur zu unserem Thema anbelangt, ist festzustellen, dass im Vergleich zur relativ umfangreichen Literatur, die speziell zur Diminutivbildung vorliegt, zur Augmentativbildung (sowie zur Pejorativbildung) diese doch sehr begrenzt ist. So liegt keine Monographie vor, die sich speziell und ausschließlich den spanischen Augmentativen widmen würde. Aus diesem Grunde werde ich mich in der folgenden Arbeit auf die jeweils relevanten Kapitel in den allgemeiner gehaltenen Darstellungen zur spanischen Wortbildung, wie zum Beispiel von Rainer (1993), Thiele (1992) oder der Gramática descriptiva de la lengua española der Real Academia Española (1999) zurückgreifen. Auch die etwas ältere Arbeit von Gooch (1967), die sich schon etwas spezieller ausschließlich der spanischen Diminutiv- Augmentativ und Pejorativsuffixe widmet, soll berücksichtigt werden. Ein Problem ist allerdings, dass in einigen dieser Darstellungen oftmals Aspekte hervorgehoben werden, die für die vorliegende Arbeit von eher sekundärem Interesse sind (so ist das Werk Rainers beispielsweise sehr morphologisch ausgerichtet). Auch sind einige Widersprüche zwischen einzelnen Darstellungen festzustellen. Da das Interesse dieser Arbeit vor allem auf dem synchronen Zustand der Augmentative (und Pejorative) liegt, werde ich mich auf eine knappe Darstellung der diachronen Entwicklung der romanischen Suffixe aus dem Lateinischen im Allgemeinen und der entspreche nden Suffixe im Spanischen im B esonderen beschränken und im Anschluss ausschließlich den synchronen Zustand berücksichtigen.
Den ersten Teil dieser Arbeit wird ein Kapitel zur Wortbildung, den verschiedenen Wortbildungs verfahren sowie der Stellung der Augmentation und Pejorisation innerhalb dieser Verfahren einleiten. An dieser Stelle sollen die wichtigsten Aspekte der Wortbildungstheorien von Hans-Martin Gauger und Eugenio Coseriu diskutiert werden, da
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diese für unser Thema von besonderem Interesse sind. Wo es nötig ist oder sinnvoll erscheint, sollen dabei auch Unterschiede zwischen Gauger und Coseriu herausgearbeitet werden. Während der erste Teil dieser Arbeit also hauptsächlich einführenden Charakter hat, eher allgemein gehalten ist (das heißt, die Wortbildung im G anzen betrachtet) und notwendiges theoretischen Hintergrundwissen präsentiert, soll im zweiten Teil ganz speziell auf die Augmentativ- und Pejorativbildung im Spanischen eingegangen werden. Nach einer knappen Darstellung der diachronen Entwicklung der Augmentativ- und Pejorativsuffixe aus dem Lateinischen wird ein Kapitel folgen, das sich dem Morpheminventar, den f ormalen Charakteristika sowie der innersprachlichen und geographischen Distribution widmet. Im Anschluss an diese Darstellung der formalen Aspekte werden die Funktionen der Augmentation und Pejorisation beleuchtet. Den Abschluss dieser Arbeit wird schließlich eine ausführliche Diskussion einzelner Suffixe bilden. Da uns primär die spanische Augmentation interessiert, werde ich mich innerhalb der Pejorisation hauptsächlich auf diejenigen Suffixe beschränken, die zwar pejorisieren aber eigentlich dem Morpheminventar der Augmentative beziehungsweise dem Programm der Augmentation zuzuordnen sind; lediglich eine begrenzte Anzahl weiterer Pejorativsuffixe (beziehungsweise solche r Suffixe, die in verschiedenen Arbeiten als diese bezeichnet werden) wird zusätzlich besprochen werden. Ziel dieser Arbeit ist also eine Diskussion der Formen und Funktione n der spanischen Augmentation (und Pejorisation) unter besonderer Berücksichtigung der Wortbildungstheorien von Hans-Martin Gauger und Eugenio Coseriu.
In dieser Arbeit werde ich folgende Zeichen verwenden: die deutschen Entsprechungen spanischer Beispielbegriffe (kursiv gesetzt) werden jeweils in runden Klammern und Anführungszeichen erscheinen. In einigen Fällen (z.B. wenn sich eine deutsche Übersetzung unter Zuhilfenahme der entsprechenden zweisprachigen Wörterbücher nicht ermitteln ließ) wird stattdessen (gegebenenfalls auch zusätzlich) eine spanische Umschreibung oder Definition des jeweiligen Begriffes hinzugefügt (diese erscheint ebenfalls kursiv in runden Klammern). 1
1 Zur Übersetzung wurden in diesen Fällen jeweils die zwei Bände des zweisprachigen Wörterbuch von Slaby-
Grossmann herangezogen: Rudolf J. Slaby u. Rudolf Grossmann, Wörterbuch der spanischen und deutschen
Sprache, Bd. I u. II (Wiesbaden: Brandstetter Verlag, 3 1975). Für spanischsprachigen Umschreibungen oder
Definitionen wurde das Diccionario de la Lengua Española von der Real Academia Española konsultiert: Real
Academia Española, Diccionario de la Lengua Española (Madrid: Espasa Calpe, 22 2001). (=DRAE)
3
2. Wortbildung – die grundlegenden Verfahren
Von Wortbildung kann nur gesprochen werden, wenn es hierzu ein Verfahren gibt, das auf viele Wörter der gleichen Wortart anwendbar ist.
Die zwei grundlegenden Verfahren innerhalb der Wortbildung sind die Komposition und die Derivation; der Status der Konversion sowie der Kürzung sind hingegen umstritten. 2 Bei der Komposition werden freie Morpheme oder Wörter zu komplexen Wörtern zusammengesetzt, wie zum Beispiel sordomudo („taubstumm“) oder coliflor („Blumenkohl), wobei im zweiten Beispiel zusätzlich ein -i- zwischen die beiden Elemente tritt. Im Deutschen nimmt die Basis (das Determinatum/ el determinado) für gewöhnlich die letzte Position im zusammengesetzten Wort ein („Blumenkohl“), während das erste Element (das Determinans/ el determinante) die Basis näher bestimmt. Im Spanischen hingegen ist diese Abfolge nicht produktiv 3 . Stattdessen wird im Spanischen oftmals eine Präposition benutzt (zum Beispiel puerta de madera, „Holztür“), die Syntax kommt also ins Spiel, oder aber das Determinatum nimmt, wie im obigen Beispiel (coliflor), die erste Position im Kompositum ein.
Mit Konversio n wird die affixlose Überführung eines Wortes in eine andere Wortart bezeichnet, wobei stets ein Wortartwechsel stattfindet. Allerdings ist der Status der Konversion innerhalb der Wortbildung, wie bereits erwähnt, umstritten.
Ergebnis der Kürzung sind Kurzwörter sowie Abkürzungen, die wie Wörter benutzt und flektiert werden (so genannte Akronyme oder Initialwörter, die sich aus den Anfangsbuchstaben oder –silben einer Wortgruppe oder eines Kompositums zusammensetzen, beispielsweise RENFE (Red Nacional de Ferrocarriles Españoles, „die spanische Eisenbahn“)). Die Kürzung ist in der sprachwissenschaftlichen Literatur bisher nur marginal behandelt worden und ihr Status innerhalb der Wortbildung ist ebenfalls Gegenstand von Kontroversen.
Die Derivation vollzieht sich mittels der Affixe, die an einen Stamm angehängt werden. Innerhalb der Gruppe der Affixe lässt sich noch einmal zwischen Präfixen, Infixen oder Interfixen, sowie Suffixen differenzieren. Der Status der Infixe beziehungsweise der Infigierung allerdings ist ebenfalls nicht unumstritten, d a Infixe auch als Teil einer
2 Vgl. Helmut Glück (Hrsg.), Metzler Lexikon Sprache (Stuttgart; Weimar: Metzler, 2000), 794.
Außerdem ist anzumerken, dass die Terminologie in diesem Bereich nicht einheitlich ist, so wird beispielsweise anstelle von „Derivation“ auch der Begriff „Ableitung“ oder „Modifizierung“ verwendet, die „Konversion“ wird auch mit dem Terminus „Entwicklung“ oder „Transposition“ bezeichnet, etc.
3 Ein Wortbildungsmuster ist während einer Zeitspanne t produktiv, wenn während t nach diesem Muster neue Wörter gebildet werden. Produktivität bezeichnet also die Fähigkeit eines Wortbildungsmusters, zur betrachteten Zeit neue Wörter zu bilden. Vgl. Nikolaus Schpak-Dolt, Einführung in die Morphologie des Spanischen (Tübingen: Niemeyer, 1999), 71.
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Suffixkombination, also als eine Abfolge von zwei (oder mehr) Suffixen betrachtet und damit die Infigierung als Bestandteil der Suffigierung angesehen werden kann. Die Präfigierung und die Suffigierung bilden somit die grundlegenden Verfahren innerhalb der Derivation. Insgesamt kann festgestellt werden, dass in den germanischen Sprachen ein starker Ausbau der Nominalkomposition zu beobachten ist, während diese in den romanischen Sprachen, und damit auch im Spanische n, eine erheblich schwächere Ausprägung aufweist. Letztere verfügen hingegen über ein reicheres Reservoir an Derivationsverfahren. 4 Die Bildung von Diminutiven, Augmentativen, Pejorativen und Meliorativen vollzieht sich durch das A nhängen entsprechender Suffixe an bestimmte Wörter, also durch Suffigierung, und fällt damit in den Bereich der Derivation. Aus diesem Grunde ist die Derivation (sowie die Suffigierung) in dieser Arbeit zur spanischen Augmentativ- und Pejorativbildung von besonderem Interesse.
Eine weitere grundlegende Unterscheidung in der Sprachwissenschaft die auch im Zusammenhang mit der Wortbildung wichtig ist, ist diejenige zwischen Synchronie (der gegebene Sprachzustand steht im Mittelpunkt) und Diachronie (die sprachgeschichtliche Entwicklung steht im Mittelpunkt). Die so genannten Lexikalisierungen, also Bedeutungsfixierungen, hängen oft mit diesem Unterschied zusammen. Die semantische Beziehung der Komponenten eines zusammengesetzten Wortes kann im Laufe der Zeit verdunkelt werden oder ganz verschwinden. I st L etzteres der Fall, so spricht man von demotivierten Bildungen (Gegensatz: motivierte oder semantisch transparente Bildungen). Bei einem lexikalisierten Wort ist also das Verhältnis zwischen Grund- und abgeleiteten Wort nicht mehr erkennbar. V erschiedene Typen und Grade der Lexikalisierung können unterschieden werden.
4 Glück (2000), 794.
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3. Die Wortbildungstheorien von Hans-Martin Gauger und Eugenio
Coseriu
3.1 Die Wortbildungstheorie von Gauger
In seiner Arbeit Durchsichtige Wörter. Zur Theorie der Wortbildung (1971) unterscheidet der deutsche Sprachwissenschaftler Hans-Martin Gauger zwischen durchsichtige n und undurchsichtigen Wörtern. Diese Unterscheidung greift er auch in anderen Schriften wie Untersuchungen zur spanischen und französischen Wortbildung (1971) auf, die für unsere vorliegende Arbeit ebenfalls von Interesse ist. Deshalb sollen, bevor ic h dann auf die (Diminutiv- und) Augmentativbildung innerhalb der Wortbildungstheorie Gaugers näher eingehen werde, d iese grundsätzliche Unterscheidung sowie die entsprechenden Begrifflichkeiten zunächst kurz erläutert werden.
Ein durchsichtiges Wort ist nach Gauger ein abhängiges Wort. Es existiert nur durch andere Wörter in der Sprache. Ein solches Wort enthält dasjenige Wort formal und inhaltlich in sich selbst, durch das es bedingt ist. Das undurchsichtige Wort auf der anderen Seite ist ein unabhängiges Wort. Der Begriff „Durchsichtigkeit“ kennzeichnet also im Hinblick auf ein (morphologisch komplexes) Wort das Ausmaß, in dem sich dieses Wort als Summe der Bedeutungen seiner Teile und der Weise ihrer Zusammenfügung verstehen lässt. 5 Was die formale Konstitution des durchsichtigen Wortes angeht, so unterscheidet Gauger drei Grundtypen: Komposita, Affixbildungen sowie Nullableitungen. Die ersten beiden werden zur Gruppe der so genannten Kompositive zusammengefasst, die Nullableitungen bilden die Gruppe der Substraktive.
3.1.1 „Programm“ und „Norm“ bei Gauger
Ebenfalls grundlegend ist Gaugers Unterscheidung zwischen „P rogramm“ und „Norm“.
Wörter, die einer derivationellen Reihe zugeordnet sind („Reihenwörter“) sind Verwirklichungen eines „derivationellen Programms“. Diese Reihenwörter sind formal und inhaltlich bestimmt: zusammengehörige Reihenwörter besitzen eine bestimmte Form, sie enthalten dasselbe Affix; außerdem liegt ein identisches inhaltliches Verhältnis zum
5 In der Literatur ist alternativ auch häufig der Begriff „Motiviertheit“ zu finden.
6
Grundwort vor. Diese Wörter „sind“ oder „bilden“ jedoch kein Programm, sondern sie sind lediglich Verwirklichungen eines solchen, diesen Unterschied hebt Gauger deutlich hervor: „Das Programm ist etwas, das gleichsam „hinter“ der Sprache ist. Es ist Teil jenes unabdingbaren Wissens, das die Sprechenden von ihrer Sprache besitzen…. Das Programm ist eine in der Sprache wirksame A n l a g e. Diese ist von ihren einzelnen Verwirklichungen zu trennen. Natürlich kommt im Einzelbewusstsein eine solche „Anlage“ durch eine Reihe bestimmter Wörter zustande, die nach ihr gebildet sind; sie ist aber, nach ihrem Zustandekommen, mehr und anders als alle diese Wörter zusammengenommen: diese erscheinen als ihre Verwirklichungen. Daher ist das Programm grundsätzlich offen für alle Wörter, die nach seiner Anlage überhaupt möglich sind.“ 6 Gauger unterscheidet also zwischen der Anlage ( dem Programm) und der tatsächlichen Verwirklichung. Das Programm, als eine bloße Anlage, ist seiner Natur nach prinzipiell offen für alle seiner Intention nach überhaupt in Frage kommenden Bildungen. Faktisch jedoch sind alle Programme, was ihre Durchführung angeht, me hr oder weniger stark blockiert: „Alle erfahren – im Inhaltlichen wie im Formalen – mehr oder weniger tiefgreifende „Auflagen“, die von ihnen selbst her nicht einsichtig oder gar prädiktabel sind“ 7 . Und an dieser Stelle kommt die „Norm“ ins Spiel. Was Gaugers Verständnis von der „Norm“ angeht, so knüpft er im Wesentlichen an Coseriu 8 an. Eine ausführliche Erläuterung dieses Begriffs wird daher in Kapitel 3.2.1 folgen.
3.1.2 Die Augmentativ- und Pejorativbildung innerhalb der Wortbildungstheorie von Gauger
Hans-Martin Gauger unterscheidet drei verschiedene Leistungen eines durchsichtigen Wortes, nämlich den Ausgriff, die Verschiebung und die Variation.
Die Diminution, Augmentation, Pejorisation und Meliorisation, die uns in dieser Arbeit im Bereich der Wortbildung primär interessieren, sind nun den variierenden Bildungen zuzuordne n. Charakeristisch für die Variation ist, dass d ie Suffixe dieser variierenden Bildungen nichts am Verständnis, an der grammatikalischen Korrektheit oder an der Aussage eines Satzes ändern. Sie haben etwas Überflüssiges 9 und bewirken lediglich eine Variation des Grundwortes. 10 Dieser Typ des durchsichtigen Wortes, also die variierende Bildung, kann
6 Hans-Martin Gauger, Durchsichtige Wörter. Zur Theorie der Wortbildung. (Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag, 1971), 45.
7 Hans Martin Gauger, Untersuchungen zur spanischen und französischen Wortbildung. (Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag, 1971), 12.
8 In dem Aufsatz „Sistema, norma y habla“ (zuerst erschienen in der Revista de la Facultad de Humanidades y Ciencias in Montevideo (1952)) differenziert Coseriu – auf Saussures Unterscheidung zwischen „langue“ vs. „parole“ aufbauend - innerhalb der Sprache nochmal zwischen „System“ und „Norm“. 9 Gauger, Durchsichtige Wörter (1971), 101.
10 Eine Ausnahme bilden nach Gauger in diesem Zusammenhang lediglich Eigennamen.
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Sonja Weimar, 2003, Formas de la modificación: Formas y funciones de los aumentativos, Munich, GRIN Publishing GmbH
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