Analyse des Geschäftsmodells und der mobilen
Anwendungslösungen von T-Mobile
von: Gabriel Goroll
Inhaltsverzeichnis
1 Problemstellung [N] 1
2 Marktmodell [N] 2
2.1 Das Unternehmen T-Mobile und die Konzernstruktur der Deutschen Telekom 2
2.2 Marktsituation 3
2.3 Wettbewerber und Wettbewerbsintensität 5
2.4 SWOT-Analyse 6
2.4.1 Stärken 6
2.4.2 Schwächen 7
2.4.3 Chancen 7
2.4.4 Risiken 7
3 Beschaffungsmodell [N] 9
3.1 Lagebericht der Deutschen Telekom 2002 – Einkauf 9
3.2 Partnerschaften und Kooperationen 10
3.2.1 Content 10
3.2.2 Roaming 11
3.2.3 Partnerschaften mit Systemintegratoren 11
3.2.4 Entwicklungspartnerschaften 12
3.3 Mobile Wertschöpfungskette 13
4 Leistungserstellungsmodell [G] 14
4.1 Mehrschichtige Leistungserstellung 14
5 Leistungsangebotsmodell [G] 16
5.1 Das 4-C Modell 16
5.2 Content 16
5.2.1 t-zones 17
5.2.2 MyLounge 17
5.3 Commerce 18
5.4 Connection 19
5.4.1 Business to Consumer (B2C) 19
5.4.2 Business to Business (B2B) 21
5.5 Context 22
6 Distributionsmodell [N] 24
6.1 Kundenstruktur 24
6.2 Standorte und Service 25
6.3 Vertriebsstruktur 26
7 Kapitalmodell [G] 28
7.1 Erlösmodell 28
7.2 Finanzielle Kenndaten 29
8 Zusammenfassung [G] 31
Literaturverzeichnis 32
Anhang 34
1 Problemstellung
Diese Seminararbeit stellt die schriftliche Ausarbeitung der Präsentation „Analyse des Geschäftsmodells und der mobilen Anwendungslösungen von T-Mobile“ im Kurs Mobile Business bei Prof. Dr. Walter Gora im Sommersemester 2003 dar. Es existieren vergleichend dazu Seminararbeiten zu den Unternehmen Vodafone und O2. Präsentation und Hausarbeit sind, der expliziten Aufgabenstellung folgend, inhaltlich nach den Partialmodellen des integrierten Geschäftsmodells von Wirtz1 strukturiert. Wirtz definiert ein Geschäftsmodell als die Darstellung des betrieblichen Leistungssystems einer Unternehmung. Das Modell beschreibt „... welche externen Ressourcen in die Unternehmung fließen und wie diese durch den innerbetrieblichen Leistungserstellungsprozess in vermarktungsfähige Informationen, Produkte und/oder Dienstleistungen transformiert werden.“2 Gleichzeitig werden Aussagen getroffen, durch welche Kombination der Produktionsfaktoren die Geschäftsstrategie umgesetzt werden soll und welche Funktion den involvierten Teilnehmern dabei zukommt.3
In den nachfolgenden Kapiteln wird das Unternehmen T-Mobile Deutschland nach den Partialmodellen – Markt-, Beschaffungs-, Leistungserstellungs-, Leistungsangebots-, Distributions- und Kapitalmodell – analysiert. Da T-Mobile in eine Konzernstruktur eingegliedert ist, werden teilweise die Mutterfirma T-Mobile International und der Konzern Deutsche Telekom mit einbezogen.
2 Marktmodell
Das Marktmodell beschreibt welchen Akteuren das Unternehmen in welchen Märkten gegenübersteht und wie die Märkte strukturiert sind.4
2.1 Das Unternehmen T-Mobile und die Konzernstruktur der Deutschen Telekom
Die T-Mobile Deutschland GmbH ist das wichtigste und größte Tochterunternehmen5 der T-Mobile International AG & Co. KG und gehört damit zu einem der weltweit führenden Telekommunikationsanbietern, der Deutschen Telekom AG. Sie startete 1993 als wirtschaftlich selbstständige Gesellschaft das operative Geschäft in Deutschland.6 Eckpunkte der Unternehmensgeschichte sind im Anhang in Tabelle 4 aufgeführt. Die T-Mobile International bündelt als Holding die Mobilfunkaktivitäten der Deutschen Telekom und konzentriert sich auf die dynamischen Märkte in Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika.7 Sie bildet damit eine der vier Strategischen Säulen innerhalb des Konzerns Deutsche Telekom. Die Deutsche Telekom sieht sich als Breitband- und Innovationsführer im Konvergenzmarkt von Informationstechnologie und Telekommunikation positioniert.8 Mit ihren vier Divisionen T-Com, T-Mobile, T-Systems und T-Online konzentriert sie sich auf die Kerngeschäftsfelder: Mobilfunk, Onlinekommunikation, IT- und Telekommunikations-Service für Großkunden und Festnetzangebote im Massenmarkt.9
[...]
1 vgl. Wirtz, B.W. (2001), S.51
2 vgl. vgl. Gora (2003), Teil 5 Folie 24
3 vgl. Wirtz, B.W. (2001), S.50f
4 vgl. Wirtz, B.W. (2000)
5 eine Auflistung der Töchter befindet sich im Anhang, Tabelle 3
6 vgl. o.V., Präsentationsunterlagen T-Mobile (2003)
7 vgl. o.V., Unternehmensprofil T-Mobile (2003), S.2
8 vgl. o.V., Geschäftsbericht Deutsche Telekom AG (2002), S.1
9 vgl. o.V., Unternehmensprofil T-Mobile (2003), S.4
Quote paper:
Gabriel Goroll, Ada Nitze, 2003, Analyse des Geschäftsmodells und der mobilen Anwendungslösungen von T-Mobile, Munich, GRIN Publishing GmbH
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