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Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 4
2 Definitionen 5
2.1 Tourismus im Allgemeinen 5
2.2 Massentourismus 5
2.3 Alternativtourismus 6
2.4 Sanfter Tourismus 7
3 Geschichtliche Betrachtungen 8
3.1 Eine kurze Übersicht über die Geschichte des Tourismus 8
3.2 Die Entstehung des Alternativtourismus 10
4 Genauere Betrachtungen zum Rucksacktourismus 12
4.1 Charakteristische Merkmale 12
4.2 Motivation 13
4.3 Klassifizierung der Rucksacktouristen 15
5 Politische und Ökonomische Aspekte 17
5.1 Wirtschaftlicher Nutzen des Rucksacktourismus 17
5.2 Sparbrötchenpolitik 18
5.3 Alternativreisemarkt und Speerspitzenfunktion 20
5.4 Politische Lenkung 23
6 Soziokulturelle Aspekte 24
6.1 Beispiel San Pedro Guatemala - Die einheimische Sichtweise 24
6.2 Interkulturelle Kommunikation 26
6.2.1 im allgemeinen 26
6.2.2 in Entwicklungsländern 27
6.3 Kontaktverhalten 29
6.4 Kulturwandel 30
6.5 Der Einfluss auf die Bevölkerung 31
6.6 Positive Beiträge durch Tourismus 33
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7 Ökologische Aspekte 35
7.1 Beispiel Madagaskar 35
7.2 Tourismus und Naturschutzparks 36
7.3 Bodenerosion Auswirkungen auf Tiere und das Müllproblem 37
7.4 Das Flugzeug als Hauptschadensfaktor 40
8 Lösungsansätze 42
9 Schlussfolgerung 45
Literaturangaben 47
Abbildungsverzeichnis..................................................................................................50
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1 Einleitung
In dieser Arbeit möchte ich mich mit dem Rucksacktourismus auseinandersetzen. Dazu versuche ich zu beantworten, wie viel Tourismus dieser Art für eine Region verträglich ist. Erörtert werden soll auch, ob das allgemeine Bild des Rucksacktouristen, welches von ‚besser und anders reisen’ geprägt ist, auch heute noch so gelten kann, und ob die sogenannten Backpacker überhaupt noch bewusster reisen wollen.
Die Frage nach der Verträglichkeit ist nicht einfach zu beantworten, da sie von verschiedenen Aspekten abhängt. Die geographischen und kulturellen Unterschiede, die zeitlich verschobenen touristischen Öffnungen und die Anzahl der Besucher unter anderem, machen ein pauschales Urteil unmöglich. Darum werde ich soziokulturelle, politische, ökonomische und ökologische Gesichtspunkte des Rucksacktourismus im Einzelnen näher betrachten.
Mit der vorliegenden Arbeit bezwecke ich auch Denkanstösse und Anregungen für die eigene Urlaubsgestaltung zu geben, vor allem in Hinsicht auf Sozial- und Umweltverträglichkeit. Konkret werde ich deshalb besonders den Fernreise- Rucksacktourismus und die allgemeine Eignung von Reisen in Entwicklungsländer untersuchen. Der Rucksacktourismus im Vergleich zum konventionellen Massentourismus soll auch ein Gegenstand der Betrachtung sein.
Aufgrund der vorhandenen Literatur, welche durch subjektive Kategorienbildung und wenig empirische Untersuchungen geprägt ist, kann es zu Wiedersprüchen und Undurchsichtigkeiten kommen. Im Rahmen dieser kurzen Arbeit ist es mir deshalb nicht möglich, eine allgemeingültige Aussage über den gegenwärtigen Rucksacktouristen zu treffen. Sie soll eher einen Überblick über die zahlreich vorhandene Literatur geben. Wenn man sich tiefer mit dem Thema auseinandersetzen will, verweise ich auf das Literaturverzeichnis dieses Beitrages.
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2 Definitionen
Verschiedene Interessengruppen wählen bei der Betrachtung des Reisens unterschiedliche Schwerpunkte und Ansätze. Vor allem durch verschiedene Hintergründe und Anliegen der Gruppen ist es offenkundig, dass es keine universelle Definition für bestimmte Tourismusformen gibt. Die Definitionen neigen oftmals zu fehlender Präzision und lassen verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zu. Um Missverständnisse von vornherein auszuschließen, möchte ich mit folgenden Definitionen klären, wie die Tourismusarten in diesem Referat zu verstehen sind.
2.1 Tourismus im Allgemeinen
Tourismus kann als Synonym für Fremdenverkehr verstanden werden. Er ist ein Sammelbegriff für alle Erscheinungen, die mit der Reise von Menschen an einen Ort, der nicht ihr Wohn-, Arbeits-, oder Versorgungsort ist, zu tun haben. In diesem Zusammenhang wird darunter auch ein längerfristiger Aufenthalt an jenen Orten verstanden.
2.2 Massentourismus
Beim Massentourismus werden Reiseangebote, zu einem oftmals niedrigen Preis, an eine große Anzahl von Menschen verkauft. Er ist eine durchweg organisierte Reiseform, bei der sich der Tourist den Urlaub von einem Reiseanbieter zusammenstellen lässt und diesen dafür bezahlt.
Die Touristen konzentrieren sich in großen Hotelanlagen, welche von internationalen Konzernen betrieben werden. Sie buchen eine Reise in ein Land mit oftmals fremder, exotischer Kultur, mit der sie vor Ort jedoch nur sehr wenig in Kontakt kommen. Für Einheimische ist der Zutritt in die Hotelkomplexe oftmals verboten, um die Touristen nicht zu „belästigen“ und sie vor Diebstahl zu schützen. Die Lokalbevölkerung profitiert nur selten und in wenigen Arbeitsbereichen davon und muss oftmals viele Nachteile in Kauf nehmen. Die Devisen fließen ins Ausland zurück, weil das Baumaterial, die Arbeitskräfte und die von den Touristen gewünschten Konsumgüter nicht aus der
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Umgebung stammen. Mit den Urlaubern kommen die Einheimischen lediglich bei Sightseeing-Touren in Kontakt. Massentourismus wird somit als eine sehr beschränkte und einseitige Art des Kulturkontaktes angesehen.
Weitere Begriffe für den Massentourismus sind Pauschal-, Ghetto-, Ressort- und Luxustourismus.
2.3 Alternativtourismus
Anfang der achtziger Jahre kam erstmals der Begriff „Alternativtourismus“ in der wissenschaftlichen Tourismusforschung auf. Die desillusionierenden Folgen des Massentourismus führten dazu, dass die Tourismusforscher Methoden und Richtungen der Tourismusentwicklung kritisierten und viele Erwartungen in den alternativen Tourismus steckten. Auffallend ist allerdings das Fehlen einer einheitlich inhaltlichen Definition und Interpretation dieses Phänomens.
Wenn von „alternativ“ die Rede ist, heißt das für die Welttourismusorganisation „sozialverantwortlich und umweltbewusst“, das Reisebüro nennt es „Exklusivreisen und Abenteuer“, der Bürger glaubt an „selbstorganisiert und spontan“, die engagierte Dritte- Welt-Gruppe versteht darunter „Projektreisen“ und der Student spricht dann von „Viel reisen für wenig Geld“. Dementsprechend weitgefasst wird der Begriff des Alternativtourismus definiert, “…’as forms of tourism that are consistent with natural, social and community values and which allow both hosts and guests to enjoy positive and worthwhile interaction and shared experiences’” [Voigt, Uli (1997)].
Ein gemeinsamer Nenner sämtlicher Begriffserklärungen lässt sich letztendlich nur in der Abgrenzung zum massenhaftem Pauschaltourismus mit all seinen negativen Folgen finden. Obwohl die Reisemotivationen der Alternativtouristen unterschiedlich sind, verbindend sie die gemeinsame Selbsteinschätzung als Nicht-Touristen. Oftmals sind Alternativreisen und Rucksackreisen gleichbedeutend und werden in der folgenden Abhandlung als Synonym für Individual-, Traveller-, Low-Budget-, Alternativ- und Backpackertourismus verwendet.
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Anzumerken ist noch, dass der Begriff Alternativtourismus im englischsprachigen Raum anders gebraucht wird, als im deutschsprachigen. Im englischen Sprachraum wird unter diesem Begriff weniger „aussteigen“ oder „anders reisen“ verstanden. Vielmehr verbindet man mit ihm „nachhaltig“ und „verträglich“ reisen. Im Deutschen benutzt man für diese Art des Tourismus den Begriff „Sanfter Tourismus“.
Abbildung 1: Hauptutensil eines Alternaivtouristen: der Rucksack [Internetquelle 5]
2.4 Sanfter Tourismus
Das Konzept des „Sanften Tourismus“ ist nicht wie der Alternativtourismus ein neuer Reisestil, sondern ein eigenständiger Teil der Ökologiebewegung. Das angestrebte Ziel ist das bestmöglichste Zusammenwirken von Mensch, Technik, Natur und Kultur. „Sanfter Tourismus“ wird durch die Worte „nachhaltig“ und „verträglich“ beschrieben. Er beinhaltet einen hohen Erholungswert und einen optimalen, nicht maximalen, Ertrag für alle Beteiligten. Ökologie und Ökonomie sind hier keine Gegensätze. Dieser Tourismus darf aber nicht mit sozialen Nachteilen, kulturellen Schäden und Zerstörung von Natur verbunden sein. Darum sollte der ortsansässigen Bevölkerung ein Mitbestimmungsrecht bei der Tourismusentwicklung in ihrem Land gehören. Als Vordenker des „Sanften Tourismus“ kann der Journalist und Zukunftsforscher Robert Jungk bezeichnet werden. Er entwickelte eine Kontrastliste mit Kriterien, die das „Harte Reisen“ vom „Sanften Reisen“ unterscheidet. Diese Art des Tourismus sollte nicht mit dem Begriff des Ökotourismus verwechselt werden, welcher meistens nur einen Aufenthalt in der Natur jeglicher Art beschreibt.
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3 Geschichtliche Betrachtungen
3.1 Eine kurze Übersicht über die Geschichte des Tourismus
Mobilität ist keine Erfindung der industriellen Wohlstandsgesellschaft, sondern hat bestimmend zur Entwicklung der Menschheit beigetragen. Sie kommt in der Geschichte lange vor der Sesshaftigkeit. Zu den ältesten Gemeinschaften gehörten nomadisierende Jäger und Sammler. Erst später vereinten sich die Menschen in Dörfern, aus denen sich allmählich Städte und Handelszentren entwickelten. Und auch hier gab es Reisende, wie unter anderen „...’Pilger und Boten, Kleriker und Studenten, Wanderer und Vagabunden, Bettler und Kranke, Kaufleute, Könige und Päpste’...“ [Voigt, Uli (1997)]. Die Gründe für längere Reisen in dieser Zeit waren materielle, das Reisen war ein Mittel zum Zweck. Im Gegensatz zum modernen Reisen, welches hauptsächlich durch Vergnügen geprägt ist, war das Reisen in früheren Zeiten mühsam und relativ gefährlich. Man war in einer Weise der Natur ausgeliefert, wie wir es uns heute kaum noch vorstellen können.
Gegen Ende des 15. Jahrhunderts begann das „moderne“ Reisen mit den Abenteuerfahrten eines Kolumbus, eines Vespucci oder Magellan, die das mittelalterliche Weltbild weitgehend veränderten und neue Freiräume öffneten. Durch diese Entdeckungsreisen wurde eine unaufhaltsame Entwicklung der europäischen Gesellschaft eingeleitet. Angelockt durch Reichtümer und der Begierde nach Macht ließen die Europäer in kürzester Zeit ganze Zivilisationen untergehen und mit ihnen ganze Lebensräume und gewachsene Kulturlandschaften. „‚Das Elend der Dritte-Welt- Kulturen, das sich heute vielfach im Tourismus manifestiert, begann bereits in jenem Moment, als die Europäer auf der Suche nach Reichtum in ihre Räume strömten, die ihre Lebensgrundlage darstellten, und diese dabei zerstörten beziehungsweise sie so formten, wie es den europäischen Vorstellungen von Raum, Ordnung und Kultur entsprach’“ [Voigt, Uli (1997)].
Mit der Entdeckung Amerikas kam erstmals die Bildungsreise auf, die noch heute den Inbegriff vieler Tourismusutopien darstellt. Als Beispiel sei hier Alexander von Humboldt erwähnt. Die Intention war die Ausweitung des Wissens zur Vervollkommnung des Menschen – ein Gedanke der Aufklärung.
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Durch eine Veränderung des Naturbildes, geprägt durch die Schriften von Jean-Jacques Rousseau, wurde es Mitte des 18. Jahrhunderts im Adel üblich, dass junge Männer sich auf Bildungsreisen begaben. Man wollte und sollte sich Wissen zur eigenen Vervollkommnung aneignen. „‚Um Nutzen aus der Reise ziehen zu können, mussten gebildete Persönlichkeiten aufgesucht und über Sitten und Gesetze des Landes ausgefragt werden. Daneben war es ein legitimes Recht der jungen Leute, auf Reisen das Vergnügen zu genießen und sich zu amüsieren. Sie mussten sogar an allen ‚Lustbarkeiten und Festivitäten’ teilnehmen, um den Hof ‚in seiner größten Splendeur’ erleben zu können’“ [Voigt, Uli (1997)]. War Anfangs das Reisen noch zum Vertrautwerden mit der fremden Kultur gedacht, änderte sich der Charakter mehr und mehr hin zu reinem Vergnügen. Diese Bewegung wird als „Grand Tour“ der Adligen bezeichnet.
Zu dieser Zeit begann auch das aufstrebende Bürgertum sich am Reisen zu interessieren. Indem vermehrt die bisherigen Reiseziele des Adels aufgesucht wurden, versuchte man den durch die Revolution begründeten neuen sozialen und wirtschaftlichen Status zu legitimieren.
Anfänge von einer „Demokratisierung“ und „Vermassung“ sind zu erkennen und damit die Vermarktung des Reisens im großen Stil.
Des weiteren bemühte sich der Adel nun andere Orte zu besuchen, um sich von den Bürgerlichen abzugrenzen. Es entstand ein neuer Grundzug der touristischen Reise, nämlich der sozialen und räumlichen Absetzung gegenüber der jeweils unteren Schicht. Dies führte zu periodischen Änderungen der Reiseziele und zur unaufhörlichen Erschließung neuer unberührter Gebiete.
Der Tourismus wurde jetzt auch zu einem zentralen Bestandteil der bürgerlichen Gesellschaft. Es sollten die uneingelösten Wünsche nach Freiheit, Natur, Selbstbestimmung sowie Vergnügen befriedigt werden.
Im ausgehenden 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Urlaub aber immer noch ein Privileg. Der durchschnittliche Arbeiter konnte sich aus zeitlichen und finanziellen Gründen Ferien nicht leisten. Die Nationalsozialisten benutzten dann erstmals den Urlaub als ein politisches Machtinstrument und boten Kurzurlaube zu günstigen Preisen an.
Der eigentliche touristische Boom setzte dann in der Zeit des Wirtschaftsaufschwunges in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts ein. Es entstanden populäre
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Ferienziele und durch ein Setzen auf Masse konnten die Preise für den Urlaubsaufenthalt stark gesenkt werden. Wo die Zielorte für den Tourismus zu Beginn noch in der Nähe des Wohnortes lagen, wurden durch mit der Zeit wachsende Budgets, dem Sinken der Flugtarife und ständig billigeren Angeboten sogenannte Fernreisen immer beliebter. Zu beachten ist allerdings, dass sich für eine große Menge der Menschheit an den Reisegewohnheiten nicht viel geändert hat. Die Demokratisierung des Reisens bezieht sich auch heutzutage nur auf einige Industriestaaten. Im Gegensatz dazu wird den Dritte-Welt-Bewohnern das Reisen in unserer Zeit aufgrund von gesetzlichen und finanziellen Barrieren sogar noch erschwert.
3.2 Die Entstehung des Alternativtourismus
Der Vorläufer zahlreicher Ausprägungen des heutigen Alternativtourismus ist die länderabhakende „Grand Tour“ der Jungadligen des 18. und 19. Jahrhunderts. Sie fand allmählich eine Sinnentsprechung in der „Grand Tour“ niedrigerer sozialer Schichten, deren Reisemotivation nicht mehr Bildung sondern Vergnügen war.
Aufbauend auf diese Reiseform war das arbeitsorientierte Tramping junger amerikanischer Männer der Arbeiterklasse. Es war vor allem in dieser Art zu reisen, einer der Wegbereiter zum Individualtourismus. Bis hinein in die dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts war es gesellschaftlich etabliert und als positiv angesehen. Eine Annäherung des Tramping an den Tourismus als freizeit- und genussorientierte Beschäftigung lässt sich durch eine zunehmende Romantisierung feststellen. Durch den Rückgang von Facharbeitern und einem zunehmenden Auftreten von Landstreicherei sank die öffentliche Akzeptanz. Die Tramp-Bewegung verlor den gesellschaftspolitischen Rückhalt und galt von da an als bedenklich und illegal. Parallelen zum Tramping gibt es bei den amerikanischen „Beats“ in den Fünfzigern mit ihrer „Vision der großen Rucksackrevolution“. Diese kann man inhaltlich als Vorläufer der Hippiebewegung, dem eigentlichen Auslöser für massenhaften Alternativtourismus, ansehen.
Wirtschaftswunder, Kapitalismus und Konsumgesellschaft lösten Ende der sechziger Jahre einen Protest gegen das nachkriegszeitliche Establishment aus. Auf der Suche nach einer besseren Welt beschränkten sich die Hippies nicht nur auf landesinnere
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Anne-Kathrin Uthe, 2002, Rucksacktourismus: Wie viel 'Mensch' verträgt eine Region?, Munich, GRIN Publishing GmbH
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Hallo, ich habe soeben die Studienarbeit "Rucksacktourismus: Wie viel Mensch' verträgt eine Region?" erworben.
Allerdings entspricht diese Arbeit leider nicht meinen Erwartungen. Die Quellenangaben sind miserabel. Größtenteils fehlen diese komplett im Text bzw. die wenigen sind ohne Seitenzahlen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies ein Anfertigung für eine Hochschule war. Zudem fehlen wichtige inhaltliche Eckpfeiler bei der "Entstehung des Tourismus". Schade,aber damit kann man nicht arbeiten...
on Monday, February 07, 2011-