I
Inhaltsverzeichnis
1 Abstract 1
2 Einführung 2
2.1 Umfeld des vierten Praxissemesters 2
2.2 Begriffsdefinition und Synonyme. 2
2.3 Definition: Infrastruktur 3
3 Die IT als Stütze der Unternehmen im unbeständigen Markt 4
4 Historische Entw. aus Sicht der IT: PBCS führt zur Adaptivität. 6
5 Das Modell des PBCS. 7
6 HP: Adaptive Enterprise 9
6.1 HPs Vision 9
6.2 Die HP Darwin Referenzarchitektur 9
6.3 HPs Lösungsweg zum adaptiven Unternehmen 10
6.3.1 Abmessen und schätzen 10
6.3.2 Entwerfen und Integrieren 11
6.3.3 Verwalten und steuern. 12
6.4 HP Adaptive Enterprise Lösungen 12
6.5 Infrastruktur und Management Lösungen 13
6.5.1 Enterprise Integration. 13
6.5.2 IT Konsolidierung. 13
6.5.3 Management 13
6.5.4 Virtualisierung. 13
6.5.5 Business Continuity. 15
6.5.6 Security. 15
6.6 Sourcing Lösungen. 15
6.6.1 On Demand 15
6.6.2 Managed Services 15
6.6.3 Financing 15
6.7 Zu HPs Strategie 15
7 IBM: e -Business On Demand 16
7.1 Überblick über die On Demand Betriebsumgebung 16
7.2 Integration 18
7.2.1 Personen / Personal (People) 18
7.2.2 Prozesse. 18
7.2.3 Informationen 18
7.3 Angebote zur Integration 19
7.3.1 IBM Collaboration Portal. 19
7.3.2 IBM Business Integration 19
7.3.3 IBM Information Integration. 19
7.4 Automation. 19
7.4.1 Autonomic Computing und Automation 19
7.4.2 Anforderungen an die Automation 19
7.5 Angebote zur Automation. 20
7 5 1 IBM Availability Management Angebot 20
II
7.5.2 IBM Security Event Management Offering 20
7.5.3 IBM Provisioning 20
7.6 Virtualisierung 20
7.6.1 Server 20
7.6.2 Storage 21
7.6.3 Verteilte Systeme. 21
7.6.4 Netzwerke 21
7.7 Angebote zur Virtualisierung 21
7.8 On Demand Technologien 21
7.8.1 Web Services 22
7.8.2 Grid Computing. 22
7.8.3 Autonomic Computing Fähigkeiten. 22
7.8.4 Technologieresümee. 22
7.9 Zu IBMs Strategie 23
8 SUN: N1 23
8.1 N1 Überblick 23
8.2 N1 Leistungsziele 24
8.2.1 Server utilization 24
8.2.2 Servers per administrator 24
8.2.3 Terabytes per database administrator 24
8.2.4 Network ports per administrator 24
8.2.5 Availability 24
8.3 N1 Architektur 25
8.4 N1 Produkte. 25
8.5 Zu SUNs Strategie. 26
8.6 Software zum anpassungsfähigen Unternehmen. 27
9 Technologische Weiterentwicklung 27
10 Fazit 28
11 Anhang IV
Literatur- und Quellenverzeichnis IV
Glossar V
III
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Bild 1: Organic IT Contractors, Erstes Quartal 2003 ................................................................ 1 Bild 2: Infrastrukturtypen ........................................................................................................... 3 Tabelle 1: „Macro-Trend: Application and Infrastructure Management“ .................................. 7 Bild 3: Managing the Complexity: Policy-Based Computing Services ..................................... 8
Bild 4: „Der adaptive Zirkel“ ..................................................................................................... 10 Bild 5: Agilität messen & Designprinzipien .............................................................................. 10 Bild 6: Die Adaptive Enterprise Lösungen ............................................................................... 12 Bild 7: Virtualisierung - Computing ohne Grenzen ................................................................. 14 Bild 8: Überblick über eine On Demand Betriebsumgebung ................................................. 17 Bild 9: On Demand Technologien ............................................................................................ 21 Bild 10: Das N1 control plane wandelt Geschäftsziele in Services um................................... 25 Bild 11: Entwicklung der Server und Management Technologien .......................................... 27
Abkürzungsverzeichnis
CEO Chief Executive Officer EDV Elektronische Datenverarbeitung HP Hewlett Packard IS Informationssysteme IT Informationstechnik ITIL IT Information Libary ITSM IT Service Management J2EE Java 2 Enterprise Edition (Sun) MVS Multiple Virtual System OGSA Open Grid Services Architecture PBCS Policy-Based Computing Services QoS Quality of Service RTE Real-Time Enterprise RTI Real-Time Infrastructure SAP Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung (SAP AG) SOAP Simple Object Access Protocol (XML protocol) XML eXtensible Markup Language
1
1 Abstract
Dieser Praxisbericht behandelt den Themenkomplex Adaptive Enterprise, das anpassungsfähige Unternehmen. Dieser in der IT-Welt geläufige Begriff stellt ein Konzept dar, wie ein Unternehmen im Hinblick auf seine IT-Infrastruktur im Informationszeitalter, der Globalisierung und starken Marktschwankungen durch Agilität und Anpassungsfähigkeit, effizient und Kosten sparend wirtschaften kann.
Nachfolgend soll dargelegt werden, wie sich die IT Riesen Hewlett Packard (HP), IBM und SUN zu dem, immer weiter etablierenden Trend zum Unternehmen mit einer adaptiven Infrastruktur positionieren. Es soll erörtert werden, wie die Anbieter das adaptive Unternehmen aus technologischer Hinsicht ermöglichen wollen, um das Business und die IT zu synchronisieren.
Dabei geht es in erster Linie nicht darum einen reinen Marktvergleich anzustellen, sondern die einzelnen Ansätze der Anbieter zu untersuchen und zu versuchen hinter die Kulissen zu schauen, die Historie zu beleuchten, welche Technologien und Dienstleistungen erbracht werden und welchen Mehrwert ein Kunde durch Adaptivtät erlangt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wurde auf aktuelle M arktanalysen, Presseberichte, Whitepapers und den Informationen auf den Internetpräsentationen der Hersteller zurückgegriffen.
Bild 1: Organic IT Contractors, Erstes Quartal 2003
1 Vgl.: Forrester - Brief Series - April 11, 2003 - HP And IBM Lead As Organic IT Contractors
2
2 Einführung
2.1 Umfeld des vierten Praxissemesters
Arbeitsgebiet für das vierte Praxissemester bei der Hewlett Packard GmbH in Walldorf ist das SAP Competence Center Germany (SAP CC). Das SAP CC unterstützt das HP Sales Team, die HP IT und Consulting Partner.
Zusammen mit HP Services und HP Consulting bietet das SAP CC Beratung und Lösungen für SAP Projekte jeder Größe an. Das SAP CC unterstützt das HP-Marketing und die SAP-Allianz bei Events, leistet Support und Training durch Planung, Organisation und Ausführung für Kunden, Partner und Mitarbeiter.
Auf den ersten Blick schneidet sich das Aufgabengebiet des SAP CC nicht mit der Thematik „Adaptive Enterprise". Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass neben den „drei Riesen" auch SAP aus Anwendungssicht einen adaptiven Ansatz bietet und Teil des modernen, anpassungsfä higen Unternehmens sein will. Dies forciert SAP mit seiner NetWeaver Strategie.
2.2 Begriffsdefinition und Synonyme
Die Terminilogie Adaptive Enterprise ist relativ modern, er wurde insbesondere von Hewlett Packard, dem Beratungshaus Cap Gemini Ernst & Young, SAP sowie weiteren führenden Anbietern im IT-Sektor geprägt.
Die Marktanalysten der Gartner Group, haben als erste Institution die Notwendigkeit von Adaptivität im Unternehmen als Trend erkannt und dies in einer Untersuchung von D. Scott und T. Bittmann vom 11. Juli 2002 mit dem Titel ‚Die Entwicklung hin zu richtlinienbasierten Computerservices’ 2 manifestiert.
Der Begriff Policy-Based Computing Services (kurz PBCS), wurde knapp ein Jahr später durch einen weiteren Gartner Report von D. Scott, R. Colville und B. Gassman revidiert und mit dem Begriff Real-Time Infrastructure 3 (kurz RTI) bzw. Real-Time-Enterprise (kurz RTE) ersetzt. Da in diesem Bereich viele IT Anbieter konkurrieren, sind verschiedenste Begriffe, die synonym zu sehen sind, aufgekommen. So sind die Begriffe Organic IT, Adaptive Enterprise, Adaptive IT, Adaptive Infrastructure sowie PBCS bzw. RTI und RTE als abstrakte Begriffe des anpassungsfähigen Unternehmens zu sehen.
2 Donna Scott und Thomas J. Bittman: The Evolution Toward Policy-Based Computing Services
3 Vgl.: Donna Scott | Ronni J. Colville | Bill Gassman: Architecting the Real-Time Infrastructure
3
HP hat wie oben erwähnt, seine Gesamtlösung Adaptive Enterprise getauft. IBM bietet mit seinem e-business on demand und SUN mit seiner N1 Strategie ebenfalls einen holistischen Ansatz zum anpassungsfähigen Unternehmen. Neben den oben genannten Begriffen treten die Schlagworte Utilization bzw. Utility Computing im Zusammenhang oder als Teil des Adaptive Enterprise auf. Frei übersetzt bedeutet Utility in etwa ‚Nutzen' oder ‚Nutzwert'. Jedoch ist Utility auch das Wort für den ‚Versorgungsbetrieb'. Utility Computing oder Utilization steht für die Vorstellung, dass man in Zukunft seine Computing Ressourcen und Services ohne große Anstrengungen, wie heutzutage Wasser aus dem Hahn zapfen oder den Strom der Steckdose entnehmen kann, ohne genau zu wissen, was dahinter eigentlich vor sich geht. Nach dieser Vorstellung soll dann auch abgerechnet werden, d.h., man bezahlt nur die in Anspruch genommenen Computing Ressourcen, ähnlich dem Prinzip, wie man eine Stromrechnung begleicht. Utility Computing bringt einen wortwörtlichen Nutzwert und steht für eine zukunftsweisende ‚Versorgung' der Unternehmens -IT sowie einem neuen finanziellen Lösungsansatz.
2.3 Definition: Infrastruktur
Dieser Einschub definiert Infrastruktur, da die Begriffe IT-Infrastruktur und Adaptive Infrastructure bereits gefallen sind.
Infrastruktur bedeutet im Grunde, die Struktur unter einer Struktur. Diese Definition impliziert, dass solch ein Modell aus mehreren Schichten besteht, und der nächsthöheren Ebene Dienste anbietet, wie es in Abbildung 2 zu sehen ist. Klar erkennbar ist, dass die IT -Infrastruktur nur ein Teil des Gesamtbildes einer Infrastruktur ist. Sie baut auf weiteren Infrastrukturen auf, ohne die sie nicht existieren kann. Die Anwendung wiederum basiert auf einer IT-Infrastruktur. Eine IT-Infrastruktur besteht aus allen Elementen der Hard- und Software.
4 B. Robertson | V. Sribar - The Adaptive Enterprise (2002) - Seite 3
Arbeit zitieren:
Robert Nicola, 2003, Das anpassungsfähige Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Ausgliederung von Konzernleistungen: Eine ökonomische Analyse
Seminararbeit, 24 Seiten
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Robert Nicola hat den Text Das anpassungsfähige Unternehmen veröffentlicht
Robert Nicola hat einen neuen Text hochgeladen
Identitätsbildung: Implikationen für globale Unternehmen und Regionen
Dt. /Franz.
Christian Scholz
Wettbewerbsvorteil Anpassungsfähigkeit
Praxisrelevante Bausteine der ...
Carlo Rittger, Björn Bedey
Personalabbau bei sanierungsbedürftigen und insolventen Unternehmen
Interessenausgleich und Sozial...
Wilhelm Schmeisser, Peter Hofmann
Praktische Tipps für kleine und mittlere Unternehmen
Ein praktischer Ratgeber für U...
Jörn Baden
Noch mehr praktische Tipps für kleine und mittlere Unternehmen 2
Ein praktischer Ratgeber für U...
Jörn Baden
Projektmanagement für kleine und mittlere Unternehmen
Das Praxisbuch für den Mittels...
Uwe Braehmer
Schlüsseldeterminanten zur Genese disruptiver Innovationen in Unterneh...
Analyse, Konzept, empirische U...
Jens Knese
Unternehmenskooperation für kleine und mittelständische Unternehmen
Lösungen für die Praxis
Stephan Killich, Holger Luczak
0 Kommentare