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Konzeption und prototypische Realisierung eines Webportals über Internetauftritte renommierter zeitgenössischer Künstler

Title: Konzeption und prototypische Realisierung eines Webportals über Internetauftritte renommierter zeitgenössischer Künstler

Diploma Thesis , 2001 , 122 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Björn Jürgens (Author)

Business economics - Information Management
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Das Internet findet eine immer größere Verbreitung in unserer Gesellschaft. Einer aktuellen Online-Studie zufolge nutzen inzwischen fast 25 Millionen Deutsche das Internet. Dies sind fast 40 Prozent im Alter ab 14 Jahren - im Vergleich zum Vorjahr ein beachtlicher Zuwachs von 36 Prozent.

Es ist anzunehmen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Deutschen, die das Internet nutzen, sich auch für Kultur und Kunst interessieren. Selbst bei vorsichtigen Schätzungen stellt dies ein gewaltiges Potenzial dar.

Mit der wachsenden Zahl an Webseiten 2 ist davon auszugehen, dass auch immer mehr Kunstschaffende eine eigene Präsenz im Internet besitzen. Schließlich sind Künstler 3 auf die Präsentation ihrer Werke angewiesen, was vermuten lässt, dass Vertreter dieser Berufsgruppe bestrebt sind, einen Webauftritt zu besitzen. Die Einsatzmöglichkeiten im Internet bieten im Vergleich zu einer ortsabhängigen Ausstellungsmöglichkeit folgende Vorteile:

Der Künstler kann sich selbst und seine Werke potentiellen Kunden weltweit vorstellen (virtueller Katalog).

Laufende reale Ausstellungen können einem größeren Publikum präsentiert werden (virtuelle Galerie).

Die Funktionen des Internet ermöglichen eine zusätzliche internationale Verkaufsplattform.

Geht man davon aus, dass bereits zahlreiche Kunstschaffende diese Vorteile für sich nutzen, stellt sich die Frage, wie der kunstinteressierte Nutzer diese Künstler-Seiten im Internet findet: Muss er für jede einzelne mühsam im „Informations-Heuhaufen“ Internet „herumstochern“? Oder gibt es Webseiten, welche die Suche erleichtern oder gar einen Zugang zu Künstlerseiten bieten - so genannte Portalseiten für den Bereich Kunst und Künstler? Wenn ja, welche Funktionalitäten und Inhalte bieten diese Seiten? Besitzen sie aktuelle Informationen und vor allem - gibt es Möglichkeiten gezielt nach bestimmten Kriterien zu suchen? Welche und wie viele Künstler werden vorgestellt? [...]

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINFÜHRUNG

2 WEBPORTALE UND VERZEICHNISSE – GRUNDLAGEN

2.1 DEFINITION UND ENTWICKLUNGSGESCHICHTE

2.2 KLASSIFIZIERUNGEN

3 ZUM STAND DEUTSCHER KÜNSTLERVERZEICHNISSE UND PORTALE – DIE KONKURRENZANALYSE

3.1 KONZEPTION UND ERSTELLUNG

3.2 AUSWERTUNG

3.3 ZUSAMMENFASSUNG UND FAZIT

4 ERSTELLUNG DES KÜNSTLERPORTALS – INHALTLICHER TEIL

4.1 PLANUNGSSCHRITTE UND ZEITPLAN

4.2 KONZEPTION

4.2.1 Grundfunktionalitäten des Künstlerportals

4.2.2 Methoden für die Künstlerbewertung – der Kriterienkatalog

4.2.3 Strukturierte Auswahlmöglichkeiten

4.3 RECHERCHE

4.3.1 Recherche der Künstler

4.3.2 Recherche der Webseiten

5 ERSTELLUNG DES KÜNSTLERPORTALS – TECHNISCHER TEIL

5.1 DATENBANK DES KÜNSTLERPORTALS

5.1.1 Konzeption der Datenbank

5.1.2 Erstellung der Datenbank für die Datenerfassung

5.1.3 Import in die Datenbank MySQL

5.2 PROGRAMMIERUNG DES KÜNSTLERPORTALS

5.2.1 Webseiten-Konzeption und Erstellung des statischen HTML-Codes

5.2.2 Datenbankanbindung

5.3 INTEGRATION IN DAS PORTAL VON T-ONLINE

5.3.1 Das T-Online Portal

5.3.2 Interface Design des Künstlerportals

6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK

7 ANHANG

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Diplomarbeit ist die Konzeption und prototypische Realisierung eines vertikalen Webportals, das eine strukturierte Übersicht über Internetauftritte renommierter, zeitgenössischer Künstler aus dem deutschsprachigen Raum bietet. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie die Bedürfnisse kunstinteressierter Nutzer nach einem qualitativ hochwertigen, gezielt durchsuchbaren Zugang zu Künstlerwebseiten im Internet durch ein strukturiertes Webprodukt befriedigt werden können.

  • Analyse des Ist-Zustands deutscher Künstlerverzeichnisse und Portale.
  • Entwicklung eines Kriterienkatalogs zur Qualitätsbewertung von Künstlern.
  • Konzeption und technische Umsetzung einer Datenbank zur Erfassung strukturierter Künstlerinformationen.
  • Implementierung einer dynamischen Webanbindung mittels PHP und MySQL.
  • Integration des entwickelten Portals in die Lifestyle-Umgebung des T-Online-Portals.

Auszug aus dem Buch

4.2.2 Methoden für die Künstlerbewertung – der Kriterienkatalog

Heute gibt es keine verbindlichen Kriterien mehr, was Kunst ist und was nicht – man denke hierbei nur an die oben genannten Positionen dreier wichtiger Vertreter der modernen Kunst: Beuys, Warhol und Koons.

Dennoch oder gerade deswegen soll vermieden werden, dass das eigene Portal – wie die meisten Internet-Künstlerportale – zu einem Schaufenster von Freizeitkünstlern wird. Eine Ernsthaftigkeit im Bemühen um einen eigenen künstlerischen Ausdruck muss vorausgesetzt werden.

Doch was zeichnet einen professionellen Künstler aus? Wie lässt sich die Grenze ziehen zwischen qualitativ guter, ernst gemeinter Kunst einerseits, und „Laien- oder Hobbykunst“ andererseits? Ein objektives Urteil zum „Können“ des Künstlers anhand der Qualität einzelner Werke abzugeben, fällt gerade im Bereich der bildenden Kunst sehr schwer. Es bleibt eben sehr oft dem Geschmack des Einzelnen überlassen. Doch wie lässt sich sonst bei den Kunstschaffenden die „Spreu vom Weizen“ trennen?

Um dieses Problem zu lösen wurden Kriterien aufgestellt, die ein Künstler erfüllen musste, um in das Portal aufgenommen zu werden. Mit diesem Kriterienkatalog ist es auch einem an Kunst interessierten Laien möglich beurteilen zu können, ob es sich bei der betreffenden Person um einen professionellen bzw. renommierten Künstler handelt oder nicht.

Die wichtigsten Kriterien waren in der Biografie des Künstlers zu finden:

Der Künstler sollte über eine fundierte Ausbildung verfügen. Diese ist z.B. nicht nach einigen Stunden Unterricht an einer Volkshochschule gegeben, ist aber – fernab jeglicher subjektiver Jurierung – hinreichend belegt, durch Aufnahme in eine staatliche Kunstakademie und vor allem durch ein abgeschlossenes Kunststudium.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINFÜHRUNG: Diese Einleitung beschreibt die wachsende Bedeutung des Internets für Kunstschaffende und identifiziert die Problematik der mangelnden Auffindbarkeit qualitativ hochwertiger Künstlerseiten.

2 WEBPORTALE UND VERZEICHNISSE – GRUNDLAGEN: Dieses Kapitel definiert den Begriff des Webportals, erläutert dessen Entwicklungsgeschichte und klassifiziert verschiedene Portalarten nach Inhalten und Zielgruppen.

3 ZUM STAND DEUTSCHER KÜNSTLERVERZEICHNISSE UND PORTALE – DIE KONKURRENZANALYSE: Hier werden bestehende Portale im Bereich Kunst evaluiert, um Defizite in Strukturierung und Qualitätssicherung aufzuzeigen, die als Grundlage für das eigene Portal dienen.

4 ERSTELLUNG DES KÜNSTLERPORTALS – INHALTLICHER TEIL: Dieses Kapitel beschreibt die Planung, die Kriterienkataloge zur Auswahl professioneller Künstler sowie die Recherchestrategien und die Strukturierung der Auswahlmöglichkeiten.

5 ERSTELLUNG DES KÜNSTLERPORTALS – TECHNISCHER TEIL: Hier werden die Datenbankkonzeption, die Datenmodellierung, die Implementierung der Suchmaske und die Anbindung mittels PHP und MySQL detailliert erläutert.

6 ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK: Das Fazit fasst die erreichten Ergebnisse zusammen und skizziert Möglichkeiten zur zukünftigen Erweiterung des Künstlerportals.

7 ANHANG: Dieser Abschnitt enthält das Quellenverzeichnis, Abbildungs- und Tabellenverzeichnisse sowie die vollständige Liste der recherchierten Künstler.

Schlüsselwörter

Künstlerportal, Webportal, Kunst im Internet, Bildende Kunst, Datenbank, PHP, MySQL, Konkurrenzanalyse, Kriterienkatalog, Internetauftritt, Zeitgenössische Künstler, Suchstrategie, Interface Design, T-Online, Lifestyle-Portal.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption und technischen Umsetzung eines spezialisierten Webportals für zeitgenössische Künstler aus dem deutschsprachigen Raum, um kunstinteressierten Nutzern einen strukturierten Zugang zu deren Internetauftritten zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Felder sind die Analyse bestehender Webportale, die Definition qualitativer Auswahlkriterien für Künstler, die technische Umsetzung mittels Datenbanken und Webprogrammierung sowie die Integration des Portals in ein größeres, bestehendes Internet-Portal.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, eine Marktlücke zu schließen: Ein Portal zu schaffen, das im Gegensatz zu allgemeinen Suchmaschinen nur verifizierte, professionelle Künstlerseiten in einer strukturierten und benutzerfreundlichen Weise präsentiert.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit nutzt eine umfassende Konkurrenzanalyse bestehender Webangebote, darauf aufbauend eine inhaltliche Konzeption (inklusive Kriterienkatalog) und eine methodisch strukturierte technische Realisierung mittels relationaler Datenbankmodellierung und serverseitiger Skriptprogrammierung.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltliche Planung (Schritt-für-Schritt-Vorgehen, Kriterienkatalog, Recherche) und die technische Umsetzung, bei der der Aufbau einer MySQL-Datenbank und deren Anbindung an das Webinterface via PHP im Fokus stehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Künstlerportal, Internetauftritt, Bildende Kunst, Datenbankanbindung, PHP, MySQL und Konkurrenzanalyse.

Warum wurde MySQL anstelle von Microsoft Access für die Webanbindung gewählt?

Obwohl Access für die initiale Datenerfassung gut geeignet war, wurde MySQL für den Webbetrieb bevorzugt, da es eine deutlich bessere Performance bei Webanfragen bietet und als quelloffene Software kostengünstig sowie plattformunabhängig einsetzbar ist.

Wie wurde die Qualität der in das Portal aufgenommenen Künstler sichergestellt?

Es wurde ein expliziter Kriterienkatalog erstellt, der eine fundierte Ausbildung, eine nachweisbare Ausstellungstätigkeit in relevanten Institutionen oder die Anerkennung durch Fachpublikationen voraussetzt, um die Aufnahme von Freizeitkünstlern zu vermeiden.

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Details

Title
Konzeption und prototypische Realisierung eines Webportals über Internetauftritte renommierter zeitgenössischer Künstler
College
University of Applied Sciences Darmstadt  (FB Informations- und Wissensmanagement)
Grade
1,0
Author
Björn Jürgens (Author)
Publication Year
2001
Pages
122
Catalog Number
V25458
ISBN (eBook)
9783638280754
Language
German
Tags
Konzeption Realisierung Webportals Internetauftritte Künstler
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Björn Jürgens (Author), 2001, Konzeption und prototypische Realisierung eines Webportals über Internetauftritte renommierter zeitgenössischer Künstler, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/25458
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