Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Formen der Existenzgründung 2
2.1 Betriebsneugründung 2
2.2 Unternehmensnachfolge/ Betriebsübernahme 2
2.3 Outsourcing 2
2.4 Franchising 3
3. Die Finanzierungsplanung 3
3.1 Die Finanzierungskette 3
3.2 Die Finanzierungsarten 4
3.3 Die Finanzierungsstruktur 5
3.3.1 Das Eigenkapital 5
3.3.2 Das Fremdkapital 5
3.3.3 Das Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital 6
3.3.4 Finanzierungsregeln 7
3.4 Die Finanzmittelherkunft 10
3.4.1 Die Eigenfinanzierung 10
3.4.2 Die Fremdfinanzierung 10
3.4.2.1 Kurzfristige Fremdfinanzierung 10
3.4.2.2 Langfristige Fremdfinanzierung 11
3.4.3 Außerbilanzielle Finanzierungsformen 11
4. Öffentliche Finanzhilfen 12
4.1 Volkswirtschaftliche Überlegungen
zur Existenzgründungsfinanzierung 12
4.2 Förderungsmöglichkeiten durch den Bund 12
4.2.1 Zinsvergünstigte Darlehen 13
4.2.2 Beratungsförderung 15
4.2.3 Bürgschaften 15
4.2.4 Überbrückungsgeld 15
4.2.5 Sonstige Programme 15
5. Finanzierungsplan mit Förderprogramm-Hilfen 16
6. Bewertung und Fazit 18
Anhangverzeichnis 20
Darstellungsverzeichnis 25
Formelverzeichnis 26
Literaturverzeichnis 27
1. Einleitung
Die ersten 5 Jahre entscheiden maßgeblich über Erfolg oder Misserfolg einer Existenzgründung. Es wurde in zahlreichen Untersuchungen festgestellt, dass jede zweite Existenzgründung in diesem Zeitraum scheitert. Als Hauptinsolvenzursache werden Fehler in der Finanzierung genannt. Beispielsweise ist nicht ausreichend Eigenkapital vorhanden, die Verhandlungen mit der Hausbank erfolgen nicht rechtze itig, der Kapitalbedarf ist unzureichend geplant und Mängel in der Finanzierungsstruktur 1 . Es stellt sich daher die Frage, wie die Finanzierung von Existenzgründern geplant und realisiert werden kann, so dass diese Fehlerquellen umgangen werden. Nach einer kurzen Darstellung der Existenz-gründungsformen wird die Planung und deren wesentliche Bestandteile anhand der Finanzplanung, der Finanzierungsstruktur und den Finanzierungsregeln aufgezeigt. Des weiteren stellt sich die Frage der Finanzmittelherkunft. Zunächst werden die traditionellen Finanzierungsmittel vorgestellt. Als wichtigste Finanzierungsquelle, wird nach herrschender Meinung, die öffentlichen Förderprogramme gesehen. Nach Erläuterungen zur Motivation des Staates zur Förderung der Gründungsfinanzierung werden die wichtigsten Programme vorgestellt und anhand eines Finanzierungsbeispiels verdeutlicht.
1 Vgl. Maikranz, Das Existenzgründungskompendium, 2002, S. 62-63
2
2. Formen der Existenzgründung
Auf dem Weg in die Selbständigkeit steht dem Existenzgründer eine wichtige Entscheidung bevor. Die Art der Existenzgründung ist auszuwählen. Man unterscheidet grundsätzlich unter folgenden Grundformen 2 :
- Die Betriebsneugründung
- Unternehmensnachfolge/ Betriebsübernahme
- Outsourcing
- Franchising
2.1 Betriebsneugründung
Im Fall der Neugründung startet der Unternehmer von „Null“. Der Geschäftsbetrieb muss geplant werden. Es bestehen keine Kundenverbindungen und das Produkt muss erst noch am Markt platziert werden. Die Risiken bestehen in allen Bereichen. Jedoch hat der Existenzgründer jegliche Freiheit der Entscheidung
2.2 Unternehmensnachfolge/ Betriebsübernahme
Die klassische Betriebsübernahme bzw. Nachfolge zeichnet sich durch ein bestehenden Geschäftsbetrieb aus. Der Betrieb wird entweder gepachtet oder erworben. Beim Kauf erwirbt der Übernehmer sämtliche Vermögen und Schulden des Betriebes. Anstatt durch Zahlung eines Kaufpreises werden Betriebe häufig durch Erbe bzw. Schenkung im Rahmen der Unternehmensnachfolge innerhalb der Familie übertragen. Eine besondere Form der Nachfolge stellt das Management -Buy -Out (MBO) dar. Der Betrieb wird durch das eigene Management oder leitende Angestellte angekauft. Unter Management-Buy-In wird hingegen der Unternehmensankauf durch externe Manager verstanden.
Bei der Beteiligung an einem Unternehmen kann je nach Rechtsform ein Mitwirken am Geschäftsbetrieb erreicht werden. Ein Beispiel findet man im Bereich der Sozietäten, bei der sich beispielweise ein Arzt in eine Gemeinschaftspraxis einkauft.
2.3 Outsourcing
Beim Outsourcing werden Abteilungen in einem bestehenden Unternehmen aus dem Betrieb unter Erlangung rechtlicher und wirtschaftlicher Selbständigkeit ausgelagert. Spin-Offs stellen dabei eine Sonderform dar. Charakteristisch ist hierbei die enge Zusammenarbeit bzw. wirtschaftliche Abhängigkeit. Spin-Offs gibt es häufig im Bereich Forschung und Entwicklung.
2 Vgl. Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Starthilfe, 2003, S. 29ff
3
2.4 Franchising
Viele Probleme und Risiken der Neugründung eines Unternehmens werden beim Franchising umgangen. Beim Franchising liefert der Franchise-Geber Name, Marke, Know- how und Marketing. Gege n eine Franchise-Gebühr räumt der Franchise-Geber das Recht ein seine Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Der Franchise-Nehmer erhält im Gegenzug umfassende Unterstützung und Beratung. Er ist allerdings häufig in seinem Entscheidungsspielraum durch den Franchise-Vertrag eingeschränkt.
3. Die Finanzierungsplanung
Wie bereits erwähnt sind Mängel in der Finanzierung die häufigsten Ursachen für Insolvenzen der Existenzgründer. Die Wahrung der Liquidität ist dabei oberstes Ziel. Hierzu werden Teilfinanzpläne erstellt. Diese Umfassen zum einen kurzfristige Dimensionen wie Umsatz-, Produktions-, Absatz-, Kosten-, Erfolgs- und Liquiditätsplanung und zum anderen langfristige Dimensionen, wie die Investitionsplanung.
3.1 Die Finanzierungskette
Der Gesamtkapitalbedarf wurde somit differenziert nach der Fristigkeit ermittelt. Es folgt die Finanzierungsplanung, die sich mit der Mittelverwendung, der Mittelherkunft und der finanziellen Belastung beschäftigt, die sich je nach Finanzierungsart ergibt. Dies kann als Finanzierungskette dargestellt werden:
Abb. 1: Finanzierungskette
Quelle: Collrepp, Handbuch Existenzgründung, 1999, S. 240
Anhand des Kapitalbedarfplans 3 werden sämtliche für die Existenzgründung erforderlichen
Investitionen und Kosten ermittelt. Die Posten der Mittelverwendung werden in kurz- und langfristigen Kapitalbedarf aufgeteilt. Es ergeben sich die Anlauf- und Gründungskosten sowie der Umlaufvermögens- und Anlagevermögensbedarf. Die genaue Kapitalbedarfsplanung ist für die Liquiditätssicherung unerlässlich und bildet die Grundlage für den anschließend zu erstellenden Finanzierungsplan 4 . Hier werden alle Mittel zur Deckung des
Kapitalbedarfs erfasst. Diese teilen sich in Eigen- und Fremdmittel auf, wobei die Fremdmittel nach kurz- und langfristigen Finanzierungen unterteilt werden. Auf Basis des
3 siehe Anhang: Muster eines Kapitalbedarfsplans
4 siehe Anhang: Muster eines Finanzie rungsplans
4
Finanzierungsplans ergibt sich der aus der Fremdkapitalaufnahme zu erbringende Kapitaldienst. Er ist vom Schuldner in Form von vertraglich festgelegten Zins- und Tilgungsleistungen an den Gläubiger zu entrichten 5 . Bei der Kreditfinanzierung handelt es um die am
weitesten verbreitete Art der Finanzierung. Im Folgenden wird systematisiert welche Arten der Finanzierung grundsätzlich möglich sind.
3.2 Finanzierungsarten
Unter Finanzierung wird jede Maßnahme verstanden, die zur Bereitstellung von Kapital dient. Bei dieser allgemein gefassten Definition kann es sich hierbei folglich um Eigen- sowie auch um Fremdkapital handeln. Folgendes Schaubild systematisiert die Finanzierungsarten:
Nach dem Kriterium der Rechtsstellung der Kapitalgeber und deren Haftung können Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung unterschieden werden. Unter Eigenfinanzierung versteht man die Bereitstellung von Eigenkapital. Dies kann einerseits durch Einlagen von Gesellschaftern (Beteiligungsfinanzierung) und andererseits durch einbehaltene Gewinne aus dem Geschäftsbetrieb (Selbstfinanzierung) erfolgen. Fremdfinanziertes Kapital wird von Gläubigern bereitgestellt und beinhaltet eine Rückzahlungsverpflichtung des Unternehmens. Fremdfinanziert werden kann durch Kredite oder aus Rückstellungen. Die Finanzierung durch Kapitalfreisetzung lässt sich nicht eindeutig zuordnen, da sie sich auf die Vermögensseite der Bilanz bezieht.
5 Vgl. Jahrmann, Finanzierung, 1999, S. 54
5
Bei der Unterscheidung zwischen Innen- und Außenfinanzierung wird betrachtet, ob dem Unternehmen von außen Kapital zugeflossen ist. Die s gilt sowohl bei der Kreditfinanzierung als auch bei der Beteiligungsfinanzierung. Bei der Innenfinanzierung ist das Kapital vom Unternehmen aus dem laufenden Unternehmensprozess erwirtschaftet worden. In erster Linie gehören hierzu die Finanzierung aus einbehaltenen Gewinnen, sowie die aus Rückstellungen. Die Finanzierung aus freigesetztem Kapital gehört ebenfalls dazu. Sie wird auch Finanzierung aus Vermögensumschichtung genannt.
3.3 Finanzierungsstruktur
Für den Existenzgründer kommt während der Gründungsphase nur die Außenfinanzierung in betracht, da bisher noch keine Mittel aus dem Umsatzprozess erwirtschaftet wurden und in den häufigsten Fällen eine Anlaufphase mit geringeren Gewinnerwartungen bevorsteht. Es bleiben die Beteiligungs- und Kreditfinanzierung. Das heißt, die Hereinnahme von Eigenkapital in Form von Einlagen des(der) Unternehmers und Fremdkapital in Form von Krediten.
3.3.1 Das Eigenkapital
Das Eigenkapital eines Unternehmens ist das von seinen Eigentümern auf unbegrenzte Zeit zur Verfügung gestellte Kapital. Allgemein ergibt sich das Eigenkapital aus der Differenz zwischen Vermögen und Schulden. Eigenkapital entsteht zum einen aus dem Zufluss durch Einlagen eines Gesellschafters/Unternehmers (Beteiligungsfinanzierung) und zum anderen aus nicht ausgeschütteten (thesaurierten) Gewinnen (Selbstfinanzierung) 6 . Rechtlich gesehen erfüllt das Eigenkapital sowohl eine Haftungsfunktion als auch eine Bemessungsfunktion. Im Sinne des Gläubigerschutzes besagt die Haftungsfunktion, das im Insolvenzfall zunächst das Fremdkapital zurückgeführt und zuletzt ein noch verbleibender Rest an die Eigentümer ausgeschüttet wird. Unter der Bemessungsfunktion versteht man die in Abhängigkeit vom Umfang des eingebrachten Eigenkapitals bestehenden Verfügungsrechte. Für den Existenzgründer bedeutet folglich die Hereinnahme von Beteiligungskapital, der Verlust von Mitbestimmungsrechten.
3.3.2 Das Fremdkapital
„Das Fremdkapital ist die Gesamtsumme der Schulden, die auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen sind. ...Das Fremdkapital dient, neben dem Eigenkapital, der Finanzierung des Vermögens eines Unternehmens.“ 7 Das Fremdkapital zeichnet sich dadurch aus, dass es dem Unternehmen im Gegensatz zum Eigenkapital auf befristete Zeit zur Verfügung steht. Bei der Kreditfinanzierung werden beispielweise vertraglich die Rückzahlungsmodalitäten vereinbart. Das Fremdkapital wird unterteilt in kurzfristiges Fremdkapital mit einer Laufzeit bis zu einem Jahr, in mittelfristiges Fremdkapital mit einer Laufzeit von einem bis vier Jahre und in langfristiges Fremdkapital mit einer Laufzeit von über vier Jahren.
6 Vgl. Olfert/Rahn, Lexikon der Betriebswirtschaftslehre, 1997, Nr. 256
7 Olfert/Rahn, Lexikon der Betriebswirtschaftslehre, 1997, Nr. 349
6
3.3.3 Das Verhältnis zwischen Fremd- und Eigenkapital
Für die richtige Entscheidung in welchem Verhältnis von Fremd- und Eigenmitteln finanziert werden sollen spielen oft konträre Gesichtspunkte eine Rolle. Theoretische Ansätze gehen zunächst von Rentabilitätsaspekten aus. Dabei geht es um die optimale Bestimmung des Verschuldungsgrades.
al Fremdkapit =
ngsgrad Verschuldu (1) al Eigenkapit
Ein Unternehmen wird nach Rentabilitätsgesichtspunkten die Höhe des Fremdkapitals so wählen, dass dabei die höchste Eigenkapitalrentabilität erzielt wird. Das führt häufig dazu die Fremdkapitalaufnahme zu erhöhen. Auf eine nähere Erläuterung des Leverage-effects wird in diesem Zusammenhang verzichtet. Dagegen spricht maßgeblich der Sicherheitsaspekt. Je höher der Verschuldungsgrad ist, desto höher ist auch die Insolvenzgefahr eines Unternehmens. Der Sicherheitsaspekt ist außerdem maßgeblich für Kreditgeber. Das Eige nkapital erfüllt gerade bei den Existenzgründern eine Vertrauensfunktion. Das junge Unternehmen kann nicht, wie andere auf vergangene erfolgreiche Bilanzen verweisen und damit die Rückzahlung der aufzunehmenden Kredite sichern 8 . Ein weiteres auf dem Eigenkapital basierendes Entscheidungskriterium für Kreditvergabe ist die Eigenkapitalquote. Sie setzt das Eigenkapital in Beziehung zum Gesamtkapital:
al Eigenkapit
100 * Eigenkapitalquote (in %) (2) = tal Gesamtkapi
Eine allgemeingültige Grenze, welchen Umfang das Eigenkapital mindestens haben muss, gibt es nicht. Als Richtwert werden 15-20% Eigenkapitalquote angesehen. Insbesondere wenn staatliche Finanzhilfen (weitere Ausführungen erfolgen in späteren Kapiteln) in Anspruch genommen werden sollen, wird eine angemessenes Eigenkapital verlangt. Hier sind es mindestens 15-20% der Investitionskosten 9 . Der Vollständigkeit halber ist zu ergänzen, dass das Eigenkapital nicht der einzig entscheidende Faktor bei der Kreditentscheidung der Bank ist. Ein wesentlicher Punkt ist ebenfalls das Gesamtkonzept der Unternehmensgründung sowie die persönliche Bonität des Existenzgründers. Das heißt, ob die fachliche Qualifikation ausreichend ist und keine sonstigen negativen Informationen über die Person des Gründers vorliegen.
8 Vgl. Institut für Mittelstandsforschung, Mittelstandsmonitor 2003, S.60
9 Vgl. Maikranz, Das Existenzgründungskompendium, 2002, S.63
Quote paper:
Diplom-Betriebswirt (FH) Frank Steffens, 2004, Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen am Beispiel der Darlehen der Deutschen Ausgleichsbank (DtA), Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Unternehmenskauf: Management Buy Out
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
Die Grundfreiheiten des EG-Vertrags: Die Arbeitnehmerfreizügigkeit und...
Law - European and International Law, Intellectual Properties
Scholary Paper (Seminar), 23 Pages
Die Abgrenzung des Relevanten Marktes - Quantitative Methoden
Economy - Theory of Competition, Competition Policy
Scholary Paper (Seminar), 21 Pages
Existenzgründungsfinanzierung unter Berücksichtigung öffentlicher Fina...
Business economics - Investment and Finance
Scholary Paper (Seminar), 26 Pages
Ein aktueller Überblick über das Angebot und die Bedeutung öffentliche...
Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
Scholary Paper (Seminar), 24 Pages
Frank Steffens's text Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen am Beispiel der Darlehen der Deutschen Ausgleichsbank (DtA) is now available as a printed book
Frank Steffens has published the text Finanzierungsmöglichkeiten für mittelständische Unternehmen am Beispiel der Darlehen der Deutschen Ausgleichsbank (DtA)
Frank Steffens has uploaded a new text
Liquiditätsmanagement für mittelständische Unternehmen
Wie Sie Liquiditätsenge vermei...
Christoph Graf von Bernstorff
Arbeits- und Gesundheitsschutz in klein- und mittelständischen Unterne...
Praktische Umsetzung rechtlich...
Mathias Bauer, Alois Engeldinger
Erfolg in kleinen und mittleren Unternehmen
Ein Leitfaden für die Führung ...
Ingrid Sattes, Harald Brodbeck, Hans-Christoph Lang, Hans Domeisen
Unternehmensnachfolge mittelständischer Unternehmen
Herausforderung und Chance für...
Ralf Herrmann, Jost Kramer, Julia Neumann-Szyszka, Karl Wolfhart Nitsch, Gunnar Prause, Andreas Weigand, Joachim Winkler
Projektmanagement für kleine und mittlere Unternehmen
Das Praxisbuch für den Mittels...
Uwe Braehmer
Management kleiner und mittlerer Unternehmen
Stand und Perspektiven der KMU...
Peter Letmathe, Joachim Eigler, Friederike Welter, Daniel Kathan, Thomas Heupel
0 comments