Inhaltsverzeichnis
I. Abkürzungsverzeichnis 4
II. Abbildungsverzeichnis 4
1. Einleitung 5
1.1. Problemstellung 5
1.2. Zielstellung und Vorgehensweise 5
2. Sortiment und Sortimentsgestaltung 6
2.1. Definition und Begriffsabgrenzung 6
2.2. Die Sortimentspyramide 7
2.3. Einflussfaktoren auf die Sortimentsgestaltung 9
2.4. Beziehungssystem zwischen Einflussfaktoren und Sortimentsgestaltung
(Interpendenzproblem) 10
2.5. Sortimentspolitische Alternativen 10
2.6. Sortimentsgestaltung (Category Management) im Rahmen des ECR 11
3. Datenquellen als Grundlage für die Sortimentsgestaltung 12
3.1. Einleitung 12
3.2. Retail-Panel und Scannerpanel 12
3.3. Einzelgeschäftsdaten 12
3.4. Geschäftseigene Scannerdaten 13
3.5. Consumerpanel 13
3.6. Bondaten / Warenkorbdaten 13
3.7. Ad-hoc-Studien 14
4. Sortimentsgestaltung mit Hilfe von Kennzahlen / Analysen 14
4.1. Ausgewählte einzelproduktbezogene Kennzahlen / Analysen 14
4.1.1. Absatz, Umsatz und Preis 14
4.1.2. Handelsspanne 15
4.1.3. Deckungsbeitrag 16
4.1.4. Direkte Produkt Rentabilität (DPR) 16
4.2. Ausgewählte sortimentsbezogene Kennzahle n / Analysen 17
2
4.2.1. Preisklassenanalyse 17
4.2.2. Preisabstandsanalyse 17
4.3. Sortimentsgestaltung mit OR-Modellen 18
4.3.1. Nach Brauer 18
4.3.2. Das OLDIMOS Konzept 18
4.4. Das Conjoint Profit Modell 19
4.5. Kritische Würdigung 20
5. Ausblick 21
III. Literatur- und Quellenverzeichnis 22
3
I. Abkürzungsverzeichnis
u.a. unter anderem bsw. beispielsweise bzw. beziehungsweise d.h. das heißt s. siehe z.B. zum Beispiel ECR Efficient Consumer Response CM Category Management DPR Direkte Produkt Rentabilität OR Operations Research LEH Lebensmitteleinzelhandel u.U. unter Umständen
II. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Sortimentspyramide 8 Abbildung 2: Einflussfaktoren 9
4
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
In fast allen westlichen Ländern der Welt unterliegt der Einzelhandel einem starken Strukturwandel: Die Anzahl der Geschäfte sinkt bei leicht steigenden Umsätzen und wachsenden Gesamtverkaufsflächen erheblich. Die Bedeutung des nichtorganisierten Einzelhandels wird weiter abnehmen. So vereinten beispielsweise im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) im Jahr 1988 die 10 größten Unternehmen 61 % des Gesamtumsatzes auf sich. 1990 waren es bereits knapp 70 %. 1 Als Folge des Konzentrationsprozesses bietet sich heute ein Oligopolsituation mit hoher Wettbewerbsintensität und großem Druck auf die Margen.
Da der Spielraum für die Senkung der Einstandspreise oft nahezu erschöpft ist, müssen Rentabilitätsverbesserungen durch Kostensenkungen erreicht werden. Zudem muss der Handel versuchen, Sortiment und Angebot zu optimieren, um neue Kunden zu gewinnen und Kauffrequenz und -volumen der bestehenden Kunden zu erhöhen.
Des weiteren sieht sich der Einzelhandel einem stetigen Wachstum der Sortimente bzw. der Zahl der angebotenen Artikel konfrontiert: Fortlaufend werden dem Handel durch die Industrie neue Artikel angeboten. Da Verkaufsflächen in der Regel begrenzt sind, steht der Handel somit vor der Aufgabe, ständig Auswahlentscheidungen für seine Sortimente treffen zu müssen, diese fortwährend zu überprüfen und anzupassen.
1.2. Zielstellung und Vorgehensweise
In der vorliegenden Arbeit sollen Methoden für eine effiziente Sortimentsgestaltung vorgestellt werden.
Zu diesem Zweck werden im 2. Abschnitt die relevanten Begriffe definiert und der Zusammenhang zwischen diesen erläutert.
1 Vgl. Dyckerhoff (1993), S. 1
5
Im Anschluss erfolgt eine kurze Vorstellung von Datenquellen, welche Informationen für die Entscheidungsfindung im Prozess der Sortimentsgestaltung liefern können.
Im 4. Abschnitt werden ausgewählte Kennzahlen, Analysen und Modelle vorgestellt, die zur Analyse von bestehenden Sortimenten genutzt werden können. Die gewonnen Informationen können der geforderten Optimierung der Sortimente im Rahmen der Sortimentsgestaltung dienen und helfen, den Erfolg von getroffenen Entscheidungen zu überprüfen.
2. Sortiment und Sortimentsgestaltung
2.1. Definition und Begriffsabgrenzung
In der Literatur existieren eine Vielzahl von Sortimentsbegriffen und -definitionen für den Handel.
So umfasst für Seyffert das Sortiment alle Waren die Gegenstand seiner wirtschaftlichen Betätigung sind 2 .
Differenzierter ist die Definition des (Einzelhandels-)Sortiments, die Gümpel gibt. Er versteht darunter die gedankliche Zusammenfassung •
der für einen bestimmten Zeitpunkt getroffenen Auswahl •
verschiedenartiger, selbstständiger Sachleistungen •
mit dem Ziel der Verwertung im Absatzmarkt. 3
•
Mit der ‚gedanklichen Auswahl‘ sind auch Produkte eingeschlossen, die nicht (unmittelbar) physisch vorhanden sein müssen, wie es bei Sortimenten von Versandhandelsunternehmen der Fall ist. 4 Ebenso sind auch Produkte, die vorübergehend ausverkauft sind, dem Sortimentsbegriff zuzuordnen. 5
2 Vgl. Seyffert (1972), S. 65
3 Vgl. Gümpel (1985), S. 59
4 Vgl. Zeisel (1999), S. 5
5 Vgl. Möhlenbruch (1994), S. 10
6
Arbeit zitieren:
Anja Repke, 2004, Methoden für eine effiziente Sortimentsgestaltung im Handel, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Visual Merchandising - Sortimentspräsentation im Lebensmittel-Discount
Praktikumsbericht / -arbeit, 18 Seiten
Wirkungen der Sortimentsgestaltung auf den Verbraucher und die daraus ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 20 Seiten
Gestaltung von Point of Sale-Maßnahmen
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Hausarbeit, 18 Seiten
Bedeutung der Kundengewinnung im Rahmen des CRM
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 24 Seiten
Planung des operativen Marketing: Preispolitik, Konditionenpolitik
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 23 Seiten
Kundenlauf und interne Standortwahl
Die Möglichkeiten und die Bede...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 26 Seiten
Design und Präsentation im Verkaufsraum - Grundlagen und Umsetzungsans...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Studienarbeit, 43 Seiten
Erlebnisorientierung als Strategie des Einzelhandels
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit (Hauptseminar), 22 Seiten
Die Handelsmarke als besondere Ausprägung des Markenkonzepts
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 27 Seiten
Auswirkungen des E-Commerce auf Betriebsformen und Sortimentspolitik d...
BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation
Seminararbeit, 27 Seiten
Psychologie des persönlichen Verkaufs
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Hausarbeit, 18 Seiten
Allokation von Marketing-Budgets
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 19 Seiten
Analysemethoden und Kennzahlen für das Absatzcontrolling im Handel
Seminararbeit, 37 Seiten
Die Positionierungsstrategie - Inhalt, Bedeutung, Beispiele -
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 28 Seiten
Aktuelle Trends im Handelsmanagement
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 26 Seiten
Handelscontrolling: Ziele, Aufgaben und Instrumente
Hausarbeit (Hauptseminar), 25 Seiten
Marketingforschung und Erfolgskontrolle von Kunden-werben-Kunden-Kampa...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 23 Seiten
Anja Repke's Text Methoden für eine effiziente Sortimentsgestaltung im Handel ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Anja Repke hat den Text Methoden für eine effiziente Sortimentsgestaltung im Handel veröffentlicht
Anja Repke hat einen neuen Text hochgeladen
Wörterbuch für Wirtschaft, Recht , Handel Bd. 2. Französisch - Deutsch
Georges Ed. Potonnier, Brigitte Potonnier
Controlling - Führung - Market...
Kai Hudetz, Andreas Kaapke, Klaus Brüne, Susanne Czech-Winkelmann, Bernhard Heidel, Jakob Weinberg
Handelsmanagement in der Textilwirtschaft
Einzelhandel und Wertschöpfung...
Dieter Ahlert, Kristin Große-Bölting, Gerrit Heinemann
Wörterbuch für Wirtschaft, Recht und Handel 1. Dictionnaire de l'écono...
Deutsch-Französisch / Allemand...
Georges E. Potonnier, Brigitte Potonnier
Dictionnaire economique, commercial et financier / Wörterbuch für Wirt...
Allemand-Francais / Französisc...
Jürgen Boelcke, Bernhard Straub, Paul Thiele
Reflections of Messiah: Contemporary Advent Meditations Inspired by Ha...
Jim Melchiorre, Handel
0 Kommentare