Inhaltsverzeichnis
Einführung S 3-4
1. Die Thesen Goldhagens
1.1. Eine neue Sichtweise des Antisemitismus S 5
1.2. Die Entwicklung des Antisemitismus S 5-6
in Deutschland
1.3. Die Polizeibataillone S 7
1.4. Die Arbeitslager S 7-8
1.5. Die Todesmärsche S 8
1.6. Die Motivation der Täter S 8-9
2. Daniel Goldhagens Methode S 9
2.1. Der anthropologische Ansatz S 9-10
3. Die Goldhagen-Debatte in der Presse S 10-11
3.1. Die Initiierung in der Presse S 11-13
3.2. Die Ablehnung Goldhagens in der FAZ S 13-17
3.3. Die Debatte in der Süddeutschen Zeitung S 17-19
3.4. Die Debatte in der Neuen Zürcher Zeitung S 19-20
3.5. Die Presse aus Wien zur Goldhagen-Debatte S 20-21
4. Fazit und abschließende Bemerkungen S 21-23
5. Quellen- und Literaturverzeichnis S 24-25
2
Einführung Das Buch „Hitlers willige Vollstrecker - Ganz gewöhnliche Deutsche und der Holocaust“ von
Daniel Jonah Goldhagen führte besonders in Deutschland zu heftigen Kontroversen. Bereits
vor seinem Erscheinen in deutscher Sprache löste die Dissertation Goldhagens, die im
Frühjahr 1996 in New York herausgeben wurde, eine erregte Debatte aus. In Deutschland
entsprach diese Debatte wie keine Geschichtsdebatte zuvor den Mediengesetzen.
Die Debatte war geprägt von Frontstellungen, überspitzten Formulierungen und Emotionen.
Dabei kam es in bisher nicht gekannter Form zu einem Werben der Geschichtswissenschaft in
den Medien um Öffentlichkeit, die Medien ihrerseits befriedigten ihr Skandalbedürfnis. 1 Initiiert hat die Mediendiskussion Volker Ulrich in der „Zeit“ vom 12.4. 1996 mit dem Titel:
Die Deutschen - Hitlers willige Mordgesellen. Ein Buch provoziert einen neuen
Historikerstreit: Waren die Deutschen alle schuldig? Mit Goldhagens Buch sah Ulrich den
Auftakt für einen zweiten, einen noch schärferen Historikerstreit. Daniel J. Goldhagen
„Hitlers willing Exekutioners“ sei einer der Provokationen, die mitten in große Debatten
führen. Trotz aller Einwände, so Ulrich, handle es sich um ein diskussionswürdiges Buch. 2
Chronologisch fand die Goldhagen-Debatte in zwei Phasen statt: Die erste dauerte, initiiert
von Volker Ulrichs Publikation, vom 12. 4.1996 bis Juni 1996. Die zweite Phase wurde
ausgelöst durch das Erscheinen der deutschen Ausgabe und der anschließenden „Deutschland
– Tournee“ Goldhagens und ging von August/September bis Oktober 1996. 3 In der ersten
Phase war es aufgrund der Initiative der ZEIT möglich geworden, dass acht Historiker ihre
Meinung über Goldha gen Ausdruck geben konnten. Dann hatte Goldhagen in der Serie der
ZEIT Gelegenheit bekommen, seinen Kritikern zu antworten. Die Debatte endete schließlich
mit der Antwort Mommsens auf die Ausführungen Goldhagens. 4 Daneben wurde die Debatte in der ersten Phase auch von Journalisten geführt. Jost Nolte in der „Welt“ führte aus,
Goldhagen habe die Deutschen wieder in die Verderbnis ewiger Schuld zurückgestoßen. 5 Aber auch in der zweiten Welle der Debatte bestimmten Fachwissenschaftler die Diskussion.
Bereits in den ersten Stellungnahmen wurden die gegensätzlichen Positionen deutlich. Die
Reaktionen auf das Buch und die „Zeit-Initiative“ waren zunächst, d. h. bis Mitte April1996,
eindeutig negativ. Exemplarisch für diese Reaktion sei der Artikel von Frank Schirrmacher in
der FAZ genannt. Schirrmacher ordnete Goldhagens Werk in das Arsenal der Belehrungs-
1 Vgl.: Michael Schneider: Die „Goldhagen- Debatte“: ein Historikerstreit in der Mediengesellschaft (Electronic ed.), 1997, S.2.
2 Vgl.: Volker Ulrich: Hitlers willige Mordgesellen, erschienen in die „ZEIT“ vom 12.4.1996, S.1. 3 Vgl.: Michael Schneider: ebd., S.3.
4 Vgl.: Marion Gräfin Dönhoff: Warum Daniel J. Goldhagens Buch in die Irre führt, erschienen in die „ZEIT“ Ausgabe: 37/96.
5 Vgl.: Jost Nolte: Sisyphos ist Deutscher; erschienen in die „Welt“ vom 16. 04.1996.
3
Selbstbezichtigungsliteratur der frühen fünfziger Jahre“ 6 ein. Goldhagens Buch wurde
Mitte/Ende April vollends zu einem Top-Thema der Medien. Mit Erich Böhmes „Talk im
Turm“ (Sat1) am 28.4. 1996 übertrug sich die Debatte auch auf das Medium Fernsehen. 7
Bei den untersuchten Zeitungsquellen zur Goldhagen-Debatte gilt es folgende Kriterien zu
berücksichtigen: Bei den Medien muss zunächst deren Funktion dargelegt werden. Welche
Absicht verfolgt der Autor mit diesem Artikel? Dabei muss festgestellt werden, dass im
allgemeinen Fakten nie wertfrei, sondern stets in einem bestimmten Kontext dargestellt
werden. Die Autoren selber sind Träger eines bestimmten Geschichtsbewusstseins und einer
ideologischen Prägung, der so genannten „Tendenz“. 8 Anhand dieser erwähnten Kriterien einer Quelle muss untersucht werden, was in den Presseartikeln an Goldhagen sowohl
inhaltlich als auch methodisch kritisiert wurde. Wird in den jeweiligen Artikeln die politische
Grundeinstellung des Autors beziehungsweise der Zeitung deutlich erkennbar? Wirkt sich
diese Grundeinstellung auf die Bewertung Goldhagens aus?
Goldhagen in der Bewertung der Forschung
Ausgelöst wurde die Kritik an Goldhagen in der Forschung vor allem durch die These
Goldhagens, die bisherige Holocaust-Forschung habe den Charakter des Judenmordes nicht
verstanden. 9 Sein Pauschalurteil über die Deutschen wirkte verletzend. Die Kernthese Goldhagens lautete nämlich, der „eliminatorische Antisemitismus“ sei im Laufe des 19.
Jahrhunderts zum „nationalen Projekt“ der Deutschen geworden. 10 Zahlreiche Journalisten und Forscher kritisierten diese provokanten Urteile Goldhagens. Die Frontlinien in der
Öffentlichkeit und Forschung waren schnell aufgebaut. Der Gegensatz zwischen den so
genannten „Vergangenheitsbewältigern“ und der „kühlen Wissenschaft“ war klar ersichtlich.
Teile der Wissenschaft gerieten dabei in den Ruch, einen „Schlussstrich“ unter die
nationalsozialistische Vergangenheit der Deutschen zu ziehen.
In den folgenden zwei Kapiteln wird die Arbeit Goldhagens vorgestellt. Dabei werden seine
Thesen erörtert und es wird versucht seine methodischen Ansätze zu beschreiben.
6 Vgl.: Frank Schirrmacher: Hitlers Code. Holocaust aus faustischem Streben? Daniel J. Goldhagens Remythisierung der Deutschen, erschienen in der FAZ vom 15.4. 1996.
7 Vgl.: Frank Schirrmacher: Starke Thesen viel zu leicht. Daniel J. Goldhagens Buch im Gespräch, erschienen in der FAZ vom 30.4. 1996.
8 Vgl.: Hans-Werner Götz: Proseminar Mittelalter, S. 86.
9 Vgl.: Daniel J. Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker, Einleitung S. 6. und S.15- 54.
10 Vgl.: Daniel J. Goldhagen: ebd., S. 59.
4
1. Die Thesen Goldhagens
1. Eine neue Sichtweise des Antisemitismus
In Teil I im ersten Kapitel seines Buches beschreibt er die Formen und den Wandel des
Antisemitismus in Europa. Der Antisemitismus, den es zu allen Zeiten gegeben habe, sei
zunächst vor allem religiös motiviert gewesen. Der christlich begründete Judenhass speiste
sich aus zwei Hauptargumenten. Zum einen zogen die Juden den Hass der Christen auf sich,
weil sie Christus als Messias ablehnten. Zum anderen galten die Juden für die Christen als das
Volk der Jesusmörder. Einer der Hauptthe sen Goldhagens lautet, dass sich dieser christlich
motivierte Judenhass in Form des Antisemitismus in Europa gehalten habe. 11 Im neunzehnten
Jahrhundert ließe sich überall in Europa feststellen, dass der mittelalterlich religiös bestimmte
Antisemitismus sic h zu einem neuen säkularen rassischen Antisemitismus umformte. 12
1.2. Die Entwicklung des Antisemitismus in Deutschland vor und während
des Nationalsozialismus
Goldhagen beschreibt im zweiten und dritten Kapitel seines ersten Teiles den Wandel der
Formen des Antisemitismus in der deutschen Gesellschaft. Im Mittelalter und in der frühen
Neuzeit sei die deutsche Gesellschaft durch und durch antisemitisch gewesen. Die Juden
standen als Sündenbocke für den Großteil aller Übel. Für das 19. Jahrhundert unterstellt
Goldhagen den Deutschen, dass sie ein kognitives Modell zur Lösung der so genannten
Judenfrage entwickelt hätten. 13 Die religiöse Form des Antisemitismus verlor zunehmend an Bedeutung. Vielmehr setzte sich die Überzeugung durch, dass die Juden eine eigene „Rasse“
seien. 14 Das kulturelle Modell über die Juden bestand aus drei Vorstellungen: „Der Jude war erstens anders als der Deutsche, er stand zweitens in unversöhnlichem Gegensatz zum
Deutschen, und er war drittens nicht einfach anders, sondern bösartig und zersetzend. Ganz
gleich, ob die Juden nun eine Religionsgemeinschaft, eine Nation, eine politische Gruppe
oder eine Rasse waren: Der Jude galt in Deutschland immer als Fremdkörper.“ 15 Diese
Vorstellungen waren selbst unter den „Freunden“ der Juden, unter den Liberalen verbreitet.
Auch Christian Wilhelm Dohm, der in seinem Buch: Über die bürgerliche Verbesserung der
Juden von 1781 die Judenemanzipation forderte, ging von folgender Vorstellung aus. Dohm
war zwar für die Emanzipation, forderte aber von den Juden gleichzeitig, dass sie sich nicht
11 Vgl.: Goldhagen: Hitlers willige Vollstrecker, S. 62.
12 Vgl.: ebd., S. 63.
13 Vgl.: ebd., S. 107f.
14 Vgl.: ebd., S. 77.
15 ebd., S. 78.
5
nur politisch, sondern auch moralisch erneuern müssten. 16 Im Kaiserreich und in der Weimarer Republik habe sich ein „eliminatorischer Antisemitismus“ in der deutschen Gesellschaft entwickelt. Allerdings hätten die Juden in Deutschland bis 1933 unbehelligt in
Deutschland leben können. Größere Ausschreitungen habe es nicht gegeben, da der Staat
Ausschreitungen oder Pogrome in Deutschland nicht geduldet hätte. 17 Während der NS-Zeit habe ein grundlegender Wandel hinsichtlich der Juden stattgefunden. Nun wurde der rassisch
begründete Antisemitismus zum Leitprinzip staatlicher Politik. Neben den schärfer werdenden Angriffen auf die Juden, Goldhagen erwähnt den Boykott jüdischer Geschäfte im
April 1933, bildete sich nach Meinung des Autors ein gesellschaftlicher Konsens darüber, den
jüdischen Einfluss in Deutschland für immer zu beseitigen. 18 „Nun wurden die Juden so behandelt, wie es der oft formulierten Auffassung über sie entsprach, nämlich als fremde
Eindringlinge im deutsche n Gesellschaftskörper, die dessen Wohlergehen gefährdeten.“ 19 Als die „Nürnberger Gesetze“ von den Nationalsozialisten erlassen wurden, reagierte die deutsche
Bevölkerung äußerst positiv darauf. „In dem Augenblick, in dem die nationalsozialistische deutsche Religion kodifiziert wurde, zeigte die Regierung dem Volk gleichsam die
Gesetzestafeln mit der eliminatorischen Offenbarung.“ 20 Ein Wende- und gleichzeitig Höhepunkt des ungezügelten Terrors war die „Reichspogromnacht“. Auch hier wurde den
Nationalsozialisten von deutscher Seite nicht widersprochen. 21 Goldhagen schlussfolgert aus diesem Verhalten, dass die Deutschen nicht nur zur NS-Zeit, sondern schon lange vorher tief verwurzelt antisemitisch dachten. Dieser Antisemitismus sei immanenter Bestandteil der
deutschen Geschichte und Kultur gewesen. Im Nationalsozialismus entwickelte sich dieser Antisemitismus zum „eliminatorischen Antisemitismus“.
Im dritten Teil seiner Analyse nimmt Goldhagen die Täter des Holocausts in den Blick. Dabei
stellt Goldhagen klar, dass nicht gesichtslose Institutionen und Strukturen den Holocaust verübten, sondern Individuen. In drei Teilanalysen untersucht er dabei exemplarisch ein Polizeibataillon, ein Arbeitslager für Juden sowie die Todesmärsche von Juden gen Westen
nach Auflösung der Konzentrationslager am Ende des Krieges.
16 ebd., S. 79f.
17 Vgl.: ebd., S. 98f.
18 Vgl.: ebd., S. 118.
19 ebd., S. 118.
20 ebd., S. 127.
21 Vgl.: ebd., S. 132.
6
1.3. Die Polizeibataillone Über Polizeiverbände, die Massenmorde verübten, gab es bisher nur einziges Werk. In
Christopher Brownings Buch „Ganz normale Männer“, von 1992 beschäftigt sich der Autor
mit vierzig solcher Bataillone. 22 Goldhagen führt dagegen exemplarisch ein einziges Polizeibataillon an, nämlich das Polizeibataillon 101. Goldhagen zu Folge sei dieses Bataillon
in Polen an zahlreichen Massenmorden von Juden beteiligt gewesen. Der Autor behauptet,
dass die Angehörigen dieser Polizeieinheit dabei ohne Ausnahme freiwillig an den
Mordaktionen teilnahmen. 23 Auf einen Befehl Himmlers hin konnte man von den Kommandeuren von den Erschießungen freigestellt werden. Tatsächlich hätten aber nur
wenige von diesem Recht Gebrauch gemacht. 24 Offensichtlich baten einige diese Männer um
Freistellung. Dieses Gesuch akzeptierte man ohne weiteres. 25 Die Mehrheit der Männer machte aber freiwillig bei den Aktionen mit. „Dass jene, die Juden und auch jüdische Kinder
umbrachten, dies freiwillig taten, geht aus alldem unmissverständlich hervor.“ 26 Bei der Frage nach Herkunft der Männer hält Goldhagen fest, dass es sich bei den Angehörigen der
Polizeieinheit um ganz gewöhnliche Deutsche handelte. 27 In der Regel seien sie
überdurchschnittlich alt gewesen und für den Frontdienst nicht tauglich gewesen. Weiterhin
kommt er zu dem Schluss, dass die Angehörigen des Bataillons nicht einmal besonders
ideologisch beeinflusst seien. 28 Goldhagen stellt die These auf, dass es nicht die Indoktrination durch den Nationalsozialismus gewesen sei, die die Täter veranlasst hätte, die
Juden zu ermorden. Vielmehr sei der „eliminatorische Antisemitismus“ die Antriebskraft
„ganz gewöhnlicher Deutscher“ bei den Erschießungen gewesen.
1.4. Die Arbeitslager
Bei seiner Analyse über die Arbeitslager untersucht er das Verhalten der Täter in einem
Frauenlager. Die Gefangenen wurden hier von Frauen bewacht. Goldhagen sieht keine
Unterschiede im Verhalten der weiblichen Aufseherinnen zu ihren männlichen Kollegen. In
der Frage der Herkunft der Täterinnen stellt Goldhagen auch hier fest, dass es sich bei den
Frauen um ganz gewöhnliche Deutsche gehandelt habe. Wieder kommt Goldhagens Ansatz
zum Tragen, dass die Frauen bereitwillig an der Bewachung der Jüdinnen teilgenommen
22 Christopher R. Browning: Ganz normale Männer. Das Reserve- Bataillon 101 und die „Endlösung“ in Polen, 1993.
23 Vgl.: Goldhagen: ebd., S. 258.
24 Vgl.: ebd., S. 265.
25 Vgl.: ebd., S. 263 f.
26 ebd., S. 264.
27 Vgl.: ebd., S. 246ff.
28 Vgl.: ebd., S. 249.
7
Quote paper:
Markus Schubert, 2004, Goldhagen in der Presse, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Der Außenpolitiker Hermann Müller 1919-20
History Europe - Germany - World War I, Weimar Republic
Examination Thesis, 72 Pages
Die Frage nach der Darstellung fremder Lebensformen
Ethnology / Cultural Anthropology
Termpaper, 16 Pages
Sallusts Sicht der älteren römischen Geschichte
Classic Philology - Latin philology - Literature
Scholary Paper (Seminar), 13 Pages
(Inter)dependenz? Über das Abhängigkeitsverhältnis zwischen politische...
Communications - Media and Politics, Politic Communications
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 23 Pages
Margaret Mead und Derek Freeman, Ethnologische Autoritäten in der Kris...
Ethnology / Cultural Anthropology
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
Die Proklamierung einer neuen Weltordnung: Woodrow Wilsons 14 Punkte
History Europe - Germany - World War I, Weimar Republic
Scholarly Paper (Advanced Seminar), 22 Pages
Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft
Politics - Political Theory and the History of Ideas Journal
Scholary Paper (Seminar), 28 Pages
Die Volkshochschulen - Erläuterungen zum Selbstverständnis zur Angebot...
Scholary Paper (Seminar), 16 Pages
Die Genfer Konvention über Oberschlesien
Politics - International Politics - Region: Eastern Europe
Scholary Paper (Seminar), 26 Pages
Die Synkrisis Caesar – Cato (5...
Classic Philology - Latin philology - Literature
Termpaper, 20 Pages
Die Goldhagen-Debatte - Über das Buch "Hitlers willige Vollstreck...
History Europe - Germany - National Socialism, World War II
Presentation (Elaboration), 18 Pages
Die Entwicklung zum Berliner Mauerbau 1961 und dessen Auswirkungen
Politics - Political Systems - History
Scholary Paper (Seminar), 29 Pages
History Europe - Other Countries - Middle Ages, Early Modern Age
Termpaper, 46 Pages
Personalrekrutierung von Führungskräften - dargestellt am Beispiel ein...
Diploma Thesis, 60 Pages
Politische Kommunikation in der Mediengesellschaft
Eine Frage der Ausrichtung
Communications - Media and Politics, Politic Communications
Termpaper, 16 Pages
Markus Schubert has published the text Goldhagen in der Presse
Markus Schubert has uploaded a new text
English thorugh movies : All the president's men ; A case history ; Po...
Carmen Deltoro Lenguazco
0 comments