Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 4
2. Filmgattungen 5
2.1 Filmgattung: Spielfilm 5
2.2 Filmgattung: Unterrichtsfilm 6
2.3 Filmgattung: Dokumentarfilm 6
2.4 Filmgattung: Pädagogischorientierter Film 7
2.5 Filmgattung: Sachorientierter Film 7
2.5.1 Sachorientierter Film mit Spielhandlung 7
2.5.2 Sachorientierter Film ohne Spielhandlung 8
3. Einsatz des Mediums Film 8
3.1 Vorteile des Filmeinsatzes 9
3.2 Nachteile des Filmeinsatzes 10
3.3 Notwendige Vorüberlegungen der LehrerIn 10
4. Löwenzahn: Wie die Kartoffel in den Keller kommt 13
4.1 Allgemeines zur Sendung Löwenzahn 13
4.1.1 Geschichte des Kinderfernsehens in Deutschland 13
4.1.2 Konzeption Prinzip und Themenauswahl der Sendereihe
Löwenzahn 15
4.1.3 Ziele und Zukunft der Sendereihe 17
4.1.4 Der Moderator Peter Lustig 19
4.1.5 Markenzeichen der Sendereihe Löwenzahn 19
4.2 Inhalt der Folge Wie die Kartoffel in den Keller kommt 20
4.3 Relevanz der Einstellungs und Schnitttechniken bei Löwenzahn 23
4.4 Relevanz für den Sachunterricht der Grundschule 25
4.5 Einsatz des Films im Unterricht 26
4.5.1 Didaktische Analyse nach dem Berliner Modell 26
4.5.2 Unterrichtsvorgehen 28
5. Fazit 32
6. Anhang 34
6.a Kartoffellied 34
6.b Filmwürfel 35
6.c Filmdomino 36
6.d Lügengeschichte zur Sendung
Wie die Kartoffel in den Keller kommt 37
6.e Aufbau der Kartoffel 38
6.f Wachstumsbedingungen der Kartoffel 40
6.g Wir pflanzen selber Kartoffeln 41
6.h Beobachtungsbogen 42
6.i Die Geschichte der Kartoffel 43
6.j Das Kartoffel-Rätsel 44
6.k Kartoffeln echt lecker 45
6.l Geschmackstest 46
6.m Kartoffel-Marmelade 47
6.n Auch Käfer mögen Kartoffeln 48
6.o Kartoffeldruck 49
6.p Kartoffeldruck Bilder von Kartoffelkäfern 51
7. Literatur 52
1. Einleitung
Seit die Brüder Lumière im Jahre 1895 ihren Kinematographen in Paris der Öffentlichkeit vorgestellt haben, hat sich die Filmtechnik stark weiter entwickelt.
Im Zuge dieser Weiterentwicklung, haben sich auch die Inhalte der produzierten Filme gewandelt. Zeigten die Brüder Lumière noch vorwiegend Aufnahmen von Monarchen, Ministern und anderen Prominenten, so kann man heute neben den Weltnachrichten im täglichen Fernseh- und Kinoprogramm Spielfilme, Dokumentarfilme, etc. sehen.
Im >Handbuch Medien im Geschichtsunterricht< 1 werden folgende Filmgattungen genannt, die für den Unterricht von Bedeutung sind: „Unterrichtsfilme, Dokumentarfilme, Kulturfilme, audiovisuelle Publizistik (Wochenschauen), gefilmte Interviews, Filmdokumente, Spielfilme, historische Rekonstruktions- und Kostümfilme, Features, Kompilationsfilme“ 2 . In >Der Film im Sachunterricht< 3 werden nur die Kategorien „pädagogisch orientierter Film“ und „sachorientierter Film mit bzw. ohne Spielhandlung“ unterschieden.
Im Folgenden möchte ich zunächst auf die Bereiche Spiel-, Unterrichts- und Dokumentarfilme sowie auf die Bereiche der pädagogischorientierten und der sachorientierten Filme eingehen. Anschließend komme ich zu den Vor- und Nachteilen des Filmeinsatzes im Unterricht sowie der richtigen Vorbereitung des Mediums Film. Im Hauptteil stelle ich dann einen, für den Sachunterricht in der Grundschule geeigneten, sachorientierten Film mit Spielhandlung exe mplarisch vor.
1 2. Auflage von 1999
2 Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, S. 367
3 1. Auflage von 1977
4
2. Filmgattungen
Es lassen sich folgende Filmgattungen unterscheiden: „Komödie, Krimi, Drama, Thriller, Horror, Science fiction, Abenteuer, Western, Kriegsfilm, Historienfilm, Heimatfilm, Märchenfilm, Liebesfilm, Erotik, Musikfilm und Zeichentrickfilm. Arten des Trickfilms (Animationsfilm) sind der Zeichen-, der Puppentrick- und der 3D-Animationsfilm[e] [zuzuordnen]. [Anhand seiner] (...) Funktion wird der Film eingeordnet als: Unterhaltungsfilm, Werbefilm, Dokumentarfilm, Anleitungsfilm. Film[e] [lassen] sich auch einteilen nach dem angestrebten Publikum: Kinderfilme, Jugendfilme und Erwachsenenfilme.“ 4 Im Folgenden möchte ich auf die verschiedenen Filmgattungen kurz eingehen, die im Sachunterricht der Grundschule von Bedeutung sein könnten.
2.1 Filmgattung: Spielfilm
„Der Begriff Spielfilm bezeichnet eine Filmgattung von unterschiedlicher Länge, bei der das Geschehen vor der Kamera mit dem Ziel der Gestaltung einer vorher im Drehbuch festgelegten Handlung in Szene gesetzt wird, wobei Darsteller bestimmte Rollen spielen.“ 5 Für die Filmgattung „Spielfilm“ gibt es verschiedene Definitionen 6 , die im Wesentlichen folgende Merkmale beinhalten: Ein Spielfilm ist fiktional, die Handlung ist durchgehend und folgt einem festgelegtem Muster (Drehbuch).
Spielfilme können noch in Unterkategorien eingeteilt werden, wie z.B. den historischen Spielfilm, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte. Ich denke für den Sachunterricht sind diese Unterkategorien weitgehend unrelevant.
4 www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/film/film01.htm vom 14.07.03
5 www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/film/film01.htm vom 14.07.03
6 siehe u.a Bertelsmann – Die neue deutsche Rechtschreibung, 1996
5
2.2 Filmgattung: Unterrichtsfilm
Unterrichtsfilme sind speziell auf den schulmäßigen Wissens- und Bildungserwerb ausgerichtete Medien, die einen deutlich begrenzten, auf Lehrpläne ausgerichteten Lerninhalt vermitteln und nach bestimmten didaktischen Gesichtspunkten aufgebaut sind. Ältere Unterrichtsfilme zeichnen sich durch sachliche Strenge, geringe gestalterische Mittel, durch stark belehrender Tendenz aus. Der Ton des Unterrichtsfilm überdeckt häufig den Originalton des Filmmaterials ("Off-Kommentar"). Neuere Unterrichtsfilme zeigen eine Abkehr von den starren Präsentationsformen älterer Filme. Beeinflusst durch die angelsächsische Filmdidaktik integrieren die Filme szenisches Spiel, filmquellenkritische Rekonstruktionen, Reportagen z.B. von Ausgrabungen oder über Forschungsarbeiten mit filmischem Material von Zeitzeugen.
2.3 Filmgattung: Dokumentarfilm
„Dokumentarfilm (...) Film, der Begebenheiten auf Grund von Dokumenten der Wirklichkeit entsprechend darstellt.“ 7 „Dokumentarfilm, auch Kulturfilm, berichtet Tatsachen ohne Spielhandlung.“ 8 Diese Definitionen sind noch sehr allgemein gefasst. Genauer ist diese: „Der Dokumentarfilm gibt im Unterschied zum Spielfilm mit dokumentarischem Material die Realität unmittelbar berichtend wieder; häufig wird er durch gesprochenen Text kommentiert. (...)“ 9 . Kurz zusammengefasst kann man also festhalten, dass der Dokumentarfilm vor allem aufklären und informieren will. Allerdings gilt es dabei zu berücksichtigen, dass auch hier die Entstehungszeit und die Absichten des Produzenten nicht unmaßgeblich an der Intention des Films mitwirken.
7
Bertelsmann - Die neue deutsche Rechtschreibung, 1996
8 Der Brockhaus in einem Band, 1993
9 www.kunstwissen.de/fach/f-kuns/film/film01.htm vom 14.07.03
6
2.4 Filmgattung: Pädagogischorientierter Film
FUSSHÖLLER und SCHRÖTER sehen folgende Ziele für diese Filmgattung:
• „ Vorstellung sozialer Probleme und Anregung zu deren Analyse, Lösung und Behebung;
• Mithilfe beim Erziehungsproze[ss] bezüglich Denken, Handeln und Einstellung der Schüler[Innen];
• Bewu[ss]tmachen des eigenen und des Rollenverhaltens der Mitmenschen und Anstoß zu einer kritischen Überprüfung und evtl. Änderung bzw. Respektierung dieses Verhaltens;
• Aufzeigen der Wechselwirkung zwischen eigenem Verhalten und den Reaktionen der Mitmenschen“ 10 Pädagogischorientierte Filme vermitteln ihren erzieherischen Auftrag meistens durch Spielhandlungen und können deshalb auch der Filmgattung ‚Spielfilm’ untergeordnet werden.
Filme dieser Gattung sollen vor allem als Leitfaden für die SchülerInnen angesehen werden. Sie sollen mit Hilfe dieser Filme Problemlösestrategien entwickeln sowie ihr Toleranzspektrum erweitern.
2.5 Filmgattung: Sachorientierter Film
FUSSHÖLLER und SCHRÖTER unterteilen die Filmgattung ‚Sachorientierter Film’ in zwei Kategorien:
2.5.1 Sachorientierter Film mit Spielhandlung und
2.5.2 Sachorientierter Film ohne Spielhandlung
2.5.1 Sachorientierter Film mit Spielhandlung
In dieser Gattung des Filmes, werden nüchterne Sachverhalte in Form
„eine[r] durchlaufende[n], abgeschlossene[n] Spielhandlung“ 11 vermittelt. Man spricht hier von einer Mischform des Sachfilmes und des Erlebnisfilmes. Durch diese Mischung sollen die SchülerInnen auf der
10 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 22f.
11 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 24
7
emotionalen Ebene „aktivier[t]“ werden, wodurch der „Lernproze[ss] des Schülers (...) verbesser[t]“ 12 werden soll.
FUSSHÖLLER und SCHRÖTER stehen dieser Filmgattung eher kritisch gegenüber, „da in der schulischen Praxis immer wieder deutlich, da[ss] (...) der erlebnishafte Charakter die Aufmerksamkeit und Konzentration der Schüler[Innen] von der eigentlichen, sachlichen Information ablenkt (...).“ 13 Ich dagegen sehe das etwas anders. Ganz im Gegenteil, glaube ich, wirkt eine spielerische ‚Verpackung’ von sachlichen Fakten eher motivierend auf die SchülerInnen. Durch die Einbettung eines Themas in eine lebensnahe Rahmengeschichte wird den SchülerInnen der sachliche Inhalt leichter zugänglich gemacht.
Im Hauptteil dieser Arbeit werde ich mich noch näher mit dieser Gattung des Filmes auseinandersetzen. Dabei werde ich versuchen die Lerneffektivität eines solches Filmes näher zu beleuchten.
2.5.2 Sachorientierter Film ohne Spielhandlung
FUSSHÖLLER und SCHRÖTER sehen die Aufgabe dieser Filmgattung darin, „Informationen [zu ordnen] und auf das Wesentliche zu reduzier[en] und die Hauptprobleme und Hauptbeziehungen klar und deutlich heraus[zu]stell[en]“ 14 . Filmische Mittel, die dabei helfend eingesetzt werden sind Filmgestaltende Mittel (Trickdarstellungen, Zeitraffer, Zeitlupe, Kamerastandpunkte,...), Wiederholungen innerhalb des Films sowie Ersatz und Ergänzung realer Begegnung (z.B. als sinnvolle Ergänzung zum Unterrichtsgang).
3. Einsatz des Mediums Film
Soll ein Film im Unterricht zum Einsatz kommen, gibt es einige Dinge, die vor der Filmvorführung bedachtet werden müssen, auf die ich im Folgenden näher eingehen möchte.
12 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 24
13 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 24
14 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 25
8
3.1 Vorteile des Filmeinsatzes
Sicherlich gibt es Argumente, die gegen den Einsatz von Filmen im Unterricht generell sprechen (z.B. die Kinder verbringen in ihrer Freizeit mehr als genug Zeit vor dem Fernseher...), doch gibt es auch eine Reihe von Vorzügen, die nur das Medium Film bieten kann. Neben dem Medium Film gibt es viele andere beliebte Unterrichtsmedien, doch ist keines dieser Medien in der Lage Einblicke in die emotionale Befindlichkeit der Beteiligten zu geben. Schriftliche Dokumente, z.B. die Rede von Goebbels im Sportpalast im Februar 1943, können unter Berücksichtigung rhetorischer Mittel analysiert werden. Doch kann ein Schriftstück die beeindruckende Stimmung wiederspiegeln?
Die Wirkung des Mediums Films kann folgendermaßen zusammengefasst werden:
Kein anderes Medium vermag es die Menschen derart zu fesseln. Filme regen dazu an Partei zu ergreifen, sich mit den Darstellern bzw. Personen zu identifizieren. Sie vermitteln ein Gefühl von Objektivität. Genau hier liegt die Gefahr der Filme – das Gezeigte wird als real, als tatsächlich wahr angenommen. An dieser Stelle muss die pädagogische Arbeit beginnen, um den SchülerInnen zu vermitteln, dass historische Filmdokumente, wie etwa die Wochenschau während des Dritten Reichs, nicht frei von Wertung und Fiktion sind.
Die Möglichkeiten mit dem Medium Film zu arbeiten sind sehr vielfältig. So eignet es sich nicht nur dazu bereits produzierte Filme anzusehen, sondern man kann mit der entsprechenden Ausrüstung selbst Filme drehen. Möglich wäre zum Beispiel die Herstellung eines Films, der das Abspielen eines Daumenkinos zeigt. Somit hätte man beispielsweise die Anfänge des Trickfilms gezeigt. Denkbar wäre sicherlich auch die Verfilmung eines Theaterstückes. Aber auch die Darstellung einer wachsenden Blume im Zeitraffer wäre bereits mit wenig technischem Aufwand realisierbar.
9
Abschließend lässt sich hier also sagen, dass das Medium Film in seiner Wirkung und seiner Vielfältigkeit einzigartig ist.
3.2 Nachteile des Filmeinsatzes
Neben den eindeutigen Vorzügen des Mediums Films, besteht allerdings die Gefahr, dass die gezeigten Filme einfach nur aufgenommen und akzeptiert werden und die Reflektion ausbleibt. Für die LehrerInnen ist es wichtig sich bewusst zu machen, dass der Einsatz eines Filmes keineswegs den Unterricht an sich ersetzen kann. Neben dem Film müssen LehrerInnen weiterhin auch auf andere Medien zurückgreifen.
3.3 Notwendige Vorüberlegungen der LehrerIn
Vor- und Nachteile des Mediums Film bringen auch mit sich, dass eine entsprechende Vorbereitung des Unterrichts durch die LehrerIn stattfinden muss. Dazu gehört zum einen, das die LehrerIn den Film mindestens einmal vor dem Unterricht gesehen haben sollte und zum anderen, das er (sie) sich entsprechend mit dem Inhalt auseinander setzt und zusätzliches Arbeitsmaterial für die SchülerInnen zusammenstellt. Genauso wichtig ist es, dass sich die LehrerIn vor dem Einsatz eines Filmes im Unterricht bewusst macht, zu welchem Zeitpunkt des Unterrichts der Film gezeigt werden soll – als Einführung in eine Unterrichtseinheit, im Zentrum der Unterrichtseinheit, am Ende einer Unterrichtseinheit oder außerhalb der Unterrichtszeit. 15 Bei der Planung muss ebenfalls berücksichtigt werden, dass den SchülerInnen Raum gegeben werden sollte, um Fragen stellen zu können, die möglicherweise durch den Film aufgekommen sind. Deshalb ist es sinnvoll, wenn die LehrerIn sich bereits im Vorfeld Fragen zum Film überlegt, denn „[n]ur wer mit Zielsetzungen und Fragen an ein Bild herangeht, kann wirklich beobachten. Dann erst wird es nicht beim Bildanschauen bleiben, dann erst wird
Bildbetrachtung zum entdeckenden, suchenden, registrierenden Tun.“ 16 .
Diese Leitfragen sollten so formuliert s ein, dass die SchülerInnen eventuell unklare Stellen und aufkommende Fragen mittels der Leitfragen selbst beantworten können. Wichtig ist bei der Formulierung, dass das entsprechende Vorwissen der Kinder berücksichtigt wird 17 . Sinnvoll wäre es deshalb solche Leitfragen bereits vor Filmbeginn an die SchülerInnen weiterzugeben. Außerdem können solche Leitfragen die Aufmerksamkeit der SchülerInnen auf die wesentlichen Inhalte des Films lenken. Dadurch werden die SchülerInnen zu „geistiger Aktivität ‚gezwungen’, und der Prozess der Erkenntnisgewinnung [wird] schon während der Filmvorführung in Gang gesetzt“ 18 .
Die Entscheidung zu welchem Zeitpunkt des Unterrichts ein Film gezeigt werden soll, nennen FUSSHÖLLER und SCHRÖTER in >Der Film im Sachunterricht< die Bestimmung des „didaktischen Ortes innerhalb der Unterrichtseinheit“ 19 . Durch diese zeitliche Einordnung des Filmes in den Unterricht soll nach FLUSSHÖLLER und SCHRÖTER „[d]er eigentliche Wert des Sachunterrichtfilms (...) ausgeschöpft werden.“ 20 Abhängig von dem „didaktischen Ort des Films innerhalb der Unterrichtseinheit“ 21 hat der Filmeinsatz verschiedene Intentionen. Zwar gehen auch FUSSHÖLLER und SCHRÖTER darauf ein, doch die von SCHNEIDER im >Handbuch Medien im Geschichtsunterricht< dargestellten Intentionen des Filmeinsatzes erscheinen mir differenzierter und aktueller. Im Folgenden werde ich deshalb die von
SCHNEIDER formulierten Intentionen kurz darstellen 22 :
a. Illustratorischer Filmeinsatz, Lerneffektuierung, Imagination
16 Hans Krauss – ‚Das Lichtbild in der Heimatkunde’ zitiert in: Der Film im Sachunterricht, 1977, S.31f. 17 vgl. Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 31 18 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 31 19 1. Auflage 1977, S. 32 20 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 32 21 Der Film im Sachunterricht, 1977, S. 32 22 Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 1999, S. 377f.
11
Quote paper:
Nina Krull, 2003, Das Medium Film im Sachunterricht - Löwenzahn -, Munich, GRIN Publishing GmbH
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