1. Thema der Unterrichtsreihe 4
2. Aufbau der Unterrichtsreihe 4
2.1 Auflistung der Stundenthemen 4
2.2 Anmerkung zur Unterrichtsreihe 5
2.3 Überlegungen zur Struktur der Unterrichtsreihe 5
3. Didaktischer Schwerpunkt der Unterrichtsstunde 6
4. Übergeordnete Aufgabe und Teilaufgaben im Sinne von Lernanforderungen
und Lernmöglichkeiten. 8
4.1 Übergeordnete Aufgabe 8
4.2 Teilaufgaben. 8
5. Lernvoraussetzungen der Schüler und Schülerinnen bezogen auf die
Teilaufgaben. 10
Die Klasse 2 X setzt sich aus 19 Schülern und 10 Schülerinnen zusammen. 10
5.1 Interesse an den Aufgaben 10
5. Lernvoraussetzungen der Schüler und Schülerinnen bezogen auf die
Teilaufgaben. 11
5.1 Interesse an den Aufgaben 11
5.2 Fähigkeit zum sozialen Lernen. 11
6. Verlaufsplan der Unterrichtsstunde. 12
7. Literatur 15
8. Anhang 15
Phantasiereise zu „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ 15
3
1. Thema der Unterrichtsreihe
Es klopft bei Wanja in der Nacht - musikalische Illustration und Gestaltung der Geschichte von Reinhard Michl und Tilde Michels mit dem Ziel, diese aufzuführen.
2. Aufbau der Unterrichtsreihe
2.1 Auflistung der Stundenthemen
2.1.1 Es klopft bei Wanja in der Nacht: Kennen lernen der Geschichte und Sammeln von Ideen für eine musikalische Aufführung.
2.1.2 Kennen lernen und Üben des Liedes „Es klopft bei Wanja in der Nacht“. Er-kunden der verschiedenen Instrumente und Klangerzeugungsmöglichkeiten.
2.1.4 Der Hase: Kennen lernen des Hasenliedes und klangliche Gestaltung der „Hasen-Szene“.
2.1.5 Der Fuchs (s. o.)
2.1.6 Der Bär (s. o.)
2.1.7 Am nächsten Morgen: Klangliche Gestaltung der Schlussszene.
2.1.8 Wiederholung der verschiedenen Elemente und Proben des gesamten musikalischen Ablaufs.
4
2.2 Anmerkung zur Unterrichtsreihe
Die in diesem Unterrichtsentwurf aufgeführten Unterrichtsstunden sind nicht alle, die bis zur Aufführung des Stückes im Januar gehalten werden, es sind jedoch die mit musikalischem Schwerpunkt. Weitere Stunden zum selben Thema werden im Fach Deutsch (selbständiges Lesen des Textes im Rahmen der Wochenplanarbeit) und Kunst (Gestaltung des Bühnenbildes) in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin gegeben. Zusätzlich sind nach den Weihnachtsferien weitere Proben geplant, in denen das szenische Spiel erarbeitet und eingeübt wird.
2.3 Überlegungen zur Struktur der Unterrichtsreihe
Die einzelnen Unterrichtsstunden sind so gewählt, dass die Schüler und Schüleri nnen des 2. Schuljahres ihre vorha ndenen Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten und mit dem Vertonen bzw. Untermalen von Szenen vertiefen und ausweiten können. Die Abfolge der Stunden ermöglicht es ihnen, von Beginn an mit der Handlung vertraut zu werden und ihre musikalischen Ideen und Vorstellungen ihren Fähigkeiten entsprechend umzusetzen. Die systematische Wiederholung einzelner Elemente im Verlauf der Unterrichtsreihe hilft den Schülern und Schülerinnen, sowohl i hren musikalischen Ideenreichtum als auch ihre Kenntnisse im Umgang mit Instrumenten zu erweitern und so den Anforderungen der Reihe gerecht zu werden. Die Schüler und Schülerinnen sollten am Ende der Unterrichtsreihe in der Lage sein, mit Freude und Phantasie zu experimentieren und verschiedene Elemente aus Texten auf unterschiedliche, weitgehend selbstständige und dem Text adäquate Weise klanglich zu gestalten und die Umsetzung zu begründen.
5
3. Didaktischer Schwerpunkt der Unterrichtsstunde
Der Unterrichtsgegenstand ist im Lehrplan Musik dem Bereich „Musik umsetzen“ und besonders dem Teilaspekt „musikalische Szenen gestalten“ zuzuordnen. Unter-richtsgegenstand der Klassen 1 und 2 sollte u. a. sein: „Bilderbuch, Märchen, Gedicht, Lied, Spielideen u. a. als Vorlage für musikalische Spielszenen nutzen.“ 1 Der Unterrichtsgegenstand ist aber auch Teil des ebenfalls geforderten Aspekts „Musik machen mit Instrumenten“. Instrumente und Klangerzeuger sollen auf ihre Klangmöglichkeiten hin erprobt werden. 2
“Passende“ Klänge zu finden setzt die Kenntnis ganz vieler denkbarer Möglichkeiten einer klanglichen Gestaltung mit ein. Diese ist nur durch intensives Erkunden und Experimentieren mit Instrumenten zu gewinnen. Den Schülern und Schülerinnen wird dazu in der vorgesehenen Gruppenarbeitsphase ausreichend Möglichkeit gegeben. Hier versuchen sie, unterschiedliche Instrumente einzusetzen, schon erprobte Klä nge zu verändern, Spielweisen zu variieren und auf diese Weise verschiedene Spieltechniken zu entwickeln. Sie erleben den Zusammenhang von Spielweise und Klangerlebnis und werden sich im Laufe der Zeit auch dieses Zusammenhangs bewusst. 3
Die angebotenen Elementarinstrumente kann man in Percussionsinstrumente, Stabspiele und einfache Alltagsgegenstände einteilen. Zu den eingesetzten Percussionsinstrumenten gehören zunächst die Instrumente aus Holz (Holzblocktrommel, Klangstäbe, etc.), die Fellinstrumente (Handtrommel, Pauke, etc.) und die Instrumente aus Metall (Schellenkranz, Glöckchen, Triangel, Becken, etc.). Die Instrumente aus Holz haben einen eher harten kurzen Klang. Fellinstrumente klingen je nach Spieltechnik kurz und hart, können aber auch weich und rund zum Klingen gebracht werden. Instrumente aus Metall haben einen typisch „metallenen“ Klang, der schrill und hell oder auch voll und warm zu hören sein kann. Als Stabspiele stehen Glockenspiele, Metallophone und Xylophone zur Verfügung. Metallophone und Xylophone repräsentieren eher die tieferen, wärmeren Tonlagen, Glockenspiele eher die helleren, höheren, strahlenderen. Alle werden mit Schlägeln gespielt. Die Klänge lassen sich nicht nur durch unterschiedliche Schlagweisen, sondern auch durch den Einsatz unterschiedlicher Schlägel variieren. Die Schüler und
1 Richtlinien und Lehrpläne zur Erprobung: Musik. S. 12ff
2 vgl. Richtlinien S. 9ff
3 vgl. Helms, Schneider, Weber: Handbuch des Musikunterrichts Primarstufe. S. 123
6
Arbeit zitieren:
Julia Scholz, 2003, Unterrichtseinheit: Musikalische Illustration und Gestaltung der Geschichte "Es klopft bei Wanja in der Nacht", München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Unterrichtsstunde: Lautmalerische Elemente im Gedicht „Das Feuer“ von ...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 18 Seiten
Sommergedichte - kreativer und handelnder Umgang mit Gedichten 4. Klas...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 32 Seiten
Musikalische Parameter durch Bewegung erfahren - schnell und langsam
Pädagogik - Heilpädagogik, Sonderpädagogik
Unterrichtsentwurf, 10 Seiten
Programmmusik - Ein Gewitter musikalisch darstellen (Unterrichtsplanun...
Unterrichtsentwurf, 19 Seiten
José Ortega y Gasset: Der Aufstand der Massen
Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte
Seminararbeit, 21 Seiten
Analyse von SPD, CDU, Grüne und FDP im Bundestagswahlkampf 2002 unter ...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Seminararbeit, 27 Seiten
Unterrichtseinheit: Messen mit willkürlichen Maßeinheiten (2. Klasse)
Unterrichtsentwurf, 14 Seiten
Mit einem Unterrichtsbeispiel ...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 20 Seiten
"Lichtsetzen" für Hoffnungsmomente von Josef und Maria - Nac...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Unterrichtsentwurf, 17 Seiten
Didaktische Zugänge zur biblischen Hoffnung im Religionsunterricht der...
Theologie - Didaktik, Religionspädagogik
Examensarbeit, 79 Seiten
Das Lesetagebuch im Deutschunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 18 Seiten
Das Lesetagebuch als Unterrichtsmethode
Ein Vergleich der eigenen Lekt...
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 26 Seiten
Diktate - Probleme und Herausforderungen im Rechtschreibunterricht
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Hausarbeit, 18 Seiten
Unterrichtseinheit: Der Sperling und die Schulhofkinder
Deutsch - Pädagogik, Didaktik, Sprachwissenschaft
Unterrichtsentwurf, 11 Seiten
Julia Scholz hat den Text Unterrichtseinheit: Musikalische Illustration und Gestaltung der Geschichte "Es klopft bei Wanja in der Nacht" veröffentlicht
Julia Scholz hat einen neuen Text hochgeladen
Helden der Bühne und Schönheiten der Nacht
Meisterwerke des japanischen H...
Stephan von der Schulenburg
Helmut Schmid: Gestaltung ist Haltung / Design Is Attitude
Gestaltung Ist Haltung / Desig...
Victor Malsy, Philipp Teufel, Fjodor Gejko
0 Kommentare