Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1. Einführung
1.1. Untersuchungsgegenstand und Zielsetzung der 1
Diplomarbeit
1.2. Vorgehensweise und Aufbau der Diplomarbeit 1
1.3. Problematik der empirischen Bewertbarkeit des GMG 2
2. Gesetz zur Modernisierung der Gesetzlichen
Krankenversicherung (GMG)
2.1. Notwendigkeit 3
2.2. Maßnahmen 3
2.3. Ziele 4
3. Der Arzneimittelmarkt
3.1. Charakterisierung und Besonderheiten 6
3.1.1. Anbieterstruktur 6
3.1.2. Nachfragerstruktur 7
3.1.3. Besonderheiten des Marktes 8
3.1.4. Begründung der Organisationsform des Marktes 11
3.2. Ausgangslage 12
4. Ausgewählte Maßnahmen des GMG und ihre Auswirkungen
auf die Angebotsstruktur des Arzneimittelmarktes
4.1. Neue Festbetragsregelung für Arzneimittel 12
4.1.1. Darstellung der Maßnahme 12
4.1.2. Auswirkung 14
4.2. Änderung der Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln 15
durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
4.2.1. Darstellung der Maßnahme 15
4.2.2. Auswirkung 16
4.2.2.1. Förderung der Eigenverantwortung 16
4.2.2.2. Ausnahmeliste 17
4.2.2.3. Verordnungsverhalten der Ärzte 17
4.2.2.4. Verhalten der Pharma-Produzenten 18
4.2.2.5. Verhalten der Patienten 18
4.3. Preisfreigabe für nicht verschreibungspflichtige 19
Arzneimittel
4.3.1. Darstellung der Maßnahme 19
4.3.2. Auswirkung 20
4.3.2.1. Auswirkungen auf Pharma-Unternehmen 20
und Apotheken
4.3.2.2. Veränderung des Marketing 20
4.3.2.3. Auswirkungen auf die Preise 21
4.3.2.4. Chancen für den Apotheker 21
4.4. Einführung des Grünen Rezeptes 22
4.4.1. Darstellung der Maßnahme 22
4.4.2. Auswirkung 22
4.5. Neuregelung der Apothekerhonorare / 23
Neue Arzneimittelpreisverordnung
4.5.1. Darstellung der Maßnahme 23
4.5.2. Auswirkung 24
4.6. Neuregelung der Zuzahlungen für Arzneimittel 26
4.6.1. Darstellung der Maßnahme 26
4.6.2. Auswirkung 26
4.7. Nutzenbewertung von Arzneimitteln / 27
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit
4.7.1. Darstellung der Maßnahme 27
4.7.2. Auswirkung 28
4.8. Versandhandel mit Arzneimitteln 29
4.8.1. Darstellung der Maßnahme 29
4.8.2. Auswirkung 30
4.8.2.1. Zielgruppe 30
4.8.2.2. Vorteile des Versandhandels 31
4.8.2.3. Vorteile der Apotheken 31
(Positionierung auf dem Markt)
4.8.2.4. Europäischer Versandhandel 33
4.8.2.5. Zusammenfassung 33
4.9. Aufhebung des Mehrbesitzverbots 34
4.9.1. Darstellung der Maßnahme 34
4.9.2. Auswirkung 34
5. Darstellung der Gesamtauswirkung auf den Arzneimittelmarkt 35
6. Ausblick 38
Glossar
Literaturverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis
AMPreisV Arzneimittelpreisverordnung GKV Gesetzliche Krankenversicherung GMG GKV-Modernisierungsgesetz OTC-Präparate Over The Counter-Präparate
(apothekenpflichtige sowie freiverkäufliche Präparate) SGB V 5. Sozialgesetzbuch
Abbildungsverzeichnis
Abb 1: Arzneimittelklassifikation und Distributionswege
„Mehr Mitsprache“ meint, dass der Patient stärker in den Mittelpunkt rücken soll. Durch bessere Informationsmöglichkeiten über Krankheitsbilder, Behandlungsprozesse oder Arzneimittel soll die Eigenverantwortung des Patienten gestärkt werden. Weiterhin soll die sogenannte Compliance verbessert werden. Darunter versteht man, dass der Patient die Therapie, also u.a. die Einnahme von Medikamenten sowie die Teilnahme an Rehabilitationsmaßnahmen, so durchführt, wie der Arzt sie angeordnet hat. Ein therapiekonformes Verhalten, das sich beispielsweise in der Einhaltung von Einnahmefrequenzen bei Medikamenten wiederspiegelt, schlägt sich positiv in den Arzneimittelkosten nieder. 6
„Mehr Qualität“ äußert die Forderung nach einer besseren Abstimmung von Prozessen und Leistung zwischen den einzelnen Leistungserbringern. Maßnahmen wie medizinische Versorgungszentren oder das Hausarztsystem sollen Doppeluntersuchungen vermeiden. Dies ist verbunden mit höherer Effektivität sowie Kostensenkungen. Weiterhin sollen Qualitätsverbesserungen durch Wettbewerb ausgelöst werden. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit soll Nutzenbewertungen durchführen, die in Anlehnung an die „Stiftung Warentest“ den Patienten zugänglich gemacht werden sollen. Ihre Entscheidungen, wie z.B. die Krankenhauswahl, sollen sich dann nach Erfolgsquoten bei den jeweiligen Eingriffen richten. 7
„Mehr Effizienz“ lautet vor allem die Zielsetzung auf dem Arzneimittelmarkt. Durch Änderungen im Leistungskatalog, bei der Preisgebung und in der Distribution sollen versteifte Angebotsstrukturen aufgebrochen und somit mehr Wettbewerb zugelassen werden. Weiterhin sollen falsche Anreizstrukturen aufgehoben werden. Durch diese Förderung des Gesundheits-und Kostenbewusstseins sollen die Arzneimittelausgaben gesenkt werden. 8
Arbeit zitieren:
Maike Becker, 2004, Auswirkungen der Gesundheitsreform 2004 auf die Angebotsstrukturen am Beispiel des Arzneimittelmarktes, München, GRIN Verlag GmbH
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