Aufgabenstellung für die Diplomarbeit
Thema: Vermarktung der €uroRomCard durch den Einsatz von
Webmarketingelementen
Zielstellung: Darstellung von Möglichkeiten des Webmarketings
Inhaltsverzeichnis
Abkürzungsverzeichnis 4
1. Einleitung 5
1.1 Produktbeschreibung 5
1.2 Problemstellung der Arbeit 5
2. Das Webmarketing 6
2.1 Grundlagen 6
2.2 Internet- und Nutzerdemographie 7
2.3 Vorteile des Online-Marketing 10
2.4 Suchmaschinen/Webkataloge 10
2.4.1 Thematik 10
2.5 Erfolgsmessung 12
2.5.1 Grundlagen 12
2.5.2 IVW-Zählverfahren 13
2.5.3 Cookies 14
2.5.4 Die Log-Datei 14
2.5.5 Befragung 15
2.6 Onlinewerbung 16
2.6.1 Werbebanner 16
2.6.2 Interstitials/Pop-up 16
2.6.3 E-Mail Marketing 17
2.6.4 Sponsoring 18
2.7 Öffentlichkeitsarbeit 19
2
2.7.1 Grundlagen 19
2.7.2 Presseverteiler aufbauen 19
2.7.3 Pressemitteilung versenden 21
2.7.4 Hilfe durch Agenturen 24
2.7.5 Öffentlichkeitsarbeit im Internet 24
2.8 Neukundenakquise 25
2.8.1 Mailing 25
2.8.2 E-Mail 26
3. Die Website 27
3.1 Grundlagen 27
3.2 Der Domain Name 27
3.3 Entwicklung der Informationsstruktur 27
3.4 Entwicklung der Navigationsstruktur 28
3.5 Endwicklung des Layout-Designs 28
4. Webpflichtenheft 29
5. Schlussbetrachtung 29
Fachwortverzeichnis 30
Literaturverzeichnis 33
Versicherung 34
3
Abkürzungsverzeichnis
EDV … Elektronische Datenverarbeitung dpa … Deutsche Presseagentur TIFF … Tagged Image File Format PCX … Personal Computer Text BCC … Blind Carbon Copy CC … Carbon Copy; CI/CD … Corporate Identity/Corporate Design BGH … Bundesgerichtshof BTX … Bildschirmtext BGB … Bürgerliches Gesetzbuch UWG … Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb BGHZ … Bundesgerichtshofzentrale Az … Aktenzeichen LG … Landesgericht
4
1. Einleitung
1.1 Produktbeschreibung
Die €uroRomCard ist eine Zusammenstellung von verschiedenen Computerspielen. Die Form der Spiele ist jeweils eine CD in Visitenkartengröße. Auf einer CD befinden sich zum Beispiel 45 der besten Solitaire-Spiele. Die Spiele sind nicht altersbegrenzt.
Der Verkauf der €uroRomCard erfolgt in Boxen zu je 60 Stück über einen passwortgeschützten Online-Shop. Dabei ist nicht der Endverbraucher der avisierte Kunde, sondern Händler des B2B-Bereiches - speziell für Tankstellen, Großmärkte sowie große Einzelhandelsgeschäfte.
1.2 Problemstellung der Arbeit
Die €uroRomCard soll über die Internetseite http://www.euroromcard.de vermarktet werden. Die vorliegende Arbeit wird einen Überblick über die verschiedenen Webmarketingmittel geben und sich von den Vorüberlegungen bis hin zur Realisierung des Webauftritts und der anschließenden Verkehrssteuerung, mit dem Internet als Marketinginstrument im B2B-Bereich beschäftigen.
Entscheidend für den Erfolg des Webauftritts sind gut geplante Marketingmaßnahmen. Der zweite Teil der Arbeit wird darauf eingehen, welche Möglichkeiten dabei das Medium Internet mit dem so genannten Online-Marketingmix bietet.
Es wird ein Grundgerüst des Webauftritts entworfen, welches anschließend Schritt für Schritt ausgebaut wird. Eine eigene Website ins Internet zu stellen, ist heute kein großes Problem mehr. Das Ziel ist jedoch, mit dem Internet-Angebot auch die gewünschte Zielgruppe zu erreichen. Der Dritte Teil der Arbeit befasst sich mit dieser Problematik.
Das Schlusswort fasst die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen und gibt einen kurzen Ausblick auf die möglichen zukünftigen Entwicklungen im Bereich . Electronic Business.
5
2. Das Webmarketing
1 2.1 Grundlagen
Webmarketing - eher unter dem Begriff Online-Marketing bekannt - ist Marketing auf der Basis des Internet.
Grundsätzlich lässt sich Webmarketing hinsichtlich seiner Hauptbestandteile mit dem herkömmlichen Marketing, nämlich Werbung, Marktforschung, PR-Arbeit sowie Verkaufs- und Kundenbindungsmaßnahmen vergleichen. Völlig anders als beim traditionellen Marketing ist jedoch die Kommunikationsbeziehung zwischen Kunden und Anbietern. Zwar basiert das Online-Marketing von der Gestaltung bis zur PR-Arbeit auch auf der Unternehmenskommunikation, doch erfordert das Medium Internet besondere Individualität. Nur durch Differenzierung, sowohl bei der Segmentierung als auch bei der Positionierung gegenüber dem Wettbewerber, führt auch zum Erfolg.
Letztendlich ist Marketing, ob traditionell oder online, immer darauf gerichtet, Kunden zu akquirieren und zu binden sowie Umsatz und Gewinn zu generieren.
Die Basis des Webmarketing ist das Medium Internet. Internet bezeichnet „das öffentlich zugängliche, weltweite Computernetz auf der Basis der TCP/IP - 2 . Technologie“ Das Internet bietet eine große Vielfalt von
Kommunikationsmöglichkeiten. Internet-Dienste sind u. a.:
° E-Mail-Kommunikation
° WWW ° Datentransfer ° Fernnutzung von Rechnern
1 Vgl. Stolpmann: Online-Marketingmix.
2 Zitat: Stolpmann. Online-Marketingmix. S. 319.
6
2.2 Internet- und Nutzerdemographie
Das Internet ist endgültig zum Alltagsmedium geworden. Innerhalb der letzten 18 Monate hat sich die weltweite Zahl der Internetnutzer mit nunmehr ca. 400 Millionen Nutzern mehr als verdoppelt.
Die Gewohnheiten von Online-Nutzern sind dabei sehr verschieden. Durch das starke Wachstum verändert sich auch das individuelle Nutzerverhalten. Die „6.GfK Online-Monitor“ unterscheidet alle 100% der Nutzer in sieben unterschiedliche Typen:
1. 25 % sporadische Nutzer: Klicker, die dem soziodemographischen Bundesdurchschnitt entsprechen.
2. 14 % Gameboys & -girls: überwiegend junge Nutzer, die zum Vergnügen surfen.
3. 14 % E-Shopper: in der Mehrzahl männlich Online-Einkäufer
4. 13 % News-Freaks: ältere Nutzer, die das Netz hauptsächlich zur Informationsrecherche benötigen
5. 13 % Traveller: vorwiegend Frauen, die sich für touristische Angebote interessieren 6. 12 % Business-User: das Internet wird vorwiegend von Männern für berufliche Zwecke genutzt
9 % Internet-Profis: sehr intensive Nutzung des Netzes überwiegend für private 7.
Zwecke von vorwiegend jüngeren Nutzern
7
Eine der wichtigsten Fragen hinsichtlich des zu erwartenden Erfolges einer Internetseite, ist die nach der Zielgruppe, die damit erreicht werden soll. Um diese detailliert bestimmen zu können, ist es wichtig zu erfahren welche Personen das Medium Internet nutzen und welche Erwartungen diese haben.
Frauen sind im Internet auf dem Vormarsch. Vor rund einem Jahr waren Frauen mit nur 17 % am Gesamtanteil der Nutzer im Netz vertreten. 1999 hat sich dieser Wert auf 23 % erhöht. Gegenüber 1997 ist das eine Steigerung um 12, 5 %. Interessant ist in diesem Zusammenhang der Gesamtanteil der Frauen an den Online-Käufern.
„FirstSurf“ machte 1999 folgende Untersuchungen:
Auch wenn Frauen mit einem Anteil von weniger als einem Viertel aller Nutzer im Internet vertreten sind, machten sie rund 40% der Online-Shopper aus. Die Ausrichtung der E -Commerce-Anbieter auf Konsumentenwünsche kann deshalb keinesfalls einseitig auf männliche Nutzer ausgerichtet sein.
Wollten im Frühjahr 1996 nur 63,3% der befragten Nutzer bestimmt oder vielleicht etwas im WWW einkaufen. So hat sich diese Situation heute grundlegend geändert. Der Großteil der Befragten hat mindestens einmal online eingekauft. Über ein Drittel gaben an, schon häufiger als fünfmal im Internet eingekauft zu haben.
Über 40% der Befragten gaben sogar an, schon bis zu fünfmal Produkte in Ihren Warenkorb gelegt zu haben. Unter einem Viertel (22,5%) liegt dagegen der Anteil derjenigen, die erst einmal online geshoppt haben.
Auf die Frage, ob die Absicht besteht, im nächsten halben Jahr über das Netz einzukaufen, haben in der Umfrage von 1999 66% mit „ja, bestimmt“ geantwortet. Nur 3,2 % waren sich sicher, dass diese Möglichkeit für Sie nicht in Betracht kommt. Unentschlossen waren nur 33 % der Befragten.
8
Anzahl und Struktur der Internetanwender sind nur sehr schwer zu erfassen. Es gibt keine zuverlässigen Methoden, um zu repräsentativen Aussagen zu kommen. Für Erhebungen dieser Daten haben sich zwei Verfahren etabliert: Umfragen im Internet und Telefoninterviews.
Umfragen die ausschließlich im Internet durchgeführt werden haben den Nachteil, nicht repräsentativ zu sein. Es werden nur Anwender erreicht, die das Medium aktiv nutzen.
Telefoninterviews funktionieren nach einem anderen Konzept. Hierbei wird eine Stichgruppe aus der Gesamtbevölkerung ermittelt und telefonisch befragt. Diese Form der Datenerhebung liefert dabei deutlich repräsentativere Ergebnisse. Der Nachteil bei dieser Methode liegt in dem sehr hohen Aufwand. Dazu kommt die schlechte Erreichbarkeit der Teilnehmer.
9
Quote paper:
Torsten Urbanek, 2001, Das Marketinginstrument Internet, Munich, GRIN Publishing GmbH
This text can be quoted and accessed from this url:
Embed
DOI
Kreditrisikomanagement bei Banken unter besonderer Berücksichtigung vo...
Business economics - Banking, Stock Exchanges, Insurance, Accounting
Scholary Paper (Seminar), 23 Pages
Marketing im Internet - Ziele, Instrumente und Erfolgskontrolle
Business economics - Marketing, Corporate Communication, CRM, Market Research
Scholarly Research Paper, 30 Pages
Möglichkeiten und Grenzen der Internetpräsentation als Marketinginstru...
Communications - Multimedia, Internet, New Technologies
Scholarly Research Paper, 28 Pages
Torsten Urbanek's text Das Marketinginstrument Internet is now available as a printed book
Torsten Urbanek has published the text Das Marketinginstrument Internet
Torsten Urbanek has uploaded a new text
Cybermarketing: How to Use the Internet to Market Your Goods and Servi...
Pauline Bickerton, Matthew Bickerton, Upkar Pardesi
Market Research in the Internet Age: Leveraging the Internet for Marke...
Robert W. Monster, Raymond C. Pettit, Tony Cowling
0 comments