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Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis. 2
Abk ürzungsverzeichnis 4
Abbildungsverzeichnis 5
1. Einleitung 6
1.1. Zukunft und Bedingungen am Backwarenmarkt. 6
1.2. Die Bäcker und die neue Generation 7
2. Analyse des Kaufverhaltens 9
2.1. Das Kundenpotenzial der neuen Generation. 9
2.2. Jugendliche als treuer Kundenstamm? 11
2.3. Konsumorte von Jugendlichen. 12
2.4. Bindung der jungen Kundengruppe an das Bäckereifachgeschäft 13
3. Werbung und Öffentlichkeitsarbeit 18
3.1. Imagebildung 18
3.2. Ideale Werbemittel. 19
3.2.2. Werbemedium Angebotszettel 20
3.2.3. Konzeption eines Angebotszettels 21
3.2.4. Werbemedium Plakat 22
3.2.5. Werbemedium Anzeigen. 22
3.2.6. Gestaltung einer Anzeige 24
3
3.3. Puplic relation 25
3.3.1. Ziele der PR - Arbeit 26
4. Maßnahmen zum Erfolg mit Jugendlichen 28
4.1. Anpassungsstrategien. 28
4.2. Einfluss des Ernährungsbewusstseins auf das Kaufverhalten von
Jugendlichen. 29
4.2.1. Der Verzehr von Backwaren außer Haus 30
4.3. Zielgruppenbindung durch neue Einrichtungstrends. 32
4.3.1. Konsequenz für die Integration neuer Absatzstrategien. 32
5. Zusammenfassung und Ausblick. 34
5.1. Zusammenfassung 34
5.2. Ausblick. 36
Anhang 37
Literaturverzeichnis 39
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung bzw. beziehungsweise d.h. das heißt etc. et cetera vgl. vergleiche z.B. zum Beispiel PR Public Relation VKF Verkaufsfördernde Maßnahmen evtl. eventuell DIN Deutsche Industrie Norm Cm Zentimeter u.a. unter anderem Mrd. Milliarden Ca. circa Mio. Millionen t. Tonnen bspw. Beispielsweise
5
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Von Jugendlichen gekaufte Produkte in Bäckereien
Abb. 2: Kaufhäufigkeit von Jugendlichen in Bäckereien
Abb. 3: Wie oft konsumieren Jugendliche Snacks bei verschiedenen
Anbietern
Abb. 4: Wie wichtig finden Jugendliche tragende Verkaufsargumente
Abb. 5: Was Jugendliche besser finden
Abb 6: Vom Verbraucher außer Haus gekaufte Mahlzeiten
6
1. Einleitung
1.1. Zukunft und Bedingungen am Backwarenmarkt
Die Leitlinie des unternehmerischen Handelns, in bezug auf das Unternehmensziel, hat fast immer die gleiche Definition, betrieblicher Wachstum und Expansion durch Zugewinnung neuer Marktanteile. Das gilt für die global player, ebenso wie für nationale oder regionale Anbieter, also auch für Betriebe im Bäckerhandwerk, unabhängig von der Betriebsgröße. Wie wachse ich als Bäcker? Da geht es weniger um die fehlenden Zentimeter um den obersten Herd am Etagenofen zu erreichen, sondern eher um Fakten und Zahlen rund um die Möglichkeiten und Wege der Vergrößerung des Unternehmens. Keine leichte Aufgabe, Nachfrage am gesättigten Backwarenmarkt und am ohnehin schon gesättigten Kunden zu schaffen. Die Umstrukturierung im Bäckerhandwerk dauert an, ist womöglich ein Dauerprozess, dessen Richtung allerdings nicht vorbestimmt ist. Mit der Umstrukturierung wird in der Regel der Konzentrationsprozess durch das Wachstum einiger Bäckereien über Filialisierung und Übernahme kleinerer Betriebe und das gleichzeitige Verschwinden von etwa 900 Bäckereien jährlich definiert. Dennoch bleibt die Zahl der Verkaufsstellen konstant bzw. leicht ansteigend - ein untrügliches Zeichen für steigende Konkurrenz. Als Bäckermeister und Unternehmer stellt man sich immer wieder der Aufgabe, das Unternehmensziel, den Status quo der Produktion und der zukünftig anvisierten Absatzmenge mit den aktuellen Investitionen zu koordinieren. Jetzt heißt es Agieren statt Ignorieren, und zwar strategisch und weitsichtig, ohne eine gewisse Risikobereitschaft ist dies aber nicht immer zu realisieren.
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Viele Kleinbetriebe sehen sich in der mißlichen Lage, dass in den 90 er - Jahren im Zuge der Filialisierung vieler Betriebe die besten Standorte für neue Verkaufsstellen bereits besetzt worden sind. Der Konkurrenzkampf ist groß und verschenkt wird am Markt schon lange nichts mehr.
Neben den Tankstellen ist es jetzt auch noch der Lebensmitteleinzelhandel, der frische Backwaren zu Tiefpreisen in den Bake - off - Stationen seiner Supermärkte anbietet.
Angesichts des harten Wettbewerbs lassen sich sicherlich nur schwierig neue Absatzwege finden, die eine Investition und Modernisierung des Betriebes rechtfertigen. Oft fehlen Ideen, bleiben Nischen unerkannt und der Mut zur Offensive sinkt angesichts des betriebswirtschaftlichen Risikos auf Null. Wer sich tatenlos in ein vermeidliches Schicksal fügt, darf nichts anderes erwarten, als daß sein Umsatz auf Talfahrt geht. Dennoch ist die Situation der klein - und Mittelständischen Betriebe nicht hoffnungslos. Eine wichtige Funktion spielt hier der Kundenkreis der das Fachgeschäft besucht. Wer erkannt hat, dass sich ein Kundenkreis immer wieder wie ein Lebenskreis schließt, hat gute Karten. Wird ein Glied aus der Kette der Generationen ausgelassen, so ist dieser wichtige Antrieb des Unternehmens nicht mehr gegeben und der Betrieb ist über kurz oder lang zum Stillstand verurteilt.
1.2. Die Bäcker und die neue Generation
Das zur Zeit wichtigste Glied dieser Kette, eine bessere Definition wäre zukünftige Umsatzquelle, sind die Jugendlichen in unserer Gesellschaft. Jugendliche haben nicht umsonst den Ruf, eine schwierige Klientel zu sein, die an allen rummotzt, alles Etablierte ätzend findet und ihre eigenen Vorstellungen von geilen Angeboten und coolen Konsumspaß hat. Müssen die Bäckereien sich dem überhaupt stellen? Zu diesem Zweck habe ich eine Markanalyse an der Berufsbildenden Schule in Neustadt am Rügenberge durchgeführt, deren Ergebnisse ich in dieser Ausarbeitung erläutern werde. In der Umfrage haben
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Schüler nach einem Ankreuzsystem auf Verschiedene Kriterien in bezug auf ihr Kaufverhalten in der Bäckerei geantwortet. Nach der Auswertung läßt sich die Frage ob die Bäcker sich dem Konsumverhalten von Jugendlichen stellen sollten mit ,,Ja" beantworten. 1. Es sind die Kinder und Jugendlichen die in hohem Maße bestimmen, was zu Hause gegessen wird, was in der Familie auf den Tisch kommt. 2. Die jungen Leute sagen aber nicht nur der Mutter, was diese kaufen soll, sondern sie kaufen beim Bäcker auch für die Familie ein. 3. Die jungen Leute von heute sind, auch die Kunden von morgen, wenn sie erwachsen sind. Würden sie heute nichts mehr vom Bäcker wissen, dann würden sie wahrscheinlich auch morgen lieber die abgepackten Waren im Supermarkt kaufen.
Für viele Bäcker ein Graus sich jetzt auch noch intensiv mit Marketing und neuen Absatzwegen zu beschäftigen damit jede Altersgruppe vom Sortiment des Bäckers überzeugt ist. In meiner Arbeit verdeutliche ich, dass die Wege und Mittel nicht allzuschwierig sind wie manchem Handwerker dies vielleicht erscheint.
Arbeit zitieren:
Frank Colter, 2001, Innovative Absatzstrategien in Bezug auf das Kaufverhalten der 15- bis 18-Jährigen in der Bäckerei, München, GRIN Verlag GmbH
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