Event-Marketing Konzeption
Am Beispiel einer Neueinführung eines Mobiltelefons
von
Melanie Kubens
SS 2004
Inhaltsverzeichnis
1. Event allgemein 3
1.1. Event 3
1.2. Event- Marketing 3
1.2.1. Einsatz von Events als Kommunikationsmittel 3
1.2.2. Gründe für den zunehmenden Einsatz von Events 4
1.2.3. Anforderungen an das Event-Marketing 5
1.2.4. Verschiedene Typen des Event-Marketings 5
2. Planungsprozess
2.1. Situationsanalyse 6
2.2. Marketingziele 8
2.3. Zielgruppe 9
2.4. Marketingstrategie 11
2.5. Auswahl des Events 12
2.6. Budgetierung 13
2.7. Maßnahmenplanung 13
2.8. Kontrolle 15
3. Integration in den Kommunikationsmix 17
4. Perspektiven des Event-Marketing 18
1. Event allgemein
1.1. Event
Der Begriff „Event“ stammt wie viele Modeworte der letzten Zeit aus dem anglo amerikanischen und bedeutet im deutschen soviel wie Erlebnis, Ereignis oder Veranstaltung. Im deutschen Sprachgebrauch wird dieser Begriff erst seit kurzem, dafür aber in zunehmendem Maße, verwendet. Durch die unklare Definition des Begriffs „Event“ existiert jedoch noch keine eindeutige exakte Abgrenzung in der Literatur.1
Bruhn versucht Event folgendermaßen zu definieren:
„Ein Event ist eine besondere Veranstaltung oder ein spezielles Ereignis, das multisensitiv vor Ort von ausgewählten Rezipienten erlebt und als Plattform für Unternehmenskommunikation genutzt wird.“
(Bruhn, Kommunikationspolitik, S. 777)
1.2. Event- Marketing
1.2.1. Einsatz von Events als Kommunikationsmittel
In der Betriebswirtschaftslehre bedeutet Event-Marketing die aktive Planung, Gestaltung, Organisation, Inszenierung und Kontrolle von Events. Der zunehmende Einsatz von Events als Mittel innerhalb der gesamten Kommunikationspolitik ist auf den allgemeinen Trend innerhalb der Kommunikation zurückzuführen. Demnach wird dem Unterhaltungswert der Kommunikation eine immer größere Bedeutung zugemessen.
Ein Event soll es schaffen die ausgewählte Zielgruppe gleichzeitig zu unterhalten und dabei zu informieren, um bei dieser Präferenzen für ein Produkt oder ein Unternehmen aufzubauen. Durch die Gestaltung eines aktiven Dialogs zwischen Zielgruppe und Unternehmen entstehen bei den Teilnehmern emotionale und physische Reize, die zu einem hohen Grad an Aktivierung führen. Events haben dadurch, im Vergleich zu den klassischen Kommunikationsinstrumenten, einen großen Vorteil: Durch die Aktivierung, die Erlebnisorientierung, die emotionale Ansprache sowie die Exklusivität und Intensität des Kundenkontaktes werden die zu vermittelnden Botschaften leichter aufgenommen und für eine längere Zeit von der Zielgruppe verinnerlicht.
Das Spektrum möglicher Eventinszenierungen ist breit und reicht von interaktiven Informations- und Präsentationsveranstaltungen, über Besichtigungen, Messen und Ausstellungen bis hin zu den klassischen Feiern, Musik-, Sport- und Stadtfesten. 2
1.2.2. Gründe für den zunehmenden Einsatz von Events
[....]
1 Vgl.: Bruhn, Kommunikationspolitik, S.777; Holzbauer, Eventmanagement, S. 6-7
2 Vgl.: Bruhn, Kommunikationspolitik, S.776; Holzbauer, Eventmanagement, S. 77; Schneider, Werbung in Theorie und Praxis, S. 402
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Melanie Kubens, 2004, Event-Marketing-Konzeption am Beispiel einer Neueinführung eines Mobiltelefons, Munich, GRIN Publishing GmbH
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